Beiträge von the guardian

    Anouk bestätigt Londa's Erkenntnisse.

    "Die sind bei Sonnenaufgang aufgebrochen."

    dabei deutet er auf die Schneise


    "Ich glaube es könnten sogar mehr Personen gewesen sein. Oder sie sind sehr sorglos mit dem Verursachen von Spuren umgegangen. Nachdem sie auch herumgeballert haben, scheinen sie da sehr unbedarft zu Werke gehen.


    Außer es bestand ein guter Grund zu feuern!"


    er blickte sich noch kurz in der Umgebung um. Vielleicht war der Grund für die Schießerei noch irgendwo zu finden.

    Restaurant


    Mmh? Kann das Zufall sein? Eine Freundin aus Heidelberg?


    "Da muss ich Ihnen zustimmen, Madame. Die ADL hat wirklich eine sehr 'bewegte' Historie. Faszinierend für jeden der sich für Geschichte interessiert. Es ist auf jeden Fall eine Reise wert. Die Universität in Heidelberg hat einen sehr guten Ruf. Hat Ihre Freundin dort studiert oder Vorlesungen gehalten? Vielleicht kenne ich die Dame ja sogar. Ich habe unter anderem dort Psychologie studiert, müssen sie wissen."


    er wischt sich mit der Seeviette den Mund ab bevor er zum Glas greift. Auch er ißt langsamer und genießt die Unterhaltung. Dass Misstrauen ist zwar nicht ganz verschwunden, jedoch hatte er beschlossen nicht ganz so paranoid darauf zu reagieren wie er es sonst vielleicht tun würde.


    "Das kann ich mir gut vorstellen. Die ADL ist nicht gerade für ihr Traumwetter bekannt. Gerade in den letzten fünfzig Jahren haben schwere Unwetter und Überschwemmungen stark zugenommen. Aber das ist ja fast ein weltweites Problem, nicht wahr."

    Restaurant


    Johann war die Aufmerksamkeit des Mannes am anderen Tisch ebenfalls nicht entgangen, seine Reaktion überraschte ihn aber nicht weiterhin.


    Würde Madame Siréne alleine durch ihre aufreizende Perso schon genug Aufmerksamkeit auf sich ziehen, so würde diese durch die filigranen Tätowierungen in Gesicht und Hände noch verstärkt.


    Auch Johann konnte der Neugierde nicht widerstehen und nutzte die Gelegenheit der Ablenkung um Madame Siréne kurz Astral zu askennen.

    Die Impressionen die er von ihrer Aura erhielt verstärkten nur seine Einschätzung.


    Er wartete höflich bis sie ihm wieder ihre Aufmerksamkeit schenkte, ehe er antwortete.


    "In der Tat. Ich komme aus Europa. Aus Deutschland um genauer zu sein und bin nur ein paar Tage geschäftlich hier in der Stadt."


    "Der Regen stört mich nicht wirklich. Es gibt genug Möglichkeiten sich auch bei Regen zu amüsieren. "


    dabei schenkte er ihr ein Lächeln und prostete ihr mit seimem Weinglas zu.

    Coolio. Hätte nicht damit gerechnet, dass ich mit 6 Würfel und 2 Erfolgen da ne Chance hab.


    Können gerne weiter posten und ich mach dann die Askennen Probe sobald ich zu Hause bin uind die Werte von Johann hab.


    Johann erscheint mundan, entspannt und gut gelaunt und hat außer einer Datenbuchse keine weitere Ware.

    Obwohl mehrere interessierte Blicke dem wartenden Wagen zu Teil wurden, so traute sich dann doch niemand wirklich in die Nähe um das Gefährt zu begutachten.

    Leise Stimmen und Gelächter drang von den brennenden Fässern hinüber zu Baron, sonst war die Nacht eher ruhig.

    Restaurant


    Sollte sich Johann von Madame Siréne's Anwesenheit gestört fühlen, so ist in seiner Mimik davon absolut nichts zu erkennen.


    "Ma Dame, pas du tout. Ganz im Gegenteil. Ich finde eine gute Unterhaltung und nette Gesellschaft beim Essen ganz wunderbar. Vor allem wenn es sich um so eine bezaubernde Gesellschaft handelt."

    dabei schenkt er ihr ein offenes, freundliches Lächeln.


    Der Tag scheint ja doch noch ganz vergnüglich zu werden.


    "Ich muss gestehen, ich bin heute auch das erste Mal hier zu Gast und habe noch nicht wirklich viel von diesem phantastischen Etablissement gesehen."

    Nachdem sich auch TwoFace seiner Pistole und seines Kampfmessers entledigt hatte öffnete sich die schwere Sicherheitstüre mit einem leichten Zischen.

    Kühle Luft strömte den beiden Männern entgegen und brachte den scharfen Geruch von Desinfektionsmittel mit sich.

    Eine Norm-Frau in Krankenschwesternuniform trat in den Türrahmen.


    "Willkommen meine Herren. Bitte treten Sie ein!"


    Die netten Worte standen in krassem Gegensatz zu der Waffe, welche die Frau der Hand hielt, ohne jetzt direkt auf die Runner zu zielen.

    Viel krasser war aber der Umstand, dass die Frau über ihrer Uniform noch eine Fleischerschürze trug.


    Der Raum war eine Mischung aus Operationssaal, Chemielabor und Kühlkammer. Und auch wenn die Teile alle schon bessere Zeiten gesehen hatten, so konnte man ihnen eine gewisse professionelle Ausstrahlung nicht absprechen.


    Hinter einem Tisch mit chemischen Apparaturen stand ein Hobgoblin in weißem Mantel.

    Als er die Männer eintreten sah reduzierte er die Flamme unter einem Gefäß mit grüner Flüssigkeit, die zaghaft vor sich hin brodelte, und kam ihnen entgegen.


    "So! Dann woll'n wir mal sehen was wir da haben." kam er gleich zum geschäftlichen Teil ohne sich lange mit irgendwelchen Geplänkel abzugeben.

    Zufällige Begegnungen müssen ja nicht immer in Kämpfe ausarten. Sondern auch mal Vorteile für die Gruppe bringen.

    Ich finde es halt spannend wenn die Welt unberechenbarer ist. Soll aber nicht so rüber kommen, dass die Spieler der Willkür des SL ausgeliefert sind und er ihnen zwischendurch wichtige Ressourcen klaut.

    Restaurant


    Langsam blickt er auf und erwidert das Lächeln. Dann steht er auf und antwortet ihr mit einer einladenden Geste

    "Bien sûr, ma Dame. Avec plaisir."

    Sein Französisch ist nahezu perfekt, hat aber einen ganz klaren europäischen Einschlag.


    "Wenn Sie mir erlauben mich vorzustellen. Mein Name ist Bach. Sebastian Bach."

    er wartet bis sie Platz genommen hat und nimmt dann ebenfalls Platz.

    Mit Interesse mustert der Elf seine neue Gesellschaft.

    Lobby


    Auch wenn dies hier eine sehr vergnügliche Abwechslung darstellte, so war Johann trotzdem unzufrieden.

    Seine Reise hierher und der damit verbundene Auftrag fiel nicht in seinen Aufgabenbereich und gab seinen Rivalen nur die Chance neue Intrigen gegen ihn zu spinnen.

    Und sein Boss? Entweder war es eine weitere Prüfung oder auch er wollte ihn kaltstellen.


    So oder so musste er vorsichtig sein und seine nächsten Schritte gut überdenken.


    Er vertrieb die düsteren Gedanken und richtete sein Augenmerk auf die stilvoll eingerichtete Lobby. Der Major hatte nicht zu viel versprochen als er ihm von dieser Einrichtung erzählt und ihm im Anschluss sogar einen Gutschein dafür als Geschenk überreichte hatte. Angeblich beherbergte dieses Etablissement auch eine ausgezeichnete Bibliothek, welche sich für seine Studien als hilfreich herausstellen könnte.


    Von Stahl war es gewohnt sich in solchen, wenn auch meist nicht ganz so exklusiven, Kreisen zu bewegen und genoss sichtlich den Service der hier angeboten wurde. Zufrieden mit der Wahl seiner heutigen Garderobe - er hatte sich für einen Anzug von Mortimer of London aus der Berwick Kollektion mit einem dezenten AR Overlay entschieden - musterte er noch kurz in der Reflexion der großen Glastüren sein äußeres Erscheinungsbild, bevor sich die Türen vor ihm öffneten.

    er hatte seinen Teint und auch die Haarfarbe etwas abgedunkelt, passend zu der Wahl seiner ausgestrahlten Identität. Nicht sicher welche Klientel hier verkehren würde, verzichtete er lieber darauf als Albino einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.


    Der Empfang gestaltete sich herzlich und sehr professionell. Er wusste generell gut geschultes Personal zu schätzen und musste dies auch mit einem kleinen Kompliment anmerken. Aufmerksam ließ er sich von der charmanten Dame in die Gepflogenheiten des Clubs einführen. Reservierte dann eine Einheit auf der Schussanlage, behielt sich die Option einer Sparringstunde offen und buchte schlussendlich noch eine Massage für den Abend.


    Er bedankte und verabschiedete sich herzlich und folgte dann der Drohne zum Restaurant, wo der für ihn reservierte Tisch bereit stand.


    [...]


    Restaurant Bereich


    Beim Eintreten blickte er sich kurz um, ließ das Ambiente des Restaurants auf sich wirken und registrierte dabei gleichzeitig die anderen Gäste bevor er sich zu seinem Tisch führen ließ um dort entspannt Platz zu nehmen. Erfreut stellte er fest, dass die Angestellten hier alles Menschen und keine Drohnen waren, welche ihn durch das angebotene Menu führten.


    Er orderte einen kleinen Salat mit Feigen und gebratenen Ziegenkäse und dazu einen nicht zu schweren, kalifornischen Rotwein.


    Nachdem sonst niemand zu Rauchen schien und der Tabakgeschmack nur das Erlebnis des zu erwartenden kulinarischen Mahles beeinträchtigen würde hielt er sich mit dem Genuss einer guten Zigarette zurück und holte stattdessen ein kleines Notizbuch hervor um sich ein paar Notizen zu machen.