[IP] Auslöschung

  • Erleichtert atmet Red Eye auf. Zumindest sind sie jetzt "nur" mehr in einer Parallel Welt und nicht in einer Parallelwelt einer Parallelwelt.


    Er schaut ob das ganze Team angekommen ist und versucht dann zu sehen und zu fühlen in welchem Zustand der Turm ist.

  • Envoy schaute sich um, atmete kurz durch, versuchte sich zu entspannen. Nach kurzer Zeit betrachtete er die Glocke, untersuchte Sie auf Hinweise oder interessante Zeichnungen.


    " Hey, Doc. Zeit, mich zu verbinden ? "


    Vielleicht war es gut, nicht mit Verletzungen weiter zu ziehen.

    Aktuelles SL Projekt " New Jersey / Love Land / Larcheime " (Foren Runs)
    Hauptcharakter: "Iwan " ( Strassensamurai )


    Erfahrener Meister und Spieler seit Edition 3.0 8)

  • "Dafür immer." antwortet Johann.

    "Dann zeig mal her...


    Wasauch immer das war, das hat nen Haufen winziger Schnitte erzeugt. Nichts wirklich ernsthaftes, aber so in der Menge... Das haben wir gleich."


    Sprühpflaster, die beste Erfindung in modernen MedKits. Wenn man sich vorstellt, Johann müsste da überall einzeln mit diesen altmodische Mullbinden ran... Da wär er ja ewig beschäftigt.


    So desinfiziert er nur und versiegelt dann. Tatsächlich keine wilde Sache, aber er hat erstmal zu tun. Zumal ja auch stellenweise erst Rüstung entfernt werden muss.


    "Wo ich grad bei bin, noch wer?"

    Nach entsprechender Rückmeldung behandelt er auch den Ork, der zwar die gleichen Verletzungen hat, aber etwas leichter. Nichts desto trotz nimmt er die selbe Behandlung vor.

  • Jesken sieht sich im Kirchturm um und beobachtet den Doc bei der Arbeit.


    „Hmm, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin vom vielen Zaubern in den letzten Stunden fertig. Bleiben wir für eine Stunde hier, bevor wir aus dem Turm gehen und uns hier umschauen? Wer weiß, wann wir dazu nochmal kommen und ob wir meine Magie nicht nötig haben werden.“


    Der Amerindianer sieht die anderen an, macht es sich in einer Ecke aber schon bequem. Er programmiert noch den Wecker auf 65 Minuten und legt das Sturmgewehr auf seinen Schoß, griffbereit.

  • Ihr verarztet euch erfolgreich. Weiter passiert auch nichts.


    Draußen ist es weiter dunkel und totenstill. Ein leichter Windhauch ist zu spüren, mehr aber auch nicht. Als wäre das Land um euch bar jeden Lebens.


    Die Glocke ist aus Messing und EST 1881 ist darauf geprägt. Die Glocke ist leicht angelaufen, aber gut gepflegt. Bis auf den Schriftzug ist sie sehr schlicht gehalten. Typisch für die Kirchen der Siedler des Mittleren Westens von Nordamerika.

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


    als SL: derzeit in kreativer Pause
    als Spieler: Love Land (SR5), Larchéime (SR5)

  • Envoy atmet erholt durch als Johann Ihn verarztet hatte. Kurz bedankte er sich bei Ihm.


    " Super. Danke dir. "


    Dann betrachtete er die Glocke und wirkte erleichtert.


    " Das ist gut. Die Glocke stammt eindeutig von unserer Welt. Typische uralte Kirchenglocke. Annähernd 200 Jahre alt.


    Eine Pause hier oben ist nicht sonderlich gemütlich , aber wenn du wegen deiner Magie Ruhe brauchst, ist das in Ordnung. "


    Envoy schaute raus in die Dunkelheit.

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  • Red Eye sieht Johann bei seiner Arbeit zu, die kleinen Kratzer sind nicht der Rede wert, aber er nickt anerkennend die gute Arbeit die Johann da leistet.


    Als Johann fertig ist bedankt er sich mit einem Grunzen.


    "Also wenn wir keine Wachen aufstellen wollen, würde ich mich auch hinhauen. Ansonsten übernehm ich die erste halbe Stunde."


    "Ach was soll's. Haut euch hin, ich passe auf. Muss eh noch aufmagazinieren."


    Damit setzt er sich auf die Luke und beginnt sich im seine Ausrüstung zu kümmern.

  • Na wenn er das sagt...

    Johann hat zwar nichts abbekommen, aber erschöpft ist er schon etwas. Ist jetzt halt auch nicht mehr der Jüngste.


    "Danke dir."

    Er lehnt sich an die Wand, legt die Waffe quer über die Beine. Und während er die Pause und die Ruhe genießt, grübelt er darüber nach, was hier wohl eigentlich abgeht.

  • Jesken schließt die Augen und ist wenig später eingeschlafen. Immerhin etwas sinnvolles, was er beim Militär mitgenommen hat.


    Seine Träume sind ruhig, er durchkreist die Lüfte in der Gestalt des Adlers, in den er sich oft verwandelt. Aber sein Blick auf die Erde unter ihm ist verschwommen und nichts detailliertes ist zu erkennen.

  • Es passiert in der Zeit, wo ihr euch verarztet und ausruht...nichts.


    Es wirkt, als wärt ihr einfach auf einem Kirchturm in einer Kleinstadt im mittleren Westen des nordamerikanischen Kontinents.

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  • Johann nutzt die Zeit, um seinen Körper zu beruhigen. Jetzt erst wird er sich des Adrenalins bewusst, das ihn durchströmt. Nach etwa 10 Minuten ist sein Körper wieder auf normalem Level, und da er auch langsam hungrig wird, gönnt er sich zwei Energieriegel.

    Himbeere und Apfel. Nicht die besten, die er bisher hatte, aber bei weitem auch nicht die schlimmsten.


    Die weitere Zeit nutzt er, um aufzumunitionieren, das Medkit zu checken und nachzufüllen und schließlich doch kurz die Augen zu schließen.

  • Envoy ruht sich ebenfalls aus, döst etwas. Nach gut 40 Minuten wird er wieder wach, reibt sich die Augen und seufzte leise. Dann trank er aus der Feldflasche und aß einen Rationsriegel.


    Je näher die Stunde sich dem Ende näherte, desto mehr überprüfte er alles zur Kontrolle. Das Sturmgewehr wurde überprüft und neu geladen. Er streckte sich vorsichtig und aktivierte die müde Muskulatur.

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  • Red Eye sitzt gemütlich auf der Luke. Er checkt seine Ausrüstung und isst dann ein paar Energybars aus seinem Rucksack.


    Die Lage sieht schon besser aus, aber sie sind noch lange nicht zu Hause. Wer weiß schon wo sie jetzt noch hin müssen um den Ausgang zu erreichen.


    Er zündet sich eine Zigarillo an und bläst den Rauch gedankenverloren in die Luft, grübelt vor sich hin.


    Nach einer Stunde beginnt er seine Ausrüstung zu packen umd bereitet sich für den Abmarsch vor.

  • Mit der ersten Vibration des Weckers wird Jesken wach, öffnet die Augen und sieht sich um. Dann steht er auf, streckt sich und nimmt das Sturmgewehr wieder in beide Hände.


    „So, dann sehen wir mal, was uns hier erwartet. Treppe runter, Kirche sichern und dann sehen wir uns vorsichtig um.“

  • Jesken wartet, bis alle bereit sind.


    „Dann mal auf. Red point, ich geh als zweiter, Doc Nummer drei, Envoy deckt den Rücken. Und ballert nicht gleich los. Wer weiß, wo wir sind. Dann los.“



    Nach der Rast ist der Amerindianer wieder mehr er selbst, strahlt Zuversicht und Autorität aus.

    Nur zum Test versucht er den gebundenen Luftgeist zu erreichen, einfach um zu wissen, ob Hilfe erreichbar wäre oder nicht.

  • Red Eye signalisiert den anderen die Luke zu öffnen. Sein Sturmgewehr im Anschlag überprüft er die Öffnung bevor er dann beginnt vorsichtig die Stufen hinabzusteigen.


    Das Nikotin der Zigarillo und die Energy-Bars helfen ihm konzentriert bei der Sache zu sein.

    Seine Systeme zeigen alle grünes Licht und so setzt er seinen Weg nach unten fort.

  • Johann lockert nochmal seine Muskeln - also mehr oder minder die linke Schulter. Rechts ist ja nur Metall.


    Smartlink: Check. Munition: Check.

    Er geht in Pirschhaltung und folgt dem Schamanen, nachdem dieser Position zwei eingenommen hat. Vorsichtig ein Schritt nach dem anderen.

  • Envoy nickte Jesken zu.


    << Verstanden. Übernehme die Nachhut. >>


    Den Blick auf die Anderen gerichtet, sichert er Sie nach allen Seiten ab.


    << Schön vorsichtig. Ich bin mir unsicher, dem Frieden zu trauen. >>

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  • Der Luftgeist meldet sich etwas überrascht klingend, während ihr die Treppe des Turms hinab steigt. "Ja?"


    Es ist unheimlich still. Keine Vögel, keine Insekten, kein Anzeichen von Leben.


    Unten angekommen kommt ihr durch den kleinen Treppenraum wieder in die Kirche. Sie wirkt wie seit einer Weile verlassen, aber sonst unbeschädtigt. Pflanzen oder Geister sind keine zu sehen. Auch hier scheint alles verlassen. Die Dunkelheit wird zu einem leichten Dämmerlicht, während ihr durch die Kirche geht.

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