Beiträge von Mia

    Ich persönlich überlege mir eigentlich erst die Charakter-Geschichte und Persönlichkeit und suche mir basierend darauf Vor- und Nachteile aus.


    Tatsächlich habe ich durchaus das Gefühl, das die Nachteile dann am Ende selten wirklich Auswirkungen auf das Spiel haben, von mir aus dürfte es das aber durchaus, da es das Spiel interessanter, vielseitiger und tiefgründiger macht. Kann ja auch die Möglichkeit zu Charakterspiel mit den Mitspielern bieten.

    Ja, der verdammte Mistkerl kann seine Gestalt ändern, der beste Anhaltspunkt ist vermutlich wenn jemand alleine kommt und das aus dem Keller ohne das sie ihn hat dort vorher reingehen sehen. Kein Garant aber wenn Größe und Statur noch ähnlich sind vermutlich mehr als sie zu finden hoffen kann.


    Lautlos wartet sie bis der Flur leer ist, lauscht und streckt zumindest alle Glieder mal durch ehe sie sich wieder setzt und versucht mit der Umgebung zu verschwinden. Wenn er auftaucht und ihr die Beine eingeschlafen sind wäre das nämlich ziemlich ärgerlich.


    //Wobei... eine Kugel in der Wirbelsäule würde ihn wohl auch langsamer machen.//


    Ein feines Lächeln zeigt sich auf ihrem Gesicht bei dem Gedanken. Sie muss es nicht überprüfen, auch wenn der Drang kurz da ist, ihre Waffe ist griff und schussbereit. Der Magier wird den Tag bereuen an dem er den falschen Leuten ans Bein gepinkelt hat.


    Und im dunkeln lauert der Wolf in harmloser Fassade weiter auf die Beute.

    Atari atmet durch. Ein Fahrstuhl der gefühlt ewig nach unten fährt? Gefangen in einem Loop?! Also möglicherweise... nicht ihr Ding! Genauso wie warten im allgemeinen.

    Sie weiß, Geduld und dieser ganze Unsinn, aber dennoch.


    Gezwungenermaßen beherrscht wartet sie ab und erst wieder auf, als sie stehen bleiben und durch den Spalt linsen kann. Sofort fällt ihr natürlich der Polizist auf und die unpassende Musik aber auch die Tür ganz hinten und ohne bestimmten Grund findet sie die am anziehendsten. Sie deutet nickenderweise mit dem Kopf dorthin und schaut fragend in die Runde.


    Also, wohin?

    Sam streicht sich die Haare aus dem Gesicht und atmet ruhig Zigarettenrauch aus. Sie nickt, Neon hat recht auch der Vory Habitus sollte stimmen, wenn sie es Ihnen anhängen sollen.


    "Genau, brutal, aggressiv. Keine Schnörkel sondern direkt aufs Ziel zu. So kennt man die Vory, sie wollen nicht nur ihr Ziel erfüllen sondern auch andere mit Angst. Sie fahren eine ziemlich brutale Abschreckungstaktik."


    Eine Augenbraue hebt sich leicht, sie lächelt.


    "Von daher war der erste Gedanke den Wagen zum stoppen zu zwingen und die Türen zu sprengen gar nicht verkehrt aber lasst uns ruhig erstmal bei der Brücke ankommen und die Gegebenheiten und die Möglichkeiten sichten ehe wir tiefer in die Planung eintauchen."


    Sie blickt zu Diesel und schmunzelt, natürlich der einzige der hier Russisch spricht.


    "Wäre ja zum Beispiel Unsinn den Scharfschützen als Russen zu tarnen, wenn er uns im Krähennest doch mehr nutzt."

    "Boa! Papa!!!"


    Ranzt Sie ihn an bei seiner Aktion und zieht nochmals verzweifelt am Fenster. Natürlich keine Chance! Sie überlegt, allerdings muss es schnell gehen, sonst klappt nichts, denn seien wir realistisch, wenn dann hilft ihr der Überraschungsmomemt.


    Mit Schwung prellt sie denn Ball Richtung Tür und startet eine hinterhältige Kitzelattacke, lacht er rennt sie los zum Ball.


    Einen Versuch ist es wert...

    Sacht berührt Janes Hand Johns Arm, er weiß sie sieht sich gerade um und er weiß ihre Reaktion kann nichts gutes Bedeuten. Ein Blick in ihr Gesicht zeigt leichte Anzeichen von unwohl sein, es fällt ihr schwer sich hier umzusehen.


    "Alles ist... wie im Nebel."
    Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, dennoch nicht alleine für John bestimmt. Eine Gänsehaut läuft ihr über den Rücken. Sie wirkt bedächtig, ernst und entrückt und ganz und gar nicht wie die gut gelaunte saloppe Jane, welche die anderen bislang zu sehen bekamen.

    "Wir sind nicht alleine, in diesen Gräbern lauern dunkle Schatten. Auren. Bedrohungen."

    Ihr Blick wandert über die betroffenen Gräber.

    "Seid vorsichtig."

    Ihr Blick sucht Johns Blick, er weiß sie sieht eine ernstzunehmende Gefahr.

    "Sei bereit, sie sind mächtig. Und viele."

    //das... also... ähm... ne Atari, nichts hinterfragen, nicht drüber nachdenken.//


    Ist ja schließlich immer noch die Matrix und auch wenn es wirkt wie eine Mischung aus schlechter Scherz und Horror B Movie mit Sicherheit brand gefährlich.


    Also verzweifelt fragende Mine unterdrücken, nur ein kleines fieses flackern in den Augen als es um die Unterwäsche geht und auf dem Absatz kehrt Richtung Besenkammer oder auch die "Zauberkugel" wie Atari sie gedanklich tauft.

    An einem anderen Ort zu einer anderen Zeit in Afrika


    Es war eine gar nicht mal so lockere Zeit in Südafrika. Es gibt schon einen Grund warum DocWagon-SA als knallharte Truppe bekannt ist. Das feindliche Techniveau hier ist zwar nicht dasselbe wie in den reicheren Sprawls dieser Erde. Aber die Mordlust aufgrund der sozialen Schere ist ist gigantisch. Hier gehts gar nich so oft darum einfach einen Exec vor einer Entführung zu retten. Hier kann man ganz schnell Black-Hawk-mäßig gegen einen Mob um sein Überleben kämpfen. Man agiert oft beinahe paramilitärisch.


    Aber Doc Wagon zahlt überall gleich gut und wenn man ein Skillset mitbringt, wie Mila, dann bekommt man hier und da auch den ein oder anderen Bonus. Es hat sich gelohnt.


    Noch mehr zahlen tut allerdings dieser Cody Brown. Es gab ein ziemlich unschlagbares Auslöseangebot. Man hat von DOC WAGON Seite durchaus durchblicken lassen, dass man Mila ungern ziehen lässt, die finanzielle Spritze allerdings unfassbar viel helfen wird. Natürlich hat man ihr dennoch die Wahl gelassen.

    Nun ist Mila offiziell Cody Browns HTR-Fahrer. Im Prinzip wurde sie zusammen mit dem schwer bewaffneten RTW gekauft. Krass! Muss schon spannend sein, wenn Geld keine Rolle spielt. Aber hey, dieser Brown scheint was Großes vorzuhaben. Drüben in Namibia.


    Und da Doc Wagon, ursprünglich, vor Jahren, eigentlich auch nur ein Durchlaufposten sein sollte bevor Mila irgendwie kleben blieb ist das Angebot von diesem Brown irgendwie verlockend. Geradezu ein Grund nochmal was anderes auszuprobieren! Und Hey, top Bezahlung für eine angeblich gute Sache. Und sollte das alles Mist sein, dann kann sie jederzeit zurück.


    Läuft bei mir...


    Den Wagen behalten zu dürfen an den sie sich hier schon gewöhnt hat ist ein zusätzlicher Bonus. Manche halten sie für seltsam, weil sie fast schon eine persönliche Bindung zu ihrer Technik aufbaut aber für Mila ist sie ein Teil von ihr. Sie spürt sie, lebt sie und liebt sie und somit ist sie ziemlich happy das 'Gustav' ihr noch ein klein wenig erhalten bleibt.


    Warum Gustav? Er sah halt aus wie ein Gustav.

    *mit den Achseln zuck*


    Da Sie alleine unterwegs ist und sie eine Grenze zu überqueren hat von Südafrika nach Namibia ist Mila tatsächlich mal nicht geriggt, tatsächlich lässt sie den Piloten laufen, die Fahrt ist weit und sie genießt einen heißen Kaffee und so was wie einen Burrito, was natürlich keiner ist sondern ein... na irgendwas von hier und lecker. Die Beine hat sie gemütlich ausgestreckt und lässt die beeindruckende Landschaft wohl zum ersten Mal bewusst und in Ruhe auf sich wirken. Sie genießt die kurze Zeit alleine.


    Die Grenze zwischen Süd-Afrika und Namibia ist zwar gut geschützt, aber dennoch durchlässig wie ein Sieb, wenn man weiß wie man angeht. Meistens mit Geld….

    Schwierig wird es allerdings mit so einem gepanzerten schwer bewaffnetem Fahrzeug schon irgendwie.


    Mila reiht sich ein, in eine nicht gerade kurze Schlange von Autos und sticht hervor… na wie n kleiner Panzer in ner Kleinwagenkolonne eben hervorsticht. Viele Fahrzeuge werden nach einem kurzen Blick in den Wagen und nach dem Checken der SIN durchgewunken. Manche werden gestoppt, die Besitzer müssen aussteigen und mit in einen Container kommen, der wohl als Büro dient. Wenig später dürfen auch diese weiterfahren.


    Schon von weitem kann Mila aber sehen, wie die Beamten glotzen. Ja sie sieht sogar zwei-drei, welche sich zusätzlich zu ihren Panzerwesten auch entsprechen Beinkleidung, Helme und einer n ballistischen Schild anlegt. Eigentlich sinnlos. Auch so ausgerüstet, haben Sie gegen Mila in ihrem Fahrzeug immernoch keine Chance… Dennoch wirken Sie eher neugierig als nervös.


    Mila verdreht die Augen. Ja klar... zieht euch mal mehr an... Hirnis. Ansonsten wartet sie seelenruhig ab bis sie an der Reihe ist, wenn dieser Cody so gut ist wie es heißt und getan hat was er versprach, dann müsste sie hier ganz bequem durchrutschen und wenn nicht, na damit befasst sie sich dann.


    Langsam rollt ihr Gustav also an den Schlagbaum und sobald sie ein Gesicht sieht ringt Mila sich ein höfliches Lächeln ab und nickt. Na dann mal gucken Mister Brown.


    Nach und nach kommt Mila näher. Sie kann ausmachen, dass der Fokus schon viel früher auf ihr liegt. Andere Fahrzeuge werden schneller durchgewunken als üblich. Schon eine Weile musste niemand mehr in den Container für irgendwelche Überprüfungen, aber dafür kommen zusätzliche Beamte aus selbigem zu dem Durchgang den Mila passieren wird.

    Als sie endlich am Schalter ist, fahren vor und hinter ihr massive Poller aus dem Boden, sie hat die Aufmerksamkeit von etwa einem Duzend Beamter.


    SIN und Zulassung bitte Ma‘am.

    Hört sie aus dem Mund des armen Tropfes, der sich alle Mühe gibt, nicht ängstlich zu wirken. Offenbar ist er neu und soll mal lernen wie man bei sowas reagiert.


    Neben ihm steht ein weiterer Kollege. Ziemlich gelassen, er hat schon Schlimmeres gesehen. Ist zumindest seine Attitüde.

    Art und Dauer des Aufenthalts?


    Da sie offiziell, zumindest irgendwie, hier ist und angemeldet wurde, hofft sie, ist Mila die Ruhe selbst. Es amüsiert sie sogar ein wenig. Wobei ihr der junge Busche leid tut, schließlich hat jeder mal kleine angefangen.


    Lässig schiebt sie via AR die gewünschten Papiere, also die die ihr dieser Cody hat zuspielen lassen, rüber und nickt den beiden zu die sich an Fenster getraut haben. Den Kopf lässt sie aber lieber drinnen, nicht das es bei dem Jungspund zu Überschuss Handlungen kommt.


    "Beruflich, Infos habe ich noch nicht erhalten."
    Sie zuckt mit den Schultern.


    Geduldig wartet sie. Es heißt der Mann ist gut. Na hoffentlich.


    Die Prüfung dauert ungewöhnlich lange, nicht etwa weil die SIN nicht standhält oder die Lizenzen nicht stimmen. Nein irgendwas ist im Busch. Der Erfahrene gibt dem Neuling ein Nicken mit dem Kopf. Darauf tritt dieser zögerlich näher.
    Es tut mir leid Ma‘am, aber es gibt da Ungereimtheiten in unserem System. Wir können Sie nicht zuordnen. Ich muss Sie bitten, mich ins Büro zu begleiten. Damit wir die Sachen klären können.


    Möglich dass man dem Neuen einfach mal was antun will. Möglich aber auch, dass irgendwas schief läuft.


    Die Augen verdrehend steigt Mila aus, die Verbindung zum Wagen hält sie, denn nur so hat sie im Notfall die Kontrolle über ihn, eine gute Fluchtmöglichkeit und natürlich auch seine Sensoren und Waffensysteme zur Verfügung.


    "Ich hoffe sie wissen wen sie hier anpissen"


    meint sie trocken, fast schon monoton und wenig menschlich sich ihre leichte Nervosität nicht anmerken lassend und folgt dem jungen Mann scheinbar gelassen und cool. Sie wünschte sie wüsste wie gut und vertrauenswürdig dieser Cody ist.


    Jaja…

    Murmelt der ältere der beiden. Er hat eine Hand auf seiner MP. Eindeutig eine bedrohliche Geste, die Mila von Dummheiten abhalten soll.


    Auf dem Weg vom Fahrzeug zu dem Container, kommt Mila und ihren beiden Begleitern ein sehr korpulenter Mann in Uniform entgegen. Wild gestikuliert er den beiden zu.


    Auf Afrikaans staucht er die beiden zusammen.

    Was tut ihr da? Das ist eindeutig diejenige von der wir geredet haben. Lasst sie weiterfahren, ihr dreckigen Lumpen. Man das gibt Ärger.

    Ein wenig verwirrt schauen die beiden erst sich dann Mila an.

    Na aber Sie haben doch eben…


    Schnauze. Lasst Sie durch und dann macht Meldung.
    Offensichtlich wäre es ihm Recht, wenn Mila nach „oben“ keine Probleme meldet. Und wenn dann soll es eben nicht auf ihn direkt zurückzuführen sein.


    Der Neuling sieht Mila an.
    Na dann Ma‘am… nix für ungut. Schöne Weiterfahrt.


    Der Kerl ist auf jeden Fall überfordert.

    Derjenige der schon länger dabei ist, weiß was los ist.
    Da hat wohl jemand telefoniert… Wiedersehen Ma‘am.


    Mila verdreht die Augen, innerlich ist sie allerdings ziemlich erleichtert das es sich geklärt hat bevor es tatsächlich stress gab.

    Ist ja nicht so als würde sie Streit suchen.


    Auf dem Absatz macht sie kehrt und würdigt dem Mann keines zweiten Blickes. Sie kennt ihn nicht. Er interessiert sie auch nicht. Lieber schwingt sie sich wieder in das Kontrollzentrum ihres kleinen "Panzers" und macht weiter.


    Sie weiß sie wird erwartet und im Normalfall bedeutet das, das es keinen großen zeitlichen Spielraum gibt.

    Auch Billy hatte ihre Position erreicht, nachdem sie sich Zutritt ins Haus verschafft hatte riskierte sie einen Blick die Treppe rauf und runter um sich dann an der unauffälligsten aber taktisch besten Stelle zu verbergen. Wenn ein Weg hierher führt, dann durch den Keller oder das Erdgeschoss.


    Still kauert sie sich in die Niesche unter der Treppe zu ein paar alten Kisten und ausrangierten Teilen für ein Moped. Ein flüchtiger Blick und man könnte sie für jemanden halten der Schlicht Schutz vor der Kälte sucht. Sie aber hat sowohl den Gang zum Keller als auch die Haustür und Treppe im Blick oder zumindest im Gehör.


    >>Auf Position

    Sorry Mac, schwierig bei jemandem der Aussehen kann wie er will<<


    //scheiß magie...//


    Sie entspannt sich bewusst, es bringt nichts, wenn ihr die Muskeln vom warten müde werden und dann lauscht sie in die Stille auf jedes Geräusch.

    Sam nickt Boyce leicht lächelnd zu, sie hätte zur Not und aus Höflichkeit auch einfach verzichtet, deswegen fragte sie, ist aber nicht unglücklich das er zustimmt und nimmt seine Rücksichtnahme positiv zur Kenntnis. Nicht das sie auch nur einen Tierbesitzer kennen würde, der bisher etwas dagegen gehabt hätte aber man weiß ja nie.


    "Keine Sorge, ich lasse mir meine Laster durchaus was kosten."


    Versichert sie dem Vogel amüsiert und zündet sich nachdem es für alle okay ist eine Kippe an und wirklich, der Tabak ist echt und mild im Geruch.


    //komische Zeiten...//


    Geht es ihr durch den Kopf. Wann ist sie alt geworden? Als sie anfing gab es keinen Runner der nicht Kippe und ein Glas im Anschlag hatte und nun ist es Wasser mit Vitaminen. Sie schmunzelt versonnen und folgt dem Gespräch wieder, es ist nicht die Zeit für nostalgische Überlegungen.


    Bis auf ein gelegentliches Stirn runzeln oder nicken lässt Sam nicht viel blicken doch sie findet es gut wie die Idee sich entwickelt, jeder seine Expertise einbringt und aus den einzelnen Ideen sich langsam ein Plan entwickelt. Das Team könnte gut miteinander agieren und funktionieren. Beruhigend. Aufträge bei denen man genau das Feeling nicht von Anfang an hat drohen immer scheiße zu werden.


    "Ich spreche auch kein russisch aber ich denke Lessing hat recht, ein paar Kommandos sollten vollkommen reichen, die Vory würden bei so einer Aktion kaum ihren offensichtlichen Stempel aufdrücken wollen, von daher wären wohl auch bei denen AKs ausreichend die sich damit wohl fühlen."

    Ihr Blick streift Aurora der dieser Satz mit gilt.

    "Ich kann da gerne mit dienen und hab sicher ein passendes im Sortiment.

    Ansonsten quer gestellter Laster, Lessing zum bequatschen und Neon die uns subtil optisch und magisch unterstützt, notfalls das Ding aufsprengen, klingt zunächst mal gut."


    Sie Zieht an der Kippe, überlegt kurz.


    "Wie ist Plan A und B fürs verladen und endladen, was ist da, ein Fahrstuhl, hilfreich wären Sackkarren vielleicht sogar lieber hydraulisch um weniger Muskelkraft zu binden. Zeit ist hier immerhin ein entscheidender Faktor. Was wenn wir nicht zum Aufzug kommen? Vielleicht eine Seilwinde um an jeder anderen Stelle der Brücke das Boot beladen zu können?

    Und wenn es das Budget nicht sprengt wäre ich auch für einen Fluchtplan falls welche von uns es nicht aufs Boot schaffen, ein Motorrad das nicht teuer sein muss im Laster wäre schon ausreichend und könnte auch einfach zurück gelassen werden."


    Gedanklich geht sie das vorhaben durch, wo kann was schief gehen? Wogegen kann man sich absichern was muss man auf sich zukommen lassen? Das mit dem Motorrad ist wohl eher ein leicht paranoider Gimmick aber es ist einen Gedanken wert.