Beiträge von taube Nuss

    Nach dem Kat sich sehr sorgfältig die Auslage angesehen hat, stellt sie sich artig in die Schlange und wartet bis sie an der Reihe ist. Dabei tut sie so, als wäre sie sehr beschäftigt und hätte es sehr eilig. Gelegentlich schaut sie auf ihr Com und tippt darauf herum. Muss ja keiner Wissen das es nicht die "Handels-app" für Aktien sondern nur eine Simulation davon ist. Zudem wippt sie immer mal wieder nervös mit dem Fuß. Während der Zeit in der sie mit dem Fuß wippt, schaut sie sich aufmerksam nach potentieller Beute um. Einen Kerl zum Beispiel in den man hineinlaufen kann, wenn man gerade dabei ist geschäftig das Lokal zu verlassen.


    Da sieht sie einen recht unsicher wirkenden, leicht übergewichtigen Mann, der ein Mehrkornbrötchen mit Butter, Honig, Geflügelaufschnitt und Currysoße nebst einem Espresso bestellt. Er scheint es eilig zu haben und schaut immer mal wieder auf die Uhr seines Koms. Da Kat ebenfalls an der Reihe ist, nur eben von einer anderen Mitarbeiterin bedient wird, bestellt sie eher schnell das gleiche wie der Typ. Was sie fast von den Socken haut ist, dass sie dafür gut 20 Nuyen hinlegen muss. Natürlich bezahlt Kat das mit einem gehetzt wirkenden Lächeln, denn immerhin hat sie ja keine Zeit und muss wichtigen Geschäften nachgehen.


    //Das hier ist kaum mehr als ein kleiner Snack. Im Einkaufsparadies bekomme ich dafür eine ganze Familie satt.//


    Kats Plan ist es gleich mit dem Typen zusammen zu stoßen, so dass er seine Bestellung fallen läßt. Sie wird ihm zum Ausgleich ihre Bestellung geben, welche ja zufällig gleich ist. Dabei wird sie mit ihrer Hand seine berühren und ihn so ablenken. So ziemlich alle Kerle konzentrieren sich mehr auf ihre Berührung als auf das was um sie herum geschieht. In dem Moment wie sich ihre Hände berühren wird sie ihm mit ihrer anderen Hand seinen Credstick oder etwas anderes wertvolles aus den Taschen stehlen. Dabei achtet sie natürlich darauf, dass ihr Körper den Diebstahl verdeckt.


    Auf ihr Kom schauen und den Einkauf in der anderen Hand, macht sich Kat daran in den Typen zu laufen.

    Scar

    Du weißt ja das Garudas Run eher gemütlich, dafür aber beständig abläuft. So viel ist in der Zwischenzeit nicht passiert. Wenn Garuda keine Probleme damit hat, dann kann es mir nur Recht sein. Ein Spieler mehr der die Runde bereichert und am Leben hält.

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    Dieses Mal hat der Oni die Reaktion Rara Sirianti mitbekommen. Natürlich merkt er auch, dass die Junge Frau mit sich kämpft um diese Reaktion zu unterdrücken. Also übergeht er ihre Reaktion geflissentlich, um Rara Sirianti nicht bloß zu stellen. Auf ihre Frage on er noch wo hin will antwortet er:


    "Eigentlich nicht. Ich wollte mich heute etwas ausruhen. Nach dem was ich in der letzten Zeit erlebt habe scheint mir das angebracht zu sein. Ich denke du solltest dich auch etwas erholen. Immerhin warst du wohl um einiges länger dort in Gefangenschaft als ich. Oder möchtest du noch irgendwo speziell hin? Da fällt mir ein. Weshalb solltest du etwas von meinem Blut organisieren?"


    Die Frage ist führ ihn eigentlich nicht so wichtig, aber irgendwie ging sie ihm gerade durch den Kopf.

    Kat versteht diese ganzen reichen Hipster nicht. Wieso drängeln die sich hier in den schmalen Gassen und Hinterhöfen herum, wenn sie es doch sooooooo viel bequemer haben könnten. Sehen und gesehen werden. Das ist nach wie vor das Motto. Und exakt das will Kat gerade nicht, gesehen werden. Wie sich an Raubtier an sein Opfer heran pirscht, so geht Kat nun auf die Jagd. Schon aus einiger Entfernung versucht sie einzuschätzen welcher von diesen mehr oder weniger wohlhabenden Idioten mehr auf ihre Brüste achtet als auf ihr Gesicht und ihre Hände. Zudem muss der Type gerade am bezahlen sein. So kann sie sehen wo er sein Geld verstaut und sie kann sich sicher sein, dass er es in der nächsten Zeit nicht brauchen wird. Das verringert das Risiko entdeckt zu werden erheblich.


    Da Frau erst einmal die Auslage betrachten muss, geht sie nach vorne an die Theke um sich die dort im Schaukasten präsentierten Lebensmittel anzusehen. Natürlich möchte sie immer gerade die Auslage sehen, wo die Leute gerade am bezahlen sind.


    //Laufkundschaft. Ich liebe sie. Sie haben nie Zeit und müssen immer unterwegs essen und trinken. Sie bestellen immer sehr schnell und sind ungeduldig, wenn sie auch nur mehr als ein paar Augenblicke warten müssen.//


    Natürlich beugt sich Kat weit nach vorn vor, um die Auslage aus der Nähe betrachten zu können. Das strafft die Anzughose über ihrem knackigen Po und der eine oder andere Kerl kann nicht anders als genau dort hin zu sehen. Natürlich macht Kat einen auf unnahbar. So sind die Kerle um so glücklicher, wenn sie diese Herren zufällig berührt, wenn sie versehentlich mit ihnen zusammenstößt. Doch statt sich zu entschuldigen ernten genau diese Herren einen bösen Blick, so als wäre es ihre Schuld, dass Frau in sie hinein gelaufen ist. Immerhin will Frau ja nichts von ihnen sondern die Auslage betrachten.

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    Es dauert eine Weile bis die junge Frau an seiner Seite antwortet. Eko gerät bei dieser Antwort ins grübeln.


    //Diese Antwort ist mehr eine Andeutung als eine Antwort und wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet. Vermutlich ist sie noch nicht bereit mir eine ausführlichere Antwort zu geben. Aber wer will ihr das verübeln. Wir kennen und weder lange noch gut.//


    Als Rara Sirianti schlussendlich stehen bleibt und Eko direkt in die Augen sieht, kann sich der Oni ihrem Blick nicht entziehen. Aber will er das denn überhaupt. Er schaut der Frau ruhig und abwartend in die Augen. Doch das bleibt nicht lange so. Als sie sagt das sie von ihm geträumt hat weiten sich Ekos Augen ein wenig. Nicht sehr viel, aber für die junge Frau doch deutlich erkennbar. Es fehlen dem jungen Mann die Worte Rara Sirianti sofort zu antworten. Eine Weile schaut er ihr nur in die Augen und versucht mehr darin zu lesen. Aber wie jeder Mensch kann er in ihren Augen nur sein Spiegelbild erkennen.


    //Man kann einem Menschen nur in die Augen sehen, aber nicht dahinter.//


    Diese Erkenntnis kann Eko für sich gewinnen und löst seinen Blick von Rara Sirianti. Eko selbst ist nicht wirklich religiös und kennt die Lehren der alten und neuen Religion nur aus den Erzählungen seiner Mutter oder von seinen Kunden. Aber ... ja aber was? Der Oni wird das Gefühl nicht los das da mehr hinter steckt als er derzeit begreifen kann. Wenn er ehrlich zu sich selbst ist, dann empfindet er Rara Sirianti's Gesellschaft als angenehm und sie stört ihn nicht im geringsten. Es ist eher so, als wäre da etwas vertrautes. Was das ist, dass kann er jedoch nicht sagen. Schweigend beugt sich der Oni zur Jungen Frau herunter und greift vorsichtig nach dem Schirm, welchen sie hat sinken lassen. Mit einer sanften Bewegung hebt er ihn an und sorgt dafür das der Schirm wieder seiner eigentlichen Bestimmung als Schattenspender zugeführt wird.


    "Du solltest auf dich acht geben. Ich möchte nicht das dir etwas geschieht."


    sagt Eko mit seiner tiefen Stimme in einem für ihn selbst ungewohnt sanften und fast fürsorglichem Ton.


    //Habe ich gerade Ich möchte ... gesagt. Warum? ... Warum will ich nicht das ihr etwas geschieht? Ich weiß es nicht und ich kann es mir nicht wirklich erklären. Aber es ist so. Fürs erste werde ich diesem Gefühl vertrauen.//


    Dem Jungen Oni fällt auf das er viel zu lange in einer Position verharrt hat. Er, zu Rara Sirianti herabgebeugt und gemeinsam mit ihr unter ihrem Schirm. Zum Glück ist seine Haut von natur aus rot, sonst könnte Rara Sirianti jetzt deutlich erkennen das der junge Mann etwas errötet. Eko richtet sich wieder auf und macht eine einladende Geste mit der Hand die andeutet, dass sie ihren Weg fortsetzen können.

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    Da es unhöflich ist jemanden mit den man nicht sehr gut kennt länger anzusehen, hat Eko Rara Siriantis Mimik nicht mitbekommen. Er hat seinen Blick schweifen lassen und sich auf nichts spezielles konzentriert. Ruhig neben der jungen Frau einher gehend wartet er auf ihre Antwort. Was dem Oni allerdings nicht entgeht ist die leichte Anspannung in ihrer Stimme. Aber das ist nichts unnatürliches. Er beabsichtigt ihr eine persönliche Frage zu stellen und da kann er nur zu gut verstehen, dass Rara Sirianti nervös ist. Eko ist es nämlich ebenfalls. Auch er lässt etwas Zeit vergehen, welche er braucht um sich zu sammeln und seine Stimme ruhiger klingen zu lassen.


    "Danke. Ich würde gerne wissen wie du an diese Leute geraten bist und was dich dazu bewogen hat mir zu helfen?"


    Mit Absicht fragt Eko die junge Frau nicht nach ihrer Vergangenheit oder ihrem Hintergrund. Sie kennen sich erst seit kurzem und nicht besonders gut. Er möchte vor allem wissen was der Grund war ihm letzten Endes so sehr zu vertrauen, wie sie es getan hat.

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    Eko genießt den Spaziergang mit Rara Sirianti. Das dabei nicht viel geredet wird stört den Oni nicht. Im Gegenteil. Eko ist sich unschlüssig was er fragen kann und darf und über was man sich überhaupt unterhalten kann. Die vergangenen Stunden, gewiss nicht? Die Zukunft ist ungewiss und großartige Pläne hat er nicht. Eko kann sich auch nicht vorstellen das sich die junge Frau für handwerklichen Fähigkeiten interessiert. Als Rara Sirianti ihn dann danach fragt was er vom Treffen erwartet ist er etwas überrascht und lässt sich mit der Antwort etwas Zeit. So genau hat er nicht darüber nachgedacht. Und das ist es auch was er der jungen Frau sagt:


    "Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung oder Vorstellung. Was kann ein weiser Dokun schon von mir wollen? In kann so gut wie alles reparieren, so lange keine sehr speziellen Kenntnisse oder Fähigkeiten verlangt werden. Mein Motto lautet jedoch: Erwarte nichts, dann kannst du auch nicht enttäuscht werden."


    Eko läuft ein paar Schritte schweigend neben Rara Sirianti her, bevor er weiter spricht.


    "Darf ich dich etwas persönliches fragen?"


    Wieder schweigt der Oni und gibt der jungen Frau Zeit auf seine Frage zu antworten oder diese einfach zu ignorieren.

    Mitte oder Charlottenburg geht es Kat durch den Kopf. Mit einem Blick auf die Tankanzeige und der Tatsache das sie das Geld zum Tanken erst zusammen bekommen muss, entscheidet sie sich für die Mitte von Berlin. Im Kopf überlegt sie schon einmal wo sie hin will oder besser gesagt wo sie nicht hinfahren sollte, weil sie da erst vor kurzem war. Frau sollte ihr Glück nicht all zu sehr strapazieren. Man muss die Fischgründe regelmäßig wechseln, um eine Überfischung zu vermeiden. Also ist Kat darauf bedacht nicht immer in den selben Läden auf Tour zu gehen. Zudem muss der Laden einige Voraussetzungen mitbringen. Zum einen muss er gut gefüllt, also beliebt sein. Nur so kann sie in der Masse untertauchen und nicht weiter auffallen. Zum Anderen muss die Kundschaft regelmäßig wechseln oder der Laden über sehr viel Laufkundschaft verfügen. Nur dann ist gewährleistet das sie nicht auffällt.


    Kat fährt natürlich nicht mit ihrem Bike bis vor die Läden. Sie wird irgendwo in Mitte ihr Bike in einem Parkhaus abstellen und sich dann auf einen Kneipenklo oder einer öffentlichen Toilette umziehen. In Bikerklamotten fällt sie dann doch zu sehr in einem Café auf.

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    Eko freut sich innerlich das Rara Sirianti ihm dabei hilft den Tisch zu decken. Auch seine Mutter sehr erfreut, dass die junge Frau sich sehr viel Mühe gibt sich in den häuslichen Ablauf zu integrieren. Auch wenn das Essen schärfer ist als es für die Junge Frau gut ist, so ist es nicht so scharf wie es geklungen hat. Das liegt aber eher daran, dass Ekos Mutter das Essen so würzt, dass sie es ohne Probleme essen kann. Zudem gibt es reichlich Reis zum essen, so das Rara Sirianti sich ihr essen etwas abmildern kann. Eko hingegen würzt sein Essen noch etwas nach, was seine Mutter ihm aber nicht übel nimmt. Sie kennt den Geschmack ihres Sohnes nur zu gut und lässt ihn gewähren. Nach dem Essen räumt man gemeinsam ab und als Eko beim spülen helfen will sagt seine Mutter:


    "Was willst du noch hier bei mir? Geh und leiste unserem Gast Gesellschaft. Da bringst du endlich mal eine Frau nach Hause und hast nichts besseres zu tun als deiner Mutter am Rockzipfel zu hängen."


    Auch wenn sie ihren Sohn kritisiert, so lächelt sie breit und jedem ist klar, dass sie es gut mit Eko meint. Dieser küsst seine Mutter auf die Stirn und haucht ihr ein leises "Danke schön." entgegen. Eko, welcher bisher eher wenig Umgang mit Frauen seines Alters hatte, geht zu Rara Sirianti und setzt sich etwas unbeholfen. Er schaut auf die zierliche Frau und fragt sich was man jetzt machen sollte. Schlussendlich fragt er einfach gerade heraus:


    "Bis zum Abend sind es noch ein paar Stunden. Hast du noch etwas zu besorgen oder möchtest du noch etwas machen? Falls du magst können wir noch etwas am Fluss entlang laufen oder hm ich weiß nicht, vielleicht über einen Basar schlendern, oder ins Kino gehen?"


    Bisher hat der junge Oni sehr viel Zeit damit verbracht etwas Geld mach Hause zu schaffen. Für heute hat er sich jedoch vorgenommen nicht mehr zu arbeiten, da ihm die Ereignisse der letzten Zeit noch in den Knochen stecken. Zudem weiß er noch nicht so recht was ihn beim Treffen mit dem Dokun erwartet und da will er nicht abgeschlafft und antriebslos erscheinen. Zu guter Letzt hat Rara Sirianti auch einen kleinen Anteil daran, dass der Oni sich für heute nichts vorgenommen hat. Er weiß nicht was es ist, aber diese Frau beeindruckt ihn doch mehr als er sich selbst eingestehen will.

    Als Kat keine Antwort bekommt, zuckt sie mit den Schultern und geht zu ihrem Bike. Wie immer startet es ohne Probleme. Allerdings bereitet ich die Tankanzeige Sorgen.


    //Was zum Teufel ... Ne ne ... Der Tank ist fast leer. Wenn ich glück habe, dann reicht es noch für die Hin- und eventuell für die Rückfahrt. Das heißt die heutigen Tageseinnahmen werden für die Karre drauf gehen. Fuck. Warum muss ich eigentlich immer tanken fahren?//


    Es ist mehr ein innerer Monolog als das sie wirklich versucht mit Foxy zu reden. Erst da fällt ihr auf, dass sie statt ihrem Motoradanzug schon ihre "Arbeitskleidung trägt. Also stapft sie noch einmal zurück in ihr Zimmer und zieht sich um. Ihre Arbeisklamotten faltet sie Sauber und verstaut sie in einem Rucksack, welchen sie sich dann auf den Rücken schnallt. So gekleidet geht sie zu ihrem noch immer laufenden Bike und ärgert sich, dass sie es hat laufen lassen.


    //Was für ein scheiß Tag.//


    Kat schwingt sich auf ihr Bike, gibt ordentlich Gas und braust los. Während sie den holprigen Weg zur Stadt entlang fährt, überlegt sie schon einmal wo sie gedenkt ihre Mitbürger zu erleichtern. Hm, Vielleicht in den Öffentlichen? Die sind nie besonders gut überwacht und in den Stoßzeiten häufig so voll, dass man sich wie eine Sardine in der Dose fühlt.


    //Ne, nach dem dem Gerangel von Foxy mit dem Kerl von letzter Nacht ist mir nach etwas Luft und Abstand. Aber wohin dann? Eine Einkaufsmeile? Na, zu viel Security. Ah ja, um diese Zeit sind die Hipster Cafè's ein gutes Ziel. Die Typen müssen ja brunchen um dabei gesehen zu werden, dass es ihnen gut geht. Vielleicht ist sogar ein ordentliches Frühstück drin. Aber für einen Hipster Laden ist das Outfit welches ich mitgenommen habe zu Unauffällig. Ach kein Ding. Dann mache ich auf eine niedliche Angestellte die ihren Hipster Boss sucht, welcher mal wieder sooooo wichtig ist, dass sie ihn nicht via Com erreicht und daher suchen muss. Was macht mein Boss? Hm, ich glaube ich gehen mit Kopfgeldjäger für die Konzerne. Einer der Typen welche gefragte Mitarbeiter von anderen Firmen abwerben. Er ist ja sooooo Charmant und Klever. Hm, das könnte funktionieren.//

    Azrael1981


    vielen Dank für die Erinnerung.


    @ All:

    Ich war in der letzten Zeit krank und musste das Bett hüten. Mittlerweile kann ich wieder Sitzen und mich bewegen. Sorry das meine Antwort so lange auf sich warten lies.

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    Eko muss sich eingestehen das Rara Sirianti eine Ablenkung darstellt. Aber sie ist eine willkommene Ablenkung. Die junge Frau ist nicht aufdringlich und doch hat ihre Gesellschaft etwas angenehmes. Ihr Lächeln, ihr anmutigen Bewegungen und ihre gesamte Art machen es Eko schwer bis unmöglich sich ihr zu entziehen. Es ist fast so, als würde der Charm der jungen Frau versuchen den Oni einzufangen. Als sie vorschlägt ihn zu begleiten, hält Eko kurz inne und überlegt was der Dokun bezüglich des Treffens gesagt hatte. Da er sich nicht erinnern kann das der Dokun von ihm verlangt hat alleine zu erscheinen, stimmt Eko Rara Sirianti zu.


    "Wenn es dich nicht langweilt, dann kannst du gerne mitkommen."


    Für einen kurzen Augenblick schließ Eko seine Augen und atmet einmal tief durch. Als er seine Augen wieder öffnet, kann er sich wieder auf seine Arbeit konzentrieren. Langsam aber sicher kann man die Flamme erkennen. Es ist kein schwieriges Motiv und die Stiche die Eko benutzt sind sehr einfach. Im großen und Ganzen ist es eine Geduld und Fleißarbeit. Am Schluß näht der Oni die Kanten um und fügt noch ein Gummiband mit ein, so das das Armband später sicher an seinem Oberarm befestigt werden kann, ohne das es verrutscht. Während er die letzten Stiche macht meint er zu Rara Sirianti:


    "Ich denke das das Essen bald fertig sein sollte. Ich hoffe du magst es wenn das Essen scharf ist. Meine Mutter meint, dass scharfes Essen die Lebensgeister wach hält und alles Schlechte sowie Krankheiten aus dem Körper vertreibt. Ich weiß nicht ob das stimmt, aber ich war bisher noch nie ernsthaft krank. Also bin ich geneigt das zu glauben. Mal davon abgesehen, dass das Essen so um einiges besser schmeckt, als wenn man es nur wenig oder gar nicht würzt."


    Als er mit seiner Arbeit fertig ist, probiert er das Armband an, bevor er es auf den Tisch legt. Danach räumt er das Handwerkszeug weg und macht sich daran den Tisch fürs essen zu decken.

    @ Garuda

    Schön das es die gut geht. Unsere Dienststelle stand bis zu 1,3m unter Wasser und wir haben 2 Tage gebraucht, bis wir die Möbel usw. rausgeschafft haben. Jetzt sind die Handwerker dabei die Trockenbauwände und den Fussboden rauszureißen. Ich hoffe das du bald wieder Strom hast.

    Kat steht nun vor dem kleinen Problem, wie sie in die Stadt kommt. Zu Fuß... dauert es ewig.

    Unten am Müggelberg fährt ein Bus den Müggelheimer Damm runter, rein in den Westen. Oder besser, erstmal Richtung Mitte.

    Allerdings fährt der auch mehr wie ein Dorfbus, wenn er denn fährt. Nicht oft, nicht regelmäßig.

    Ist der Tank von Foxy's/Kat's Bike leer? Soweit ich es nachvollzogen habe, sind doch alle Im Picup dorthin gefahren, oder habe ich da etwas überlesen?