Beiträge von Garuda

    taube Nuss


    Eko befindet sich jetzt dort, wo einmal die Jl. Lodan Raya war. Das ist eine zur Jakarta Inner Ring Road (der TOL bzw. Schnellstraße) parallel laufende Straße gewesen (bevor alles überschwemmt wurde und man einen Damm dorthin gebaut hat, über den die TOL nun hinwegläuft). Südlich des Damms befindet sich die Kota Tua, die Altstadt, und noch weiter im Süden grenzt Glodok, China-Town, an. Ich schlage vor, dass die Entführung irgendwo in einem dieser Bereiche stattgefunden hat. Du kannst dir dazu gerne selbst etwas ausdenken, wenn du möchtest.

    -2332-


    @Spark @Ozzy @Rico


    Als Spark den Weg zu seinem physischen Körper genommen hat und sich seine Augen wie von selbst wieder öffnen, nimmt er den Duft der Speisen wahr, die in seiner Nähe verzehrt werden. Rico und Ozzy befinden sich mit ihm im Raum. Rico, der gerade angesetzt hat, aus seiner Flasche Bintang zu trinken, hält in der Bewegung inne und blickt den Wujen an.


    "Wie sieht es aus, Bruder? War die Reise ein Erfolg?", fragt er Spark sogleich, seiner Neugierde freien Lauf lassend.

    -2331-


    @Eko @Labah


    Als Eko auf Rara Sirianti hinabblickt, blitzt plötzlich diese Schwäche in ihr auf, die er auch bereits auf dem Weg hierher wahrgenommen hat. Sie steht so, dass Labah ihren Blick nicht ausmachen kann. Wieder treffen sich ihre Blicke. Dann senkt sie den Kopf, schaut zu Boden, oder vielleicht auch auf das brackige Wasser, das sich in schwachen Wogen an der rissigen Beton-Plattform bricht, auf der sie stehen - den Ausläufern des Damms, der Muara Baru von Glodok trennt. Von weiter oben, über den mächtigen Fundamenten der TOL-Road, sind die Geräusche des vorbeirauschenden Verkehrs zu hören.


    "Ich bin alleine hier", spricht sie leise. "Ich bin weit weg von ... Zuhause."


    Sie macht eine kurze Pause. Scheint nachzudenken.


    "Wo wirst du hingehen?", fragt sie ihn schließlich, und in ihrer Stimme schwingt diese Spur von Nähe wieder, die sie, obwohl einander noch fremd, in den letzten Stunden bereits mehrfach erfahren haben. Die Botschaft ist für Eko nicht schwer zu verstehen. Sie wünscht sich, dass sie ihn begleiten darf. Doch aussprechen wird sie diese Worte nicht.

    -2329-


    @Eko @Labah


    Später würden es die Kinder auf ihre Art erzählen, auf den brüchigen Dächern umherstreifend, im Zwielicht flackernder Neonröhren auf dem pasar malam und immer dann, wenn eben eine gute Geschichte gefragt ist.

    Da gab es mal eine geheimnisvolle Prinzessin, schön, aber eigenwillig, die mit zwei ungleichen Gefährten, geführt von den Kindern, ihren Weg über die Dächer und Balken Muara Barus antrat. Zierlich wie eine Wayang-Puppe war sie, fein wie die Blüten der Anggrek Bulan, der geheimnisvollen Mond-Orchidee. Und deshalb griffen die Schatten nach ihr, riefen sie Angin, den Wind, um sie an einer tükischen Stelle, hoch über den überfluteten Straßen des Viertels, ins Straucheln zu bringen. Sie waren gerade hinaufgeklettert, hatten den Querbalken, der sich über die Straße spannte, erreicht, als sie stürzte. Ein Schrei entfuhr ihren Lippen, wurde von Angin davongetragen, der sich seines Sieges bereits mehr als sicher war. Doch mehr als ihren Schrei sollte der mit den Schatten verbündete Wind an diesem Tage nicht bekommen. Denn schneller als der Wind, griff eine mächtige Hand nach ihr - die Hand eines Hantu. Der Dämon war gekommen, um die Prinzessin zu retten. Über den gierigen Wasserwogen Muara Barus schwebte die Prinzessin mitten in der Luft, doch Air Hitam, das schwarze Wasser, wartete vergebens. Denn er hielt sie, der Dämon, hielt die Prinzessin in seinem kraftvollen Griff, entschlossen, sie weder Angin noch Air Hitam zu überlassen. Er wollte sie für sich, würden die Mädchen den Rambutan-Verkäufern am Straßenrand berichten, ein zaghaftes Lächeln auf ihren wettergegerbten Gesichtern. Und so rettete er sie, zog sie nach oben und setzte sie behutsam wieder auf dem Balken ab, damit sie ihren Weg fortsetzen konnten. Und die Prinzessin schenkte ihm ihren dankenden Blick, der nicht weniger mächtig war wie der Griff des Hantu.


    Und als wäre das noch nicht genug gewesen, bekamen die Kindern schließlich noch ihre Belohnung. Auf einem der Dächer, auf alte Leinen gespannt, wartete die Bezahlung für ihre Dienste.


    Viel später erreichen sie wieder die Ausläufer des Damms, der wie ein Koloss aus altem Beton über ihnen aufragt. Labah findet sein Bike dort wieder, wo er es zurückgelassen hat. Es ist ein langer und anstrengder Weg gewesen. Sie sind müde und verschwitzt, aber froh.

    Iwan_Korshunov   taube Nuss


    Für die Tour sind, wie auf dem Hinweg, einige Proben fällig:


    Um den Kindern zu folgen, sind insgesamt vier Proben notwendig: zwei Klettern-Proben und zwei Akrobatik-Proben. Die Akrobatik-Proben sind einfach Proben (MW 2), die Klettern-Proben sind ausgedehnte Proben (bei jedem Würfeldurchgang wird der Pool um 1 kleiner. MW der Kletterproben ist 4. Sollte man mit Kletterausrüstung klettern, falls verfügbar, dann erhält man einen Würfelpoolbonus von +2. Geckotape-Handschuhe funktionieren aufgrund der feuchten Oberflächen allerdings nicht).


    Rara Siriantis Proben:


    Akrobatik: 1. Probe = 2 / 2. Probe = 3 Erfolge


    Klettern: Beim Klettern stürzt Rara Sirianti ab. Die, die ihr am nächsten sind, also Labah und Eko, können versuchen, schnell genug zu reagieren und sie noch zu packen, bevor sie abstürzt. Dazu, falls gewünscht, bitte eine Probe auf REA + GES, um sie zu packen, und eine STR + KON - Probe, um sie hochzuziehen.


    -2327-


    @Eko @Labah


    Als sie das KaRaKi hinter sich lassen, fühlen sich die drei ungleichen Weggefährten direkt besser. Oben erwarten sie die Kinder, die sich geschickt versteckt haben, sich aber zu erkennen geben, als Labah die Gruppe auf das Dach führt, von dem er gekommen ist.


    Ina, die kleine Anführerin der Truppe, macht die Vorstellungsrunde diesmal kurz und knapp.


    "Mein Name ist Ina, und das sind Ge, Tu, Yus und Nok."


    Sie blickt Labah an.


    "Wir führen euch zurück. Dann gibt es die Bezahlung, Onkel."


    Direkte Worte, aber Labah ist froh drum, denn so geht es schneller. Rara Sirianti lächelt in sich hinein und folgt den Kindern.

    -2324-


    @Eko @Labah


    Rara Sirianti bekommt Sparks Auftauchen erneut nicht mit. Diesmal ist es ihr Drang, Eko folgen zu wollen und nicht mit Labah hier oben zu verbleiben, der sie davon abhält, dem Wujen auf diese Weise zu begegnen. Bereits zuvor hat sie jedoch gespürt, dass es Wellen im Mana gegeben hat. Wellen, die ihr Interesse geweckt haben und über die sie noch mehr erfahren möchte. Doch zuerst stehen die weltlichen Dinge im Vordergrund. Sie folgt Eko die Treppe hinab und ist dabei fast gänzlich lautlos. Ihre kleinen Füße tippeln hinter Eko her, um den Oni einzuholen, der bereits unten angekommen ist.


    Eko geht zielstrebig auf die Türe zu. Mit Joks Magschlosskarte lässt sie sich problemlos öffnen. Seine Sinne mustern den Raum. Es dauert nicht lange, bis er seine Sachen gefunden hat. Ansonsten kann er nichts Wertvolles erkennen, zumindest nicht auf die Schnelle. Und mehr möchte er sein Glück auch nicht strapazieren. Als er seine Sachen an sich genommen hat, erkennt er Rara Sirianti. Sie ist ihm also gefolgt. Aus ihren dunkel geschminkten Augen schaut sie ihn wieder an, reckt dabei den Kopf nach oben. Ihre Blicke treffen sich. Es ist schwer, einfach wegzuschauen, wenn sie einen anschaut. Irgendetwas Magisches liegt in dem Blick dieser jungen Frau. Unser Weg führt uns zusammen hier raus - so viel zumindest ist aus ihren dunklen Augen abzulesen.


    Eko und Rara Sirianti verlieren keine weitere Zeit. Sie hasten nach oben. Labah ist noch da. Anscheinend haben sie weniger als 2 Minuten gebraucht.


    Draußen schlägt ihnen die Hitze entgegen, die hier drin zumindest einigermaßen gedämpft worden ist. Hinterhof und Gasse liegen still da.

    taube Nuss


    "Das Com des Nilpferds steckt er sich in die hintere Hosentasche. Kann man immer gut gebrauchen. Sollte es gesichert sein, wird es es an einen Hacker verkaufen."


    Also nimmt Eko es doch mit? Im OP habe ich deine Aussage so verstanden, dass er es unten im Keller lässt.

    -2320-


    @Eko @Labah


    Die junge Frau, Rara Sirianti, nimmt den Keris entgegen, blickt ihn an, als würde Eko der Frau ihr Neugeborenes überreichen. Zeitgleich jedoch positioniert sie sich, und es ist deutlich zu erkennen, dass sie sich eher an Eko denn an Labah halten wird, obwohl dieser ihr unumwunden den Weg in die Freiheit deutet - oder zumindest das, was er für die Freiheit hält. Labah erkennt an ihrem Blick, dass sie ihm folgen wird und dass sie dankbar ist - aber nicht, bevor Eko nicht auch mitkommt. Sorgsam lässt sie den Keris so geschickt verschwinden, wie sie ihn damals hervorgezaubert hat, bevor sie Eko die Waffe indirekt übergeben hat. Doch Eko bekommt das gar nicht mehr mit, denn er ist bereits dabei, den am Boden liegenden Jok zu durchsuchen. Neben dessen Komlink ist der wohl auffälligste Gegenstand, den der Ork bei sich trägt, eine weitere Waffe - eine Pistole. Außerdem findet Eko noch ein Ersatzmagazin für diese Pistole und einen Zahn, der wohl irgendeinem Critter gehört haben mochte. Und dann, endlich, fördern seine Finger die Magschlosskarte zutage.


    Rara Sirianti blickt ihn an. Er weiß, dass sie auf ihn warten wird, dass sie nicht ohne ihn gehen wird. Doch ihr Blick drängt ebenso zur Eile. Du musst dich beeilen, verkündeet er. Und Eko weiß, dass sie recht hat. Jede Minute, die sie länger hier bleiben, setzen sie sich großer Gefahr aus.


    Draußen scheint noch alles ruhig. Labah kann keine unmittelbare Gefahr entdecken. Aber auch er weiß, dass sie hier in der Falle sitzen würden, sollte sich die Lage in der nächsten Zeit doch noch ändern. Sie müssen zurück auf die Dächer, dort, wo die Kinder sind und sich auskennen.

    -2317-


    @Eko @Labah


    Jok knurrt. Sein, zugegebenermaßen nicht sehr leistungsfähiges, Gehirn bekommt die sich schnell ändernde Situation nicht richtig verarbeitet. Das ist einfach zu viel Veränderung für ihn in zu kurzer Zeit. Der Göttin der Südlichen See sei Dank, funktioniert sein Körper aber auch ohne Anweisungen von oben, wie auch Labah feststellen muss, als der bullige Ork seinen Angriff um haaresbreite entgeht. Stattdessen sieht sich Labah nun seinerseits einer ungestümen Attacke ausgesetzt. Die Faust des Orks rast auf ihn zu, doch im letzten Moment kann Labah dem Hieb entgehen, der stattdessen ins Leere geht. Dies ist die Chance, auf die Eko gewartet hat. An Joks baumelnder Schrotflinte vorbei beschreibt Rara Siriantis Keris in Ekos Hand einen Halbkreis und trifft das Nilpferd nahe am Rücken. Wieder ist Ekos Hieb nicht stark genug, um die Panzerung des Orks zu durchdringen, doch das braucht er diesmal auch nicht. Bereits geschwächt durch die plötzliche Attacke des Geistes, wird Jok die Luft aus den Lungen gepresst und ihm wird schwarz vor Augen. Er versucht noch, seinen Stand wieder zu stabilisieren, verliert dann jedoch das Bewusstsein. Sein bulliger Körper geht zu Boden, gesellt sich zu der Lache aus Wasser, Alkohol und Blut.


    In der aufgeladenen Luft des schäbigen Barraums stehen sich Labah und Eko plötzlich direkt gegenüber. Weiter hinten hat sich Rara Sirianti erhoben. Ihr Blick fällt auf ihren Keris in Ekos Hand und dann auf die beiden Männer, deren gemeinsamer Feind nun nicht mehr zwischen ihnen steht.

    -2316-


    @Eko @Labah


    Erst als Labahs Angriff erfolgt, nimmt auch Eko den Neuankömmling wahr. Der Nahkampf wird unübersichtlich und nimmt an Tempo zu. Labahs Angriff aus dem Hinterhalt erwischt den bulligen Ork im wahrsten Sinne des Wortes auf dem falschen Fuß. Jok schreit auf, gleichermaßen vor Schmerz und unbändiger Wut, als Labahs Klinge ihr Werk vollrichtet. Die Lache aus Wasser und Alkohol, die den Boden bedeckt, wird mit Blut getränkt. Doch irgendwie schafft es das Nilpferd, sich noch auf den Beinen zu halten, auch wenn es taumelt und nach einem Ausweg aus diesem Dilemma sucht.

    SCARed


    Ja, der Geist hatte das Pech, dass Jok Schockermunition in seiner Schrotflinte geladen hat :snipersmile:


    @Labah


    Bitte eine Infiltrationsprobe, damit ich feststellen kann, ob Jok den Angriffsversuch bemerkt. Bezüglich des gezielten Angriffs:


    "Auf eine verletzliche Stelle zielen, um mehr Schaden zu verursachen.

    Der angreifende Charakter kann beschließen, den Schadenscode

    seiner Waffe um +1 bis +4 zu erhöhen, erhält diese Erhöhung aber

    als negativen Würfelpool-Modifikator auf seinen Angriff . Wenn ein

    Charakter also die maximalen +4 auf den Schadenscode nutzen will,

    muss er einen Modifikator von –4 auf den Angri anwenden."

    (GRW, S. 191).


    Du müsstest mir dann sagen, wie hoch der Abzug bzw. Schadensbonus sein soll. Aufgrund von Labahs Fähigkeit, kann er dann bei der Angriffsprobe einen Würfel weniger abziehen als er an Schadensbonus dazubekommt (z. B. -2 auf Angriff, dafür +3 auf Schaden). Du kannst dann entsprechend die Angriffsprobe würfeln.

    -2314-


    @Eko


    Eko stürmt los. Zum Glück rutscht er nicht auf dem nassen Boden aus - eine Mischung aus Wasser und Alkohol. Jok, das Nilpferd, nimmt im letzten Augenblick wahr, dass ihm Gefahr von hinten droht. Schneller, als es seine massige Gestalt hat vermuten lassen, wirbelt er herum und reißt die Waffe nach oben. Ekos Zähne schlagen aufeinander, als der Keris mit der Schrotflinte des Orks kollidiert. Das Nilpferd ist ein gefährlicher und ausdauernder Gegner, erkennt der Oni sofort. Der wellenförmige Dolch prallt ab, schiebt sich an der Waffe entlang und schneidet in den Arm des Orks. Aber das Nilpferd trägt eine Panzerjacke, die trotz ihres offensichtlichen Alters noch immer ausreichend Schutz bietet.


    Obwohl Jok keine Verwundung davonträgt, geht der Angriff nicht spurlos an ihm vorüber. Dieser verdammte Geist, der plötzlich aufgetaucht ist, hat ihn bereits einiges an Kraft gekostet, und er spürt, dass sein Körper krampfhaft versucht, die Maschinerie am Laufen zu halten. Er hat nicht damit gerechnet, heute noch gegen so viele Gegner antreten zu müssen, ansonsten hätte er den Alkohol wohl sein lassen. Unfähig, auf diese Distanz seine Schrotflinte zum Einsatz zu bringen, lässt er sie los, sodass sie ihm am Gurt an der Seite baumelt, und holt mit seiner massigen Faust, gehüllt in einen alten Hardliner-Handschuh, aus. Wie hat der Gefangene nur entkommen können? Das ist alles die Schuld dieser kleinen Hexe! Bu Gelombang hätte nicht zögern dürfen und hätte sie ihm sofort geben sollen -er weiß, wie man mit so einer umzugehen hat.


    @Labah


    Labah erreicht den Hintereingang des KaRaKi, dort, wo vor einiger Zeit noch Sakos Bike gestanden hat. Er spürt das Adrenalin förmlich durch seinen Körper rauschen. Egal, was er hier auch tut, er weiß, dass er sich beeilen muss. In diesem Hinterhof kann man ihn schnell einkesseln, und er kennt sich in dieser Gegend auch nicht gut genug aus, um sich auf einen schnellen Abgang verlassen zu können. Die Türe steht halb offen. Im Inneren erkennt er zwei Gestalten miteinander kämpfen. Der Boden des Barraums ist nass und Splitter liegen herum. Eine junge zierliche Frau in traditioneller Kleidung liegt auf dem Boden und versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Dann wird ihm schlagartig bewusst, dass er einen der Kämpfenden schon einmal gesehen hat. Es ist einer der Critterjäger aus der alten Fabrikhalle, die nun das Lager der Blades geworden ist. Es ist der Typ mit der platten Nase, der gegen Ozzy und Rico gekämpft hat, während er selbst mit den anderen beiden Eindringlingen beschäftigt gewesen war.


    Er hat einen Vorteil. Noch hat der Ork ihn nicht bemerkt. Doch plötzlich fällt der Blick des Mädchens auf ihn. Sie hat ihn entdeckt. Doch sie schreit nicht, verrät ihn nicht. Anscheinend ist sie kein Feind - zumindest im Moment.