Beiträge von Coke85

    Na wenn du es nicht geschafft hast, wer sollte es dann tun?

    Versucht John irgendwie arg ungeschickt ein Kompliment zu machen. Sie ist by far, die beste Gegnerin seit langem gewesen. Doch es klingt wie selbstbeweihräucherung oder? Das er dabei Jane ebenfalls ohne hinzugucken fistbumped macht das wohl auch nich besser.


    Er ist ziemlich froh, dass sie aufgibt.

    Keine Ahnung, ob ich noch so nen Dampfhammer vertragen hätte, wenn du dabei so wirkst, als obs nichmal kitzelt.

    Ergänzt er ehrlich.


    Aber egal! Nun gehörst du den Abend uns. Und wir…

    Grinst er

    … Werden Dir schon Party zeigen.

    Er sieht Jane an.

    Zwille?


    Hey CAT! Morgen Nachmittag geht’s los?
    Ruft der dem Mädchen noch fragend hinterher

    Kyle sieht in dieser Matrixumgebung so wenig genervt aus, wie jeder andere hier. Er sieht sowieso immer gleich aus. Er hat keine Programme um Bewegungen oder Emotionen zu transportieren. Er sieht all das hier auf einem Komlink. Scheinbar nimmt jeder hier seine Anweisungen ernst, das ist erst mal gut so. Er ist gespannt auf das Team. Die werden sich schon zusammenraufen. In seinem Leben hat er schlimmeres gehört, von Leuten die später einander heulend in den Armen lagen. Rapper bräuchte mal n echten Einsatz der schief läuft und nur dank Teamgeist durchgestanden wird, um zu wissen wie es sich anfühlt, sich auf sein Team verlassen zu müssen. Aber das muss ja nicht dieser hier werden.


    Er nickt Pitch für seine antimagiche Ergänzung zu. Das wird n wichtiger Mann. Er weiß zu schätzen, dass er ruhig bleibt, obwohl er so angegangen wurde. Ripper müsste man wohl mal drauf ansprechen, oder? Kyle hasst Führungsaufgaben. Da geht es mehr um zwischenmenschliches, als um den Auftrag. Wenn’s man ihm geht, dann wäre er wieder bei der MET mit dem Team, dass sich kennt, dass schon einiges durchgemacht hat.


    Okay Leute! Ich sage es jetzt einfach mal. Ich will dieses Matrix Treffen hinter mich bringen. Jeder hier trägt ne Maske. Und hinter dieser Maske lässt sich vieles leicht daher sagen, was man sich persönlich vielleicht lieber verkniffen hätte.

    Er sieht Ripper direkt an bei diesen Worten, sowie auch bei den nächsten.

    Ich will meinem Team in die Augen sehen, nicht irgendwelchen Bits oder Bytes. Wir sehen uns in Afrika! Ich freue mich auf Sie!

    "Hoffentlich sind es nicht die Herzen von unschuldigen jungen Damen."
    Er schmunzelt fröhlich. Diese junge Dame weiß aber mal sehr genau, wie man Männer spielt. Sie Geschwister machen ihm richtig Spaß.

    Na ich hoffe doch, die fliegen mir von selbst zu.

    Meint er er und klingt dabei sehr vornehm. Doch im Prinzip macht er nicht den Eindruck, als könne er mit dem Herzen einer Dame viel anfangen. Aber leichtfertig abtun, würde er es wohl nicht. Wer Herzen erringt, trägt auch eine Verantwortung, sie nicht zu zerbrechen.
    Herzen zu… Stehlen… erscheint mir sehr unfair

    Als sie dann kurz durchblicken lässt, dass er hier tatsächlich mit ihrer Hilfe fündig werden könnte, neigt er dankbar den Kopf. Dass er hier, auf diese charmante Art und Weise seinem Ziel näherkommt, dass zeigt ihm, dass er auf dem richtigen Weg ist.
    Ich bräuchte demnach jemand sehr geschicktes und technisch begabtes. Jemanden, mit astraler Expertise und jemanden für grobe Dinge, sollte etwas schief gehen.
    Erklärt er ihr. Eine sanfte Ergebenheit in seine Aufgabe säuselt da mit. Er sendet ihr seine Kontaktdaten. Verbunden mit einem Lächeln, das andeutet, dass sie die Nummer vielleicht auch ungeschäftlich nutzen darf.


    An Lilly gewandt, welche ihm ebenso sehr gefällt wie Jasmin, überlegt er. Ob sie ihm damit gerade zu verstehen gab, dass sie beide wirklich heute testen, welchen Preis Leidenschaft hat.
    Erklären Sie mir, was es mit dem rosenumrankten Schädel auf sich hat?


    Er ist sich unsicher, wie weit er gehen darf, was Anzüglichkeit angeht. Er will Lilly nicht den Spielraum nehmen, niemand mag gerne erdrückt werden. Doch diese Fragt zeigt, dass ihm das Tattoo sehr wohl auffiel, was zumindest seine Deckung so weit öffnet, dass er zugibt, irgendwann schon hingeguckt zu haben. Auch wenn er seitdem nur ihre Augen ansieht. Und interessieren tuts ihn auch.


    Als sich dann die nächste Dame zu ihnen gesellt, muss er sich schon fragen, ob Attraktivität an diesem Ort überproportional auftritt. Auch wenn Tasha hier seiner Meinung am ehesten nach Kriegerin aussieht. Das ist Lilly gegenüber vermutlich noch ganz fair, doch sie selbst hat seinen Blick auf sie ein wenig gefärbt.


    Carlyle

    Stellt er sich Tasha vor.


    Ein Taxi wird nicht nötig sein. Ich kann sie mitnehmen. Wir alle könnten meinen Wagen nehmen und schon auf der Fahrt ein wenig trinken.
    Wirft er in den Raum.

    Die Bikes werden doch sicher Autopiloten haben?


    Schmunzelnd in seinen Tee schauend meint er.

    Da müsste auch nur aufeinander liegen, wer das gerne möchte.

    Kyle sichert, so sinnlos das hier auch scheint,

    Er nickt. Klingt als könne sie so vielleicht den Alarm unterdrücken. Oder sonst irgendeine Art Meldung an jemanden, dass diese Tür geöffnet wurde.

    Carlyle schmunzelt fröhlich. Na die beiden machen ihm Spaß. Eine flirtet recht offensiv, was mal eine schöne Abwechslung ist, die andere gibt sich verlegen zurückhaltend. Irgendwie kauft er Jasmine ihre passive, wenn auch reizende Art, gar nicht so recht ab. Das könnte aber auch sehr an Lilly liegen, die auf der anderen Seite des Tisches die Stimmung ein wenig lasziv hält. Er hätte mit beiden Spaß, vermutet er. Mit Lilly auf ner wilden Party und mit Jasmine bei einem Dinner, für das selbst er relativ tief in die Tasche greifen würde. Beides hätte gleichwertigen, wenn auch sehr unterschiedlichen Charme. Worauf er mehr Lust hätte, ganz einzig davon ab, welche der beiden gerade mit ihm spricht. Er freut sich dieses Geschwisterpaar gefunden zu haben.

    An Jasmine gerichtet meint er verschwörerisch.

    Aber Jasmine… das ich doch nicht einfach so sagen. Wer weiß, was Sie zwei mit dieser Info machen?!

    Er winkt sie mit dem Zeigefinger näher, er mag ihr Spiel damit, dass sie erschrocken tut, so kann er sich als gefährlicher Mann aufspielen. Noch ein bisschen näher winkt er sie heran… dann flüstert er in ihr Ohr.

    Ich muss etwas stehlen.
    Mit hochgezogenen Augenbrauen sieht er sie an und lächelt. Doch er muss auch Lily antworten. Die beiden halten ihn in Bewegung.


    Und was wäre der Preis der Leidenschaft?
    Carlyle zögert lächelnd. Was der Preis wäre, kann ja niemand sagen, oder?

    Das weiß ich nicht!

    Meint er nun, während er sich daraufhin das erste Mal selbst offensiv gibt. Er beugt sich vor und schaut ihr lange in die Augen. Kein Starren auf irgendwelche körperlichen Merkmale, auch wenn diese ihm sicher aufgefallen sind. Das weiß sie, wenn sie ihre Wirkung ein wenig kennt. Ein wenig leiser und eindringlich meint er nun.

    Aber wir finden es heraus!

    Es ist keine Frage. Es ist eine Feststellung. Auch er hat seiner Erfahrung nach, durchaus Wirkung auf die Damenwelt. Und Lilly hat ja freundlicherweise schon klargestellt, dass sie es mag, wenn jemand diese spezielle Rose nicht ängstlich aus Ferne betrachtet.

    Das beide die Einladung annehmen freut ihn sichtbar. Auch wenn er ein wenig schmollt, als Jasmine erklärt, dass er sie für ne Ladys Night ja gar nicht einladen müsste. Nicht ernst gemeint natürlich, nicht wirklich jedenfalls.

    Wo ich mich doch so gern als Gentleman präsentiere.

    Nun ja sei es drum. Während Lilly die andere Dame fragt, lächelt Carlyle Jasmine an.

    Ich freue mich dass sie mitkommen.
    Meint er ehrlich.

    Sollen wir hier springen? Keine Ahnung, ob das hier noch jemand mal besuchen möchte. Aber gerade blockieren wir ja wegen des nachtsettings.
    Oder spielen wir hier noch n bissel weiter?

    Ach Leute. Ich sach mal wie’s is. Nachdem ich nun selbst für ne riesenpause verantwortlich war. Haben wir nun die nächste. Is kein Vorwurf, aber ich bin ein Spieler (und Leiter) der irgendwie sehr schwer reinkommt, wenns lange dauert. Und das geht mir Selbstverschuldet ebenso wie, wenns nich direkt an mir liegt. Offenbar gehts anderen ähnlich, weshalbs insgesamt nich vorwärts geht.


    Nun hab ich dann doch den Entschluss gefasst das hier zu beenden. Möglich dass ich demnächst nochmal was starte. Vielleicht sogar in Rostock. Aber dann mit weniger ( Leuten. Und mehr aufs telling als auf Regeln fixiert. Ich denke das liegt mir eher, als mir Werte auszudenken. Ich kann Plots besser als die direkte Leitung. Zumindest gefühlt, liegt das spielen in Welten eher.


    Zu diesem Run. Am Ende infiltriert ihr die Lieferung heimlich genug, um damit anzustellen, was immer ihr wollt. Allerdings besteht die Lieferung einfach aus leeren PlastikTonnen. Die Elfen haben die 105er getestet und sie sind durchgefallen. Denn es wurde bemerkt, dass sie versagten.

    Ich würde nun sagen, dass ihr nich rausgekriegt habt, wie ihr zwar die 105er aber nicht die Elfen an der Nase herumführen konntet. Wenn ihr damit aber nicht einverstanden seid, Schickt mir ne PN.


    Ihr werdet dennoch bezahlt und für gut befunden. Denn euer Auftrag die 105er zu infiltrieren und die Drogen zu verunreinigen hätte ja vermutlich geklappt, wenn die Drogen im Transporter gewesen wären. Und dass es aufgeflogen ist, kommt auch erst später raus.

    Karma vergebe ich pauschal und auch höher als per Regelwerk üblich, der Dauer eines Forenruns geschuldet.


    35 Karma für jeden.

    Ich möchte deutlich machen, dass dieses blöde Ende an mir und nicht an euch liegt. Ich habe mehr Spieler mitgenommen als ich wollte und dann auch Professionen die mir nicht liegen, weshalb ich das Gefühl bekam… unzureichend zu sein. Möglich, dass ich das Zuviel zerdenke. Auch möglich, dass ich einfach Zuviel Zeit zum zerdenken habe, aber mein Feeling is zu sehr runter. Ich merke, dass ich ganz zufrieden bin, wenns hier nich weitergeht, also kann ich das auch kommunizieren.

    Wie gesagt. Möglich dass ich nochmal was starte, aber dann mit mehr Vorbereitung. Ich dachte ich wäre gut vorbereitet weil ich mir n Setting ausdachte… aber nö. Reichte mir selbst nicht

    Das Ding is: um charspiel zwischen Rapper und Kyle zu ermöglichen, würde ich die beiden gern ohne Matrix bespielen und eben gern auch ein Spiel zwischen den Beiden haben. Wenn nun Leute vorher abspringen wollen, klappt das halt nicht.


    Ich würde natürlich auch ohne Ripper weiterspielen. Aber eben ungern. Zumal es mit vermutlich noch mehr total leicht fiele, Ip und OP zu trennen, wenn es so sehr vermischt wird. Es würde mich auch ein wenig ärgern, weil alle Chars außer Ripper noch da wären, ich Kyle aber so spielen müsste, als wüsste er nicht, dass Leute bockig sagten:

    „wenn die mitkommt, komm ich aber nicht mit, die war gemein zu mir“.
    Weil das ja momentan bisher nur OP vorgetragen wurde.

    Na wenn wir nu alle hier posten, was unsere Chars von Ripper halten.


    Für Kyle zählen Taten mehr als Worte. Wenn Ripper ihren Job macht, ist ihm egal wie sie redet. Jeder hat unterschiedliche Scheiße erlebt und niemand ist in den Schuhen des anderen gelaufen.

    Rippen hat offenkundig Angst vor Gedankenmagie, ich gebe zu, dass sie das sehr rabiat ausgedrückt hat und sich das hätte sparen können. Aber Kyle hat schon viele Dinge gehört und erlebt. Ich bring dich um, wenn du in meinem Kopf rumfickst… is nich das Schlimmste

    Carlyle schmunzelt, als Lilly durchaus auch positive Attribute für Rosen findet. Dass sie kurz ihren Gedanken nachhängt, scheint ihn interessierter zu machen. Woran sie wohl denkt? Kurz und erschrocken über sich selbst folgt sein Blick ihrem Finger und betrachtet einen Moment zu lange um höflich zu sein, dass Tattoo auf dem Dekolleté.
    Die Dornen machen diese Pflanzen ja so anregend.
    Bleibt er immerhin beim Thema und ist dankbar, dass Lilly scheinbar abgelenkt war.


    Doch Jasmine holt seine Aufmerksamkeit zu sich.

    Schlaue, pragmatische Frau, ihre Mutter. Das trifft am Ende auf alle Dinge zu, oder? Schwerter können Kunstwerke oder Mordinstrumente sein. Autos eine Leidenschaft oder eben einfach Fortbewegungsmittel. Blumen können Blumen sein oder die Möglichkeit mit zwei reizenden Damen is Gespräch zu kommen.

    Erklärt er. Dass sie hier so ausschweifend über Rosen reden, könnte auch einfach daran liegen, dass er versuchte, seine Geschenke weniger negativ zu belasten. Doch das scheint auf der einen Seite schon vergessen und auf der anderen nicht so beleidigend aufgenommen, wie befürchtet. Ist also eigentlich kein Thema. Lediglich sein eigener Kopf denkt Zuviel darüber nach, die Damen beleidigt haben zu können, obwohl er charmant sein wollte.


    Dann wieder Lilly die sich vorbeugt und dabei über die Leidenschaft von Rosen redet und den Preis den man für diese Leidenschaft zahlen müsse. Er lächelt. Nun schafft er es ganz einfach den Kontakt zu ihren Augen zu halten, obwohl sie sich vorbeugt. Er ist kein Gaffer. Ihre Hand lenkte seinen Blick vorhin zu ihrem Dekolleté… und dem Tattoo
    Wenn Leidenschaft nicht kosten würde, wäre sie auch nichts wert.

    Na Bier scheint dieser Preis nich zu sein, sie beendet den kurzen spannenden Moment während sie sich dafür bedankt. Er schmunzelt. Es gab Zeiten, da wäre er schon jetzt Wachs beider Schwestern Händen. Doch inzwischen ist Würde ein wichtiger Bestandteil seines Selbstbildes. Und das das vornehme Gentleman sein, dass hier hoffentlich nicht zu sehr leidet.


    Er wendet sich wieder Jasmine zu.

    Ich fürchte die Wahrheit ist, dass ich den Luxus habe, die Pflicht auch mal Beiseite schieben zu können, wenn die Gesellschaft es wert ist.

    Jetzt zum Beispiel. Ich bin eigentlich hier, um… Jemanden anzuheuern etwas für mich zu erledigen. Mir wurde gesagt, hier würde ich fündig.

    Er macht eine kurze Pause.
    Allerdings reizt es mich nun aber viel mehr, Sie beide zu bitten mir diesen Club zu zeigen. Meine Einladung würde dort fortbestehen.


    Er schaut beide an an. Was macht er hier eigentlich? Lächelnd stellt er fest, dass er sich einfach tatsächlich eine Auszeit nehmen möchte, weil er die Gesellschaft genießt. Nicht in dem Sinne sie verführen zu wollen, was er gar nicht schlecht beherrschen würde. Doch sehr wohl in dem Sinne sich mal wieder treiben lassen zu wollen, ganz ohne Grenzen und Regeln.