ich fürchte mia ist bis sonntag nicht verfügbar
Beiträge von Coke85
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John ist nicht der Typ, der groß mit Leuten umgehen kann. Er wüsste nicht, wie er nun mit der Dame des Hauses umgehen soll. Aber er springt auf und erlöst sie von dem Gewicht ihres verstorbenen Gatten. Dann verlässt er sich auf Jane, dass sie die Dame irgendwie begleitet. Was für ne Scheiße. Dafür muss irgendwer bezahlen. Denn ein Gefühl für richtig und falsch hat er schon. Schnell rennt er danach zur Tür und versucht sich einen Überblick zu verschaffen. Was zum Fick ist denn hier los?
Aber wenn, wer auch immer, mit absoluter Wehrlosigkeit rechnet, wird er wohl überrascht werden. Hier drinnen sind Leute, die sich bewaffnet haben und sich nicht verkriechen. Verschiedene Kaliber warten hier. Sollen die Pisser mal auf n paar Meter rankommen, ey. Schweinepriester die.
Er versucht über die Fenster überall herauszukriegen wer wo und wieviele. Er hat ne Scheißwut, das kann man ihm ansehen. Aber Ahnung hat er keine von Taktik oder Strategie. Am liebsten würde er impulsiv rausstürmen, aber stattdessen rennt er wild umher.
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Ich hab mich erstmal für Waffe bereitmachen und wahrnehmen entschieden. Aber ich komm drauf zurück
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Rick aktiv! Das ist gut!
<< Rick! Sam! 5 Uhr! Deckungsfeuer, zwingt sie nach unten. >>Er hat leider gerade keine Zeit für alle Meldungen. Er muss sondieren. Deswegen bleibt Pitch erstmal ohne Antwort. Aber Bones hat sich auf den Weg dorthin gemacht. Die wird mit Magie helfen können, wo das Medkit fehlt.
Er greift die Tasche, die ihm zugeworfen wurde und steht nun mit einem Sturmgewehr in der Hand endlich bereit richtig zu agieren. Die Befehle sind gegeben. Rick und Sam sollen die Front auf 5 unter Beschuss nehmen. Ripper soll diese AKs beschießen.
Whisper wird auf den Raketenwerfer feuern. Pitch kümmert sich um Kazim. Bones unterstützt dort. Wobei er einen der Magier wirklich ganz gut gebrauchen könnte.Da knallt es hinter ihm. Klingt nach Auffahrunfall, doch Kyle verschafft sich erstmal einen Überblick, was nun da noch passiert ist.
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Wir haben hier auch schon länger gewartet 😇
Das is nu noch keine Zeit würde ich meinen 🙂
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Na Kazim is out of Order 😉
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Hach BALD sind wir alle in Rente und viel Zeit fürs Forum 😂
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John nickt zu Johann und auch zu Pansy.
Klar, wenn wer Scheiße baut, mischen wir uns ein.Er drückt das ganz absichtlich wertfrei aus und schlägt sich auf keine Seite. Er würde auch den Gefangenen helfen, wenn jemand… keine Ahnung… ausnutzt dass sie gefesselt sind.
Dann bricht die Hölle los. Kugeln fliegen, Holz splittert, plötzlich ist alles hier gefährlich.
Er hätte seinem Gefühl vertrauen sollen, verfickte Scheiße. Da draußen war eben DOCH Gefahr.
Ein Mann der vielen Worte ist er plötzlich nicht mehr. Er hechtet über den Tisch und reißt Jane zu Boden, begräbt sie halb unter sich und legt die Hände über den Kopf. Sie ist zwar flinker als andere, aber die Kugeln fliegen schon und er ist nunmal noch schneller, also bringt er beide aus der Schusslinie.
Vorsichtig versucht er zu erkennen, welche Deckung die beste wäre. Schießen die von allen Seiten? Oder kann man sich irgendwohinter verkriechen? -
ich gestehe, in meinem kopf war die Fahrtrichtung tatsächlich 12 uhr
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Ein raketenwerfer auf 3 uhr
2 Aks auf 9 Uhr, einer davon nun verletzt
3 Aks, ein Granatwerfer, ein Säbelfuzzi auf 5 Uhr

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Bei 4 Erfolgen auf ein Wissen das Kampftaktiken heißt, könnte ja glatt bei rauskommen: dass es gar keine miese Idee ist, sich an Befehle zu halten, damit nich alles im Chaos versinkt 😇
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Ach so und ich erhielt die Info von mittlerer Reichweite für Pistolen auf die drei Gegner
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Kyles Augen werden immer schmaler und auch ein wortloses "Scheiße" geht über seine Lippen, als er die Person auf dem Balkon im zweiten Stock des Geschäftshaus auf der gegenüberliegenden Seite erblickt. Der Mann ist in einen schwarzen Beduinenmantel gehüllt, hebt in Zeitlupe einen Raketenwerfer auf seine rechte Schulter. Der Kopf der Rakete zielt genau in Kyles Richtung. Aber alles Kyle noch tun kann, ist in sein Kom zu brüllen, damit es seine Worte in Schrift übersetzt: DEEECKKUUUNNGG!
Dann sieht er wie die Rakete gezündet wird. Die Rakete löst sich vom Trägersystem und zieht Rauchschwaden hinter sich her.
//Das war’s!//, fliegts ihm durch den Kopf.
aber die Rakete zieht über Kyle und den Land Rover hinweg. Er dreht sich um, um zu schauen wo die Rakete einschlägt. Einer der Griffon X3 fährt im dem Moment rückwärts, Die Turmwaffe ein schweres Maschinengewehr feuert mehrere Salven auf etwas , das verdeckt hinter dem Wrack des Reisebusses befindet. Dann schlägt die Rakete genau unterhalb des Turms ein, genau an dem schwächsten Punkt des Sicherheitsfahrzeugs. Die Explosion ist noch nur schwach über die Ohren wahrzunehmen, dafür spürt Kyle die Druckwelle und das leichte Beben über den Boden. Weitere sekundär Explosionen sind zu vernehmen als die Munition explodiert, die durch die Rakete in die Luft fliegt. Verdammt, sie befinden sich hier gerade in einer kriegsähnlichen Situation. Dann bemerkt er noch die zwei anderen Angreifer, auch in Beduinenmäntel gehüllt, die tragen aber zwei Sturmgewehre vom Typ AK und befinden sich auf dem Dach eines einstöckigen Gebäudes direkt hinter dem Wrack des Griffons.
Nun übernimmt der Führungsgedanke direkt. Die Gedanken rasen… die Leute zielen nicht auf sie! Raushalten? Nein, das ist keine Option! Die Initiative muss gewonnen werden. Aber für wen Partei ergreifen? Die Antwort ist so schnell wie sie gefährlich einfach ist. Den überraschten Verteidigern anschließen! Eigentlich 50/50 ohne mehr zu zu wissen. Aber wer Reisebusse beschießt, kann so „gut“ nicht sein.
>>Sam! Ripper! 9uhr auf dem Dach, Beduinenkleidung! Auf erkanntes Ziel Feuer frei! Pitch: Rote Zone! Rote Zone! Bleibt im Wagen! Whisper 3 Uhr Raketenwerfer!<< Für Bones hat er gerade nicht viel zu tun. Obwohl?>> Bones? Nach magischer Bedrohung suchen <<
Er selbst legt mit auf den Raketenwerfer an. Doch Befehle bellen braucht eben seine Zeit.
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Ich hab n bissel was im zweiten Post ergänzt. Da wird sowas oder ähnliches immer weiter ergänzt oder geändert.
Dementsprechend vielleicht n Bereitschaftsdienst? Dann könnten wir die Chars im Alltag zeigen. Und zeigen, wie sie und Umfeld reagieren, wenn sie angepiept werden?
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Dann wäre IP von mir aus freigegeben. Wollen wir uns auf etwas einigen, was ihr als Anlass für eure ersten Posts nehmt?
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jemand ne Idee was Bumm Bumm Bumm macht? 😂
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Sehr gut, wollte nicht schon wieder fragen! 😇
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Ich warte geduldig
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Der DocWagon-Vorstand diskutiert London
Ort: Ein Konferenzraum im DocWagon-Hauptquartier in Atlanta.
Gedämpftes Licht, ein massiver Holztisch, an der Wand eine schwebende AR-Karte von London, rot markiert mit strategischen Punkten. Zwei Personen sitzen sich gegenüber: Raymond „Ray“ Calloway, der Stratege mit dem scharfen Blick eines Mannes, der Wetten gewohnt ist, und Victoria Hartnell, die Risikomanagerin, deren Tonfall so kühl ist wie die Hochhäuser, die sie vor dem inneren Auge einstürzen sieht.Calloway lehnt sich zurück, hebt sein Glas mit Scotch und betrachtet das goldene Licht darin.
Ich verstehe deine Bedenken, Victoria. Wirklich. London ist ein schwieriger Markt. Aber genau deswegen müssen wir rein, bevor sich jemand anderes festsetzt.
Hartnell verschränkt die Arme und wirft einen Blick auf die AR-Karte.
Jemand anderes? Zum Beispiel BuMoNa? Die sind schon da, Ray. Und sie spielen nicht fair. Wir reden hier von einem Konzern, der nicht zögert, schmutzige Tricks auszupacken, wenn jemand auf ihren Rasen pinkeln will.
Calloway grinst schief.
Das tun wir doch alle. Die Frage ist: Haben wir die besseren Tricks?
Hartnell schnaubt.
Du glaubst also, wir können mit einem unterbesetzten Standort in den Docklands den gesamten Markt umkrempeln?
Calloway nimmt einen Schluck und stellt das Glas mit einem leisen Klong ab.
Wir müssen es nicht umkrempeln. Wir müssen nur beweisen, dass wir besser sind. Sobald wir den ersten Exklusivvertrag mit einem großen Konzern haben, fällt der Rest wie Dominosteine.
Hartnell hebt eine Augenbraue.
Und wenn die Dominosteine auf uns fallen? Erinnerst du dich an Shanghai?
Calloway verzieht kurz das Gesicht, als hätte sie ihm einen Dolch zwischen die Rippen gerammt.
Shanghai war ein politischer Albtraum. London ist… anders.
Hartnell lehnt sich vor, ihre Stimme ein Flüstern.
Nein, Ray. London ist ein verdammter Hexenkessel. Du hast eine überregulierte Bürokratie, eine Bevölkerung, die keine Konzernrettungsteams will, und eine Unterwelt, die sich nicht von uns den Markt kaputtmachen lässt. Du hast lokale Regierungen, die mit BuMoNa unter einer Decke stecken, und eine verdammt aggressive Konkurrenz. Und du willst mir erzählen, dass wir anders sind?
Calloway hält ihrem Blick stand.
Ja. Weil wir verdammt nochmal besser sind. Wir haben Fairfax – den besten verdammten Einsatzleiter, den ich je gesehen habe. Ashworth, die wahrscheinlich schon zehn Menschen zurückgeholt hat, die eigentlich tot sein sollten. MacKenna, der Geheimdiensterfahrung mitbringt. Und diesen irischen Schrauber, Gears – der Junge ist genial. London wird chaotisch, Victoria. Aber wir sind genau die Art von Chaos, die es braucht. Und die Teams, die die 4 da zusammenstellen sind erste Liga!
Hartnell seufzt und reibt sich die Schläfen.
Ray… Ich hoffe nur, du hast recht. Denn wenn wir in London scheitern, wird es nicht so laufen wie in Shanghai. Dann gibt es kein einfaches ‚Wir ziehen uns zurück und tun so, als wäre nichts passiert.‘ Dann werden wir kämpfen müssen. Und verlieren.
Calloway nimmt einen letzten Schluck, stellt das Glas ab und steht auf.
Dann sollten wir besser sicherstellen, dass wir nicht verlieren.
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Der Besprechungsraum der DocWagon-Zentrale in den Docklands war schlicht und funktional. Durch die Glaswand konnte man die geschäftige Basis überblicken – Sanitäter überprüften ihre Ausrüstung, Mechaniker arbeiteten an den Rettungsfahrzeugen, ein Helikopter setzte zur Landung an. Hier und da hängt noch Verkabelung aus Wänden, das eine oder Pad ist nicht befestigt, sondern hängt voll funktionsfähig am Kabel. Aber im Allgemeinen sieht es hier schon besser aus, als im Rest des Gebäudes.Jonathan Fairfax saß mit seinen drei leitenden Kollegen am Tisch. Der Kaffee war längst kalt, die Diskussion längst über die üblichen Statusberichte hinausgewachsen.
Wir haben zu wenig Leute für die Einsätze, die wir fahren.
Dr. Evelyn Ashworth schüttelte den Kopf und rieb sich die Schläfen.
Ich kann meine Mediziner nicht ewig in Doppelschichten halten. Wir brauchen mehr Personal, aber die Einstellungsprozesse laufen zu schleppend.„Dex“ MacKenna lehnte sich zurück und verschränkte die Arme.
Und das ist nicht unser einziges Problem. Ich habe mir die Einsatzberichte der letzten Woche angesehen… unsere Teams bewegen sich regelmäßig in Gebieten, in denen selbst die Polizei lieber wegschaut. Wenn wir da in einen Hinterhalt geraten, hilft uns kein Versorgungsvertrag weiter. Ich brauche immer wenigstens ein Sicherungsteam in Reserve!„Gears“, der alte, der wie immer mit einem kleinen Schraubenschlüssel spielte, zuckte mit den Schultern.
Technisch gesehen sind wir gut aufgestellt. Die Fahrzeuge sind modifiziert, die Drohnen laufen, unsere Matrix-Sicherheit ist stabil. Aber wenn BuMoNa wirklich die Zähne zeigt, kann es schnell ungemütlich werden.Fairfax hörte sich alles an, ohne sofort zu reagieren. Dann stellte er seine Kaffeetasse ab und verschränkte die Hände vor sich auf dem Tisch.
Ja, wir haben Probleme. Willkommen in London.
Er sah in die Runde. Das klang blöder als es sollte, doch niemand es ihm übel.
Niemand hat gesagt, dass das hier einfach wird. Aber BuMoNa wird sich nicht von selbst zurückziehen, und wir haben auch keine Zeit, auf perfekte Bedingungen zu warten. Also optimieren wir, wo wir können.Er wandte sich an Evelyn.
Mehr Personal wäre ideal, aber solange wir nicht genug Leute haben, setzen wir die Teams so effizient wie möglich ein. Kürzere Schichten, gezieltere Einsätze. Lieber fünf Leute, die fit sind, als zehn, die auf dem Zahnfleisch kriechen. Ich habe aus Atlanta 5 Teams für 12 Wochen zugesagt bekommen. Dazu auch drei Ärzte.Zu Dex:
Sicherheit bleibt oberste Priorität. Ich will, dass du unsere Einsatzprotokolle überarbeitest. Wenn eine Zone zu heiß ist, dann sichern wir erst ab, bevor wir reingehen. Keine unnötigen Risiken. Du erstellst eine Rotation für die 5 Teams. Je drei gehen in den Einsatz, wir stellen den ortskundigen Fahrer. Je zwei sind deine Reserve.
Dann zu Gears:
Bleib dran an den technischen Upgrades. Alles, was uns einen Vorteil gibt, kann den Unterschied machen. Am wichtigsten ist die sichere Kommunikation mit den Außenteams.
Er ließ seinen Blick noch einmal über die drei wandern.
Unser Job ist es, Leben zu retten. Alles andere – Bürokratie, Konkurrenz, Ressourcenprobleme – ist zweitrangig…. Noch… Wir arbeiten mit dem, was wir haben, und wir machen das Beste daraus. Punkt.Ein Moment der Stille trat ein. Dann nickte Dex langsam.
Ich schau mir die Einsatzberichte nochmal an. Vielleicht gibt es Muster, die wir besser nutzen können. Aber für die 12 sind die Teams ne echte Entlastung.Evelyn seufzte, aber ein Hauch von Zustimmung lag in ihrem Gesicht.
Ich rede mit der Personalabteilung. Vielleicht gibt es doch noch ein paar Optionen. Wenn die 12 Wochen um sind, muss es ja auch klappen.Gears grinste und stand auf.
Ich bastle weiter an unserer ‚Überraschung‘ für BuMoNa. Keine Sorge, ich lasse es euch wissen, bevor es knallt. Für die Kom hab ich schon zwei Ideen, das mach ich zuerst,Nach und nach verließen die drei den Raum.
Fairfax blieb noch einen Moment sitzen. Dann stand er auf, trat ans Fenster und ließ den Blick über die Docklands schweifen. Das ist n gutes Stück Arbeit, dass sie sich hier aufgehalst haben.
Probleme gab es genug. Aber Probleme konnte man lösen. Platzregen setzt ein. Er grinst. Er liebt London.
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Ich Wahrnehmung 11- 2 Ablenkung -2 Desprientierung -2 Verletzung: 3 Erfolge 😇