Beiträge von Likedeel

    Ich hätte keine großen weiteren Aktionen bis wir irgendwo vor Ort sind, ich habe versucht jetzt die mir möglichen Infos zur Palnerstellung mit beizutragen, der Rest ist für mein Verständnis er wieder vor Ort weiteren anhand der vorgefundenen Situation.

    Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht und sagen mal:


    • Von bis - unbewaffneter Mano-A-Mano bis hin zu bewaffnetem Kampf kommt da alles vor. Eine Frage von Angebot und Highlight.
    • Schusswaffen nicht, aber Nahkampfwaffen sind üblich und dann nach Wahl der Kämpfenden.
    • In der Regel gilt - keine Todesstöße aber das kommt schon auch vor "ausversehen und in der Hitze des Gefechts" - du verstehst?

    Zu 1.)

    Also das Du angesprochen wurdest, solltest Du auch antworten - bau es gerne in deinem Post ein, Zecke nickt dir zu,


    zu 2.)

    Dir ist bekannt, dass in Harburg die Vory regelmäßig Pit-Fights Mensch vs. X veranstalten. Also so ne Art moderne Gladiatorenkämpfe bzw. so ne Art-Fight-Club mit Zuschauern, mit dazugehörigem Wetten und entsprechend spektakulären Settings.

    Es ist auch bekannt, dass die Gangs, die Katalina zugeordnet sind hier ihren Initialisierungsritus haben - wer also aufgenommen werden will, muss sich hier beweisen.

    Erneut setzt Zecke an, sich wohl darauf besinnend, dass das Angemaule nicht viel Ergebnis bringt.


    "Ich will dich nicht über den Tisch ziehen, Katalina. Ich will das die Nummer sauber geklärt ist und wir hier nicht einen Krieg vom Zaun brechen. Ich muss unumwunden zugeben, dass die Geschäfte mit euch gut sind und ich kein Interesse daran habe, dass sich dies ändert. Neue Player sind neue Risiken, die ich nur dann eingehen möchte, wenn ich dazu gezwungen werde. Aber da sind wir NOCH nicht."


    Er überlegt kurz und sieht Katalina an:

    "Ich verstehe, dass Du das nicht so stehen lassen kannst und auch nicht stehen lassen willst - auch wenn Du das nicht gesagt hast - was ich Dir anrechne. Deshalb will ich Dir folgenden Vorschlag machen: Du kommst für die Beerdigung und die Versorgung der Familie von Argus auf und ich werde mich persönlich für den Vorfall bei deinem Bruder entschuldigen und ihm anbieten, dass er ein Teil der Geschäfte von Oleg - unserem bisherigen Kontakt zu euch - als Kompensation übernimmt. Dann sehen wir die Sache als erledigt an."

    Zecke lehnt sich zurück und zieht erneut an seiner Zigarette.


    Innerlich brodelt es in Katalina, dieser kleine Giftzwerg ist sich einfach zu sicher. Die paar Männer und Frauen, die sich mit seinen Familienmitglieder noch hier aufhalten, können doch nicht so gut sein? Auch wenn da draußen ein paar Scharfschützen oder auch ein paar Rigger sind, die ihre Drohnen positioniert haben. Ja, sie weiß von den Connections von Zecke. Ein gut informiertes Netzwerk aus Augen und Ohren ist in ihrem Geschäft lebenswichtig. Und sie verlässt sich nicht einfach nur auf die Brutalität ihrer Schlägertruppen, das konnte man noch vor dreißig Jahren so machen, heute aber nicht mehr.

    Sie schüttelt verächtlich den Kopf.


    "Glaubst du wirklich du kannst einfach so zu meinem Bruder gehen und sagen "Ups, ein Gast hat deinen geliebten Sohn, getötet, sorry dafür und es tut mir leid?" Sein Sohn ist sein ein und alles er sollte die Dynastie vorführen, wenn mein Bruder gestorben ist. Ob der Junge dafür qualifiziert ist.. war, sei mal da hingestellt. Aber Mein Bruder wird sich mit einer einfachen Entschuldigung nicht abgeben und Blut verlangen, Blut aus deiner Familie."


    Die Wut in Zeckes Augen flammt erneut auf. Merklich für alle spannt sich Zecke an und sieht zu der Schrotflinte, die neben ihm steht.

    "Was glaubst Du eigentlich...."


    "Du kannst froh sein, wenn er nur ein Opfer sich aussucht und die Zeit tickt. Nachdem ihr meinen Neffen umgebracht habt, wurde ich zwar als erstes informiert, aber glaub ja nicht, das Micha nicht schon davon weiß und seine Trauer wird sich schnell in Wut umwandeln. Also tickt die Uhr gegen euch nicht gegen mich. Ich kann auch auf meinen Bruder warten und zuschauen wie diese Bruchbude abgefackelt wird inklusive brennbaren Metamaterial. "


    Dabei schaut sie alle Anwesenden in dem Kneipenbereich an und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. Innerlich weiß sie natürlich, dass ihr Bruder Micha auch sie strafen wird, da er aus seinen Elfenbeinturm hinabsteigen musste, wenn sie das hier nicht schnell klären kann. Aber das muss man Piet und Zecke ja nicht unter der Nase reiben.

    Sie lehnt sich selbstsicher zurück.


    Bevor die ganze Sache weiter eskaliert, räuspert sich Piet für alle gut hörbar.

    "Ich glaube,..." sagt er an Zecke gerichtet "... wir sollten jetzt mal einen Gang runter schalten und klug vorgehen, mein Freund. Ich denke, dass unbesonnenes Handeln heute schon genug Ärger gebracht hat."


    Zecke sieht Piet an, entspannt sich abermals

    "Ich höre..." sagt er durch die zusammengebissenen Zähne


    Piet schaut Katalina an.

    "Ich hätte einen Vorschlag, der dich gut dastehen lässt und die ganze Sache gut auflösen könnte, sofern Du einverstanden bist." er wartet bis Katalina finster nickt und sich ebenfalls entspannt


    "Wie uns allen jetzt erst klar wurde und wie Du uns sicher gleich bestätigst ist unser großer Freund hier..." er zeigt ich Richtung von Arthur " von Dir selbst angeheuert, um unter dem Radar und ohne Wissen der Vory ein Auge auf deinen Neffen zu halten. Du hast in weiser Voraussicht schon schon länger befürchtet , dass er irgendwann eine große Dummheit begehen wird."


    Er dreht sich wieder zu Katalina. "Da du wie gesagt eine voraussehende Frau bist der es wichtig ist, dass dein Neffe der Familie und der Vory keine Schande macht, hast Du ihn also durch Arthur beschatten lassen mit dem Hinweis bei einem wirklich deutlichen Verstoß gegen die Statuten der Vory mit allen notwendigen Mittel dazwischen zu gehen und im Zweifelsfall ohne Rücksicht auf Verluste., Die Vory und ihr Wohl liegen Dir ja bekanntlich sehr am Herzen - absolute Loyalität und nicht weniger ist dein Anspruch, das verstehe ich jetzt - egal welche Konsequenzen."


    Er lächelt Katalina freundlich an.

    "Du bist mit dieser Voraussicht und unmissverständlicher Härte die Interessen der Vory zu schützen bereit gewesen deinen Neffen, der außer Kontrolle geraten ist, zu opfern und um allen eine klare Botschaft zu senden: NIEMAND steht über den Interessen des Syndikats. Diese harte Hand macht auch vor einem Familienmitglied nicht Halt. Um dies klar zu machen und die alten Vereinbarungen zu ehren bist Du gleich als Arthur dich davon in Kenntnis gesetzt hat was passiert ist hier hegekommen, um das klar zu stellen und Zecke, seiner Familie und den Likedeelern klar zu machen, dass alte Vereinbarungen gelten, aber jeder deinen Zorn fürchten muss - selbst die eigene Familie - wenn man sich zwischen die Interessen der Vory und dich stellt."


    Er setzt kurz ab und mustert Katalina, blickt zu Zecke, der etwas verwirrt schaut.

    "War es nicht so Katalina, bist du diese knallharte Traditionalistin? Und...." er schaut zur anderen Seite des Tisches "...Zecke ist von dieser Stärke so beeindruckt, dass er Dir zusichert, dass alle Geschäfte von Oleg auf dich übergehen, um den Umstand, dass das Ganze in seinem Laden und deiner Familie passiert ist, zu kompensieren und deinem Bruder hier etwas anzubieten. Dafür klärst Du das mit deinem Bruder und Oleg."


    Katalina steht auf und geht rüber zu Arthur. Prometheus bewegt sich nur kurz einen Moment. Verharrt aber doch beim Stuhl und wartet ab. Grichka und Oleg spannen sich an.

    Sie bleibt nur wenige Zentimeter vor Arthur stehen und schaut dann nach oben ihn direkt ins Gesicht. Sie lächelt Arthur kalt an.


    "Du bist also für den Tod meines Neffen verantwortlich. Tötest du immer Leute bei einer Kneipenschlägerei? Ja ja ich weiß mein Neffe hat angefangen, aber hast du nicht eine Sekunde nachgedacht, wer dein Gegenüber sein könnte. Und dann bleibst du noch hier. Hättest du in nur KO geschlagen oder nur Grün und Blau geschlagen, so dass er einen Monat nicht mehr weiß wo Links und Rechts ist, wäre die Sache nicht so schlimm."


    Sie beißt sich auf die Unterlippe und dreht sich um.

    "Ich komme für Argus Beerdigung auf und Bezahle für ein Jahr die aktuellen Unterhaltskosten für seine Familie. Dafür kämpft der Große als Hauptverantwortlicher für diese Tat ein halbes Jahr in einer meinen Arenen. Natürlich gegen Bezahlung ich bin kein Unmensch. Und das mit den Geschäft machen wir so. Bloß ich kriege noch 20% Ermäßigung auf den Zoll. Was sagt ihr? Oleg bleibt dann mein Problem, aber das kostet mich auch Geld, Zeit und Männer."

    Derek nickt bei der Aufforderung ein bisschen was zu Lagos zusammen zu stellen und macht sich an die Arbeit. WIeder recherchiert er etwas und stellt gleich wie bei dem anderen Dossier die Infos zueinander: EInen Stadtplan, erste Infos zum Bewegen in der Stadt und eine Liste von Splyern.


    "So wie es aussieht is das wie Hamburg, nur mit besserem Wetter, war von euch schon mal jemand in Hamburg? Nass, man sollte nicht ins Wasser fallen uind vieles der Slum-Bilder erinnert mich an Wild-Ost. Na ja... nur dasd Wetter scheint besser. "


    Er gibt Viola außerdem dioe Infos weiter, dass in Lagos ist Bares wohl Wahres ist und man mit Credstick nicht weit kommt, so dass sie eventuell schon einen Kontakt suchen kann, der beim Tausch mit den Hamawals behilftlich ist. Auch diese Info fügt sie dem Dossier hinzu.


    "Lagos scheint Pharmazie-Hotspot zu sein, ich glaube das Gespür stimmt, wenn jemand ungesteste Medikamente oder Therapien testen wollen würde, ist das der Ort an dem wenig Regularien für "freiwillige Tests" wohl angesagt sind. Fast jeder Konzern hat deswegen wolh eine Außenstelle dort."

    Er macht Querverweise zu dem Konzern für den Frau Doktor gearbeitet hat und markiert die Frage, wer hier unmittelbarer Gegenspieler sein könnte - als Ansatz für Viola.


    Zuletzt stellt er Trasport und Reiserouten zusammen, die ihm von außen sinnvoll erscheinen.

    "Geht wohl alles mit der Karre, sofern man durchkommt oder zu Fuss. Territorien von Warlords und lokalen Fürsten so wie es aussieht. Nach draußen geht es auch über die Straßen aber immer im Konvoi und geführt. Der Dschungel um die Stadt soll die Hölle sein. Menschenfressende erwachte Bäume!" murmelt er - mehr zu sich selbst sprechend. Auch hier markiert er potenzielle Routen, insbesondere die, die in Richtung der Ghul-Nation führen könnten.


    Er stellt wieder alles mit den Verweisen auf allgemeine Quellen zu Sprache und Kultur zusammen und gibt es dann wieder in den Team-Channel.

    "Lagos scheint ein Ameisenhaufen aus Elend und Lokalfürsten zu sein und inmitten die Konzerne, die die Stadt als Testlabor sehen. Das wird schwierig, wir brauche ndringend einen erfahrenen Führer, sonst wird das ein Alptraum."

    "Ob wir jemanden mit Hilfe hier haben, würde ich noch nicht sagen, das Ganze kann auch eines der grausamen "Experimente" dieses kranken Doktors sein. Wir sollten uns und unseren Fähigkeiten trauen, sonst neimandem." erwidert Khayla zu Kitty.


    Frankies Einschätzung scheint realisitisch, daher nickt Khayla, nachdme Frankie sich geäußert hat.

    "Ich glaube Du hast doch recht, Frankie - wir machen es so wie Du vorschlägst, was soll ich tun?"

    Vor der Bar:

    Als Sylvie sich draußen umschaut, merkt sie, dass Nebel aufzieht und sie spürt ebenfalls , dass Mana zusammengezogen wird. Wie aufs Stichtwort öffnet sich eine der Wagentüren die Mercedes-Limosinen und ein vernarbter Mann steigt aus. Er ist in einem makanten Wolfspelz gehüllt und schaut sich direkt um. Vom Wasser zeiehen weitere Nebenlschwaden auf und er sieht in die Richtung von Sylvie. Der Schamane wirft den Kopf in den Nacken und heuilt laut auf. Das Heulen zur Jagd dringt weit und durch Mark und Bein.


    Schankraum:


    Petra meldet sich über das Kommlink.

    << Wir warten, ich glaube gleich kommt der erste Teil des Feilschens. Beide scheinen erst einmal ein bisschen auf der Brust rumtrommeln zu wollen. Mein Bruder weiß was auf dem Spiel steht und wird sich bewegen. Silver, was kannst Du erkennen, haben wir weitere Probleme? >>


    Wie aufs Stichwort ist für alle gut hörbar auf einmal von draußen ein Wolfsgeheul zu hören.

    Katalina grinst.

    "Das Rudel ist hungrig und ich verliere langsam meine Geduld mit euch." Ihre Augen funkeln und sie sieht erneut in Richtung von Mikhail und Silver. "Glaubst Du ihr werdet mir gewachsen sein?"


    Zecke scheint unbeeindruckt oder ist zumindest sehr gut darin zu verstecken, was in ihm vorgeht.

    "Ich bitte dich Katalina, diese Baba Yaga-Spuk-Scheisse kannst Du dir sparen, das mag bei deinen Schergen gut ankommen."

    Die Worte klingen sehr selbstbewusst, es ist aber auch aufgefallen, dass bei dem Geräusch des Wolfgeheuls Zecke direkt in RIchtung seiner Schrotflinte geschaut hat.

    Also selbst wenn der Geist einmal nach draußen wuselt, so sieht sie den Schamanen nicht, es könnte gut seinb, dass er in einer der Limosinen sitzt, die stark getönte Scheiben haben.

    Der Wolfschamane ist nocht mit reingekommen, der scheint wohl noch draßen zu sitzen, wenn ich es recht in Erinnerung habe, müsstest Du dafür astral projezieren und durch den Wagen, in dem er säße blicken, oder irre ich mich ?


    Das Askennen von Zecke und Katalina ist kein Problem:


    - beide sind gerade hoch emotional, Zecke und Katalina sind wirklich wütend und unterdrücken diese Wut. Katalina Mana schnwappt einmal fast über, bis sie deinen Geist bemerkt. Auf Katalina Aura liegt ein kleiner Krankheitsschatten, Zecke ist leicht vercybert.


    5 Erfolge sind meines Wissens nach recht viel, was würdest Du noch wissen wollen?

    Das Gesicht von Zecke versteinert sich nach der Erwiderung von Katalina.

    "Nicht immer läuft alles so wie man sich das wünscht, Katalina. Du wünscht Dir, dass ihm nicht das Gesicht zerdrückt wurde und ich wünsche mir, dass Vory-Neffen ohne Not nicht einfach in meinem Laden Amok laufen. Aktuell hat keiner das was man sich so wünschen würde." antwortet er etwas gereizt.


    Ihr Gesicht versteinert sich, natürlich ist ihr Neffe der Vollidiot der Schuldige, aber das konnte sie nicht so einfach ihren geliebten Bruder unter die Nase schreiben. Geschweige akzeptieren dass sich die Nachricht auf der Straße verbreitet, dass man ohne Konsequenzen einen Vory töten könnte. Das durfte nicht passieren. Ich Blick wanderte kurz zu dem Tischtuch mit den zwei Leichen darunter. An zwei Stellen hatte sich das Tischtuch Rot gefärbt, mit den Blut der Toten. Das dieser Argus tot ist stört sie nicht wirklich immerhin ist... war er Türsteher und wusste wie hart dieser Job in der heutigen Zeit ist. Ihre beiden tiefblauen Augen fixieren wieder Zecke. Bei seinem Anblick kommt ihr die Galle hoch. Er steht hier nur noch lebend, da dieser Vertrag existierte.

    "Natürlich wissen wir, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, aber warum haben deine beiden schweren Jungs meinen Neffen und die anderen Vorys nicht rausgeschmissen? Normalerweise tolerierst du nur einen von meinen Jungs hier in deinem Laden, wenn es relativ ruhig ist und an so einem Abend wie heute, brennt doch dein Laden, wie sonst was und deine Leute hatten bestimmt auch schon so genug Probleme die beiden Fanlager von einander zu trennen, oder?"


    Zecke zündet sich eine Zigarette an und blickt dann wieder auf Katalina.

    "Eigentlich war es recht rughig heute Nacht, bis mir dein Neffe einer der wohl besten Abende hier im Laden versaut hat. Alles war cool und deine Junge hatten sich eigentlich benommen, weshalb ich keine Grund sah hier die Gesellschaft zu stören. Meine Jungs waren schlichtweg nicht schneller als Arthur hier, daher gab es auch keine Rauswurf, sondern direkt die Eskalation. Argus war ein netter Kerl, der genau wusste wie er zu reagieren hat, nur konnte er garnicht reagieren, da ihm direkt das Hirn perforiert wurde."

    Er lehnt sich zurück

    "Ich möchte hier mal etwas klarstellen: ich bin hier nicht exklusiv in der Sühne, denn nicht meine Familie hat hier den Frieden miteinander gebrochen. Wir sitzen hier NICHT am Tisch, weil dein Neffe in meinem Laden gestorben ist und Du dafür Kompensation willst. Wenn dem so wäre, würdest von draußen auf die lodernden Flammen meines Ladens schauen - hier geht es also erst einmal nicht um Rache und nicht um Kompensation. Hier geht es ums Geschäft."

    Er macht eine kurze Pause und nimmt einen Zug an der Zigarette.

    "Die Rahmenbedingungen unserer Geschäftsbeziehungen stehen hier..." wieder zeigt er auf das Dokument in der Mitte ."..mit Blut von Viktor Lobatchewski, meiner Großmutter und Klaas von den Likedeelern unterschrieben: volle Souveränität meiner Familie und ihrer Geschäfte und Neutralität durch euch und durch die Likedeeler garantiert. Dafür habt ihr exklusiven Zugriff auf die Möglichkeiten, die meine Familie seit Jahrzehnten im Hafen anbietet. Kein Anderer kann diese Dienste nutzen: nicht die roten Vory, nicht die verschissenen Holländer und nicht die verschissenen Triaden. Exklusiv für die Vory und die Likedeeler für Neutralität und Souveränität. DAS hat DEIN NEFFE - DEINE FAMILIE - verletzt!"


    Der Ärger von Zecke ist zurück. Er steht auf, lehnt sich mit beiden Armen abgestützt vor und versieht Katalina mit bohrendem Blick.

    "Anstatt hier nun also zu tun, als ob ICH den Vory etwas schulde, schlage ich vor, DU erklärst mir mal was DU unternehmen wirst, um den Bockmist, den DEIN NEFFE gebaut hat, wieder gerade zu ziehen. Dann können wir uns auch darüber unterhalten, was ICH tun werde, um diesen Vorfall respektvoll deiner Familie gegenüber zu behandeln."


    Langsam und ohne ein Wort erhebt sich Katalina und funkelt Zecke mit ihren eiskalten blauen Augen an. Wenn Blicke töten könnten, wäre Zecke jetzt tot umgefallen. Sie ist es nicht gewohnt, dass man mit ihr so spricht. Noch nicht mal die anderen Vory-Bosse würde es sich wagen so mit ihr zu sprechen. Zecke kann froh sein, dass es dieses Dokument existiert und seine Vereinbarungen. An die sie sich natürlich auch gebunden fühlt. Durch ihre Wut auf den Mistkerl, der ihre Autorität untergraben will, sammelt sie ganz wie von selbst Mana für einen Zauberspruch in ihrer linken Faust. Sie schließt die Augen und schüttelt den Kopf mehrmals. Dann lässt die gesammelte Energie wieder ganz sanft entgleiten. Sie schaut rüber zu Silver und lächelt sie mit einem kalten Lächeln an. Ihr Verbündeter der Schatten der Silver und Sylvie die ganze Zeit in Auge behält, saugt die freigegebene Energie auf. Sie dreht ihren Kopf wieder Richtung Zecke und fängt ganz leise anzusprechen, so leise, dass fasst nur Zecke und Piet es hören können.


    "Sie froh das es überhaupt dieses Papier gibt, nur deshalb stehst du noch lebend hier mit deinen Leuten und deinen Gästen, die entweder sehr mutig oder einfach nur dumm sind und mit dir die Stellung hier halten. Und spiel dich mit deinem Gehabe nicht wie ein König auf und kleiner Zwerg. Ansonsten zerdrücke ich dich wie eine Fliege."


    Ihr eiserner Blick bleibt weiter auf Zecke gerichtet. Und so starren die beiden sich hasserfüllt an.


    Die Stimmung sinkt auf den Gefrierpunkt. Nachdem Zecke aus der Haut gefahren ist, räuspert sich Piet für alle hörend und schaut Zecke tadelnd an, der sich daraufhin wieder setzt. Etwas ruhiger setzt Zecke dann erneut an.

    "Falls Du dich nicht dazu in der Lage siehst oder der Meinung bist das nicht nötig zu haben, kann ich die Geschichte auch mit dem Unterzeichner dieses Dokuments besprechen und ihn fragen was er davon hält, dass diese Vereinbarung nicht mehr gilt, da die Familie einer seiner Untergebenen hier durchgedreht ist. Was wird Viktor dazu sagen, frage ich dich? "



    Katalina verzeiht angewidert ihr Gesicht bei dem Namen Viktor.


    "Lass Viktor aus dem Spiel, wir können das klären. Wie lautet dein Angebot und sag mir nicht das du und Piet nicht euch was ausgedacht habt, während ihr auf uns gewartet habt und die Verstärkung eingetroffen ist um uns notfalls in den Hinterhalt zu locken. Und tue nicht so überrascht, glaubt du wirklich, dass ich glaube, dass nur die Leute hier drinne den Laden schützen. Vermutlich hast du ein paar Scharfschützen und ein Eingreifteam in der Nähe positioniert. Nein, ich unterschätze weder Piet noch dich Zecke. Dann wäre ich ganz schön dumm, nicht wahr? "


    Sie setzt sich wieder und versucht eine entspannte Sitzposition einzunehmen.

    "Also raus damit mit welchem Angebot wollt ihr mich über den Tisch ziehen?"

    Shadow :


    Ich würde noch etwas erwidern, da ich denke wir sollten erst den Plan abstimmen, bevor Du die nächste RUnde einläutest, es sein denn, Du planst eine Aktion.


    Ich würde folgendes Antworten:

    "Ob wir jemanden mit Hilfe hier haben, würde ich noch nicht sagen, das Ganze kann auch eines der grausamen "Experimente" dieses kranken Doktors sein. Wir sollten uns und unseren Fähigkeiten trauen, sonst neimandem." erwidert Khayla zu Kitty.


    Frankies Einschätzung scheint realisitisch, daher nickt Khayla, nachdme Frankie sich geäußert hat.

    "Ich glaube Du hast doch recht, Frankie - wir machen es so wie Du vorschlägst, was soll ich tun?"

    Kann ich noch etwas beitragen oder soll ich das Ganze einkürzen? Da der MET2000-Kontakrt nicht wirklich "weitgehend" ist, würde ich das sonst weglassen.