[IP] Auslöschung

  • "Wollen wir nachsehen, was mit unseren bemoosten Freunden passiert ist? Und dann sollten wir versuchen den Rückweg zu finden. Was meint ihr?" grunzt Red Eye als er durch den Kirchenraum geht und diesen kurz absucht.


    Nachdem der Raum gesichert ist geht er Richtung Eingang und wartet dort bis das Team bereit ist nach draußen zu gehen.


    Wenn alle bereit sind öffnet er die Tür einen Spalt uns sichert hinaus, bevor er durch die Öffnung ins Freie tritt.

  • Johann schaut unwillkürlich zu der Ecke, wo zuvor dieses... Ding... stand. Nichts. Einfach nur eine leere, dunkle, alte Kirche.
    Sind sie zurück? Also, in der richtigen Welt? Und wenn ja... wo ist dann die Zone? Wo sind sie? Wie kommen sie zurück?


    "Ja..." meint er etwas in Gedanken. "Sehen wir mal nach."


    "Sollten wir mal versuchen, jemanden zu erreichen?"

    Vielleicht ist ja auch schon alles vorbei. Hoffen darf man ja mal, oder?

  • Jesken ist etwas erleichtert, als er den Geist spürt, den er vor einer gefühlten Ewigkeit gebunden hat. Er folgt Red, sichert und hält sich bereit mögliche Magie gegen sein Team abzuwehren.


    "Wir sind auf jeden Fall wieder an einem Ort, an dem ich meinen Geist spüren kann. Aber ob das unsere Heimat ist, wird sich noch zeigen. Ok. Wir gehen schnell über den Platz zum Büro des Sheriff. Diamant Formation, versucht niemanden über den Haufen zu schießen, außer wir werden angegriffen. Schnell, präzise, dann sichern wir das Büro und sehen nach, ob dort etwas ist."


    Jesken war ruhig, was auch immer sie hier erwartete, er hätte Hilfe und sein Team war kompetent und gefährlich, das hatten sie bereits in der anderen Ebene bewiesen.

  • Envoy folgte der Truppe, nahm seine Position ein in der angekündigten Formation und sicherte nach Links, Rechts, Hinten und nach Oben.


    << Verstanden. Ich hab noch den Drachen im Hinterkopf. Vielleicht ist er ja auf der anderen Welt geblieben. >>


    Sein Adrenalin pumpte hoch, sein Blut rauschte.


    So aufregend. Voll der Kick. Kein Wunder das die Anderen solche Einsätze lieben. Wie eine Droge so berauschend


    Aktuelles SL Projekt " Auslegungssache " (Foren Run)
    Hauptcharakter: "Iwan " ( Strassensamurai )


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  • Ihr verlasst die Kirche. Im Osten verfärbt sich der Himmel langsam in ein helleres Graublau.


    Immernoch in der Platz leer. Keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. Kein Schokoriegel.


    Ihr kommt unbehelligt zum Sheriffbüro. Auch dieses ist leer. Keine Spuren zu sehen, nicht einmal von euch. In den Zellen befindet sich...niemand.

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


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  • Envoy schaut sich erstaunt um und blinzelt zweimal, sichert zu den Seiten, nach hinten, nach oben. Dann checkt er mal auf WiFi Zugang und Matrix Erreichbarkeit.


    << Krasser Unterschied. Ist das die Realität ? Es sieht so 'gereinigt' aus. Kein Müll. Keine ausgeschlachteten Autos, keine Gerippe. >>

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  • "Keine Ranken, keine Infizierten, keine Soldaten." ergänzt Johann, nicht sicher, ob er erleichtert über diese Wendung sein soll.


    Auch er sichert weiter, wird aber durchaus etwas entspannter, als er merkt, dass es sich scheinbar nur um eine Stadt des mittleren Westens handelt. Quasi, von damals.

    "Wann sind wir..?" fragt er irritiert. Es wirkt, als wären sie am selben Ort, nur eben vor dem ganzen Mist.


    Er versucht, mittels Smartlink Wetterdaten auszuwerten. Das würde nämlich bedeuten, dass er Empfang zu einem entsprechenden Satellit hätte. Aus seinen Cyberohren klappen mehrere kleine Antennen aus, um den Empfang zu verbessern.


    Außerdem überprüft er, ob das Büro in etwa so aussieht, wie vor ihrem ersten Besuch, oder ob sich Dinge geändert haben. Die Karte an der Wand zum Beispiel.

  • Red Eye schlägt ein schnelles Tempo zum Sheriff-Büro an. Er mag es nicht hier draußen so exponiert zu sein. Als sich dann aber überhaupt keine Spuren ihres Aufenthaltes zeigen wirkt er überrascht.


    Seine Systeme bringen keine sinnvollen Informationen und auch die Verbindung zum Wagen will sich nicht einstellen.


    "Vielleicht sind wir noch zu weit vom Wagen entfernt. Falls wir uns überhaupt in der gleichen Zeitzone wie dieser aufhalten sollten. Wer kann das schon sagen. Wer kann das schon sagen." spricht er mehr zu sich selbst als zum Rest des Teams.


    "Hat irgendwer ne sinnvolle Idee? Ansonsten würd ich sagen wir versuchen das Fahrzeug zu finden."

  • Jesken durchsucht ebenfalls das Büro des Sheriff, hört zu, was sein Team bespricht, aber in seinem Kopf drehen sich eigene Gedanken.


    „Ich sehe mir das Ganze von oben an, vielleicht entdecke ich dort mehr, oder werde wieder daran gehindert. Bis ich wieder da bin, bleibt hier, nur für den Fall der Fälle.“


    Der Amerindianer fängt an seine Ausrüstung abzulegen. Alles so zu arrangieren, dass er sich möglichst schnell wieder anziehen und ausrüsten kann.

  • Im Sheriffbüro hängt keine Karte mehr. Kleine Details haben sich überall verändert.


    Ihr macht euch auf den Weg in Richtung Wagen. Zumindest hofft ihr, dass ihr richtig unterwegs seid. Sich am Stand der - gerade aufgehenden - Sonne zu orientieren, könnte richtig sein, oder aber auch nicht.


    Ihr habt den Platz noch nicht verlassen, als Jesken beschließt, sich in einen Adler zu verwandeln und die Gegend aus der Luft zu erkunden. Na hoffentlich ist das Wesen mit dem drachenähnlichen Schatten nicht mehr in der Nähe.


    Ansonsten fällt euch auf, dass ihr soweit mitten im Nichts seid, dass ihr weder WIFI Signale empfängt noch Signale von Satelliten.

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  • Während sich Jeseken auf Erkundungsflug macht sichert Red Eye die Gegend.


    "Behaltet ihr mal den Himmel im Auge. Wäre Schade wenn wir unseren Schamanen als Drachenfutter verlieren würden."


    grunzt er noch zu den anderen beiden bevor er sich eine Orchiba anzündet und dann beginnt die Gegend zu sichern.

  • "Ich hab auch kein WiFi zu nem Wettersatelliten. Also liegts nicht ausschließlich an der Zeitzone.

    Entweder wir sind wirklich in einem großen Funkloch..."

    Ja, oder was?

    Johann würde ja sagen, es wird schon eine sehr abgelegene Gegend sein. Allerdings hatten sie zuvor ja auch keinen Kontakt. Weil diese Zone das irgendwie abgeschirmt hat.

    Und wenn die Zone nun weg sein sollte - immerhin sieht es danach aus - dann müssten sie eigentlich zumindest die Basis erreichen, von der aus sie los sind.

    Das lässt Johann vermuten, dass sie auch den Wagen nicht finden werden. Aber was sollten sie schon anderes tun? Die Soldaten, die sie retten wollten, das Phänomen, alles ist weg.


    Hoffentlich kommen sie je wieder nach Hause...



    Johann behält den Adler im Auge. Die Sichtvergrößerung hilft ihm dabei, und der Radar sorgt dafür, dass er während dessen nicht gegen einen Baum läuft.

  • Envoy sicherte in die Blickrichtungen, versuchte von den Anderen zu lernen.


    " Ich hab extra erhöhte Landmarken und Marschrichtung angelegt um den Wagen auch ohne Technisches zu finden. Lasst mich mal bitte nach vorne, um Spuren zu suchen. "


    Damit ging er nach vorn und suchte den Boden ab.


    " Es sind keine Spuren hier. Das Land ist total verödet. Nur die eine Straße führt in die Berge.


    Ich höre auch nichts. Es ist alles still. Gruselig. "

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    Einmal editiert, zuletzt von Iwan_Korshunov ()

  • Am Himmel ist Jesken frei, endlich wieder. Er genießt den Wind in seinem Gefieder und steht gewinnt langsam an Höhe. Das letzte Mal war bei etwa 150m Höhe Schluss, aber nicht heute. Heute war er wieder Herr über die Lüfte. Segelnd in 1km Höhe sah er auf die Erde herunter, suchte nach etwas, dass ihnen weiter helfen würde.


    Wieder auf der Erde, Kleidung und Ausrüstung wieder angelegt, unterrichtet Jesken sein Team über das, was er gesehen hat.


    "Also in Richtung Berge, der Straße folgen, das Objekt checken, ich tippe auf den Wagen und dann weiter die Straße entlang über die Berge, da ist eine Stadt."


    Er zeigt die Richtung an und führt sein Team in Richtung Berge. Dabei ist er wachsam und sichert seinen Sektor entsprechend ab.

  • Jesken fliegt euch voraus. Alles ist leer, alles ist tot...


    ...aber woher kommt dann dieser große Schatten?

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  • Envoy hatte sich gerade erhoben, da war Er wieder da. Große Schwingen, schuppiger Körper , kurz wurde das Licht verdunkelt, das genügte Ihm völlig.


    " Drache !!! Drache !!! DRACHE !!


    Hektisch, voller Fluchtinstinkt , sprintete er los, sprang über ein paar kleinere Steine und landete schließlich hinter seinem Ziel, einen großen Stein. Er schloss die Augen, er hatte Angst, richtig Angst..

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  • Drache? Scheiße...


    Johanns eintrainierte Abläufe übernehmen. Er macht einen großen Satz in Richtung eines großen Steins. Nicht, dass dieser einen Flammenatem davon abhalten würde, jemanden zu grillen. Aber der Drang nach Deckung ist einfach zu groß.

    Er unterdrückt den Reflex, sofort zu feuern. Wenn das da wirklich ein Drache ist, bringt seine Waffe ohnehin wenig. Wenn es keiner ist, sollten sie vielleicht ersteinmal wissen, was es ist.


    Am Stein angekommen visiert er an, aus Gewohnheit. Seine Augen zoomen heran, die Blitzlichtkompensation arbeitet hart, um die entgegenstehende Sonne raus zu filtern.

    "Kein Drache, Adler!" ruft er.


    Und zwar ein verdammt großer. Vielleicht fliegt er ja von dannen...

  • Der Adler der Gattung Avesflumen Splendidus scheint auf der Jagd zu sein und seine Auswahl an möglicher Beute beschränkt sich derzeit auf euch. Er scheint Jesken ins Visier genommen zu haben und ein Blitz zuckt aus dem Himmel auf Jesken zu.

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  • Während die anderen instinktiv Deckung suchen, scheinen bei Red Eye andere Reflexmechanismen zu greifen.

    Routiniert hockt er ab um eine stabile Position zu bekommen und nimmt dann den Vogel mit seinem Sturmgewehr unter Beschuss.

    Auf zweihundert Meter ist er eigentlich ein sehr guter Schütze, doch aufgrund der fehlenden Informationen bezüglich der Thermik dort oben scheint sein Smartgunsystem die Windabweichung falsch zu berechnen.

    Lauthals fluchend muss er feststellen, dass der Vogel seiner Salve ausweichen kann.

  • Es geht alles schnell, der Blitz, der die Erde neben Jesken aufgewühlt hat, das Hämmern der Waffe von Red Eye. Kein Drache, das war Jesken von vornherein klar. Eine Prüfung von Adler?

    Vielleicht würde ihm ein Blick in den Astralraum mehr zeigen.

    Jesken verfolgt den Adler mit dem Blick und verschiebt seine Sinne in den Astralraum.


    „Greift es an!“


    Ruft der Amerindianer kurz darauf.