Beiträge von Coke85

    Braxton zieht kurz die Augenbrauen hoch. Der Milchbubi quatscht ihn an. Hat man auch nich alle Tage. Klar man sieht, dass er sich überwinden musste, aber es nötigt schon Respekt ab, dass er es dennoch tut. Aber Braxton is eigentlich nur hier um nochmal auszuspannen, bevor er mit den Jungs nach Europa muss. Der „Spanier“ hat dort Großes vor und deswegen will er Braxton und seine Jungs dabei haben. Das is nervig und spannend zugleich. Und unabhängig davon, ob es ihm nun gefällt oder nicht, wenn der „Spanier“ Dich persönlich um sowas bittet… ja dann fragst du halt einfach wann es losgeht. Bei Olga und ihren Mädchen verbringt man oft n guten Abend, also ist er hier.


    Als Fire dazu kommt muss er grinsen. Drei sind ne Party, oder? Auch wenn er hier wohl den Altersschnitt anhebt. Er hat sich damit anfinden müssen, dass man ihn für den alternden Biker in der midlifecrisis hält. Doch er kennt niemanden, der sich traut ihm das auch zu sagen. Ein Ganger, der offenbar gut genug ist, um mit Anfang 40 immernoch Ganger zu sein, beweist ja schon allein dadurch, dass er was drauf hat. Und Inzwischen bekleidet er auch einen gewissen Rang.

    Also was treiben wir jetzt? N gestandener Kerl, n Kerl mit schönen Haaren und ne Lady die beide mit links vermöbeln könnte.


    Fragt er und nimmt einen Schluck Chai.

    Lessing und Mozart haben die Zeit mit einem Schläfchen verbracht. Seine Ausrüstung hat er sich per Drohne bringen lassen. Im Prinzip ne leichte Panzerung, n paar Klamotten und das war’s. Er hatte kurz überlegt noch was mit Sarah trinken zu gehen. Sie liebt Mozart und das zeigt sie Lessing dann auch meist überschwenglich und wenn man schon mal in der Gegend ist… Aber sie sind zum Arbeiten hier. Er hat die Zeit genutzt um auf dem Boot seinen Schlaf zu bekommen. Über seine Kopfhörer hat er sich viel russische Medien angehört, hauptsächlich Kriegsszenen. Das muss reichen für Schlagworte. Seine Fähigkeiten werden ihm dabei helfen.


    Dass es Lessing ist, der da aus dem Bootsrumpf nach oben kommt, erkennt man eigentlich nur daran, dass Mozart sich ganz normal verhält und an seiner Seite bleibt. Möglich, dass er mit der Aufmachung übertrieben hat, doch am Ende steht und fällt sogar übertriebene Requisite auch nur mit dem Schauspieler. Er wird es entsprechend verkörpern. Unwissende werden sich denken, dass es es logisch ist, dass die Vory solche Typen anlockt und fördert. Moderne Mode lässt solche Spitzen eben zu.


    Die Hände auf dem Rücken. Durchgedrückter Körper. Harter Blick. Eine Aura, die trotz der Jugend keine Widerrede zulässt. Jegliche lässige, schmunzelnde oder witzelnde Haltung ist dahin. Dieser (Ex)-Offizier hat einen Auftrag zu erfüllen.


    Er nickt Aurora zu. Der Spruch über seinen Schlaf während sie arbeitete, ignoriert professionell. Es ist als würde er gucken, ob er in seine Rolle findet. Das sie essen besorgt hat erkennt er an.

    Mit einem Akzent, der sehr stark nach russisch mit nur wenig Erfahrung in der deutschen Sprache klingt erwidert er.


    Vielen Dank! Wir werden kommen zurecht.
    Mit einem straff ausgestreckten Arm Richtung Verpflegung gestattet er Mozart die Nahrungsaufnahme.

    In Biker Klamotten betritt ein recht kräftig gebauter Typ den Teeladen. Vielleicht ist er auch einfach eher untrainiert und isst gerne. Schwer zu sagen bei dem Outfit. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm jedenfalls nicht. Festen Schrittes geht er zur Bar und auch wenn jede Faser quasie aussagt, dass er gleich n Bier und n Kurzen bestellt, so nimmt er hier mit dem Satz

    Hi Olga… das Übliche…

    dann doch einen Chai Latte. Lässig dreht er sich um lehnt sich rückwärts an die Bar wobei er sich mit den Ellenbogen abstützt. Eine lange Kette baumelt an der Seite seiner Hose. Er hat die Regeln hier schon lange verstanden. Man nennt Olga nich „Süße“ oder „Puppe“. Obwohl er mit diesem Feuer gerne mal spielen würde. Er steht drauf, wie sie den Laden führt. Es passiert nur zu selten was um es zu beobachten.

    Woody bekommt n kurzes abschätziges Nicken. Als Braxton noch in diesem Alter war, waren ihm seine Haare auch noch wichtig, erinnert er sich.

    Selim wandert ein wenig vor sich hin stierend zur Aussichtsplattform. Er ärgert sich… er hätte nicht so überreagieren dürfen. Er weiß nicht mal recht, wieso das passiert ist. Eigentlich war es doch n nettes Ambiente mit den dreien gewesen. Aber er hasst es nunmal, wenn ihm ohne zu fragen Dinge geschenkt werden. Das weckt das Gefühl von Abhängigkeiten und sowas will er nie wieder zulassen.


    Dort oben entscheidet er, dass er sich sehr wohl eigentlich vergnügt hat. Vielleicht fährt er doch ein Rennen mit? Mit so einem einfachen Auto? Er wird sowieso nichts gewinnen. Aber er hat gern Zeit mit den Damen verbracht. Sobald sie also zu den Rennwagen kommen, finden sie ihn dort bereits vor. Er durchstöbert die Gutscheinangebote.

    Noch einen Slot für mich


    bei den nächsten Posts fänd ich gut, wenn sie nur für die Charbeschreibung genutzt würden. Aber prinzipiell isses hier dann nun freigegeben


    edit….

    Da fett an Nussi geht, wird sie SL Farbe

    Diese hier sein

    Sooooo Leute. Soviel erstmal von mir zum Setting. Ich hoffe es wirkt alles irgendwie plausibel. Ein zwei Dinge hab ich mir ausdenken, oder anpassen müssen. So umfangreich wird Rostock in der Lore nicht behandelt. ABER das gibt mir/uns auch einige Freiheiten.


    Sollte jemand etwas mal anspielen wollen, können wir gerne drüber reden. Ich hab versucht so eine Art Sandkasten zu erstellen. Klingt albern, aber ihr wisst was ich meine. Vielleicht fallen mir da hin und wieder auch andere Runideen ein, die man parallel spielen könnte. Wie ein großes eigenes… Ding… oder so. Aber mal sehen.


    Im spanischen Viertel sind als Spieler dabei:

    Dark Fury - Vertigo

    Taube Nuss

    Azrael

    Deevine Comeback

    Kitty - Tonja alias "Fragy" oder "Plietschy"


    Ich freue mich auf die ausgefertigten Chars. Die Ideen von allen gefallen mir sehr gut.

    Die großen Player in Rostock.


    Zenit AG


    Allen voran ist hier wohl die Zenit AG zu nennen. Als A-Rated Konzern in Rostock, ist die Zenit AG ein schweres Tier in der Stadt. Gerade in Warnemünde, denn hier gehören ihr diverse Anleger. Sie hat den ganzen „Alten Strom“ in Besitz genommen, die größte Touri-Meile Warenmündes. Hier mündet die Warnow in die Ostsee, links und rechts vom „Alten Strom“ befinden sich Boutiquen, Restaurants, Hotels, dort liegen Kutter die Fischbrötchen verkaufen, man kann hier flanieren, man kann sich in eines der unzähligen Kaffees setzen, und man kann natürlich Eis essen. All dies nun sogar unter dem wachsamen und schützenden Auge der Zenit AG.


    Die Zenit AG ist ein Reiseanbieter und -vermittler der dabei ein breites Spektrum abdeckt. Dazu gehören unter anderem der Pauschaltourismus, Erlebnis-, Studien-, Entertainmentreisen, Abenteuerurlaub, Wellness & Spa sowie Ökotourismus. Hauptvertriebsweg ist die Matrix via virutellen Berater-Portalen, allerdings gibt es in diversen Plexen auch eine exklusive Vor-Ort-Beratung für die kaufkräftigere Kundenschicht.


    Durch den Bau eines Cruise-Centers, welches eine direkte Shuttlverbindungen nach Berlin hat, um dortige Kreuzfahrtinteressierte leichter auf das Schiff zu bringen, steigerten sich nach und nach auch die Schattenaktivitäten in Rostock. Klar, die wenigsten haben hier das Kaliber wie in Berlin, Hamburg oder Hamburg oder gar Seattle, doch… es beginnt.

    Curry & Kaplan


    Aslan Özdemir, der Döner King Berlins expandierte unlängst in die Regionen des Norddeutschen Bundes. Nicht etwa um Döner zu verkaufen, sondern um Fabriken zur Dönerspießproduktion seiner, mehrere hundert Berliner Filialen starken, Gastronomie zu bauen. Natürlich gibt es dadurch nun auch verstärkt Dönerläden in Rostock.


    Die Fabriken, welche in Leipzig, Dresden, Halle und eben auch Rostock entstanden, laufen unter der Firmierung „Kaplan-Özdemir BGoH„. Sie ist strikt getrennt von dem lokalen Gastrokonzern „Döner King“. Doch jeder mit nur ein wenig Verstand erkennt die Verbindung.


    Es geht sogar das Gerücht, das Özdemir mehrere Söldner aus Nahost unter Vertrag hat. Das Lebensmittelgeschäft scheint harte Konkurenz zu sein.


    Proteus' Airbus Aerials


    hat in Rostock Produktionsstandorte mehrerer seiner Abteilungen:

    • Airbus Commercial Aircraft - baut alles vom kleinen Kommuter bis hin zum suborbitalen Linienjet
    • Airbus Helicopters - baut kommerzielle Helikopter
    • Airbus Commercial Drones - baut diverse Flug-, Helikopter- und Luftschiffdrohnen
    • Airbus Hydroplanes - baut Wasserflugzeuge und Flightships bzw. Boden-Effekt-Flugzeuge

    Dies führt dazu, dass viele Drohen und Ähnliches auf dem Markt und in den Schatten das Proteus Logo tragen. Der Rostocker Luftraum ist voller entsprechender Icons.


    Polizei


    Die Landespolizei spielt im Norddeutschen Bund eine sehr viel größere Rolle als in zum Beispiel Amerika. Man will nun nicht von unterbezahlten armen Schweinen reden, der Beamtenstatus gibt hier nich immer einiges her. Das nun aber jeder Streifenpolizist eine Ausgeburt an Loyalität und Dienstbeflissenheit ist, wäre sicher ebenfalls übertrieben. Die Reaktionszeit ist stark vom Wochentag abhängig. Man ist angemessen ausgebildet und ausgerüstet und die Stadt hat auch Zugriff auf ein paar GSG-9 Einheiten der Bundespolizei.

    Das stimmt einer von meinen is auch Mensch… hab ich fürs Forum frech ignoriert. Aber Olga is ja auch extra deswegen ohne Zeitangabe eröffnet worden 😊

    Cody is halt kein NPC… is so n alter 800 Karma Char aus SR3 noch. Den man immer mal wieder auspackte (und damals auch vielzuviel Karma pro Runde bekam)

    Tun wir nach dieser Postrunde.


    ich wollte noch irgendwie einen würdigen Abschluss finden. Sorry wenn sich das zu sehr zieht.

    Ich glaube den eigenen Char reinzubringen war nich gut 🙈

    Je näher die Helis kommen, desto eher sieht man, dass der Cargo-Heli ein weiteres Valkyrie Modul bringt. Der Wechsel ist im Prinzip einfach, der Truck fährt ohne Anhänger ein Stück vor die Halle und löst die Sicherungen und Halterungen (Milas Job). Der Helikopter setzt sein Modul neben den Truck und hebt danach das Modul mit dem wertvollsten Inhalt in Codys Leben einfach vom LKW. Dabei alle Werte zu beobachten ist Blooms Job. Den Patienten zu transportieren, birgt immer ein Risiko.


    Die fliegende Formation zeigt dabei keine Anzeichen, ob sie Notiz von dem Team oder den Leuchtfackeln oder sonst was nimmt. Präzise wie ein Uhrwerk sondiert einer der Begleiter die Umgebung, während der zweite drohend und schützend Piper und das Kind umkreist. So zumindest nimmt Cody es wahr. Die Soldaten machen halt einfach ihren Job, das ist allen anderen hier klar. Aber Anfänger sind es nicht. Wäre das hier ein Angriff, steckte das Team in echten Schwierigkeiten. Die drei Flieger wissen sich gegenseitig zu decken und überschlagend vorzugehen.


    In den paar wenigen Häusern rundherum beginnen Leute sich zu regen. Die Hubschrauber machen Lärm und die neuen Besitzer dieser Lagerhalle machen den Leuten hier sowieso Angst, nachdem sie gestern einfach beinahe jemanden erschossen. Dennoch gibt es ein zwei Neugierige, die ihre Wellblechhütte verlassen um zu gucken, was hier los ist. Vielleicht muss man ja fliehen?!


    Mila muss nun nur noch das neue Modul mithilfe von Drahtseilwinden an Ort und Stelle befördern, dann ist der Spuk nach kaum 20 Minuten auch schon vorbei. Sie kann den massiven Wassertank wieder anhängen.


    Cody sieht dem kleinen Geschwader noch einen Moment nach. Er erlaubt sich ein letztes Mal abgelenkt zu sein… Die gestern verstorbene Liebe seines Lebens, die sein dennoch lebendes Kind trägt, wird nun auf ein Kriegsschiff verfrachtet. Weit außerhalb seiner Reichweite. Er hat Mühe, die Fassung zu bewahren und kann nur hoffen, dass niemand das Zittern seines Körpers oder herablaufenden Tränen sieht. Er will es nicht zeigen, dafür sind ihm einige seiner Leute nicht menschlich genug…

    Das wäre vielleicht weniger risikobehaftet gewesen. Brüllen wir n Bär hätte mit Bärs Unterstützung sicher geklappt. Macht Toivo ja andauernd :/


    na Mal sehen…

    Toivo ist schon sehr überrascht von sich selbst. Schleichen is sonst nicht sein Ding. Aber Dunkelheit und Regen schlucken wohl Umrisse und Geräusche. Im Stillen dankt er Bär dafür, dass er ihm das ermöglicht, doch da knackt der Ast unter Shorty. Toivo schmunzelt fast…

    Natürlich… Schleichen konnte nicht funktionieren


    Still steht er und starrt auf die kleinen Fackeln. Er hat nichts gegen die Goblins. Aber sie haben sich nun in die Anlage gebracht, dass die Goblins das Gefühl haben, ihr Gebiet verteidigen zu müssen.


    Dann kommt ihm eine Idee. Alle hier halten ihn für einen Dämon, oder? Vielleicht haben sie ja Ehrfurcht?


    Er bleibt stehen, bis er durch ihre eigenen Bewegungen ins Fackellicht gerät. Dort steht er, beobachtet sie wie ein Bär, der hier nunmal gerade langgeht. Er zeigt keine Sorge, keine Aggression, keine Unruhe. Aber eine Präsenz, die ihnen zeigt, dass er sich wenig darum was er hier darf und was nicht. Wenn der Bär hier langgehen will, dann tut er das. Die Gesetze von kleinen Goblins interessieren ihn dabei nicht. Er lässt ihnen die Zeit, zu erkennen, dass sie sich mit manchen Mächten auf diesem Kontinent einfach nicht anlegen wollen. Irgendwann dreht er ab, bricht einen „weiteren“ Ast von einem Baum, kaut darauf herum und hofft, dass sie einfach erleichtert sind, dass dieses Ungetüm sie auf ihrer Wache nicht angreift.


    Ob Goblins überhaupt so denken? Verstehen die das Prinzip von „Glück gehabt“ und „nun haben sie eine Geschichte zu erzählen“? Naja… gleich werden sie es erfahren… Er würde ungern sinnlos Goblins erschlagen. Laut Brand sind sie schwach aber viele. Das trifft laut Toivos Erfahrung auf alle bisherigen Angreifer außer Sieev und den Berserkern zu. Wenn nun also die Goblins als noch schwächer, aber noch zahlreicher eingeschätzt werden… keine Ahnung…

    Ist er noch todesmutig als erster aus dem Kackflieger gesprungen, so hat er einfach keine Ahnung, wie man sinnvoll… fällt… Also hört er auf das was ihm gesagt wurde und breitet die Arme und die Beine aus um die Geschwindigkeit zu drosseln. Wer hätts gedacht, langsam wird man deswegen nun nicht unbedingt. Keine Ahnung ob seine sinnlosen Bemühungen oder pures Glück dafür sorgte, dass er diese Markise trifft, bevor er auf das glatte Wasser aufschlägt, doch seiner mangelnden Konstitution oder auch Verchromung ist es wohl zu verdanken, dass sein Arm direkt auskugelt, als er mit ihm im Gestänge hängen bleibt. Diese ruckartige entgegengesetzte Bewegung von Arm und Körper überlastet sein Schultergelenk jedenfalls in Bruchteilen von Sekunden. Immerhin bremst dass seinen Fall noch ein wenig mehr so dass er trudelnd ins Wasser schlägt.


    Seinen Schrei hört man dort unten nicht, dass er aber als erstes einschlug und dennoch als letztes auftaucht, liegt daran, dass er sich mit rudernden Armen in eine aufrechte Position bringen wollte. Dass das auch nach mehrmaligen Versuchen nicht klappt wundert ihn erst dann nicht mehr, als der Schmerz auch durch das Adrenalin hindurch spürbar ist. Die Gliedmaße ist halt nutzlos im Moment. Dann wollte er sich mit den Füßen am Boden abstoßen, doch der Auftrieb eines Menschen sorgte inzwischen dafür, dass er ins Leere trat. Langsam führt der Sauerstoffmangel, erhöht durch den Schrei, für Panik. Wild strampelt er mit beiden Beinen und einem Arm und kommt mit einem unmenschlich lauten Einatmen an die Oberfläche. Direkt schluckt er Wasser, weil er wieder versinkt, bevor er sich stabilisiert.


    Und als hätte er nich genug Probleme bekommt er direkt Anweisungen von Mister „mir kann keiner was, seit ihr etwa irgendwie verletzt worden, bei diesem Sturz aus einem Flugzeug? Na nu konzentriert euch mal, Leute“ Isidor. Er würde dem Mann gönnen, auch mal mit Profis arbeiten zu dürfen. Der muss doch verzweifeln mit so Leuten, wie nem Cowboy, der sich bei so ner Pille Palle verletzt. Na egal… Franklin mag jung und unerfahren sein, aber auch er ist ein Kämpfer… auf seine Art… Mit einem Arm schwimmt er zum Beckenrand, er hievt sich, Kraft seiner Adrenalinsuppe, so weit aus dem Wasser, dass er ein Bein auf den Rand schwingen und sich hochziehen kann. Er rollt sich einen Meter weiter, zuckt wieder unter Höllenschmerzen zusammen und steht irgendwie auf. Zitternd zieht er umständlich mit der linken Hand die Waffe aus dem Halfter an seiner rechten Seite und richtet sie in Richtung Trollin, aber auf den Boden zielend.

    Sorry Ma‘am…
    meint er erschöpft und resignierend

    Aber sie müssn jetzt echt ma machen was wir sagn

    Erklärt in seinem fettigsten unkonzentriertesten texaner Akzent. Es tut ihm leid, ihr Angst zu machen und es tut ihm auch alles weh. Aber hier gehts jetzt erstmal um einen Hauch Kontrolle. Sie soll einfach grad mal nur keinen Scheiß bauen.