Beiträge von Scar

    Tony hatte ein wenig Schwierigkeiten am Morgen dann wach zu werden. Erst wusste er gar nicht wo er war. Doch dann ordneten sich seine Gedanken und Eindrücke. Auch er frühstückte gut. Das Essen war sehr gut. Und da konnte er einfach nicht nein sagen. Er fühlte sich auch immer wohler hier. Die Leute schienen ihn wenn auch nicht zu mögen zu akzeptieren. Als er Tasha dann in ihrem neuen Look am Frühstückstisch sitzen sah erkannte Tony sie erst nicht. Er wollte schon Alarm schlagen aber dann sah er ihr Gesicht.


    Er ging zu ihr rüber. "Guten Morgen Misses Tasha." sagte er. Er setzte sich zu ihr. Ihm brannte es auf den Lippen etwas zu ihrem Look zu sagen. Auch wurde ihm bewusst, das sie keine Normfrau war sondern eine Elfe. Das war ihm wegen der roten langen Haare gar nicht aufgefallen. Er bedauerte, das sie die Haare geschnitten hatte. Das hatte ihm sehr viel besser gefallen. Aber so etwas würde er natürlich nie ins Gesicht sagen. Er wagte es ja noch nicht mal zu Denken.

    "Ich habe Sie fast nicht erkannt." war alles was ihm sinnvolles dazu einfiel.


    Nach dem Frühstück machte er sich dann komplett fertig.

    Als es dann Befehle und Anweisungen regnete hielt sich Tony wie geheißen an Tasha. Er schnappte sich die Kunstlederjacke und warf sie sich über. So hatte er zumindest ein wenig Schutz. Dann griff er mach der Schrotflinte und hielt kurz an um sie zu laden. Im Laufen glaubte er nicht das es das so schnell machen konnte und wie würde er aussehen wenn ihm die Munition aus den Händen fallen würde. Das wäre so abgrundtief peinlich.


    Sobald sie geladen war spurtete er sich um zu Tasha auf zu schließen. Er achtete auf sie. Beobachtete was sie tat. Im HMMWV nickte er. Er hatte auch wirklich kein gesteigertes Interesse als Zielscheibe zu dienen.

    "Soll ich die Waffe jetzt schon entsichern?" fragte Tony. Er erinnerte sich noch genau an ihre Anweisung die Waffe nur zu entriegeln.



    Als Tasha dann den HMMWV verlässt tut er es ihr gleich. Nur schloss er die Tür nicht. Sie würde feindliches Feuer besser abhalten als seine Jacke. Er schaute kurz nach den Hubschraubern. Zu lange für eine Gefechtssituation. Er war einfach erstaunt was Massa Brown aufbieten konnte. Er hatte gedacht es würde nur ein Hubschrauber kommen. Ja er hatte sogar eher an einen zweiten LKW gedacht. Aber das war einfach nur atemberaubend.

    Er konnte seinen Blick nur schwerlich lösen. Aber dann achtete er auf seine Umgebung. Sein Pulsschlag war erhöht. Sein Job war es den Tausch zu sichern und das wollte er so gut wie möglich machen.

    "Du weist schon das Haiti nicht eine komplette Konzernanlage ist." sagte Alex zu Val. In ihrem Unterton schwingt eine erstaunte Frage mit. Sie war sich gerade echt nicht sicher ob Val das wirklich nicht wusste. Haiti war wie die ganze Karibische Liga ein großes Piratennest. Touristen und Konzernanlage wurden meist in Ruhe gelassen. Zumindest solange es keiner und damit war das wachsamer Auge der Presse und anderer sozialer konzerngesteuerter Medien nicht mitbekam.


    "Klar Chef. Wir werden der neuen Kameradin den gebührenden Empfang bereiten und sie in unser Team integrieren." sagte Alex dann zu Viggo. Hatte sie damit die nicht offiziellen Initiationsrituale gemeint, die es in jeder Einheit gab?

    "Kannst du uns ein paar Dinge aus ihrer Akte sagen? Nicht nur die Einsatzbezogenen? Ich möchte ihr ja keine Pizza als Willkommensgeschenk geben und sie verträgt keine scharfe Peperoni. Käme blöd gleich am ersten Tag und wir wissen ja wie Val es lieb nicht einsatzbezogene Wehwehchen zu kurieren."


    Man merkte das Alex gut drauf war. Der Aussicht auf Urlaub schien sie zu beflügeln.

    Ich habe mal auf nem Con das Tabletop gespielt. Die Runde war super spaßig gewesen. Mein kleiner Mech (Jenner) hatte überall Treffer kassiert. nur das Cockpit hatte am Ende keinen Kratzer abbekommen. ^^

    Und ich hatte auch mal angefangen das Rollenspiel zu spielen. Ich glaube nicht das ich noch irgendwo Regelwerke (pdfs) rumfliegen habe.

    Der ominöse Fahrer ist ein Sprite von Tony. (Von dem er selber noch nichts weis.) :rofl:








    Nee Scherz beiseite.


    Sollte Tony nicht fahren? So kann er Erfahrung mit den großen Maschinen sammeln.

    Alex hört sich alles an was Viggo zu sagen hat. Auch sie musste sich dran gewöhnen das Einnard nicht mehr da war. Sie hatte sich an ihm gerieben. Hatte die Differenzen gemocht. Sie waren so oft unterschiedlicher Meinung. Sie war nie eine Rebbellin gewesen, aber irgendwie hatte der Große es geschafft diese verborgene Seite in ihr zu triggern.


    Viggo war da anders. Oder sagen wir die Beziehung zu ihm. Ihn als Kamerad kennen zu lernen und nun als Vorgesetzten zu haben war komisch.

    "Reflexe? Ich zeige dir was Reflexe sind." sagte Alex gespielt verstimmt. Wie immer spielte sie mit einer ihrer Messer. Sie lies das Messer geschickt in ihrer linken Hand tanzen.

    Das kam nun mal davon wenn man von einem Maschinenteil getroffen wird, das ein Geist geworfen hatte. Sie wusste das es nicht die Reflexe gewesen waren, sondern, das sie ihren Gegner unterschätzt hatte. Sie schob jetzt die Schuld nicht auf die Drogen, die während des Einsatzes in ihren Adern gewesen waren, aber sie musste einfach vorsichtiger sein.


    Val redete wie immer wirres Zeug. Alex konnte mit den Infos, die sie da von sich gab nicht wirklich viel anfangen? //Wollte Val angeben wo sie schon überall gewesen war?// Dazu ihre Irre Stimme als sie das Labor erwähnte. Alex schaute zu Val, als ob sie sich vergewissern wollte, das die Ärztin sich nicht gerade in ein irren Clown oder so etwas verwandelte.


    Lukas der Vorzeigesoldat musste natürlich wieder die Trainingseinheiten kommentieren und gute Ratschläge geben. Allein bei der Vorstellung die Standardsachen wieder und wieder durchgehen zu müssen lies sie innerlich aufstöhnen. Oder war es doch nicht so innerlich? Aber Lukas der Streber hatte ja Recht. Und das war noch schlimmer.

    Alex wollte Aktion. Wollte ihr Blut in Wallung bringen. Wollte das Adrenalin spüren. Nicht umsonst suchte sie gerne den Nahkampf.


    "Auf Haiti gibt es guten Rum. Und in den ein oder anderen Kneipen kann man sich mit ein paar Piraten prügeln. Klingt doch nach einer guten Urlaubslokation."

    nach ner kurzen Pause fügte sie noch hinzu. "Der Rest bis auf Afrika klingt jetzt nicht so spannend."

    Als Tasha Tony die Waffe in die Hand drückt sagte er ihr. "Ich müsste mal kurz weg. Noch ein paar Dinge besorgen. Ein Satz Klamotten ist zu wenig. Es war ja nicht geplant, das ich länger als ein paar Stunden für den Auftrag benötigen werde. Aber die Waffe werde ich hier lassen. Die ist einfach zu auffällig wenn ich damit draußen rumrenne."


    Er legte die Waffe auf den Tisch neben sich.

    "Es sollte nicht mehr als zwei Stunden dauern. Sobald ich weit genug weg vom HQ bin werde ich nach Hause trampen. Das wird der schnellste Weg sein. Ein paar Sachen packen und dann wieder kommen."


    Dann überprüfte er den Wachplan und merkte sich wann er dran ist. Er überprüfte auch die Außenkameras um sicher zu gehen, das nicht jemand draußen rum schleichte und ihn beim Verlassen des HQs sah.


    Er lief fast einen Kilometer bevor er einen Taxifahrerkumpel anrief. Er hatte noch ein paar Fahrgäste aber kam danach um ihn einen Lift zu Tonys Wohnung zu geben. Er war sogar so nett und wartete die 10 Minuten die tony benötigte um seine Klamotten zusammen zu suchen, die er achtlos in eine Tasche packte. Neben der Zahnbürste suchte er noch schnell zwei drei Dinge zusammen von denen er ausging, das er sie auf dem Trip benötigen würde. Darunter auch sein Messer und eine große Tüte Biltong. Das getrocknete Kudufleisch war einfach super haltbar und teilweise war es so zäh das es fast wie Kaugummi wirkte. Nur schmeckte es 10 mal besser.

    Er warf die Tasche in den Kofferraum und dann fuhren die beiden zurück.

    Auf dem Fußmarsch zurück achtete Tony drauf das ihm keiner folgte. Er versuchte so unauffällig zu sein wie möglich. Er wusste wo die Kameras war und er schaute bewusst in die eine oder andere Kamera, damit die Truppe im HQ sein Gesicht sehen konnte.


    Drinnen meldete er sich wieder bei Tascha. Nahm die Waffe an sich und begann sie zu putzen. Er wollte sich mit ihr vertraut machen und das war der erste Weg dies zu tun. Er trank dabei zwei Flaschen Wasser. Draußen war es doch schon sehr heiß.


    Als Tony dann in seine Decke eingerollt war konnte er lange nicht einschlafen. Er musste unentwegt an den nächsten Tag denken.


    Der Weckton von seinem Comlink riss ihn aus einem unruhigen Schlaf. Er war eine Zeit lang wie gerädert. Er war nervös und schaute unentwegt auf die Monitore. In seiner Wache durfte nichts schief gehen. Bei jedem kleinsten Geräusch zuckte er zusammen. Immer wieder überprüfte er ob die Türen und das Tor verschlossen waren. Er war so nervös, das er er verpasste nach seiner Wachablösung zu schauen. Erst als sie hinter ihm Stand und erschreckte merkte er, das seine Wache um war. Er redete noch kurz um dann aber ins Bett zu gehen. Es dauerte eine Zeit lang bis der Adrenalinspiegel in seinem Körper abebbte.

    Puhh. Ich habe ewig gebraucht alle Feinheiten der Magie in SR5 kennen zu lernen und SR6 habe ich noch nicht so oft gespielt. Von daher kann ich es gar nicht sagen.


    Nur hier ein paar Punkte

    Da das Edgesystem ein ganz anderes ist greift es in alle Bereiche von SR ein. Auch in das Magiesystem.

    Wie Schaden verteilt wird und wie dem widerstanden wird ist auch für Magie wichtig.

    Viele (Adepten)Kräfte und Zauber funktionieren anders.

    Die Vorteile die Magier /Adepten durch ihren Mentorgeist bekommen ist anders.

    Die Metamagie funktioniert ein wenig anders.


    Magier können jetzt mehrere Geister gleichzeitig beschwören was schon mal ein ganz andere andere Herangehensweise an das Spielen von Geistern als Helfer und Gegner beinhaltet.


    Das beste ist das du dich bevor du einen erwachten Charakter in SR6 spielst dir Zeit nimmst zumindest das Grundregelwerk noch mal genauer zu lesen und gerade die Magiesektion. Versuchen zu verstehen wie Magie unter dem Schirm der Regeln von SR6 funktioniert.

    Ich habe oft Probleme gehabt zwischen den Regeln von SR4 und SR5 zu unterscheiden. Da viele gleich und doch anders war.


    Versuche die wichtigsten Aspekte, die du in deinem Charakter nutzen möchtest zu verstehen. Evtl. ist es ratsam erst nur einen Zaubersprüche webenden Magier zu spielen. Das gibt dir die Möglichkeit diesen Aspekt der Magie zu lernen und zu verstehen. Oder einen Geisterbeschwörer.


    Und später erst einen Vollzaubererer oder gar einen mystischen Drake-Adepten ;)

    Tahiti?

    Bei Shadowrun stelle ich mir den Bodenteil von Weltrauminfrastruktur, wirklich abgelegene Forschungs- und Produktionsstandorte. Dazu Luxustourismus.



    Das schöne an Shadowrun ist, das du alles haben kannst. Weltrauminfrastruktur, entlegene Standorte (meist off the books) und Luxustourismus in extrem sicheren Exklaven. Und das neben Slums/Barrens wilder unberührter und extrem gefährlicher Natur.


    Und das nicht nur auf den Kontinenten/Inseln, sondern auch auf und unter dem Wasser.

    Also Karibische Liga. ;)

    Hier haben wir noch Spaß mit Piraten. Habe ich erwähnt, das die echt guten Rum haben?

    Tony muss erst mal verdauen was Massa Brown da eben gesagt hatte. Ja er konnte fahren. Er hatte einen Führerschein und bestritt seinen Lebensunterhalt mit Taxifahrten in einer nicht ganz ungefährlichen Umgebung. Aber man musste nur auf seine Umgebung achten. Die Zeichen erkennen und richtig deuten und so konnte man den meisten gefährlichen Situationen entkommen. Sein Van war auch nicht für irgendwelche Verfolgungs- oder Fluchtfahrten ausgelegt. //War// Der Wagen war vor seinen Augen in ein Sieb verwandelt worden und alles brauchbare war sicherlich längst ausgeschlachtet worden.


    Das Massa Brown ihn als Fahrer vorstellte lies ihn schlucken. Aber damit würde er umgehen können. Besser als in einem Kampf. Und er freute sich schon mal einen der Trucks oder der Kampffahrzeuge zu fahren. Man konnte sehen wie sich seine Miene aufhellte. Innerlich sah er sich schon als zweiten Rigger des Teams. Auch wenn das wohl eher Wunschdenken bleiben würde wie Misses Milas Antwort bewies und er auch keine Ware hatte, die ihn befähigte in ein Auto einzutauchen.


    Als Misses Mila einen Kaffee wünschte fragte er gleich. "Misses Mila Möchten Sie ihren Kaffee mit echter Kuh-Milch oder Zucker? Es gibt auch Laktosefreie Milch. Wenn ich mich nicht irre haben wir auch Sojamilch."


    Sein Blick wanderte kurz zu Misses Tasha. Er war ja immer noch im Training.

    TG tat so als ob sie eingeschüchtert war. Innerlich schätzte sie aber die Situation ein. Sie versucht unauffällig an dem Teenie vorbei zu schauen um ab zu schätzen mit was für eine Gegenwehr sie zu arbeiten hat.

    Sie nässelte "fahrig" an ihrem Link.

    "Ist das nicht die Adresse? (Hier nannte sie die Adresse des Lagerhauses). Mein Auftrag lautet das ich hier 5 Pizzen abzuliefern habe. Bitte nehmen sie die Pizzen. Das ist mein erster Tag und wenn ich nicht ausliefere verliere ich den Job. Ich benötige den Job um meiner Tochter was zu Essen zu kaufen. "


    TG hoffte das ihre fragile Statur und ihre Uniform den Ganger unachtsam werden lassen würde. Das er noch so jung war und sicherlich seine Hormone noch pingpong spielten, hielt sie für einen weiteren Vorteil.