Beiträge von Theverath

    Oder, wenn TG so'n harter Bastard ist... in einer PG-Runde bei uns gab es mal einen Troll, dessen Kampftaktik daraus bestand, gemütlich zum Gegner zu gehen, zwei Granaten zu ziehen und die Stifte fallen zu lassen. Nur die Stifte.


    TG findet sich doch unverwundbar... *stubs stubs*

    Nimm den Baseballschläger, wirf ihn in die Luft! Während er fliegt, greif das Katana, hau damit in einem Schwung zwei Ganger entzwei, wirf es dem dritten in den Kopf, schnapp dir noch während das Katana fliegt die Schrotflinte, erschieß damit den, der neben dem Pizzakarton steht und, während das Katana die Stirn des einen trifft und der mit einer unwillkürlichen Armbewegung den Karton durch den Raum schleudert, greif den Baseballschläger aus der Luft, schlag damit die Granaten einem weiteren Ganger an die Stirn und damit über Bande in den nächsten Raum! Ja, genau, so machst du das, Scar. Rule of cool, das KANN gar nicht schief gehen!

    Scott Pinkerton


    Metatyp: Mensch

    Geschlecht: Männlich

    Alias: Hackerkid/Hack

    Alter: 33

    Größe: 1,77

    Gewicht: 87 kg

    Augenfarbe: braun

    Haarfarbe: braun



    HACKERKID HAT DICH GEF*CKT, JUNGE!

    So konnte man damals in der guten alten Zeit noch überall lesen. Also überall in der Matrix. Also überall da, wo der Matrixzugang billig und die Ware leicht zu knacken war. Also gut, eigentlich nur in ein-zwei Ecken von Redmond. Scott hielt sich einmal für das heißeste Stück Code der Welt. Er war Teil jener nervtötenden und von jedem normalen Nutzer gehassten Gruppe an Kids, die irgendwie ihre Finger an einen billigen Dongel, ein schrottreifes Deck oder sonst irgendein Stück jener Hardware bekommen haben, die es ermöglicht DIE VERF*CKTE MATRIX ZU F*CKEN ALTER! Wie so viele der eigentlich klugen und begabten Kinder, die aber an einer staatlichen Schule nur das gesetzliche Minimum von einem Bildschirm hören durften und sich ihre Zeit dann doch lieber mit "besseren" Dingen vertrieben, war Scott damals alles, nur kein austrebendes junges Talent. Aber er war klug, auch wenn weder das Lehrer-Programm noch irgendeine seiner erwachsenen Bezugspersonen abseits seiner Mutter das jemals so gesagt hätten. Er war klug genug, selbst mit miserabler Hardware, ohne Cyberware und ohne echte Ausbildung zu einem veritablen Matrixvandalen zu werden, nur durch Matrixknoten und die Leute, die dort abhingen. Er war damals Teil einer Gang von Skriptkids, die jede Ecke der AR verunstalteten, die die Kommlinks braver Bürger mit Spam fluteten und in Diskussionsknoten einfach nur nervtötend waren.


    Aber damals ist damals. Man kann nicht immer ein fünfzehnjähriger Junge sein, der ständig laut "PWND!" oder sonst irgendeinen Unsinn schreit, man wird älter. Älter, ruhiger, klüger und besser. Und an mangelnder Klugheit hat es bei Scott eigentlich nie gelegen. Nach der Schule dauerte es noch ein paar Jahre, bis er endlich begriffen hatte, dass ständig nur cool zu sein kein Weg durchs Leben sein kann. Diese Jahre waren nicht verschwendet, das wohl nicht, langsam, Stück für Stück lernte HACKERKID, dass man mit der Matrix viel, viel mehr machen kann, als nur Blödsinn. Mit 17 hatte er seinen ersten Agenten geschrieben, mit 18 ein eigenes Betriebssystem für RFID-Chips gebastelt, mit 21 hatte er die Hardware gemeistert und wusste, wie man eine Platine zusammen lötet und welche Chips wo hin gehören, mit 23 begann er, auch andere Sachen zu bauen und zu reparieren und so weiter und so fort. Sein Alias ist er nie los geworden, aber inzwischen ist Hackerkid, oder einfach Hack, wie ihn Bekannte nennen, eine bekannte Größe in seiner Nachbarschaft im Ostteil von Tacoma, wohin er mit 22 endlich hatte ziehen können.


    Hack baut, repariert, frisiert und programmiert alles. Wirklich alles. Du willst, dass dein Auto eine neue Radaufhängung kriegt? Besorg die Teile, miete eine Werkstatt, Hack erledigt den Rest. Deine coole, neue Retro-Ares Predator III soll bei jedem Schuss laut "DIE MOTHERF*CKER" brüllen? Kein Problem, gib das Ding Hackerkid. Deine Lizenz ist echt aber die Seriennummer deiner ultrageilen Sicherheitspanzerung passt nicht wirklich dazu? Hackerkid kann dir helfen! Dein Angelboot hat ein Leck und die Fischfiletiermaschine an Bord zickt rum? Kein Ding, Hackerkid wird dir eine Liste geben, was du besorgen sollst und in zwei Wochen schwimmt deine Jolle wieder wie 'ne Eins! Und wenn er dabei ist, musst du in keinem Stuffer für deinen Soyriegel bezahlen, die spuckt der Automat von ganz alleine aus, selbst die mit Mangogeschmack!


    War Hackerkid damals noch ein vorlauter Bengel mit viel mehr Testosteron als Stil, so ist er heute deutlich gesetzter unterwegs. Gleich zwei völlig offensichtliche Cyberarme könnten schon cool sein, wenn er dazu nicht ein einfaches Feinripp-Unterhemd und eine Jeans (beides aber sauber und heile) tragen würde. Glatze macht Männer cool, Bart sowieso, aber dieser Bart ist zwar kinnlang aber immerhin ordentlich in Form geschnitten und die Glatze ist auch sauber rasiert und wirkt nicht einfach wie Haarausfall und Unfall mit Bleichmittel. Seine Schuhe sind Turnschuhe aber nicht mehr die coole Neonvariante mit LEDs sondern einfach nur praktsiche Straßenschuhe. Und auch sein Werkzeug hat sich veränder, nicht mehr das ultracoole Deck in dunkelrot mit neonpinkem Leuchtkram dran sondern ein solides, gut gepflegtes Sony-CIY in der Outdoor-Variante, in den Cyberarmen keine Waffen sondern Werkzeuge und die Zeiten, in denen er über ein MetaLink als Arbeits- und Wegwerfkomm noch höhnisch gelacht hat, sind auch lange vorbei. Auf Run trägt er meistens praktische Kleidung, Jeans, Shirt, eine Panzerjacke, wenn es Ärger geben sollte auch mal eine alte aber hervorragend gepflegte Enfield Schrotflinte. Er ist schon eine Zeit lang im Geschäft und hat vor, das auch noch so lange zu bleiben, bis eine echte SIN machbar ist, bis dahin heißt das Stichwort "überleben!" und das tut man nciht mit Unsinn, insbesondere wenn die Arbeit, die man gelegentlich macht, eher so halb legal ist. Also gut, so gar nicht legal.


    Askennen:

    1E


    Wer eine lange Datensuche machen will, kann ja schreiben :-)

    Auch von mir danke für's Lei(d)ten :-) Mir hat es auch viel Spaß gemacht, daher auch danke an alle Mitstreiter! Und bitte entschuldige nochmal, Kitty, dass es manchmal so an mir hing. Ich hoffe, das hat dir nicht allzu sehr den Spaß verhagelt, sieh es bitte nicht als Zeichen, dass es mir keinen Spaß gemacht hätte.

    Auf der Straße angekommen, bewegt sich Isidor aufmerksam, scannt die Umgebung, teilt die Leute auf der Straße in Kategorien ein. Unbewaffnet, verstört, abgelenkt, verängstigt, gefährlich, ungefährlich und so weiter. Und darin stechen sofort zwei Gestalten hervor, die sich dort aus diesem GMC heraus bewegen. Vor Allem scheinen die genau zu wissen, wonach sie suchen müssen, aber auch das Auto passt mit dem zusammen, von dem die Rakete kam, zumindest mit dem wenigen, was Isidor aus seinen Erinnerungen an die Kamerafeeds des Flugzeuges heraus vergleichen kann. Also eindeutig Opposition. Mit Zufriedenheit registriert er, dass Betsy nicht nur schneller als er selber die Situation überblickt hat, sondern sein Versagen auch sofort ausgleicht, indem sie sinnvolle Anweisungen gibt. Isidor stellt die auch keine Sekunde lang in Frage, stattdessen huscht er mit einem kurz gefunkten


    <<Si>>


    in die Deckung eines herum stehenden Autos, wo er direkt in die Gesellschaft von Franklin gerät, und macht seine Ausrüstung mit wenigen gedanklichen Befehlen kampfbereit. Sein Chamäleonanzug nimmt das Grau der Umgebung an während er aus seiner Tasche die schwere Mossberg hervor holt. Meistens, wenn er zu dieser Waffe greift, liegt das an taktischen Erwägungen, Feinde hinter schwerer Deckung, durch die er einfach hindurch schießen muss, schwer gepanzerte Gegner, Fahrzeuge als Ziel, von daher ist meistens die panzerbrechende Munition vorgeladen. Ein Umstand, der Isidor im Moment nicht wirklich gefällt, aber da Franklin schon anlegt, ist keine Zeit mehr, den Clip zu wechseln. Schlecht für die Conos da vorne, aber was will man machen. Und verdammt ist dieser Texasjunge schnell, Koordinationstraining wird die nächste Zeit sowas von weit oben auf Isidors Trainingsregime stehen! Sie arbeiten schon gut als Einheit, aber in den Feinheiten fehlt da noch einiges. Aber gut, in der sonderbar verlangsamten Welt seines Reflexboosters sieht Isidor schon, dass er allerhöchstens als ungezielten Schnellschuss rasch genug wird abdrücken können, um gleichzeitig mit Franklin zu feuern, also lieber die andere Variante. Isidor lässt sich einfach auf dem Boden fallen, stützt El Commandante, seine treue Mossberg Schrotflinte, auf dem Asphalt auf und zielt unter dem Mercury hindurch auf die beiden Gestalten. Franklins Schuss dröhnt los und Isidors geschulter Blick weiß schon, in welche Richtung sich die beiden bewegen werden noch bevor Franklins Kugel und der Schall seines Schusses die Feinde in plötzliche Bewegung ausbrechen lassen. "Den Schuss voraus planen", eine von Isidors Spezialitäten, nicht dahin schießen, wo der Gegner ist ,sondern dahin, wo er gleich sein wird. Fast eine halbe Sekunde nach Franklins Schuss röhrt die Mossberg los und sendet einen Strom an panzerbrechenden Geschossen dahin, wo hoffentlich im selben Moment ein paar Beine auftaucht.

    Ok, dann erstmal Überraschung:

    4 Erfolge, passt


    Dann eine lange Salve im Salvenmodus auf das von Betsy zugewiesene Ziel.

    8 RK gegen 6 Kugeln ergeben einen Rückstoßmalus von 0

    Geschick 8 + Gewehre 3 + Spezi Schrotflinten 2 + Smartlink 2 = 15W

    7 Erfolge

    Ausweichmalus von 5, 12K, DS -5


    Ini ist 24

    "Naja unsere alte Nummer Zwei war ja auch nur ein Modepüppchen, das ausschließlich dazu diente, im Trid nett auszusehen. Hab den Kerl nie gemocht. Aber wenn wir endlich eine richtige Nummer Zwei haben, besteht die Einheit wenigstens nur aus richtigen Soldaten."


    Dass Lukas da eventuell einen einen wunden Punkt treffen könnte, fällt ihm gar nicht auf, Soziales war noch nie seine Stärke. Aber immerhin ist der Blick, mit dem er Enni beäugt weniger ein "sexy"-Blick sondern eher ein "OK-könnte-was-drauf-haben"-Blick, auch wenn man schon ein Auge für Blicke haben muss, um das zu unterscheiden.


    "Also, Neuling, erzähl mal. Wo soll der Urlaub hin gehen?"

    Louis verlässt sich nicht auf die Sicherungen und all das. Das ist vielleicht nicht nett, immerhin hat er dabei kräftig mit gearbeitet, aber sicher ist sicher. Also nutzt er selber einen Levitationszauber, um sicher die Klippe herunter zu kommen und bietet das natürlich, außer Maha (der kann datt selbst), den anderen auch an. Also schwebt er nahe an Aleana die Klippe herab und eine Zeit lang vor dem Boot her. Als sie schließlich die Halterungen los lässt, sagt er ihr noch ein


    "Au revoir, ma jolie! Wenn du mal nach Seattle kommst, geh zum l'enfer in Renton und frag nach Monsieur Mort, dann führe ich dich herum."


    und beobachtet dann noch ein wenig, wie sie uns der Schwarm das Schiff verlassen und zur Insel zurück kehren. Schließlich kommt er auch, ganz er selbst und ohne Codriver, zu den anderen zurück. Londas Vorschlag, einer gemeinsamen Absprache, folgt er gerne und sitzt bald darauf mit einem frischen Drink (einem Knickerbocker a la Monsieur inklusive der Weintrauben) in der Hand am Tisch. auch wenn er und Londa dann erstmal alleine da sitzen, da Maha schon wieder Hunger hat, Ombra müde ist und Anouk sich mit Arbeit beschäftigt. Na gut, dann halt so


    "Eh bien, Londa, die anderen kommen wohl nicht. Wir müssen noch über den Leblanc, den Johnsson, reden und abstimmen, wie viel genau und was wir ihm erzählen und das bald, falls er uns kontaktiert sobald das Schiff in Reichweite ist. Also, was ist deine Meinung. Können wir Johnnie Darko so weit trauen, ihm die ganze Geschichte zu erzählen? Immerhin war der Auftrag ja, das Amulett von der Insel fern zu halten und ich glaube, genau darum ging es ihm, diese Schildkröte zu schützen. Was meinst du?"

    So, ick bin widda da! Eineinhalb wunderbare aber auch sehr erschöpfende Wochen liegen hinter mir. Berg rauf, Berg runter, Berg rauf, Berg runter, Berg rauf, Berg runter, Berg rauf, Berg runter, Berg rauf, Berg runter, repete ad nauseam. Schade, dass man hier nur 1-MB-Bilder hoch laden darf. Naja, erstmal alles auspacken, sauber machen, waschen, ich hoffe, dass ich morgen dazu komme, was Sinnvolles in meinen Runs zu schreiben :-)

    Einen moment wartet Isidor ab, dann beginnt er selber, Ausrüstung anzulegen. Die Schrotflinte und die Panzerjacke bleiben erst einmal in der Tasche, macht ja wenig Sinn, gleich aufzufallen wie ein bunter Hund mit schwerer Bewaffnung, aber der Chamäleonanzug und die Pistolen werden angelegt. Betsys Worte dringen auch an seine Ohren und er runzelt die Stirn. Was für ein Tank, was für ein Meetingpoint? fragt er sich während er seine Ultimax hinten an den Gürtel klippt. Irgendein Informationsfluss hat da nicht geklappt, völlig verständlich in dieser Situation aber Isidor nimmt sich vor, das in der Einsatzbesprechung anzusprechen. Dann nimmt er den DuffleBag an den beiden kürzeren Gurten, nachdem er den längeren Schultergurt gänzlich gelöst und in einer seiner Taschen verstaut hat, wie einen Rucksack auf seinen Rücken. Das verbirgt die Ultimax nicht optimal aber immerhin ein wenig. Bevor er den von Betsy angewiesenen Neustart durchführt, nutzt er noch sein Komm um die Farbsteuerung seines Chamäleonanzuges von "automatisch" auf "manuell" zu stellen und lässt den doch eher militärischen Anzug einen schwarz-rot-blauen Farbmix annehmen, so dass das Ganze eher "cool" und posermäßig aussieht und damit fast als ein wenig exzentrische Alltagskleidung durchgehen kann, vor Allem mit der Maske dazu. Während er alle Verbindungen kappt und einen kompletten Neustart aller seiner Geräte einleitet, überprüft er kurz die in seinem Anzug verbaute Tech, schaltet einmal alle Sensoren durch, schnappt das Minischweißgerät einmal kurz an und lässt den Magnetkartenkopierer eine Diagnoseroutine fahren. Die vielen "Keine Verbindung"-Warnungen klickt er einfach weg, nein, er will jetzt keine Diagnosedaten senden. Dabei hält er immer ein Auge auf der Trollin... À propos:


    "Signora befinden sich noch andere Personen in ihrer Wohnung? Und bitte geben Sie meinem Comanchero hier..."


    er nickt gen Dozor


    "... Zugriff auf ihre Türsteuerung auch zur Strada, damit wir das Gebäude auf dem schnellsten Wege verlassen können."


    Wirklich freundlich klingt er dabei nicht, aber übersprühendes Charisma war schon immer eher Betsys Aufgabe, nicht seine. Während er die letzten Handgriffe ausführt, damit seine Ausrüstung auch gut sitzt, hört er aus dem Ohrenwinkel das unangenehme Knirschen eines einrastenden Gelenks. Nicht schön, schmerzhaft, aber Franklin ist ein harter Kerl, der nur nach außen wie ein Softie aussieht. Er wird es überstehen und mit guter Effizienz weiter arbeiten, da hat Isidor keine Zweifel dran. Wenn Franklin endlich etwas mehr Selbstvertrauen an den Tag legt, könnte er ein guter Teamleader werden... also nach einigen Stunden taktischer Unterweisung. Aber erst einmal deutet Cleo Aufbruchswillen an und Isidor bewegt sich schon einmal Richtung Tür


    "Und Cambia, wer ist Tank?"


    Vor Zivilisten benutzt Isidor immer nur ungerne die echten Namen des Teams, Cambia ist die Kurzform für Cambiaformas, das spanische Wort für "Gestaltwandler"

    Hm wäre ja auch zu schön gewesen. Verlass dich auf Technik und du bist verlassen. Aber egal, wird auch so gehen. Kurz schickt Louis ein Gebet an die Loa, dass der Bondieu ihnen allen bei dieser Sache helfen möge und noch während er die bestätigende Schlussformel "Ainsi soient-ils" spricht, beginnt seine Gestalt wieder diese seltsame Doppelung anzunehmen. Mit seiner ganz normalen Stimme sagt er


    "Eh bien, dann müssen wir mit dem arbeiten, was wir 'aben, n'est-ce pas? Alors, was 'aben wir?"


    Naja ganz normal... irgendwie scheint sich sein Akzent schon ein wenig verstärkt zu haben. Es ist schon seine normale Stimme, nur der Akzent ist stärker. Er sieht sich ein wenig um, taxiert die umliegenden Bäume und zuckt dann mit den Schultern


    "Vielleischt wir können aus den Pflanzen 'ier etwas zusammen flechten, das ist stark genug für unser petit barqeau. Ma'a, mein großer Mann, und Ombra und Anouk, peut-être ihr könnt sammeln von den brauen Lianen da drüben. Und dann ihr legt sie in süße Wasser in eine Tümpel damit sie werden souple... flexible... geschmeidig, ah c'est le mot, geschmeidig. Dann wir brauchen Rinde, viel Rinde, weich und dehnbar aber fest um die Lianen da an die oeillets..."


    er deutet auf einige Ösen, die für Anlegetaue, die ein Schiff bei Sturm am Kai verankern, gedacht sind


    ".. sssu polstern, damit die nicht scheuern durch. Und damit dieser wunder, wunderschöne Oiseau 'hier das auch kann 'eben, wir brauchen noch eine geflochtene Ring ssum anfassen. Und vielleischt ist auf dem barqeau noch Dinge, die wir können benutzen! Da werden Londa-jolie und isch schauen, was wir finden! Alons-y, mes chères, wir wollen die Gastfreundschaft unserer Freunde dort 'inten ja nischt über die Gebühr in Anspruch nehmen, n'est-ca pas?"


    Und damit macht er sich auch gleich auf, das Schiff zu erklimmen und dort nach Brauchbarem zu suchen

    Was für ein Gewicht hat die Yacht denn eigentlich? Mein Gedanke ist, dass sie ziemlich leicht sein muss, weil sie sonst vom Liegen alleine schon beschädigt worden wäre (viel Druck auf kleine Fläche). Deevine Comeback Machst du dann die Anführerin bei dieser Sache?

    Ein Zehnjähriger? Da musst du dir keine Sorgen um Alkohol oder sowas machen. Um nächtliche Ausflüge mit dunklen Treppen und Stolperfallen um ins andere Jungszimmer zu kommen hingegen... ;-)

    Achso: es wäre lieb, wenn ihr noch einmal alle sagt, ob jemand anderes das Kommando übernehmen bzw. bei genau dieser Herangehensweise helfen will, damit ich das gleich sinnvoll in meinen IP-Post einbauen kann

    ihr dürft eines nicht vergessen:


    aelana ist ein magsiches wesen :P

    logik ist nicht immer passent

    es wäre zur unterstützung der stabilisation gut

    Ach, für solche Gedankengänge bin ich zu crunchig weil auch bei Shadowrun die Designer den klassischen Fehler gemacht haben, freien Geistern, Drachen und ähnlichen Wesen Werte zu geben :P (Also im Ernst, ich halte sowas tatsächlich für einen Fehler)

    Aber mein Gedanke ging tatsächlich weniger in Richtung von Aleanas Tragkraft sondern eher in die der Haltbarkeit der Lianen.


    Kanalisiertes Beschwören eines St. 6 Helfergeistes, optionale Fertigkeiten sind Industriemechanik (um quasi über die Materialkunde geeignete Pflanzen zu finden, klingt das sinnvoll?) und Seefahrtsmechanik (um die Verankerungen am Schiff selber sinnvoll zu setzen, so dass nix kaputt geht).

    Beschwörung mit 13 W ergibt 3 Erfolge, der Geist geht mit einem dagegen, bleiben also 2 Dienste für 2G, die Louis dann auch weg schluckt.


    Und dann:

    Industriemechanik um passende Materialien vom Schiff und der umliegenden Natur zu bestimmen und zu bergen: 3 Erfolge

    Seefahrtsmechanik um das auch sinnvoll am Schiff/an Aleana zu montieren: 3 Erfolge


    Falls da ein anderer Charakter selber Ahnung von hat, lässt Louis dem-/derjenigen den Vortritt und arbeitet nur beratend (also Helfer bei einer Teamworkprobe)