Beiträge von Morgana Blank

    Einnard zuckte mehrmals zusammen als er von den Schüssen des Maat getroffen wurde. Er steckte sie zwar ohne weiteres weg, dennoch konnte er sich ihrer Schockwirkung nicht widersprechen. Das Pi-Tac informierte ihn darüber, dass Val bereits angefangen hatte den Capitän des Schiffes unter Beschuss zu nehmen. Er begann auf dasselbe Ziel mit seiner Nemesis unter Feuer zunehmen. Er feuerte dabei ohne Rücksicht auf seine Munition und Schoss heraus was ging. Durch einen leisen Sprachbefehl per Pi-Tac begann er zugleich die Entferungsdaten zum Maat abzufragen. Er begann schon während des Schießens mit der Kalkulation die Deckung des Rauches zu nutzen um den Maat mit seinen bloßen Fäusten aus der Deckung zu prügeln.

    Einnard begann damit die nächste Welle der Granaten in den Feindbereich zu werfen. Das die beiden vermutlich besser ausgebildeten Führungskräfte besser mit der ersten Stufe des Plans zurecht kamen als der Rest war keine Überraschung. Er erhöhte sofort per Gedankensteuerung ihre Priorität im Pi-Tac. Nun wartete er bis der Rauch aufzog und der geblendete Feind seinen ersten Fehler machen würde. Denn er würde sie trotz des Rauches perfekt sehen können.

    Einnard schaute sich Vals Pläne an und nahm einige minimal Korrekturen an den Plänen durch ohne sie groß zu verändern. Er ergänzte den Plan dadurch, dass er sich so schnell als möglich im Raum repositionierte um es Val dadurch zu ermöglichen freier in den Raum zu feuern. Der Beschuss der Aldebaran sollte zuerst erfolgen, und zwar genau 0,64 Sekunden bevor er die Tür zur Brücke aufbrechen würde. Diese Ablenkung sollte den Zeitraum zwischen der Öffnung der Tür und der Aktivierung der Flashbang und IR Granaten überspielen, sodass in dieser Zeit möglichst wenige Schüsse auf ihn entfallen sollten.
    Er schickte die entsprechenden Befehle an die Aldebaran.

    Einnard bahnte sich unaufhaltsam, wenn auch langsam den Weg weiter durch die Gänge des Schiffes, er wusste durch sein Radar, dass sich keine Feinde näherten. Das entspannte ihn jedoch keines Wegs, denn dies hieß, dass irgendwo ein Fehler geschehen war. Entweder auf seiner Seite oder auf der Seite des Feindes. Sein Manöver um einzudringen war eigentlich zu laut gewesen und er hatte damit gerechnet irgendwo auf einen Hinterhalt zu stoßen, den es aufzustöbern galt.

    Gleichzeitig wusste er auch, dass Val hinter ihm wahrscheinlich frustriert über seine Entscheidung war. Tatsächlich bestätigte ihm die Enge des Ganges jedoch seine Entscheidung. Wie hätte er dazu in der Lage sein sollen in einem solchen Gang den Rücken zu decken, wo er sich noch nicht einmal richtig umdrehen konnte.

    Er bewegte sich immer weiter vorwärts stehts auf der Suche nach kleinen Fallen oder anderen unerfreulichen Späßen.

    Einnard beobachtete Val beim blockieren der Tür. Er dachte dabei über ihre Frage nach. Theoretisch wäre es wohl richtig gewesen eine Person vorzuschicken, die durch den Gang weniger eingeschränkt wurde als er. Wahrscheinlich war dem sogar praktisch so, jedoch stand die Enisatzfähigkeit von Val auf seiner Prioritätenliste deutlich oberhalb seiner eigenen Unverserheit, da sie später noch gebraucht werden würde. So schüttelte er den Kopf.


    "Nein, ich gehe vor, auch wenn der Gang eng ist, stört das wenig, wenn man ein freibewegliches MG trägt."


    Außerdem kam hinzu, dass sein Wahrnehmungsfähigkeit über der ihren lag. Das glich den Effizienzverlust durch sein Größe aus.

    Einnard rannte los, er feuerte während des Laufens wild mit der MG um den Feind noch stärker in Panik zu versetzen. Dank seines Ultraschallsystems konnte er sich selbst unter solchen Bedingungen vollständig frei bewegen. Ihm pfiffen einige Kugeln um die Ohren, eine streifte seine Seite. Aber soweit, so lief es gut. Sie beide begannen sich nun vorsichtiger, da sie nicht mehr vom Rauch geschützt wurden sich weiter vorzuarbeiten. Val legte hinter ihnen eine Sprengfalle, während er selbst seine Sensorik einsetzte um abzuschätzen aus welchem der verwinkelten Gänge am meisten Gefahr drohte, während sie sich langsam der Brücke näherten.

    Uk vun mi nochmol eein hartlichet Velkommen!


    Mein Schriftliches Platt war auch schon mal besser, als heute, aber ich freue mich ein wenig Unterstützung von der Nordsee zu erhalten

    "Mit mir gehst du noch meinem empfinden doch auch sehr fabelhaft um"



    Lächelte 4Angels charmant. Max hatte inzwischen die völlige Kontrolle übernommen. Benjamin gefiel das nicht. Max führte sich auf, als wären sie wieder 20 und müssten einem völlig überquellendem Hormonhaushalt ausgleichen.


    "Sie haben alles in sich um mit jeder Person dieser Welt gut auszukommen und sie haben mehr als genug in sich um so gut wieder jeden Mann dieser Welt zu verführen"