Beiträge von Garuda

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    Durch das Abbremsen gelingt Ozzy das schwierige Manöver, und das erste der beiden Boote gleitet nahezu lautlos in die schmale Wasserstraße zwischen den alten Bürogebäuden, die bedrohlich zu beiden Seiten aufragen. Gezwungen durch Ozzys Manöver ebenfalls abzubremsen, gelingt es auch Scar, das Manöver zu wiederholen, sodass sich die beiden Boote nach kurzer Zeit wieder hintereinander befinden. Der Rest der Fahrt verläuft ohne Vorkommnisse. Es dauert nicht mehr lange, bis sie die Peripherie des KaRaKi erreicht haben. Dies ist es, was die Naga ihnen mitteilt, aber es wäre nicht nötig gewesen, denn sie alle spüren es. Sie spüren die innere Aufregung, die in ihnen anwächst, das Adrenalin, das durch ihre Körper schießt. Vor allem Hery ist sichtlich aufgeregt. Er kann nicht mehr still sitzenbleiben, plappert sinnloses Zeug. Erst als der gefasstere Yon ihm seine rechte Hand auf die Schulter legt, erdet sich der junge Jade Blade wieder und verstummt.


    Daiyu und Chang erheben sich.


    >> Hier trennen sich unsere Wege vorerst. Es ist unklug, wenn man uns zusammen sieht<<, kommt die Meldung der chinesischen Runnerin lautlos über die AR-Displays der Offiziere. Sie mögen denselben Weg haben, aber ihre Ziele sind unterschiedlich. Letztlich interessieren sich die beiden Chinesen nicht für die Suns. Sie sind wegen eines anderen Ziels hier. Ein Mann. Hidayat. Offizier der berüchtigten Sat-Resnarkoba, des Drogendezernats der POLRI.


    Daiyu versichert sich kurz, dass die Blades ihre Nachricht bekommen haben. Eine Diskussion darüber ist ohnehin nicht vorgesehen. Gewandt und mit einigem Geschick verlässt sie das Boot und klettert an einer brüchigen Wandfassade das Gebäude zur rechten Seite hinauf, gefolgt von Chang, dessen Kletteraktion etwas weniger elegant aussieht, aber dennoch erfolgreich verläuft.


    Kaum sind die beiden Runner im Schatten der Nacht verschwunden, meldet sich Hu erneut bei den Offizieren.


    >> Hier gehen seltsame Dinge vor sich. Wir haben die Besatzung des Bootes überwältigt. Sie waren gut bewaffnet. Das Boot ist voller Sprengstoff. Shiyan hat ein zweites Boot entdeckt. Wir müssen dem nachgehen.<<

    Scar


    Ozzys Boot: Ozzy, Daiyu, Chang, Bomb, Beauty, Labah, Spark

    Scars Boot: Scar, Eko, Rara Sirianti, Yon, Hery, Rico


    Wo Azahari ist, muss ich gestehen, weiß ich gerade auch nicht. In Scars Boot, vermute ich? Müsste ich aber auch nachlesen.

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    >> Danke, aber wir schaffen das schon. Wir beeilen uns und kommen dann zum KaRaKi nach. Wir halten euch auf dem Laufenden<<, meldet sich Hu kurze Zeit später bei Spark und Ozzy.


    Dann vernimmt Ozzy wieder das Zischen der Naga in seinem Kopf.


    "Nach linkssss, Steuermann. Schafft Ihr dasss? Isst eng. Aber es issst der bessste Weg, um heimlich heranzukommen. Auch dasss andere Boot wird euch dann nicht entdecken."


    Als Ozzy in die Richtung blickt, in die die Naga ihm "gedeutet" hat, erkennt er, was das Wesen meint. Er selbst hätte den Durchgang vermutlich erst bemerkt, wenn sie ihn bereits passiert hätten, da eine hervorstehende Gebäudeecke ihn vor seinen Blicken abschirmt. Aber tatsächlich, dahinter verbirgt sich eine schmale Wasserstraße, die sich zwischen zwei höher aufragenden Gebäuden erstreckt, bei denen es sich vermutlich einmal um Bürokomplexe gehandelt hat. Wenn er nicht allzu viel Fahrt drauf hat, dann sollte er eigentlich schaffen können, und auch Scar hat sich bisher als geschickt genug erwiesen, um seine Manöver zu kopieren, weshalb die Chancen gut stehen, dass sie nicht getrennt werden.

    -2441-


    @Spark


    Ein Gefühl zieht sich durch Sparks Körper, das dieser nur schwer einordnen kann, als er das leise Lachen des Mannes vernimmt. Ein verwirrter Geist, ein Stück Wahnsinn vielleicht, Verbissenheit gepaart mit Schicksalsergebenheit.


    "Alle, Pak", antwortet er schließlich bedeutungsschwer. "Alle, die jenseits des Walls leben."



    @Ozzy


    Spark ist noch nicht lange weg, als Ozzy eine Nachricht von Hu, dem Anführer der Nao Hsin Fing, erhält.


    >> Wir haben ein seltsames Boot entdeckt. Es kommt aus Richtung des KaRaKi und entfernt sich. Etwas stimmt damit nicht. Meine Leute und ich werden uns das anschauen. <<

    -2347-


    @Eko


    Rara Sirianti zuckt nicht einmal, als Eko versehentlich ihre Hand berührt. Und er spürt auch keinerlei Ablehnung an ihr, nicht die leiseste Regung in diese Richtung, als er seine Hand nicht wieder von der ihren nimmt. Als habe sie es gewusst, als habe sie gespürt, dass dies geschehen würde. Und da ist noch mehr. Die junge Frau ist nun absolut gefasst, in sich ruhend. Sie weiß mehr, sie weiß, was passiert, was das alles hier zu bedeuten hat, zuckt ein Gedanke durch Ekos Kopf. Doch kann das wirklich möglich sein? Und dann schaut sie ihn an. Für einen Herzschlag lang befürchtet er, sie habe seine Gedanken gelesen. Doch das ist unmöglich - oder etwa nicht?


    Sie spricht nicht, bleibt stumm, mit ihm verbunden einzig durch die Berührung ihrer beider Hände. Ihre Präsenz ist so zart wie der feinste Batik-Stoff, fließend und unaufdringlich, aber sie berührt ihn, dringt tief in sein Inneres. Welch seltsame Fügung. Sicherlich genauso seltsam wie diese Reise, der er sich angeschlossen hat.


    Erst als er wieder zu ihr spricht, erklingen ihre Worte erneut. Sie kommen ihr nur leise über die Lippen, aber sie haben etwas Endgültiges an sich, auch wenn er nicht versteht, was sie sagt. Es ist kein Bahasa Indonesia - es klingt älter, urtümlicher.


    "Ancik-ancik pucuking eri."



    @Spark


    In den Ruinen des Hauses nimmt Spark keine astralen Wesen wahr. Die Gestalt hat keine Chance, sich vor ihm zu verbergen. Im Zwielicht dieses trostlosen Ortes ist ihre Aura klar und deutlich zu erkennen. Keine Gefahr scheint ihm zu drohen, als er sich ihr nähert. Es ist ein Mann, klein vom Wuchs. Vielleicht ist es sogar ein Zwerg, aber Spark ist sich nicht sicher. Obwohl der Mann alt und körperlich gebrechlich scheint, wohnt ihm etwas Flinkes und Agiles bei. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass er sich in dieser Gegend gut auskennt und jeden Vorsprung und jeden Schatten zu seinen Gunsten zu nutzen weiß. Plötzlich wird Spark von einem Kribbeln erfasst, das durch seinen Astralleib fährt. Er weiß, was das zu bedeuten hat. Man hat ihn entdeckt. Er hat ihn entdeckt, der alte Mann.


    "Ihr braucht Euch nicht zu verstecken", stammelt er fast unverständlich, und doch kann Spark ihn gut verstehen. Die Botschaft kommt an, er kann sie mehr erspüren, als dass er sie akustisch versteht.


    "Ich bin wie Ihr ... ich kann es sehen, das Alam Gaib. Ich will Euch warnen ... man hat uns hier vergessen, aber bald schon wird sich das ändern. Etwas Großes wird geschehen. Seht Euch vor. Aber sorgt Euch nicht. Der alte Mann wird Euch nicht verraten. Meine Zeit ist vorüber."

    Die Gestalt befindet sich auf dem Dach eines zweistöckigen Gebäudes mit zerstörten Fenstern. Sie ist metamenschengroß, aber um welchen Metatyp oder welches Geschlecht es sich handelt, konnten weder Azahari noch Eko oder Spark erkennen.

    -2433-


    Der Manöverwechsel erfolgt abrupt, aber mit fachmännischer Präzision. Mit ein wenig mehr Zeit, die Lage einzuschätzen, gelingt auch Scar das Manöver fehlerfrei. Ein neuer Weg ist eingeschlagen und die Naga übernimmt wieder die Führung, auch wenn sie im Zwielicht Muara Barus nicht zu sehen ist - nur hin und wieder meinen die Blades, irgendetwas im brackigen Wasser zu erkennen. Aber wer kann schon sagen, worum es sich dabei wirklich handelt. Einen fähigen Verbündeten im Wasser zu haben, auch wenn er nicht zu sehen ist, ist allerdings Grund genug, sich nicht gänzlich auf verlorenem Posten zu fühlen.


    Doch dann stoßen die Blades auf etwas, bei dem ihnen die Naga wohl nicht wird weiterhelfen können. Irgendetwas ist dort oben. Eko, Azahari und Spark bemerken es ungefähr zur selben Zeit. Eine Bewegung? Ein Schatten? Es ist nur schwer zu fassen, aber alle drei haben auf ihre Art und Weise das Gefühl, dass sie beobachtet werden. Ihr Gefühl bestärkt sich, als sie die undeutlichen Umrisse einer Gestalt ausmachen, die sich auf einem der Gebäude zu ihrer Rechten verborgen hält und zu den Booten hinabschaut. Eine Falle oder nur ein neugieriger Bewohner?

    -2430-


    Los geht die Fahrt ...


    Der Start gelingt. Sowohl Ozzys Boot als auch das von Scar nehmen Fahrt auf und verlassen die improvisierte Anlegestelle nahe des Dammes. Bald schon sind sie in die Welt von Muara Baru eingetaucht, durchfahren die Eingeweise dieses elendigen Ortes aus brackigem Wasser, Ruinen und Schrott. Gegenüber der gewohnten Reisegeschwindigkeit auf ihren Bikes ist das Vorankommen mit den Booten in den engen Häuserschluchten quälend langsam, aber den beiden Steuerleuten ist das schon ganz recht, denn die Strecke ist tückisch und nur schlecht einzusehen. Für das, was unter dem Wasser auf sie lauert - seien es Critter oder Hindernisse - müssen sie ohnehin gänzlich der Naga vertrauen. Und tatsächlich schaltet sich diese auch nach einiger Zeit zum ersten Mal ein.


    Plötzlich vernimmt Ozzy eine zischende Stimme in seinem Kopf.


    "Der Weg nach vorne issst versperrt ... bringt das Boot nach rechtsss Steuermann."

    Die Blades verfügen nicht über genug Informationen, um einschätzen zu können, wie gut diese "improvisierten Dämme" oder ähnliche Maßnahmen an jeder Stelle sind. Aber sie gehen davon aus, dass eine Sprenggranate in so gut wie allen Fällen dazu führen würde, dass der entsprechende Abschnitt überflutet werden würde. Die Auswirkungen für die Bewohner der Umgebung sind aber für die Blades nicht abschätzbar. Das ganze Viertel ist einfach zu unübersichtlich dazu.


    Ozzys Boot ist jetzt gut voll, aber das geht schon. Überladung von Fahrzeugen ist da Alltag ;)


    Für die Fahrer wäre jetzt eine Fahrzeugprobe nötig, um die Boote in Bewegung zu setzen (REA + Schiffe (Motorboote - falls diese Spezialisierung gewählt wurde)).

    -2420-


    Als Scar ihren astralen Blick auf Rara Sirianti richtet, erkennt sie, dass die junge Frau tatsächlich erwacht ist. Das Schillern ihrer Aura ist unverkennbar. Scar spürt Entschlossenheit, wie ein harter Kern, der sich in Rara Sirianti festgesetzt hat und all ihr Handeln beherrscht. Aber auch eine Spur von Angst verbirgt sich im Innern der zierlichen Frau, nagt an ihr wie ein Schatten, der einfach nicht weichen möchte. Da sie nah beinander stehen, lässt Scar ihren Blick direkt weiter zu Eko, dem anderen Fremden, wandern ...


    Derweil ist Ozzy mit dem Boot beschäftigt. Es macht einen guten Eindruck - zumindest so gut, wie wohl irgendein Boot an diesem Ort sein kann.


    Daiyu nickt zufrieden. Ihr geübter Blick hat ihr schnell verraten, dass der Jade Blade sich mit der Materie auskennt. Ohne zu zögern, tritt sie an das Boot heran und besteigt es, dicht gefolgt von Chang, der der Runnerin sowieso nicht von der Seite zu weichen scheint. Die Boote sind recht geräumig, aber selbst wenn sie eng zusammenrücken sollten, würden sie nicht alle hinein passen. Sie müssen sich also so oder so aufteilen.


    "Die Zeit ist reif", sagt die Chinesin, obwohl dies Ozzys Frage natürlich nicht wirklich beantwortet, was er allerdings auch nicht erwartet hat.


    Hu betrachtet zuerst die Boote und dann die vagen Schatten der Gebäude in weiterer Ferne.


    "Wir werden den Weg über die Dächer nehmen", verkündet er, ohne seine Stimme anzuheben, aber dennoch mit einer subtilen Autorität versehen. "Zeig uns den Weg, Mädchen."

    -2416-


    Der Damm, schartig wie der Körper eines alten Riesen, der sich für seine letzte Ruhe in den Staub der Zivilisation gelegt hat, thront in ihrem Rücken, wirft seine scharfen Schatten in das Zwielicht, einzig durchbrochen durch das fade Geflimmer der Hologramme und den Schein der Straßenbeleuchtungen, der aus Glodok nach Muara Baru hinübergleitet. Muara Baru liegt nun vor ihnen - das überschwemmte Viertel, größtenteils in Dunkelheit und Wasser getaucht - still und tückisch. Jenseits der Betonplattform, auf der sie mit ihren Bikes warten, können sie die Umrisse der Häuser ausmachen, die wie bewegungslose Schatten aus dem Wasser ragen. Irgendwo zu ihrer Rechten gibt es eine befahrbare Straße, ähnlich jener, über die Scar und Labah bei ihrem Rennen weiter nördlich gerast sind.


    Sie blicken sich an: Spark, Labah, Scar, Ozzy, Yon, Rico, Beauty, Bomb und Hery, den Yon nicht dazu hat überreden können, von seiner Seite zu weichen. Sie sind die kampfkräftigsten der Blades. Sicher hätte es noch mehr von ihnen gegeben, die begierig mit ihnen in den Kampf gezogen wären, aber die Offiziere haben sich dagegen ausgesprochen. Die Gang als Ganzes muss überleben. Gegen einen Feind zu bestehen, der so gefährlich ist wie der, dem sie sich bald schon gegenübersehen werden, ist nicht Sache des Willens alleine, es ist vor allem Können gefragt, Und bedenkt man die Gefahren der Umgebung, denen sie alle bald ausgesetzt sein würden, dann wäre es töricht jemanden mitzunehmen, dessen Überleben derart ungewiss ist.


    Die junge Frau, Rara Sirianti, scheint das wenig zu stören. Natürlich hat sie die Blicke bemerkt. Besonders Bomb hat sie mehr als abfällig gemustert. Persönlich mag er nichts gegen sie haben, schließlich kennt er sie nicht - aber für den Kampf hält er sie eher als Belastung, denn als Bereicherung. Aber er schweigt, ausnahmsweise - aus Furcht eine Diskussion könnte die Geschlossenheit der Gruppe gefährden, die sie sich so mühsam erkämpft hatten. Rara Sirianti steht etwas abseits, blickt auf das Dunkel des brackigen Wassers zu ihren Füßen hinab, spürt den Keris an ihrem Körper ruhen. Dann hebt sich ihr Blick, und ohne dass es jemand anderes mitbekommt, lautlos und geschickt, wie sie ist, greift sie kurz nach Ekos Hand und drückt diese.


    Neue Kampfgefährten sind an ihrer Seite, und sie sind mehr nach Bombs und Beautys Geschmack. Es sind die Kämpferinnen und Kämpfer der Nao Hsin Feng, die Mei Ling, die Anführer der chinesisch-stämmigen Gang, ihnen versprochen hat. Acht an der Zahl, wie die abergläubische Chinesin sichergestellt hat, sind sie in Glodok zu ihnen gestoßen - zwei Frauen und sechs Männer. In der Reihenfolge irher komplexen Hierarchie haben sie sich den Blades vorgestellt, auch wenn der ein oder andere die Namen schnell wieder vergessen haben mag: Shiyan und Jinjin, die beiden jungen Frauen, sowie Bo, Feng, Wang, Wei, Hu und Dan, ihre männlichen Begleiter. Hu ist ihr Sprecher, und der Respekt, den die anderen ihm fristen ist unübersehbar.


    Auch Azahari ist an der Seite der Blades, auch wenn seine Rolle zur Gang in gewisser Weise noch ungewiss ist.


    Die beiden Runner, Daiyu und Chang, halten sich zwischen den beiden Gang-Gruppen auf. Chang hat seine Waffe auf dem Rücken geschultert und den Kragen seiner Panzerjacke nach oben gezogen. Die untere Hälfte seines Gesichts wird von einer Todesmaske verborgen, während Daiyu zwar eine Kapuze trägt, ihr Gesicht aber frei gelassen hat; vielleicht ein Zeichen ihres Führungsanspruches. ihr Haar hat sie straff unter der Kapuze zusammengebunden, und auch der Rest ihres Körpers ist komplett von ihrem Chamäleonanzug umhüllt.


    Die Kinder haben sie hergeführt, da dies der beste Punkt ist, um ihre Reise zu beginnen. Zwei Boote warten bereits auf sie. Die Kinder haben sie organisiert und die Chinesen dafür gezahlt. Doch kein Fahrer zeigt sich ihnen.


    "Die Boote sind da, Onkel", meint das Mädchen, die Anführerin der Kinder zu Labah, dem sie bei ihrer vorherigen Begrüßung ein Lächeln zugeworfen hat. Als habe sie gewusst, dass er wiederkommen würde. Alle kommen sie wieder, denkt sie sich. Muara Baru ist so abstoßend wie es anziehend ist.


    "Nur kein Fahrer. Sie haben Angst in der Nacht ... Angst wegen der Dinge, die im Wasser sind."


    Als sei es ein Signal gewesen, vernimmt Azahari plötzlich eine vertraute Stimme in seinem Kopf.


    "Sssorgt Euch nicht um die Dinge desss Wassers. Lasssst das Wasser Sroooks Sorge sein und sein Dank für Eure Taten."


    Und tatsächlich, ganz in der Nähe eines der Boote ist kurz ein geschuppter Körper im Wasser zu erkennen, bevor er wieder verschwindet wie ein Trugbild.