[IP] Rad der Zeit

  • Wir schreiben das Jahr 2050. Die Welt ist im Wandel. das 6te Zeitalter war noch Jung als sich 2011 die ersten Metamenschen geboren wurden. 2020 Wandelten sich die ersten Menschen im Zuge der Goblinisierung und erst 2033 Endete der Eurokrieg.

    Am 8. Mai 2045 wird die neue Verfassung ausgerufen. Die Bundesrepublik Deutschland ist tot - es lebe die Allianz Deutscher Länder (ADL)

    Nach diesen turbulenten Vorgängen herrschte in Berlin ein Chaos, wie es nicht einmal die sauertöpfischsten Skeptiker befürchtet hatten. Besonders die PdRA (Partei der Radikalen Anarchie), die nicht unerheblich zum Erfolg der ABB beigetragen

    hatte, lebte ihre radikalen Ansichten in erneuten Straßenkämpfen und blutigen Gewalttaten voll aus. Schon bald aber führte dieser unbeschränkte Egoismus zu Differenzen innerhalb der ABB, die der PdRA wenig später ihr Mißtrauen

    aussprach und sich von ihr distanzierte. Aus diesem Teil der ABB entwickelte sich die derzeit wichtigste politische Kraft Berlins: Der NAP (Neo-Anarchistischer Policlub).

    Dies war der Beginn des legendären Status F.

    Alle haben Anteil an dem geheimnisvollen Geflecht, das hier allgemein als “ Status F” (F für fluxus: lat. fließend, wandelbar, schwankend) bekannt ist.

    Wer in Berlin etwas - irgendetwas - zuwege bringen will, muß sich die Launen des Status F und seiner Verfechter zunutze machen. Daher gilt der Spruch “Kontakte sind Macht” in Berlin mehr als irgendwo sonst.

    Ein Individuum oder eine Gruppe, die als “BSF” (Bedrohung des Status F) erkannt wird, gerät sofort ins Visier sämtlicher anderer Gruppen Berlins. Sich eine wirkliche Machtposition zu erarbeiten, erfordert deshalb eine geradezu geniale Manipulation der

    jeweils herrschenden Verhältnisse - umso schwieriger, wenn man bedenkt, daß sich im Sinne der Erhaltung des Status F Allianzen und Rivalitäten ständig verändern.


    » » > [Zur Kenntnis aller Bürgerinnen und Bürger Berlins: Hiermit erklärt das Revolutionäre Komittee die Anarchie zur offiziellen Staatsform der Stadt Berlin. Damit wird das Aufstellen von Regeln und Gesetzen zwecks allgemeiner Gültigkeit zum Hochverrat,

    ebenso wie die Anhäufung von Macht in den Händen eines Einzelnen oder einiger weniger. Einziges Staatsorgan bleibt der Berliner Rat, dessen Mitglieder sich unbedingt auf eine Koordinationsfunktion beschränken müssen. Andernfalls ist

    jeder Berliner berechtigt, die entsprechende Person zu eliminieren.] < « «

    -Matrixeintrag: Das Letzte Gesetz

    <19:19:42/11-10-53>

    Weitere Gesetze existieren nicht!!!!


    28. August 2050..... Uhrzeit? Egal es ist noch hell.....

    Frankie teilt sich die runter gekommene Wohnung mit seinem Büro, heute war wieder einer dieser tage wo Mann im Bett bleiben könnte denn irgendwie war nichts besonderes los. Aber immerhin musste er sich die Wohnung nicht mit anderen teilen das kleine 3 Zimmer Apartment hatte schon bessere Tage erlebt. was man so in Berlin Mittelschicht nennt ist schon der Hammer, Wohnung ohne Wasserschaden und ohne Mitmieter Stand damals in der Beschreibung....

    Einziger Lichtblick des heutigen Abend ist das der Schattenmarkt in Tempelhof seine Türen wieder öffnen würde..... am Priesterweg Gelände.... vielleicht Braucht Sven ja noch etwas von Dort den dort ist es gefährlich......


    Khalya hatte gerade ihre Schicht beendet im ARC wie immer anstrengend den es gibt dank der Aufstände immer genug verletzte für alle Sannies und Ärzte. Auch die kleineren Gangstreitigkeiten macht einem das Leben im Krankenhaus nicht gerade einfacher.

    Einer der Ärzte Spricht sie an ob sie nicht ein Paar Medikamente vom Schattenmarkt abholen könnte. Sie sind schon bezahlt und müssen nur abgeholt werden. Sie kann sich dafür auch einen Wagen aus dem Fuhrpark ausleihen. Es ist ihm selbst zu gefährlich dort hin zu gehen und sie sei ja eine der Wenigen die nicht nur nähen könne sondern auch gut kämpfen. Der Schattenmarkt öffnet wenn die Sonne untergeht. Er gibt ihr auch die Koordinaten da sie in diesem teil von Berlin eher selten unterwegs ist.


    Molly hingegen geniest gerade bei Curry-Billy ihr Mittagessen. Sie wohnt immer noch bei Brak im Hinterzimmer und erledigt immer mal ein paar kleinere Aufgaben für ihn. Dafür bekommt sie Essen und Unterkunft. Curry-Billy braucht neue Gewürze die man am Besten auf dem Schattenmarkt bekommt. Sie kennt den ja und weis wo alles ist. also darf sie (mal wieder) Laufbursche spielen....... was für eine Verschwendung ihrer Fähigkeiten aber wenigstens ist es nicht so anstrengend. Sie weis vor Sonnenuntergang muss sie gar nicht erst los. Aber vielleicht kann man auf dem weg noch etwas anstellen.


    Ja der Schattenmarkt ist zwar Ganggebiet aber im allgemeinen wird es als Neutrales Gebiet gehandhabt. Zum Glück hat jeder noch etwas zeit bis man dort sein sollte. Oder auch nicht den was das zeitliche angeht ist man hier ein wenig freier als in einem Konzern. Komme ich heute nicht komme ich morgen lautet die Devise.... wobei der Schattenmarkt zum Sonnenaufgang seine Pforten wieder schließt. Warum eigentlich? Es gibt weder Sperrstunden noch kommt irgendein Gesetzeshüter und macht hier eine Razzia Egal ob Tags oder Nachts.......

  • Molly aß ihre Currywurst mit Pommes und Majo. Für Brak zu arbeiten hatte den Vorteil, dass sie hier Verpflegung quasi kostenlos bekam. Ok, dafür schickte die Curry-Billy immer mal los, Zutaten zu organisieren oder ähnliches.


    Allgemein war ihr Leben in Berlin irgendwie chaotischer aber auch ruhiger. Die Jobs bodenständiger. Jemand wie sie wurde hier selten schief angesehen.


    Curry-Billy war in der Küche und Molly konnte hören, wie er dort rumwerkelte. Ansonsten war sie allein. Brak war irgendwo unterwegs und hatte ein paar der jungen Ganger als Schutz mitgenommen. Sie beiden waren froh, nicht zuviel Zeit direkt miteinander verbringen zu müssen. Irgendwie kochte die Stimmung dann immer hoch. Beide hatten ein Talent, den anderen wütend zu machen und genau die empfindlichen Stellen zu treffen.


    Nachdem sie mit dem Essen fertig war, überlegte sie, Billy und Kitty aufzusuchen. Vielleicht brauchten die beiden was vom Schwarzmarkt oder hatten Lust, mitzukommen. Außerdem könnte sie so Billy fragen, ob er wieder an Pillen gekommen ist. Aktuell war es schwierig, genug davon zu bekommen.


    Sie rief Curry-Billy noch ein "Tschö" zu und ging dann. Draußen zündete sie sich eine Kippe an, sah sich um. Das Wetter sah danach aus, als würde es trocken bleiben. Gut so. Ihre Jacke hatte sie an den Rucksack gebunden. Im August war es dafür einfach zu heiß. Dehydrierung war in einer Stadt, wo man zwar überall billigen Alk, aber so gut wie nirgends trinkbares Wasser oder ähnliches bekam, ein Risiko.


    Wie üblich ging Molly zu Fuß. Mittlerweile kannte sie in ihrem Viertel jede Ecke und die Ganger ließen sie in Ruhe. Die wussten, dass sie zu Brak gehörte und mit dem wollte es sich hier niemand verscherzen. Billy und Kitty lebten im Nachbarviertel. Je nachdem, wo wieder jemand eine Straße blockiert hatte, konnte die Strecke zwischen 30 Minuten und 2 Stunden dauern. Vorausgesetzt, sie waren überhaupt zu Hause.


    Danach wäre es auch spät genug, zum Schwarzmarkt aufzubrechen.


    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


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  • Die Schicht war lang und Khayla müde. Der Bitte des Arztes kommt sie dennoch gern nach, Medikamente sind immer knapp und es ist einfach ein Graus jemanden nicht anständig behandeln zu können nur weil Medikamente fehlen. Bevor sie sich allerdings auf den Weg macht, duscht die im ARC-Med-Center noch heiß - einer der großen Benefits hier im ARC-Hub. Als sie fertig geduscht ist, zieht sie ihre Zivil-Klamotten an und die Sani-Security-Jacke drüber.


    Sie beschließt noch schnell Bubi aus der Wohnung zu holen - ihren Rottweiler-Rüden - und ihn zum Schwarzmarkt mitzunehmen, etwas Auslauf tut dem Hund sicher gut und es hilft ungemein nicht dumm angequatscht zu werden wenn man einen 50 kg Rottweiler dabei hat.

    In ihrer Wohnung angekommen beschäftigt sie sich erst einmal mit Bubi und füttert ihn . Während der Hund frisst macht sie noch etwas klar Schiff und schaut kurz bei den Nachbarn vorbei. Da sich aber alle anderen Sanis und Ärzte, die im Bungalow hier leben gerade auf Schicht befinden zu scheinen, kehrt sie wieder in ihr Zimmer zurück. Sie beschließt ein bisschen früher aufzubrechen und noch ein paar Einkäufe mit der Gelegenheit zu verbinden ein Auto zur Verfügung zu haben und räumt dafür ein paart Taschen leer.

    Danach steckt sie sich die Pistole in ihr Tarnholster, nimmt einen kleinen Snack mit auf den Weg und holt den Wagen. Bubi sitzt auf dem Beifahrersitz - das liebt er - und fährt in Richtung Schwarzmarkt.

  • Frankie wachte auf, seine Augen waren noch ganz schön verklebt, also rieb er sich erst mal den Sand aus den Augen. Sein Rücken schmerzte. Er richtete sich auf und gähnte und streckte sich ausgiebig. In seinem Mund breitete sich einen Geschmack der Fäulnis aus, zu mindestens schmeckte es so.

    Dabei spürte er einen plötzlichen Schmerz unterhalb seiner rechten Brust. Ein paar blaue Flecken waren an der Stelle zu finden. Da erinnerte er sich wieder an die Schlägerei gestern. Aber wenigstens konnte er den Auftrag von Frau Pekron abschließen.

    Okay, erst musste er zwischen zwei Gangs vermitteln, dann einen Wartungsarbeiter für die Kanalisation bei einem Teufelsratten-Problem helfen und der Sekretärin einen unerwünschten Angebeteten vom Hals schaffen.

    Bevor er den Ehemann der Klienten in flagrante erwischen konnte. Die 500 Euro waren nun sicher. Er schwang seine Beine aus dem Bett. Seine Zehen spürten nun einen weichen Teppich unter sich. Der Teppich war rot und passte nicht ganz zu dem Mobiliar in seinem Schlafzimmer. Ansonsten standen nur noch ein Wandschrank in dem Schlafzimmer und sein Bett. ein paar schwere Vorhänge hingen vor dem Fenster. Die Neonwerbung war noch nicht an, von Herrn Nikolaidis Athener Grillbude im Erdgeschoss. Frankie stand auf und begab sich in den Flur zu seiner rechten befand sich Wohnungstüre außerdem gab es noch drei weiter Türen. Er schwenke nach links zum Badezimmer. In dem kleinen Badezimmer angekommen sind. Hob er erst mal den Toilettendecke und lehnte ihn gegen den Wasserkasten der Toilette. Dann verrichtete erst mal seinen Morgengeschäft. Dabei schaute er aus dem Badezimmerfenster, welches zu dreiviertel mit einer Milchglasfolie beklebt war.So konnte niemand von den Nachbargebäuden seinen leicht behaarten Arsch sehen oder mehr. Er konnte auf die Garagen im Hinterhof schauen. Das Garagentor von seiner Wohnung war gut verschlossen. Er streckte sich nochmal und hätte fast.... // Gerade noch Glück gehabt// und greift mit seiner rechten Hand zu.


    Dann schält er sich aus seinen Klamotten von gestern, anscheinend ist er wieder so eingeschlafen und stellt sich unter die Dusche und lässt das heiße Wasser über seinen geschundenen Körper fließen. Als er fertig geduscht hat, trocknet er sich mit einem herumliegenden Handtuch ab. //Wann hatte er das letzte mal die Handtücher gewechselt. Ach heute geht es noch.// Dann wischt er mit dem Handtuch über den Spiegel . Sein Gesicht war wenigsten nicht in Mitleidenschaft gezogen worden.


    Dann begab er sich zur Wohnküche. öffnete dort den Kühlschrank und fand nur eine Flasche mit Milch eine Box mit asiatischen Essen und ein paar Äpfel vor. Er öffnete die Box und rümpfte die Nase. Im gleichen Moment flog die Box in den Mülleimer. Dann ging er rüber zu der Couch und legte seine Füsse auf den Couchtisch und aktivierte den 2D-Fernseher um etwas Berliner Nachrichten von den unzähligen Piratensender zu konsumieren. Sein Taschensekretär lag auf dem Tisch. Er schaute kurz nach ob irgendwelche Termine heute in seinem Kalender waren. Da fiel ihm auf, dass heute der Schattenmarkt im Tempelhof seine Tore öffnet. Vielleicht benötigt ja Sven etwas Hilfe. Auf dem Fenster der Wohnküche stand ein verwelkter Basilikum und eine lilafarbene Orchidee, Orchideen gingen bei ihm nie kaputt. Er begab sich wieder in das Schlafzimmer und zog sich wieder was passendes an. Dann steckte er noch seine schwere Pistole vom Typ Colt Manhunter in seinen Tarnholster,Die er vorher mit einem frischen Magazin Gelmunition füllte und noch zwei weitere Magazine mit Gelmunition mitnahm plus ein Magazin mit normaler Munition, den er unter seinem gefütterten Mantel trug. Als er fertig angezogen war begab er sich in das dritte Zimmer seiner Wohnung in dem sich sein Büro befand. er wollte noch kurz den Anrufbeantworter prüfen. Es hatte ihn aber keiner angerufen. Er schloss die Wohnungstüre hinter sich und schloss ab. Der Hausflur war recht aufgeräumt in dem 10-Parteienhaus. Unten angekommen konnte Franke durch eine Stahltüre die zum Hinterhof führte zu den Garagen gehen Er schloss das Vorhängeschloss auf und erblickte seinen cremefarbenen Honda Citizen, Baujahr 2040. Mit der Fernbedienung öffnete er sein Auto und stieg in das Auto ein. Dann für er langsam aus der Garage und fuhr weiter durch die Einfahrt des Hauses. Dann fuhr er die Straße runter und rief über sein Ericsson X 10 Sven an. Das Wetter war sehr angenehm und bis jetzt war er noch auf keine Straßensperre getroffen, gut hier in dem Viertel war es auch eher ungewöhnlich. In der Mittelkonsole fand er noch eine Packung Kaugummis und steckte sich eins davon in den Mund. Dann knurrte sein Magen, er müsste vorher nochmal ein Frühstück zu sich nehmen bevor er zum Schattenmarkt weiterfuhr.

  • Molly hat glück es gibt nur wenig barikaden und so kommt sie gut durch.


    Im allgemeinen ist es so hat man das Gefühl ruhiger geworden oder die Gangs Fauler. zu viel Aufwand für zu wenig Gewinn den kaum einer hat hier etwas das er den Gangs geben kann. Viele können nicht mal ihr leben geben der wer will schon einem Chiphead das leben nehmen oder gar auf ihn angewiesen sein. Auch wenn es ab und an mal ein Fahrzeug geben würde lohnt es meist nicht da der tank auch nicht all zu voll ist und die Ausstattung schlecht. Oder zu wehrhaft.

    Wobei was ist hier in Berlin um diese Zeit wirklich schlecht?


    Nach und nach kommt ihr an den Toren des Schattenmarktes an. Da die Sonne noch nicht gänzlich unter gegangen ist steht ihr noch vor verschlossenen Toren. Eine Frau, ein Mann mit Wagen und eine Orkin mit Wagen und Hund. Andere sind nicht zu sehen oder lassen sich nicht sehen. Viele kommen wohl noch nicht so früh.

    Durch den alten Bahnhof am Pristerweg sind die Tore des alten Zuganges mit Stahl versperrt. alter Rostiger Stahl. es wäre eigentlich nicht wirklich ein Problem dort hin durch zu kommen. Aber man weis das auf dem Gelände eine Gang aufpasst und da riegeros ist beim betreten ihres eigenen Gebietes.

    Hier und da erkennt man auch hinter den Gittern einen Schatten der wohl anzeigt das dahinter jemand ist. Nicht sich versteckend eher aufpassend.

  • Frankie lehnte sich gegen seinen cremefarbenen Honda Citizen. Mit Ausnahme von ein paar Beulen, war sein Auto ganz gut im Schuss. Aber hey man lebt im anarchistischen Berlin, wer keine Beule im Auto hat, ist vermutlich ein Konzernpinkel. Er stopfte sich die Reste seiner Soy-Waffel mit Ei und Speck in den Mund, leckte sich dann die Finger ab und benutzte eine Serviette um sich die letzten Krümel von seinem Mantel zu wischen. Als er keine Fettfinger mehr hatte, ging er sich durch seine schwarzen Haare und straffte seinen schwarzen Mantel. Als Schnüffler war er es gewohnt zu warten und beobachtete dabei seine Umgebung. Randalekids oder die Kreuzritter konnten immer mal plötzlich vorbeikommen und Hallo sagen.

    Er nickte den beiden Damen, die mit ihm dort am Tor warteten, freundlich zu. Dann steckte er sich ein zweites Kaugummi in den Mund.

  • Molly hatte kein Glück und Billy und Kitty waren nicht da. Sie wartete kurz, aber Geduld war keine ihrer Stärken und so ging sie weiter zum Schwarzmarkt.


    Da der Weg recht frei war und der Zwischenstop auch ausgefallen war, war sie viel früher als geplant am Schwarzmarkt. Zumindest war sie nicht sie einzige. Der Typ mit seinem viel zu funktionsfähigen Auto wirkte viel zu freundlich. Mit dem musste irgendwas faul sein. Hoffentlich kein Konzernpinkel, der hier etwas Abenteuer suchte.


    Die Orkin mit Hund passte da schon eher. Die wirkte tough und als wäre sie hier aufgewachsen und würde nicht so schnell vor die Hunde gehen.


    Naja, sie ging mal zum Eingang. Vielleicht war schon geöffnet und desto schneller würde sie die Besorgung für Curry-Billy erledigt haben. Vielleicht hatte sie Glück und es gab auch einen Stand mit Medis und Biotech und die hatten ihre Pillen. Aktuell hatte sie etwas Geld übrig und würde sich diese leiten können auch zu den horrenden Berliner Schwarzmarktpreisen.

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


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  • Als Khayla am Markt ankommt, parkt die den Wagen an einer etwas geschützten Stelle. Da es sich um ein ARC-Fahrzeug handelt, ist sie guter Dinge, dass es nicht geklaut wird - Steckt die Wegfahrsperre allerdings trotzdem ins Lenkrad, schliesst den Wagen ab und sichert alle Türen. Mit Bubi im Schlepptau macht sie sich auf den Weg zum Markt, setzt aber vorher noch den Hijab auf und zieht die Sani-Jacke an - die Sanitasche lässt sich nicht sichtbar von außen im Wagen. Die Pistole ist gut verstaut im Tarnholster am Rücken - unter der Jacke.


    Sie nähert sich dem Eingangsbereich des Markts und grüßt die Anwesenden mit einem Nicken und wartet bis der Markt öffnet. Sie vertreibt sich die Zeit ein bisschen mit Bubi, krault ihn und lässt ihn ein bisschen apportieren - soll das Riesen-Baby mal etwas Bewegung bekommen denkt sie sich. Die anderen Anwesenden beachtet sie nicht groß und wartet bis der Markt öffnet.

  • So wartet ihr noch etwas. ab und an kommen doch mal ein paar Leute vorbei aber sind keine Bedrohung für euch. Auch geht mal jemand mit seinem Schäferhund vorbei aber selbst der Hund macht nichts.

    Dann ist es endlich soweit und der Schattenmarkt öffnet seine Tore. Hier und da gibt es schon ein paar Gäste die euch am Eingang nicht begegnet sind.


    Der Markt


    Die Stände sind mehr Bruchbuden und vorne ist das meiste eher uninteressant. Richtig interessant wird es erst weiter hinten und bei den alten Lockschuppen. Hier gibt es die Waren schätze des Marktes. Auch hier ist der Stand wo es die Medikamente gibt. Auch die Gewürze sind hier im Lockschuppen trocken untergebracht.

    So habt ihr auch mehr oder weniger den selben Weg. Ansonsten draußen ist es herrlich Grün und auch gemütlich Warm. Ein paar Fressbuden Säumen den Weg und laden zu nem Sojkaff oder anderweitigen hervorragenden Soj Produkten ein. ganz selten wird mit echtem Fleisch geworben...... natürlich steht nicht dran das es sich um Ratte oder ähnlichem handelt aber das weis man hier in Berlin um diese zeit eigentlich den vernünftiges Fleisch gibt es in Berlin nicht.

  • Molly gönnt den Buden im Eingangsbereich kaum einen Blick. Sie weiß, dass das, was sie sucht, im Lokschuppen zu finden ist. Auch die Fressbuden interessieren sie nicht, sie hatte ja erst vorhin eine gute Currywurst mit Pommes.


    Sie merkt, dass die beiden beiden, die mit ihr vor dem Eingang gewartet hatten, ihr ebenfalls in den Lokschuppen folgen. Sie wird wachsamer, angespannter. Kann Zufall sein, muss aber nicht.


    Zuerst steuert sie die Bude mit den Gewürzen für Currywurst-Billy an.

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  • Als die Tore sich öffnen und die ersten Besucher ins Innere strömen, stößt sich Frankie mit beiden Händen von seinem Honda ab. Das Gebiet um den Schattenmarkt galt eigentlich als sehr sicher.

    Also machte er sich keine so große Sorgen um sein Auto. Natürlich war es abgeschlossen. Er ging langsam hinter den beiden Damen her. Wobei ihn die Elfe etwas missmutig anschaute.

    // Hallo, welche Leber ist ihr denn über den Weg gelaufen? Na ja manch einer ist halt mit dem falschen Fuß aufgestanden, vielleicht.//

    Als die Elfin in nochmal anschaute, setzte er sein unwiderstehliches Lächeln auf, was er drauf hat und zwinkerte ihr zu. In einer der Konzernwerbung für Zahnpflege würden jetzt seine Zähne ultimative Weiß sein und an ein paar Stellen blinken. Gut vor 10 Jahren hätte es vermutlich besser ausgesehen. Aber mit 42 haben sich auch bei ihm ein paar Fältchen eingeschlichen.

    Dann aber ignorierte er die Schönheit erstmal wieder und nimmt sein Ericsson X 10 wieder zur Hand. Auf der Fahrt hatte er Sven im Laden nicht erreicht. Also versuchte er es noch einmal.

    Es vergeht etwas Zeit und ein gekonnter Zuhörer bemerkt, das leichte Klicken, wenn der Anruf an ein paar Stellen wohl umgeleitet wird.

    Dann wird das Gespräch angenommen, man hört aber nichts. Noch nicht mal einen Atem.


    >> Hi Maggi, meine Liebe, ich bin es Frankie. Ist der Boss da? Bin gerade am Markt am Tempelhof und wollte wissen, ob Sven was braucht?<<


    Maggi kichert


    "Hey Süßer der Boss? Nein, der ist gerade unterwegs. Aber du kannst mir ein paar Medies mitbringen, nichts wildes aber eine Freundin ist etwa krank. Ich schick dir gerne die Liste"


    und im nächsten Moment trifft eine kleine Liste bei ihm auf dem Mobilfunktelefon ein. Es ist wirklich nichts wildes und auch nicht besonders teuer. So was wie Kopfschmerztabletten, Erkältungsblocker und so.


    >> Okay natürlich besorge ich dir die Sachen. Muss ja ne gute Freundin sein, kenne ich sie zufällig? Und wie geht es Sven und dir ansonsten so? Hat er eine Neue am Start und behandelt er dich gut?

    War ja das letzte Mal vor einem Monat bei euch<<


    Die gut 124 cm große Zwergin war ihm direkt vom ersten Moment ans Herz gewachsen, als er bei Sven in Laden durfte, nachdem der Auftrag mit seiner Ex-Frau damals erledigt war.

    Maggi ist eine kleine Quasselstrippe, aber ein herzensguter Meta. Ihre langen blonden Haare hängen ihr immer im Gesicht und trotz der vielen Laufarbeit für Sven, läuft sie in High Heels durch die Gegend.

    Dazu meistens ein Kleid oder eine Bluse mit Rock. An ihren Ohren und an einem Nasenflügel trägt sie mehrere Ringe.


    >>Super, danke nein du kennst sie nicht aber sie ist auch ganz nett, vielleicht ist sie ja mal was für dich<<


    kichert sie am Telefon.


    >>Nein, bei uns ist soweit alles gut, ich glaube Sven braucht gerade nichts, aber ich frag ihn wenn er wieder da ist<<


    >> Okay, dann bis später, Meine Liebe!<<


    Frankie legt dann auf und schlendert an den Touristenfallen und Fressbuden vorbei, er hatte sich ja erst gerade eben ein Frühstück gegönnt und begibt sich zu den Ständen und Geschäften im hinteren Teil.





  • Khayla wartet einen Moment bis sich die ersten in Bewegung gesetzt haben. Sie gibt Bubi zu verstehen, dass die "Spielzeit" vorbei ist, stellt sich gerade hin und befiehlt Bubi bei Fuss zu laufen. Der Rottweiler ist gut trainiert, sie hat in den letzten Monaten nahezu jeder freie Minute in die Ausbildung des Hundes und das Werden zur Rüdelführerin gesteckt.


    Dann schlendert sie los, die Fressbuden wird sie auf dem Rückweg bestöbern, sie holt erst die Medikamente und schaut sich dann noch einmal um, ob es auf dem Markt etwas interessantes gibt. Auch sie steuert also mehr oder weniger zielgerichtet direkt in Richtung des Lokschuppen zu dem genannten Kontakt mit den Medikamenten und achtet dabei mehr auf Bubi und sein folgsames Verhalten, als auf die Umgebung. Sie korrigiert den Hund wenn nötig durch eine kurze Berührung.

  • Das Gelände ist größer als man Denken würde. Alte Gleise sogar noch alte Loks stehen hier einfach so Rum. Und in der Entfernung sieht man noch einen alten Turm. Dieser steht wohl auch noch auf dem Gelände


    In den alten Lockschuppen sind viele Buden aufgebaut wie auf einer Art Basar deswegen ist es am Anfang schwierig sich zurecht zu finden.

    Bubi benimmt sich auch wenn er nicht der einzige Hund auf diesem Gelände ist. Ansonsten sind in der Halle noch nicht viele Leute also wird Molly weiter verfolgt den die Bude von Curry-Billy ist direkt neben der wo es Medikamente gibt......Moment..... bedient der Kerl dort beide Stände? Es sieht jedenfalls so aus .....

  • Molly steuert die Gewürzbude direkt an und stellt zum einen fest, dass sie weiter verfolgt wird und zum anderen, dass Medis und Gewürze von derselben Persom bedient werden. Auch nicht schlecht.


    Sie nickt dem Kerl zu. "Hoi. Ich brauche einmal die Spezialmischung für Wurst-Billy und einmal Lamotrigin oder etwas ähnliches."

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


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  • Auch Khayla kommt zu dem gewünschten Stand, allerdings ist eine der Wartenden von vohin bereits vor ihr. Sie steht deshalb etwas hinter der betroffenen Person und weist Bubi an sich neben sie zu legen.


    Sie hört der Bestellung zu und bei Erwähnung des Anti-Epileptikums horcht sie auf.


    "Entschuldigung. Ich möchte mich sicher nicht einmischen und habe nur zufällig gehört, dass Sie Lamotrigin erfragt haben. Ich würde Trileptal empfehlen, ist in der Regel besser bekömmlich, sogar etwas wirksamer und und besser verfügbar, somit wahrscheinlich auch etwas günstiger. Natürlich nur, sofern die betroffene Person dies verträgt."


    Sie schaut etwas verlegen, da ihre Zunge schneller war als der Kopf

    // Du solltest dich nicht immer einmischen, zumal du Medikamente ohne Diagnose des Patienten empfiehlst. //


    "Natürlich nur aus dem Gespräch heraus, es ist immer besser die zugewiesenen Medikamente des Arztes im Zweifelsfall zu nehmen" schiebt sie dann etwas kleinlaut nach.


    Wie aufs Stichwort murrt Bubi, da er das Unwohlsein seiner Besitzerin sicherlich bemerkt hat.

  • Kitty lebte mit Billy nicht unweit von Brak und Curry-Billy entfernt.


    Die kleine Wohnung im ersten Stock eines zerfallenen Hauses brauchte lange. Doch dann war diese wirklich wohnlich.

    Am morgen, also was Kitty für morgen empfindet, wohl so gegen 10 rum, saß sie mit Billy beim Frühstück.


    Er war schon lange wach. Das war meist so, auch wenn sie nicht viel Schlaf brauchte so war er da doch viel gewissenhafter.

    Billy hatte am morgen noch für ein ausgewogenes Frühstück gesorgt. Er selbst war in einer kleinen Klinik unter gekommen und bittet Kitty darum ein paar allgemeine Medikamente zu besorgen wie Ibuprofen und Antibiotika. Billy selbst muss noch eine Schicht übernehmen und braucht die Sachen für sein normales Medkit.


    Natürlich ging so ein Morgen nicht ohne Morgensport, das wäre ja auch sonst verschwendet und eine Dusche musste auch sein.

    Dann war Billy jedoch aus dem Haus und Kitty konnte ihren Tag starten. Bis der Markt aufmachte würde es noch eine Weile dauern.
    Daher machte sie sich los und ging bei Curry-Billy nochmal auf ein paar Pommes vorbei um dann mal bei den "Jungs" vorbei zu schauen, die in der Nähe des Marktes was zu sagen haben.


    Kitty war schon immer jemand der mit den Gangs in ihrer Nähe gut konnte. Meist brachte sie Bier mit und konnte auch mit den derben Sprüchen gut umgehen und genau so gut austeilen.

    So hockte sie sich auch heute mal bei der Gang mit hin, rauchte mit ihnen noch eine und auch mal noch nen Joinchen. Billy war da immer so übergenau und auf die Gesundheit bedacht, das Liebte Kitty an ihm, doch sie wollte sich auch entspannen. Man saß zusammen und quatschte und lachte und auch wenn sie kein Mitglied war so hatte sie den Respekt der wichtigen Personen erworben.


    Kitty hob die Hand
    "hey Bruno wirf mal noch nen Bier her"

    Er hob eines auf und warf es Kitty zu "man du saufst ja wieder was weg. Wir wollen demnächst mal wieder unsere Grenzen abstecken, bist dabei?"
    "ne lass mal das is was für die wirklichen Gangmitglieder. Seh mich eher als Maskottchen" kicherte Kitty

    "jaja klar, ich weiß was is wenn man dich so nennen würde"
    Kitty grinste, ihr deutsch war schon echt viel besser geworden. "mach dir mal keinen Stress du weißt wenn etwas ist dann helf ich auch"
    So quatscht man einfach noch etwas und chillt ne Runde.


    Doch langsam wurde es dunkel und Kitty verabschiedet sich von den Jungs um dann sich zum Schwarzmarkt zu machen. Ihr Weg führte sie dann auch über die Brücke.

    Kitty hatte wie immer ihre Bikerlederjacke an, dazu Springerstiefel mit Stahlkappe, fingerlose Handschuhe und ein einfaches Top an.

    Das war ihr Stil den sie eigentlich immer einhielt.

    Unterwegs machte sie sich noch eine Kippe an, als sie den Markt dann erreichte als es gerade so dunkel war und dieser nun offen.

  • Blondie und die Orkin waren schon an den Stand für medizinische Ausrüstung und da die blonde Elfe doch sehr missmutig Frankie angeschaut hatte, blieb er etwas auf Abstand. Jeder brauchte so seinen privaten Bereich.


    Er schaute sich an einem Stand nebenan die alten SBD-44 Sturmgewehre an, die die Bundeswehr in den Eurokriegen benutzt hatte und nun massenweise auf den Markt gespült wurden.

    Der Verkäufer des Waffenstandes ein großer Troll schaut nur gelangweilt rüber und Frankie signalisierte ihm, dass er nur schauen wollte.


    Als die Orkin so darauf losquatschte musste er innerlich schmunzeln. Mal schauen wie die Elfe darauf reagierte. Er ging nochmal seine Einkaufsliste für die Medics durch und stellte sich dann doch an, bevor sich noch einer dazustellte.

    Er wollte noch beim Stand für Überwachungsequipment vorbeischauen. Die Elfe war eigentlich ganz hübsch musste sich Frankie eingestehen, wenn nicht diese alte Verletzung am Ohr sie etwas verunstaltete.

  • Kitty kann über den alten Brückenweg nehmen und sich auf dem Markt umsehen.


    Molly wird unterdessen von dem Mann recht fragen Begutachtet.


    "Lamotrigin ist recht Teuer. Pregabalin ... deutlich mehr Nebenwirkungen und um die Hälfte Billiger......."

    da mischt sich auch schon Khayla ein. Molly hatte von Billy mal ein paar alternativen genannt bekommen wo aber Trileptal nicht mit aufgeführt war.


    Nebenher packt er die Mischung für Curry-Billy ab. Als sich Franki mit in die Schlange einreiht wird die Relative Stille zerrissen durch eine Explosion....

    Kitty wollte gerade die Tür auf machen als die Druckwelle die Scheiben raus drückt und auch Kitty wieder zurück geworfen wird.

    Auch die anderen Werden von den Füßen gerissen und scheinen näher an dem Ursprung der Explosion zu sein. Jedenfalls klingelt es ganz schön in den Ohren.

    Überall fliegen noch teile durch die Gegend als eine zweite Explosion auf aufkommende Panik durchbricht und damit erneut teile von Holz,stahl und Metamenschen durch die Gegend schleudert......

  • Frankie versucht sich erstmal zu orientieren nachdem die Druckwelle der zwei Bomben, soviel hatte er mitbekommen, ihn auf den Boden geschleudert hatte.

    Sein gefütterter Mantel wies ein paar Schrapnelspuren auf. Aber nichts schlimmes. Seine Haare waren noch etwas mehr zerzaust als sonst und sein Gesicht war von Staub und Ruß bedeckt.

    Über seine rechte Augenbraue blutete er etwas und er schmeckte Eisen im Mund.

    Die beiden Damen vor ihm hatten den Großteil der Explosion abgefangen. Schwer atmend kroch er zu erstbesten Person, die in seiner Nähe lag. Es war die plaudernde Orkin mit dem Hund.

    Obwohl seine Ohren noch dröhnten, sprach er die Frau an.


    " HEY, SIE DA, GEHT ES IHNEN GUT ODER SIND SIE VERLETZT????" , schrie Frankie die Orkin an.


    Es war ihm immer noch etwas schwindelig und er schaut sich kurz um. Nicht dass jetzt irgendwelche Spinner noch um die Ecke kamen und mit AK-94 um sich schossen.


  • Kitty war froh und gut gelaunt und wollte gerade nur schnell das für Billy besorgen. Und natürlich für sich noch was holen.

    Doch es geschah schon wieder.

    Ein lauter Knall und dann hob es sie auch schon von den Beinen und schleuderte Kitty zurück.

    Unsanft landet sie und das Glas verteilt sich auf ihr.
    Schützend hebt sie die Arme vor sich. Auch der zweite Schlag durchdringt sie und lässt sie erneut zusammen zucken.

    Die Ohren klingelten ganz schön und Kitty musste sich erst sammeln.

    Langsam richtet sie sich auf und schaut sich um, klopft den Staub etwas ab und hat ein widerliches fiepen im Ohr.

    "NA GROßARTIG"

    brüllt sie einfach da sie sich selbst nicht hört.


    Kitty blickte sich um, suchte nach Leuten die Hilfe brauchten. Und schaute auch ob nicht irgendwo noch was auffälliges war.

    Doch sehen konnte sie leider nichts