Beiträge von Deevine Comeback

    Gute Besserung! Kein Problem, wollte nur sicher gehen, dass ihr nicht auf mich wartet. Iwan hat ja auch Dienst dieses Wochenende, aber trotzdem hätte es ja sein können, dass einer von Euch auf mich wartet.

    Sizzle nickt zur Begrüßung zurück.


    Die Anweisungen sind ja recht klar und die versucht sie sich detailliert einzuprägen. Sie wäre dann wohl einfach gegangen und in 15 Minuten beim Boot erschienen. Da ist es gar nicht so schlecht, dass Vago und Arthur das Sagen haben mit ihrer Erfahrung, denn die Fragen von Vago machen schon total Sinn und wären ihr wohl erst vor Ort aufgefallen, dass sie das wissen sollten.

    Wenn Vagos Blick sie trifft, nickt sie ihm fest zu. Sie überlegt ob sie noch nach Waffen oder Klamotten fragen soll, aber das wird ja eigentlich bei den Antworten dann schon auch klar werden. Deshalb sagt sie nichts und wartet einfach mal auf die Antworten.

    Vic ist ebenfalls erstaunt über den Verkehr und vor allem die langen Schlangen, wirkt so ineffektiv. Zeigt aber andererseits, dass sich hier halt wohl jeder willkommen fühlt, egal wie technisch ausgestattet oder wo es danach weiter geht. Eigentlich gar nicht so schlecht für einen Treffpunkt, wenn niemand heraus stechen soll, einen Ort zu wählen, wo es so gesehen keinen Standard oder Style gibt, sondern jeder aus und ein geht.

    Sie prüft die AR, ob man als verweilender Gast unbedingt die Füße in den Bauch stehen muss und kann zumindest eine Bestellung abgeben, die dann irgendwie eingerechnet zu sein scheint, zumindest spricht die Wartezeit von 15:45 Minuten dafür, vor allem als sie ihre gewünschte Bestellung schon auf nur Croissant und Kaffee reduziert hat bei dem Ansturm... Sie setzt sich an einen freien Tisch und wartet darauf angepingt zu werden, um ihre Bestellung abzuholen.


    Bisher hatte sie viel individueller und meistens alleine Aufträge angenommen, so war das eine etwas neue Erfahrung und die leichte Aufregung die dadurch entstand ließ es sie in den Fingern kribbeln als sie da so wartet.

    Auf ihrem Timer zählten immer noch mehr als fünf Minuten nach unten als die Nachricht mit dem Hinterzimmer kommt. Viel wusste sie von Braxton nicht, außer dass er selbst nicht dabei sein wird und das Treffen möglichst unter jedem Radar sein sollte. Der erste Kontakt ist dann doch sehr ... unauffällig, mehr jemand der eine Gruppe zu einer Küstenrundfahrt begrüßt ... bisschen Vogelbeobachtung gefällig? ... Genau richtig für unter dem Radar, ob er tatsächlich auch die Details liefert oder wirklich nur dafür da ist ihm ins Hinterzimmer zu folgen... Sie gönnt sich den Moment, den er sowieso noch zu brauchen scheint um ins Hinterzimmer zu gelangen, um noch fertig auf ihr Frühstück zu warten und schonmal einen Blick zu riskieren wer sich sonst noch so für einen Job ... oder Vogelbeobachtung ... interessiert. //Schick...schick...Göre... erstmal scheint niemand weiter die Richtung einzuschlagen, wird bestimmt interessant und was ganz brauchbares dabei sein. Da kommt auch endlich das Signal und sie holt sich ihr Croissant und schwarzen Kaffee von der Ausgabe, um danach wie selbstverständlich den, ihr nun bekannten, Weg zum Hinterzimmer einzuschlagen.

    Kurz konzentriert kann sie die Aufforderung des Seebären schon verstehen und geht aber mal davon aus, dass die Nachricht als AR zu zeigen möglicherweise wenig Sinn macht.
    "Moin!"
    Das kleine Tablett in einer Hand hält sie ihm ihr Komm mit dem passenden Bild hin, ohne davor groß irgendwie herumtippen oder wischen zu müssen hat sie die korrekte Ansicht aktiviert.
    "Immer gerne, mein Bester!" spiegelt sie lächelnd seine Anrede in klarem Hochdeutsch, wie es in Konzernen oder Hochschulen gesprochen wird, nur das r ist vielleicht etwas mehr gerollt ... süddeutsch? ... oder vielleicht ein leichter anderer Akzent?

    Sie nickt dem Rest der Gruppe freundlich zu während sie ihren Mantel über den Stuhl hängt und sich setzt.

    "Guten Morgen zusammen!"

    Immer wieder mal ein kleines Stück Croissant abreißend und essend oder einen Schluck Kaffee trinkend, wartet sie entspannt darauf was als nächstes passiert.

    Es gibt mehrere Dinge auf die Phil achtet. Erstens das es dem Team gut geht, sprich' dass sie regelmäßig trinken, wenn sie das nicht selbstständig machen und ihre Aufmerksamkeit aufrecht erhalten. Da helfen schon alleine die regelmäßigen Richtungswechsel außerdem wird sie regelmäßig Dinge auftragen denen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden soll... Fenster, schattige Ecken, Dächer, ob sich Gruppen sammeln,...

    Die Wasserausgabe läuft so effektiv und reibungslos ab wie angekündigt, auch wenn eine deutlich höhere Menge ausgegeben wurde als geplant, was zumindest eine Anpassung der Planung für die nächsten Tage Bedarf.

    >>Einmal sammeln der Fahrzeuge zwischen den beiden Trucks. Bishop bleibt noch zur weiteren Beobachtung auf seinem Posten. Gesamtbeobachtung nach eigenem Ermessen.<<

    Sie selbst steigt dann von ihrer Position vom Truck herunter und geht auf Cody zu und kontaktiert ihn währenddessen über Funk.

    >>Mr. Brown, welche Optionen haben wir denn um die Trucks wieder aufzufüllen?<<
    Vielleicht gibt es ja noch Alternativen als wieder zurück zu fahren.

    Währenddessen im Nosorog bzw. der Matrix

    Zumindest verteilt sich das Team nicht weiter, sondern alle sind wieder aus den U-Bahnen raus.

    Einerseits ein Punkt zum Durchatmen, allerdings ist so ein Aufstieg auch ein Zeitpunkt um Verfolger leichter zu bemerken.

    Bevor sie sich bewusst diese Gedanken machen kann, geht es gefühlt überall gleichzeitig los. Ihre Aufmerksamkeit gilt erstmal den Angriffen auf ihre Firewall, sie kommen ihr auf Anhieb sehr gleichmäßig vor und nach einer genauen Prüfung sind sie das tatsächlich. Würde man in einem automatischen Programm nicht eine Zufallsschleife einbauen um im Abstand immer einen kleinen Unterschied zu haben. Trotzdem stinkt es gewaltig nach Ablenkung.

    Sie schickt ihren Agenten, den Hutmacher, los, um die Quelle der Spikes zu prüfen. Während sie sich selbst genauer nach vielleicht schon heimlich gesetzten Marken genauer umschaut.


    Das Positive ist, dass Mackenzie keine Marken entdecken kann. Das Negative ist, dass das nicht heißen muss, dass keine da sind. Es bedeutet vermutlich aber auch, dass etwas anderes im Gange ist, als Marken zu platzieren.


    Der Agent braucht nur wenige Sekunden, um einen kurzen Bericht abzugeben. Immerhin ist der ja Teil der Matrix, währen Mackenzie derzeit nur über VR arbeitet.

    Da dem Agenten einige koginitive Fertigkeiten, sowie reguläre Kommunikationsfertigkeiten fehlen, nutzt er ein schlichtes Textsystem des Decks zur Kommunikation.

    Die Angriffe erfolgen von einem Ritter in silberner Rüstung ohne Gesicht.

    Er tippt wiederholt mit dem Fuß gegen die Firewall.

    Ort der Angriffe ist Device 4.


    Dabei handelt es sich um das Komm von JC, welches sie ja - wie die anderen - an ihr Netzwerk zur Überprüfung gekoppelt hat. Es hat den Anschein, als würde jemand einen beliebigen Teil des Teams nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen.


    Die Beschreibung klingt stark nach der Persona, die Gregor Iwanow als Justice benutzt, aber was könnte er wollen? ....die wenigsten möglichen Antworten darauf waren positiv. Die Gleichmäßigkeit der Spikes war enervierend und genauso die Neugier, die sie erfahren lassen wollte, ob da nicht doch eine wichtige Info bei rumkommt.


    Offensichtlich gibt es keinen anderen Angriff auf das Netzwerk, soweit sie das beurteilen kann. Also geht sie los, zwar verborgen in der Umgebung, aber doch vor Ort was die Icons von JCs Komm angeht und schaut sich diesen Ritter mal selber genauer an.


    Die kurze Analyse zeigt ihr, dass es wohl tatsächlich Justice persönlich ist und er nicht mehr macht als "anklopfen".

    CC hatte kein Problem damit diese Unterhaltung fortzusetzen auch wenn gerade von allen Teammitgliedern die Meldung rein kommt, dass Kämpfe los gehen, aber gerade bei dieser Art Kämpfe kann sie sowieso kein bisschen unterstützen, Magie ist nun mal nicht von der Matrix aus beeinflussbar.


    Die "Kamerafenster" immer wieder mal in Augenschein nehmend hatte sie keine Chance die Version des Magiers im Einkaufszentrum weiter zu verfolgen, als er das Kaufhaus verlässt und damit außerhalb ihrer Augen gerät und es ist zu weit von Nachthexes Drohnen entfernt, um da noch mitten während der Kämpfe der anderen zu reagieren. Genauso bleibt im Fluss weiterhin alles still, ob die beiden Versionen genauso beide nur Geister waren, kann sie nicht beurteilen.
    Sie prüft die Positionen, am Schnellsten sind sie bei JC, und dann entweder eine Schleife über Monino oder Butovo zuerst, der letzte oder die letzten werden mit den gegensätzlichen Richtungen in die sie in die Bahn gelockt wurden auf jeden warten oder ihnen wieder ein ganzes Stück entgegen kommen.

    >>Der im Einkaufszentrum ist jetzt außerhalb der Kameras, also möglicherweise geflüchtet oder eine weitere Ablenkung. Wir kommen zu JCs Position.<<

    Phil hat ebenfalls ihre ballistische Maske auf, was durch das Shemag allerdings etwas weniger auffällt. Sie nimmt wie die anderen auch ihre Position ein. Sie checkt ihre Richtung sorgfältig, Gassen, Öffnungen in Häusern, Dächer, Türme. Bereitet Arrows vor, und kategorisiert sie für eventuell notwendig werdende taktische Manöver, damit sie sie bei Bedarf für die anderen schnell sichtbar machen kann.


    Dass Mister Brown nicht in der angedachten einigermaßen geschützten Position zwischen den Trucks bleibt muss er selber wissen, offensichtlich verfügt er ja schon über ein gewisses Arsenal an Fähigkeiten. Sie ist bereit falls die Gegenseite weitere Schritte geplant hat und ist darauf gefasst. Es gibt ja genug Parteien auf der anderen Seite, selbst wenn der erste noch keine weiteren Schritte angedacht hat, könnten genug andere weiter machen. Sie wussten ja noch nicht einmal wer für den Anschlag verantwortlich gewesen ist und im Moment werden sie wohl hauptsächlich Menschen vor sich haben die sonst durch Tahunkas Staudamm versorgt werden, ob der sich hier blicken lässt oder es erstmal aussitzt werden sie schon noch sehen.


    In regelmäßig ungleichen Abständen gibt sie den Befehl zum nächsten Richtungswechsel so lange nichts weiter passiert. Sie wird ihre taktischen Vorbereitungen in allen Richtungen fortsetzen.

    Natürlich hätte sie auch das kühle Bier genommen, aus Wertschätzung für seinen Aufwand spricht sie das allerdings nicht laut aus. Sie wollte eigentlich nicht raus stechen, in der Natur der Dinge keine einfache Aufgabe. Selbst indem sie die Abläufe der Gang nicht stört, nett mit den Gangern plaudert und sich an alle Regeln hält - zumindest die die ihr bekannt sind - umgibt sie immer noch eine gewisse Aura der Fremdartigkeit in dieser Umgebung. Vielleicht würde es jemand außen stehenden gar nicht so sehr auffallen, aber zumindest den Gangern und ihr waren die Unterschiede schon präsent und spürbar.

    So dass ihr Aufenthalt in Chads Lager, oder halt der Ecke der Halle, wo er damit angefangen hat Regale und Kisten zu platzieren, schon zu einigen Blicken führt, sowohl neidische als auch einige amüsierte.


    Sie macht ein bisschen eine Show daraus den Wein zu probieren und seine Auswahl zu loben. Dazu muss sie nicht mal schauspielern, weil der Wein tatsächlich gut ist. Zufällig hat er ihren Geschmack für trockenen Rotwein erwischt und sowohl die Farbe als auch der Geschmack sprechen dafür, dass er möglicherweise tatsächlich mal ein Eichenfass gesehen hat. Sie ist jetzt kein Weinexperte, aber sie hat genug gute Weine in ihrem Leben getrunken um das zu erkennen.


    Es ist ein ganz schöner Tanz mit Chad, um eine gewisse Distanz zu wahren. Nicht dass sie so einschränkende Prinzipien verfolgte, wie etwa Arbeit und Vergnügen zu trennen, aber die Konsequenzen waren ihr in diesem Umfeld komplett unbekannt. Es war ihr einfach zu heikel mit den möglichen Aufgaben, die auf sie zukommen und dem Geld das im Raum steht.

    Dafür reizt er sie auch einfach zu wenig und so wie er sich hier einen abbricht, ist es wie eine laute Ankündigung von 'kompliziert'. Natürlich wagt sie weiterhin die eine oder andere zweideutige Bemerkung, was bei der Begutachtung von gewaltigen Zweihandschwertern und anderen brachialen Waffen halt einfach zu naheliegend ist, um den Moment ungenutzt vorüberziehen zu lassen. Doch sie bekommt den Balanceakt ganz gut hin.


    Mit den vorhandenen Klingen macht sie ein paar Probeschwünge, die definitiv einen gewissen Respekt abverlangen, aber es ist dann doch nicht das für sie ideal passende dabei. Sie nimmt nur ein gutes Kampfmesser gleich mit und hinterlässt eine gemischt anspruchsvolle Wunschliste. Einige recht weit verbreitete Klingen, in Richtung Degen und Linkhanddolch kann er vermutlich noch recht einfach besorgen, aber die Victorinox Memory Klingen oder einen Spezialfächer stellen da schon eine ganz andere Herausforderung dar. Sie verlässt Chad dann wieder genauso schlau wie zuvor was ihre Person angeht, aber zumindest mit einer Beschäftigung mit der er sich auskennt um sich abzulenken.


    ***


    Deutlich entspannter ist dann schon die Zeit mit Braxton, selbstsicher und sorgenfrei wie er auftritt und entfernt von den Blicken seiner Leute in angenehmer Umgebung ... fast so dass man sich gehen lassen könnte, was aber einfach nicht ihre Art ist. Zumindest führt die Atmosphäre zu angeregten, interessanten und abwechslungsreichen Gesprächen, auch wenn sie sich auf Spanisch unterhalten bleiben doch einige Themen unberührt ... irgendjemand spricht hier dann vielleicht doch spanisch. Ein Außenstehender könnte über die Verbindung dieser doch etwas ungleich wirkenden Personen erstaunt sein, aber sie hatten tatsächlich genug Gemeinsamkeiten und zumindest in Vics Augen eine ganz ähnliche Position. Er mochte das vielleicht anders sehen. Natürlich hatte sie niemanden den sie befehligt und doch waren sie hier an Ort und Stelle in einer sogar einigermaßen komfortabler Situation, weil jemand anderes das für den Moment so für sie entschieden hatte.


    Ein besonderer Pluspunkt in der Speisekarte des Besitos war das tatsächlich echte Fleisch, was definitiv in ihrer Tapaswahl ersichtlich wird.

    Die Aussicht ist nach einer ersten Musterung eher nebensächlich, die Yacht unter spanischer Flagge macht einen bewohnten Eindruck. Und nicht so wie damals in Antibes, wo die Kapitäne bessere Babysitter im Winterquartier waren und dachten sie könnten mit ihren Yachten Mädchen beeindrucken ... sondern bei der Anzahl sichtbarer Wachposten muss tatsächlich jemand an Bord sein mit Einfluss. Man kann jetzt nicht in ihren Kopf schauen, ob sie wirklich so gleichgültig keinen weiteren Gedanken daran verschwendet oder sich vielleicht doch etwas mehr Gedanken über den ungewöhnlichen Aufenthalt der spanischen Yacht macht.


    Sie lässt sich gerne von ihm nach Hause fahren, genießt die gewisse "Normalität" mit der sie diesen Abend verbringen, die sonst kein Teil ihrer beider Leben ist. Es ist nichts nach dem sie sich sehnt, aber es bringt doch zur Abwechslung ein wenig mehr Entspannung als sie gewohnt ist.


    ***


    Am Morgen des Treffens nutzt sie für den größten Teil der Strecke ein Wassertaxi, ist nun mal der kürzeste Weg so. Und tatsächlich wird sie gerne nochmal in Ruhe und unbeobachtet einen zweiten Blick auf die Yacht werfen. Dass es vielleicht doch nur Zufall ist wollte ihr Kopf nicht so wirklich akzeptieren, zu viele ungewöhnliche Ereignisse in Rostock alle im gleichen Zeitraum, das Auftauchen der Red Devils, die spanische, für Rostock viel zu große, Yacht, jemand lässt sie aus München weg holen ... vor allem jemand der gut vernetzt scheint und für ihren Geschmack zu viel über sie weiß ... wie konnte sie da nicht doch noch einen zweiten Gedanken daran verschwenden. Wenn auch nicht schlauer, aber zumindest mit einer vorübergehend befriedigten Neugier, kann sie dann auch entspannt und konzentriert weiter zur Bäckerei gehen.


    Mit ihrem Aussehen und der Umhängetasche macht sie den Eindruck von jemandem auf dem Weg zur Arbeit, der einfach vorher gerne nochmal beim Bäcker frühstückt. Die restlichen Klamotten wieder qualitativ hochwertig, aber doch einfach, trägt sie im Kontrast dazu unter dem Mantel ein grell bemustertes Oberteil mit sich bewegenden AR-Effekten. Die Haare ihrer Perücke haben auf dem Weg ihren auffälligen Rotton verloren und hängen jetzt in einem fast langweiligen Braun glatt über ihren Elfenohren bis auf die Schultern. Unter dem langen Pony beobachten braune Augen aufmerksam die Umgebung und Leute als sie etwa 10 Minuten zu früh die Bäckerei erreicht. Wenn sich beim Betreten nicht gleich eine Alternative anbietet, würde sie erstmal einen einzelnen Tisch suchen und ihr Frühstück, Kaffee und ein Croissant mit Ei, bestellen.:arrow:

    Sizzle ist schon ein wenig bezaubert von diesem Anblick, da kann man fast ein wenig die harsche Realität vergessen, wenn man sich so in dem Blau des Wasser verliert. Sie winkt den Fischern zurück und genießt dann weiter.

    Ihre Sinne so überflutet und aktiv spürt sie die Bewegung bereits hinter sich bevor Jack neben sie tritt, sonst wäre sie womöglich doch unfreiwillig zusammengezuckt, was ihr irgendwie peinlich gewesen wäre.
    So strahlt sie ihn bei seiner Frage einfach an.

    "Ja, da könnte man fast dran glauben, dass Wünsche wahr werden." Sie stellt fest dass Jacks Augen die gleiche Farbe wie das Wasser zu haben scheinen, ihre Erkenntnis wird jäh durch die Rufe von unten unterbrochen, noch bevor sie sich darin genauso richtig verlieren kann wie eben noch im Wasser.


    Verwirrt schaut sie in Richtung des Jungen, bei ihr ist nur Gibberisch angekommen. //pwason...??? irgendwie klingt es in ihren Ohren bekannt .... plötzlich hellt sich ihre Miene etwas auf als sie Chef Nikolás Stimme mit seiner Mischung aus Spanisch und Französisch in ihrer Erinnerung im Ohr hat.//...toma el poisson...pascado...vite und sie schaut zu Jack

    "Poisson! Also ich versteh' zumindest Fisch, glaube ich, verstehst Du mehr?"

    Bevor sie weiter irgendwas damit anfangen kann, kommt auch schon der Funkspruch von Diego.

    "Oh, die Brücke ruft, da muss ich wohl los."