Beiträge von Taylor

    Etwas zu trinken war definitiv eine gute Idee. - auch wenn es jetzt nichts abgefahrenes sein musste. Entsprechend nickte Thomas nach den Anstrengungen nur bei Tony's Vorschlag und macht sich mal auf zu der Sports Bar.


    Sich eine Plastikflasche stilles Wasser aus einer der Kühlschränke ziehend war die finanzielle Seite der Transaktion schneller erledigt als es dauerte, zumindest mal die Hälfte zu vernichtend. Die Flasche absetzend atmete er durch und schraubte sie zu, schob sie in das hintere Spann-Netz des Rucksacks.


    Den ARO mit der Wertung der kurz darauf eintrudelte nahm er zur Kenntniss... zufrieden war er denn noch nicht so ganz. Das mit dem Klettern... war wohl noch zu üben. Der Hochseilgarten war es dann. Sich nach einer der Hundedrohnen umblickend wandte er sich wieder erfrischter an diese:


    "Operator, bitte. Ich würde gerne im Hochseilgarten trainieren."

    Die neue Konfiguration des Hindernissparkurs wurde wohl geladen, wenn man das leise Klicken und Sirren aus der Anlage so deuten wollte. Die generierte Route wurde als Zielvorgabe in der AR eingeblendet, ohne natürlich die Überraschungen zu verraten, die auf Thomas auf der Strecke warten würden. Diese wollte er sich auch nicht verderben, sonst wäre das kaum eine vernünftige Trainigseinheit - die Abtastung des Ultraweitbandradars blendete er aus, wie jetzt auch die Anzeigen der TacSoft. Immerhin gab es noch mehr als genug nachzubereiten... aber eben nicht jetzt.




    Diesmal war der Startpunkt auf der anderen Seite der Anlage gelegen, und das war nun nach Vorgabe eine Kletterstrecke an den Metallstangen. Klettern war eine der Sachen, für die Thomas wenig Begeisterung aufbringen konnte... und wo er auch in Gesprächen schon offen zugegeben hatte, dass das für ihn nur eine Fortbewegungsart war, keine Passion... und ganz sicher keine präferierte. Die Händen nicht frei zu haben lag ihm ganz und gar nicht. Sicht hochziehend hangelte er sich mit den Händen über Kopf und den Füßen in der Luft an den Stangen entlang - schwierig war das nicht, aber sonderlich glanzvoll waren jetzt die wechselnden Umschwünge nicht und er war froh, als er sich mit Kraft strecken konnte und auf die zweite Ebene hochziehen konnte. Gereicht hatte es, aber mehr auch nicht. Definitiv etwas, was er vielleicht doch etwas mehr trainieren sollte... auch, oder weil es gerade keinen Spaß machte. Der Hochseilpark wäre da vermutlich die richtige Wahl.


    Endlich wieder etwas unter den Stiefeln - wenn auch nicht gerade Boden, dann war die Stange doch durchaus etwas, das ihm die Hände nicht mehr völlig band. Dieses Gefühl der Entspannung verflog auch rasch, als von hinter der oberen Kante drei Pappkartons über dieselbe segelten... und auf ihn herabstürzen. Dank des zusätzlichen Standes konnte er erst die eine Hand lösend als er sich unter den ersten zwei weg-drehte, dann auf die zweite Hand wechselnd. Und sich mit einem weiteren Schritt flach an die Wand presste, den letzten Karton an sich vorbei zu Boden stürzen sehend. Hände freihaben... das war immer noch das A und O. Mit den Gedanken schwang er sich zurück auf festen Betonboden.


    Wie vorgegeben hinter der 'Deckung' der Brüstung des ersten Stocks hervor-kommend schwang er sich auf die Stange nach unten, um in bester Feuerwehrsmann-Manier sich daran nach unten gleiten zu lassen. Soweit zumindest die offizielle Ansage. Tatsächlich löste sich aber direkt die obere Verankerung der Stange aus einer wohl entkoppelbaren Halterung - und kippte zur Seite weg. Auch wenn die Vorwarnung nicht groß war - es reichte damit Thomas sich nicht wie ein völlig überraschter Affe an die Stange klammerte und der Länge nach auf dem Boden aufschlug. Die Füße wieder frei statt der Hände ritt er diesen inversen Stabhochsprung, wieder darüber sinnierend dass die Situation taktisch maximal ungünstig war. Immerhin war durch den Hebel die reine Fallgeschwindigkeit wie erwartet langsamer, weshalb er ohne die unangenehme Härte aufkam, in die Knie gehend und die Stange noch einen Moment haltend bevor er sie zu Boden legte. Gewohnheit, eigentlich... auch wenn es hier keine Rolle spielte, Lärm galt es zu vermeiden.


    Die Strecke führte ihn weiter, durch eine schmale Gasse die wie gemacht für einen Hinterhalt schien. Im Laufschritt ansetzend schob er den Gedanken beiseite, dass er sich freiwillig da niemals hineinmanövriert hätte, und auch die TacSoft war still derselben Meinung... was nicht daran änderte dass die Vorgabe der Route eben diese war. Insofern wunderte es Thomas auch nicht, dass er gerade noch aus dem 'Innenraum' zu seiner rechten Hand das beschleunigenden Trippeln von etwas hörte... und entsprechend wenig überrascht war er, dass eine Hundedrohne von dort hervorschoss, um im nächsten 'Gebäude' zu verschwinden. Hätte er sie nicht bemerkt, wäre es durchaus möglich gewesen, dass er sie oder sie ihn über den Haufen gerannt hätte... genau genommen wäre anzunehmen, dass das die Absicht gewesen war, hätte er nicht noch das Tempo kurz variiert nach den Geräuschen.


    Die Ecke umrundend war er fast schon darauf eingestellt, dass die nächste 'böse' Überraschung auf ihn wartete... und tatsächlich war dort einfach nur die Stange, an der er sich haltend im Laufschritt weiter drehen konnte entlang der Route... und sogar eine Palette, die es deutlich leichter machte, sich da auf das Dach hochzuziehen. Wenige lockere Schritte führten ihn zu der Brüstung, darauf und schon darüber... selbst aus dem Stand wäre der Sprung auf die gegenüberliegen Betonarmirrung eine Leichtigkeit gewesen und so setze er locker auf, die Stange vor sich ergreifend mit einer Hand und daran herunterrutschend. Zumindest mal eine Hand frei.


    Diese war auch gar nicht unpraktisch, denn kaum setzten seine Stiefel auf dem Boden auf, ging das Flutlicht an und wollte ihm die Orientierung rauben. Nicht dass das sein internes Orientierungssystem oder die für Schwerelosigkeit ausgelegte Balanceverbesserung zuließen mit ihren Internatialreferenzsystemen. Von der Blendkompensation oder den anderen Systemen der Augen ganz zu schweige... es war ein netter Versuch. Bestenfalls störend war das Licht, und trotz der versuchten Blendung war das Fenster schnell gefunden, das mit einem kleinen Satz überwunden war, den Schwung nutzend.


    Nutzend um sich an der Stange halb schwingend, halb ziehend hoch-tragen zu lassen vom Schwung, die Stiefel wieder unter sich bringend und darüber mit doch ausgestreckteren Armen als ihm lieb war balancierend. Mehr oder minder freie Hände, aber noch nicht dort wo e wirklich hin wollte. Vermutlich wäre ein Sprung einfacher gewesen und hätte ihn weniger exponiert... aber 'hätte hätte Fahrradkette' - die Vorgabe war Balance gewesen, und das tat er eben mit derselben adäquaten Routine mit der er auch den anderen Hindernissen begegnet war. Eleganz war sicher das eine, doch wie war der alte Spruch 'adequate gets the job done'.


    Das dachte er auch, als er sich auf der Brüstung auf der anderen Seite drehte und mit dem Griff der Abseilhandschuhe daran hinunter ließ, kurz die Luft anhaltend den letzten Teil der Distanz abfedernd. Wieder in den lockeren Laufschritt verfallen schlängelte er sich sie letzten Meter zum dem Ausgang... und durchatmend feststellte, dass er tatsächlich angestrengt war. Offensichtlich wohl keine schlechte Idee, gelegentlich mehr als nur Laufen und Klein-Parcour trainieren zu gehen... die Anlage war wirklich gut.

    Ruhig hatte er den Ausführungen von Tony zugehört, die Aufmerksamkeit voll bei ihr obwohl sein Blick weiter über die Anlage ging, langsam nickend.


    "Verstanden. Ist es." stellte er schlicht fest, lächelte dann sachte, zu Tony schauend. "Dazu hatte mich interessiert, ob es ein allgemeines Signal gibt, bei dem man abbrechen soll weil anderweitig etwas passiert ist."


    Den Sitz des Helmes pro Forma nochmal kurz prüfend nickte er... und äußerte mit einem durchaus selbstironischen Schmunzeln berühmte letzte Worte: "Was den Parcours angeht... da lasse ich mich einfach überraschen. Von mir aus kann es losgehen."

    Das Dreiergrüppchen, das sich schon auf dem Sprung zum Essen befand, mit einem "Nen Guten." freundlich grüßend trat er näher zu Tony, die Anlange ein wenig begutachten. Die TacSoft konnte gar nicht anders als im Hintergrund bereits die ersten Überlappungsbereiche und Pfade hervorzuheben, auch wenn er die Deckkraft der Overlays fürs erste deutlich herunter regelte. Später war auch noch Zeit dafür, die Extrapolationen zu sichten und eventuelle Glitches in der Erfassung oder Berechnung aufzuspüren und zu patchen.


    "Hi - schicke Anlage. Reserviert? Das klingt jetzt ziemlich exklusiv... denke mal nicht dass ich die für mich alleine brauch." stellte er mit einem Lächeln fest. "Thomas." stellte er sich der Höflichkeit halber vor.


    "Sandy hatte mich mit der Drohne hierher geschickt." fuhr entsprechend höflich fort - mal davon ausgehen das das Tracking der Besucher nicht dem Zufall, sondern eher Suites wie der Telematischen Infrastruktursoftware oder anderen Sensorerfassungen überlassen wurde... und die junge Dame mindestens dieselben Daten auf der AR-Brille angezeigt bekam die Sandy erfasst hatte.


    "Gibt es was Besonderes bezüglich der Sicherheit zu beachten? Einen Startpunkt, Abbruchsignale?" fragte er einfach mal - immerhin war es das erste Mal dass er die Anlage besuchte. Und auch wenn er durchaus davon ausging, dass er es überleben könnte ohne Einweisung... wenn er nicht alleine auf der Anlage war, war es einfach ein gewisses Maß an Rücksichtnahme, was man potentiellen anderen Teilnehmern schuldete.

    Schmunzelnd wurde der vierbeinige Führer registriert - im Zeitalter der AR war die Hundedrohne eine durchaus beeindruckende Geste - sicherlich ein Aufwand, der nicht für die alltäglichen Besucher des Park betrieben.


    "Danke sehr - dann bis später." verabschiedete Thomas sich, um der Drohne zu folgen.


    Die Umkleide war in der Tat schnell gefunden und nachdem in der Cabine der Jumpsuit ausgepackt war lege er den Actioneer Anzug zusammen um ihm ihm im Rucksack zu verstauen. Der angelegte Jumpsuit hatte zwar eine deutlich größere Bewegungsfreiheit als die übliche taktische Körperpanzerung, aber für einen leichten Trainingsstart war er völlig ausreichend... insofern würde er auch auf die Atemfilter des Suits für den Moment verzichten. Der Helm wurde festgeschnallt und verlinkt, der Rucksack festgezurrt und der Sitz der Stiefel kontrolliert - und aus er Cabine tretend blickte er leicht amüsiert zu der treu wartenden Drohne.


    "Bring mich bitte zum Hindernis-Parcours." bat er er den Anstandswauwau, sich auf dem Weg für ein schlichtes dunkelgraues Design mit ähnlichen gelben Akzenten entscheidend, welches schon den formaleren Anzug geziert hatte - und die Helm und Anzug nach ein paar Schritten angenommen hatten.

    Die Gesichtserkennungssoftware des Clusters hatte die extrahierten Merkmale der jungen Dame schon unter 'Sandy' einsortiert um ihren Namen in AR neben ihr einzublenden, neben einigen anderen Analysen der SensorSoft-Pakete. Derweil abonierte er mal den AR-Feed des Parks, noch ohne im Gegenzug Daten zur Verfügung zu stellen... oder an irgendwelchen Rankings teilzunehmen. Also über die Daten hinaus, die sich ohne hin nicht vermeiden ließen, was Identität und Zahlungsmodalitäten anging. Aber solche Dinge wie die Karte, sowohl im Sinne der Anlage, der Möglichkeiten oder des Menü war schon praktisch.


    "Thomas." stellte er sich mit einem freundlichen Lächeln insoweit unnötigerweise vor, als das das die Krux an SINs und Kommlinks war. Denn 'Gutschein' hin oder her - irgendwer wollte am Ende des Tages Geld dafür sehen. Sachte scherzend fuhr er guter Dinge fort, die Fragen von Sandy zu beantworten.


    "Keine Sorge, ich beiße nicht - insofern brauche ich den Parcours nicht ganz für mich allein. Der Kletterpark klingt auch sehr interessant, gerne. Eine Führung wäre erstmals nicht nötig, danke - aber eine Möglichkeit zum Umziehen wäre gut bevor es losgeht."


    Vielsagend klopfte er lächelnd mit der freien Hand auf den Sporthelm, der oben am Handgriff des Rucksacks festgeschnallt war. Gerne den Anweisungen der jungen Dame folgend.

    Mr. FixIt ist ein rüstiger Norm, der sicher erst am Anfang seiner besten Jahre steht - und einer trainierten, ungebeugten Statur von sechs Fuß. Die braunen Augen, die hinter der getönten Brille aus dem markanten Gesicht hervorschauen, sind völlig klar, die grauen aber kraftvollen Haare akkurat frisiert. Er bewegt sich mit einer fast schon würdevollen, gelassenen Ruhe - insgesamt scheint er nicht gerade steif oder schwächlich.

    Mr. FixIt trägt einen dunkelgrauen Actioneeranzug, darunter ein langarmiges Hemd im passenden hellen Grauton zu den Akzenten des Anzugs, dazu dunkle, solide Stiefel.



    Seattle war in der Tat international bekannt und berüchtigt für den Urban Combat Simulator. Leider hatte dieser einen kleinen Schönheitsfehler... er unterstand der vollen Kontrolle des UCAS-Militärs. Ein ähnliches Problem hatte auch die deutlich kleinere Anlage der Knight Errant Seattle Training Academy: Als Externer, insbesondere als Inoffizieller, kam man, wenn überhaupt, nur als OPFOR hinein. Und durfte dann hoffen, dass man auch wieder heraus kam... Insofern hatte die Anzeige der Gun Peak Adventure Park durchaus das Interesse von Thomas geweckt. Genug, um ein wenig mehr hinterher zu recherchieren und sich über Kontakte zu informieren, was es damit auf sich hatte... und welche... alternativen Angebote dort zur Verfügung standen. Bei dem Gutschein hatte Thomas leicht schmunzeln müssen, wenn auch die inoffiziellen Trainings-Optionen das Interesse durchaus... bekräftigten.


    Allerdings wäre es jetzt doch etwas verwegen, dort mit alltäglicher Identität und vor allem Aussehen aufzutreten: Schlussendlich wurde man auch dort durchaus gesehen und nicht immer war klar, was mit den Informationen passiert. Nach etwas überlegen fiel die Wahl dann auf die Persona von Mr. FixIt unter der SIN von Thomas Lomax. Hinreichend belanglos im offiziellen Leben als Troubleshooter passten die Biometriedaten und das Aussehen nach entsprechenden Konfiguration der Implantatsysteme zu der FixIt-Identität die er in den Schatten schon einige Jahre verwendet hatte und die unter besser informierten Vermittlern mit seinem üblichen Rufnamen in Verbindung gebracht wurde. Die SIN aufzugeben wäre also wenig tragisch... wenn auch etwas kostspielig für einen Besuch im Fitnessstudio.


    Auf jeden Fall war der Toyota Coaster mal mit dem Rucksack für den Rapid Transit Jumpsuit nebst Helm gepackt... und der Backup-Ausrüstung, die hoffentlich im Wagen bleiben würde. Nicht dass er jetzt jede Vorsicht in den Wind schlug, auch wenn die Recherche zu der Anlage positiv verlaufen waren. So hatte Thomas auch bald den Parkplatz im Visier als er den dunkelblauen SUV hin zu dem Parkplatz lenkte, das elektrischen Sirren der Elektromotoren unter dem Knirschen der Reifen auf der Schotterpiste kaum mehr hörbar. Beim Aussteigen wirkte es so, als hätte er vergessen, sich umzuziehen: Die trainierte Figur von Mr. FixIt trugt einen dunkelgrauen Actioneeranzug, darunter ein langarmiges Hemd im passenden hellen Grauton zu den Akzenten des Anzugs, dazu dunkle, solide Stiefel. Den dunkelgrauen Tagesrucksack vom Beifahrersitz angelnd ließ er den Wagen zurück. Hinter seinen Schritten über den Parkplatz verriegelte der Wagen die Türen und aktivierte das Sicherheitssystem.


    Den Empfangsbereich der weiten Lobby betrat ein rüstiger Norm, der sicher erst am Anfang seiner besten Jahre stand - und einer ungebeugten Statur von sicher mindestens sechs Fuß. Die braunen Augen, die hinter der getönten Brille aus dem markanten Gesicht hervorschauen, waren völlig klar, die grauen aber kraftvollen Haare akkurat frisiert. Er bewegte sich mit einer fast schon würdevollen, gelassenen Ruhe - insgesamt wirkte er nicht gerade steif oder schwächlich. Die Brille von der Nase nehmend verstaute er sie in der Brusttasche des Sakko. Seine Schritte führten ihn zum Empfang, der oder dem Dienst-Habenden den ARO des Gutschein mit einem Gedanken zu-pingend, während sich ein freundliches Lächeln in das Gesicht mogelte:


    "Guten Tag. Ich würde heute gerne auf dem Hindernisparkour trainieren."

    "bärenjunges" schrieb:

    Ist ne Gaus oder? Wie feuern die sich den so? Hab bisher immer mit MG´s gearbeitet, am liebsten mit nem gemoddeten White Knight weil ich das Ding dank meiner Stärke ohne nennenswerten rückstoß abfeuern konnte.


    :arrow: Auch wenn Du dann eine Waffe der Größenordnung kontrollieren können wirst, empfiehlt sich noch immer ein Gelkissen.
    :arrow: Taylor

    :arrow: Es gibt keine Zufälle. Es gibt keine Zweifel. Nicht für uns.
    Niemand rempelt euch "zufällig" an, niemand ist "zufällig" irgendwo, niemand "meint es sicher nur gut".
    :arrow: Taylor

    "Emerald" schrieb:

    Waffen aufsammeln und auf dem Run verwenden geht gerade noch.


    :arrow: Auch das sollte man besser nur tun, wenn man bereits einen (schwachen) Störsender laufen hat. Ansonsten sind Faraday-Taschen oder -Beutel nicht sehr teuer und sollten immer verwendet werden, wenn man etwas mitnehmen will - improvisiert hilft Alu-Folie.
    :arrow: Taylor

    :arrow: Oft unterschätzt werden ganz klassisch Fußabdrücke und Reifenspuren als Mittel der Verfolgung und Identifikation - achtet etwas darauf, gerade in der kalten&nassen Jahreszeit.
    :arrow: Taylor

    :arrow: Wie es sich nach dem Tempo-Debakel bereits vereinzelt angedeutet hat - Brackhaven hat LoneStar den Laufpass gegeben und Knight Errant ins Boot geholt. Kleine Bemerkungen am Rande der kommenden Umstellung:

    • Der Cop/Detective/whatever der euch die ganzen Jahre so lästig war ist bald "arbeitssuchend" - und wenn ihn dann ein schrecklicher Unfall ereilt... tja, dann wird da wohl genauso enthusiastisch ermittelt werden wie bei den ganzen anderen "Arbeitssuchenden".
    • Da die Shredder bei LoneStar gerade wohl schon warm laufen ist es sicher auch nett, wenn zufällig die Akten, in denen Dinge über euch stehen als "zu vernichtend" markiert werden.


    Plant also etwas Arbeit auf eigene Rechnung ein - manche Gelegenheiten gibt es nur alle paar Jahrzehnte.
    :arrow: Taylor

    :arrow: MADs sind nicht das, um was man sich Sorgen machen muss - die sind gut zu erkennen und zu umgehen.
    Sondern um Millimeterwellenscanner und Chemsniffer. Insbesondere letztere können einem sogar im Nachhinein ganz schön den Tag verderben bei Feuerwaffen.
    :arrow: Taylor

    "Trash" schrieb:


    Und welche genau meinst du jetzt damit? Die üblichen Spreng- und Betäubungsgranaten sind jedenfalls nicht gerade leise, und von dem Rest ist ein Großteil auch nicht gerade lautlos/ unauffällig/nützlich zu nennen.


    :arrow: Gas. Rauch, Splat.
    :arrow: Taylor

    "Navajera" schrieb:

    Tja, ich kann nichts dafür wenn du dein Vergnügen im Beobachten von Analphabten findest, die es sogar schaffen eine überaus robuste Waffe zu ruinieren. Ich glaube gerne, das es solche Idioten auf der Welt gibt, die haben ihre Waffen vermutlich auch nicht gepflegt...


    "Navajera" schrieb:

    Komisch nur, dass man das mit der Zuverlässigkeit nicht nur von den Produzenten, sondern auch von vielen Nutzern hört.


    "Taylor" schrieb:

    Das ist nicht komisch, dass ist simple Psychologie. Niemand wird erzählen dass ihm der pakistanische Hinterhofnachbau seiner AK um die Ohren geflogen ist, oder sie tatsächlich geklemmt hat nachdem man sie aus dem Schlamm gezogen hat. Schließlich ist ja bei dieser Legende völlig klar dass so etwas nicht an der Waffe liegen kann...


    :arrow: Und nochmals Q.E.D.
    :arrow: Taylor