Beiträge von Stonewall

    "Medizinmann" schrieb:


    die Orks mit einer Angabe von 35 - 45 Jahren.
    Ich gehe ganz stark davon aus, das das Regional unterschiedlich ist und sehr vom Lebensstil abhängt.
    Also Biologisch wird der Homo Sapiens Robustus durchaus eine Lebenserwartung von 45 haben aber es hängt bei Ihm anscheinend doch stärker von den Umständen ab als bei anderen Metarassen


    Die 65 beim Menschen sind ja auch nicht das maximal mögliche. Mit den richtigen Lebensbedingungen werden auch in SR noch genug 70/80/90+ werden.


    Ich hätte kein Problem, wenn mir ein SL einen Ork-NSC mit einem Alter, das über der angegebenen Lebenserwartung liegt, präsentiert, wenn's von dessen Lebenssituation her plausibel ist.

    "SirDrow" schrieb:

    P.S: Lieblingsbeschäftigungen von Orkkindern: "Scheisse schmeissen, Massenvergewaltigung und "friss den Kleinsten"


    Von einem Humanis-Propagandaplakat abgeschrieben? :whistle:


    Ich bleibe dabei, daß der im Fluff vermittelte Wachstums- und Reproduktionszyklus von Orks nicht zu den über die verschiedenen Editionen hinweg angegebenen Bevölkerungsanteilen passt. Da sind mMn soziale Faktoren als Erklärungskrücke nicht völlig ausreichend. So wie ich die aktuelle Entwicklung im Kopf habe, scheint da ja auch die Redaktion zurückzurudern. IIRC war da doch was irgendwo im Shadowtalk mit "noch nicht erklärtem Geburtenrückgang" oder so ähnlich (vllt Runner's Companion)?

    "Armada" schrieb:

    Also der Citymaster ist ja jetzt kein Feldpanzer im Kriegsgebiet, sondern ein gepanzertes Stadtfahrzeug das für Mobcontrolling entworfen wurde. Soweit ich weiß. Granaten sind keine everyday tools sondern Kriegsausrüstung, vor allem HE Granaten.


    Handgranaten sind aber auch keine Antifahrzeugminen. Und daß Gangs zb zur Revierverteidigung oder für Anschläge IEDs einsetzen und sich dann im Gegenzug auch nichtmilitärische Sicherheitskräfte dagegen ausrüsten, finde ich im SR-Setting nicht ganz unplausibel.

    "Armada" schrieb:

    Orks und Trolle werden recht rasch im lernen sein müssen. Sie reifen wesentlich schneller heran. Ein Ork der mit 16 noch zur Schule geht, wird die Schule wollen, warum sollte er sich sonst nicht einen Job suchen und gutes Geld verdienen, das seine Familie und seine Brüder und Schwestern gut brauchen können. Und wenn sie nicht schneller lernen als andere, senkt die GP ab und die Fähigkeitenmaxima.


    Rasche Auffassungsgabe beißt sich mMn allerdings in Teilen mit dem niedrigeren LOG-Wert und manchen bisherigen Fluff-Beschreibungen. Allerdings sehe ich nicht, warum die GP für einen Metatyp damit korrelieren sollten. Gleiche GP dienen mMn nicht dazu, simulationistisch ein typisches Fähigkeitsniveau abzubilden, sondern spieltechnisch dem Balancing zwischen den SCs.



    Letzteres ist absolut meine Meinung. Man hat wohl zu Beginn "typische Fantasyklischees" übernommen, und jetzt fällt einem das bei genauerem Nachdenken über die Konsistenz des Settings hart auf die Füße. Die unterschiedlichen Schwangerschaftszeiten in SR4 sind da auch so ein Heuler, den es mMn nicht gebraucht hätte.


    Meine persönliche Vorliebe wäre es, bei einem "Re-Imagining" des Settings das quer durch die Metatypen hindurch näher am "Normalmenschen" zu halten. Aber ich bevorzuge sowie eine "menschliche" Interpretation der Metatypen.

    Wobei man noch weiter differenzieren könnte zwischen verschiedenen Stufen, zB


    • Führerscheinerwerb
    • Wahlrecht
    • Alkoholkonsum
    • Führen von Waffen


    "SirDrow" schrieb:

    Gerade bei Orks eine schwere Frage.


    Nur philosophisch, nicht realpolitisch. Solange "die Orks" noch eine Minderheit sind und nicht den entsprechenden politischen Einfluß haben, unterliegen sie den Normen der "Mehrheitsgesellschaft". So wohlmeinend, daß der politische Prozeß der immer noch "Normalmensch-geprägten" größeren Staaten wie der UCAS sich förmlich überschlagen würde, solchen Forderungen entgegenzukommen, ist die 6. Welt IMHO nicht.


    "SirDrow" schrieb:

    Nur ein Ork mit 21 ist bereits ein "alter Sack".


    Zitat des Ork Gangers: "Hey endlich 21 ich darf saufen." Antwort seines Enkelkindes: "Schon klar, Opi."


    IMHO doch etwas überspitzt. Falls man die Lebenserwartungsangaben im GRW unbedingt linear umrechnen will, entspräche ein einundzwanzigjähriger Ork einem Norm irgendwo in den Dreißigern. Wobei man da wieder auf die Frage stößt, welchen Anteil jeweils biologische oder soziale Faktoren an der niedrigeren Lebenserwartung von Orks haben.


    Mal ganz davon abgesehen, daß ich nicht glaube, daß Gangmitglieder sich um das gesetzliche Mindestalter zum Alkoholkonsum scheren... :wink:

    "Zauberzwerg" schrieb:


    Das Studium hat sie mit einer falschen SIN gemacht, welche ihr Onkel ihr dafür besorgt hat. der kennt nämlich da ein paar Leute die ihm schon mal ausgeholfen haben und mit denen die kleine Nichte später mal bekannt gemacht werden kann.


    Alternativ fällt mir da noch ein "inoffizielles Fernstudium" ein. 2070+ dürften viele Lerninhalte durch elektronische Medien ("SimSinn-Kolleg" etc...) vermittelt werden. Über raubkopierte Lehrmodule könnte man sich zumindest die Theorie verschaffen, ohne je eine Uni von innen gesehen zu haben. Bleibt halt noch die Frage nach dem Praxisanteil des Lernprozesses, wobei ich mir da auch Simulationsprogramme vorstelle.

    "Cuttohulu" schrieb:

    (...) Generell muss ich meine Vorstellung wohl ändern und sie mindestens knappe 30 sein lassen. Passt aber nicht so recht zum jungen quirligen Charakter den ich vor Augen habe... (...)


    Fehlt halt ein Militär-Skill, und das ist alles irgendwie weniger die junge, unbeschwerte etwas pyromanische Orktüftlerin mit russischem Hintergrund und einer etwas zu ausgeprägten Vorliebe für Wodka.
    Sondern eine tragische Figur, die aus irgendwelchen dramatischen Gründen aus ihrer steilen Karriere als Super-Ingeneurin geflogen ist.


    Also werfe ich jetzt meinen angestrebten Charakter über den Haufen oder ignoriere logische Lücken oder ändere das Skillset... *denk*


    Bevor du damit anfängst: Was hast du dir in etwa als ihr soziales Umfeld (Familie, etc...) vorgestellt? Evtl gäbe es ja da noch Ansatzpunkte?


    "doc damnij" schrieb:

    Ich würde jetzt persönlich nicht gerade ne 16-jährige draus machen, aber mit 23 (normale Kalenderjahre) kann man denke ich, wenn man wirklich ein Schnelllerner ist und günstige Gelegenheiten hatte (enweder Lehrer, Schule, Studium, oder eben das Leben (tm) ) schon solche Werte akzeptieren. Auch Orks haben mit 23 noch nicht unbedingt irgendwelche Altersfalten im Gesicht (und wenn doch, dann gibt man mal eben ein ppar hunder Nuyen aus, um das zu korrigieren). Und emotionale und soziale Reifung ist mitnichten eine rein genetische Geschichte.


    Sehe ich ähnlich. Bei einer Hochbegabung ist 23 denkbar. Bis auf die Geschütz- und Schwere Waffen-Skills sehe ich für das ursprüngliche Skillset auch keinen zwingenden Bedarf für den vorgeschlagenen Militärdienst. Evtl stattdessen zB Praktikum/Praxissemester bei einem Hafenbauunternehmen? Sprengen hat schließlich auch im zivilen Bereich Anwendungen und da könnte sie das während ihrer Bauingenieurausbildung "mitnehmen".


    Die große Frage ist halt bei einem regulären Studium, warum sie dann zu Spielbeginn SINlos ist? Der Crash 2064 ist zwar eine einfache Erklärung, muß aber nicht die einzig mögliche sein.


    "Warentester" schrieb:

    Das Problem bleibt ein grundsätzliches. Wenn man die Beschreibungen der Talentwerte aus dem GRW zugrundelegt, dann sollten die wenigsten Chars Talentwerte jenseits von 3 in allen Fertigkeiten haben, die nicht ihr Beruf sind.


    Andererseits sind SCs jetzt nicht unbedingt Durchschnittsbürger.

    "apple" schrieb:

    Orks leben etwas kürzer, was oftmals durch die soziale Benachteiligung erklärt wird. Ansonsten werden sie schneller "reif". Das ist alles.


    Soweit ist mir das Setting tatsächlich durchaus auch vertraut. Und die schnellere Reife von Orks betrifft mWn nicht die intellektuellen Fähigkeiten.


    Solange uns der OP nicht mitteilt, was er mit "23 in Orkjahren" meint, fehlt uns ein wesentlicher Punkt. Für mich scheint das ein Alter in Kalenderjahren unter 23 andeuten zu sollen. Und zB bei einer im Jahr 2073* Zwanzigjährigen ist das Konzept Stipendium+Ingenieursstudium->Militärdienst->SIN-Verlust im Crash 2064->Schattenexistenz ja doch nicht so ganz schlüssig?


    *Natürlich dann, falls die Gruppe 2073 spielt.

    "apple" schrieb:

    Wo ist das Problem?


    Das Problem ist die diffuse Altersangabe des OP:

    "Cuttohulu" schrieb:

    23... in "Orkjahren"


    Nach deinem Konzept wären die Werte problemlos begründbar. Dann wäre der Charakter zum "jetzigen" Ingame-Zeitpunkt (2073) allerdings Anfang-Mitte Dreißig, wenn ich das richtig überschlagen habe.

    "Cuttohulu" schrieb:

    Helft mir mal.
    Wie erkläre ich halbwegs realistisch, wie eine Orkin mit Logik 4(7) sich mit der Technik von jedem Gerät, Fahrzeug, Waffe oder Maschine dieser Welt auskennt, Uni-Niveau Fähigkeiten in Chemie, Physik, Mathematik und Bauingeneurswesen besitzt, sowie eine hervorragende Hehlerin, Fälscherin, Fahrerin, Schützin, Sprengmeisterin und Sicherheitsexpertin ist und darüber hinaus noch mit den Vorgängen an den Seehäfen und Fabriken der Welt bestens vertraut ist.


    (Feuerwaffen: 3, Mechanik: 3, Waffenbau: 3, Sprengen: 4, Fälschen: 4, Geschütze (Ballistisch): 3, Bodenfahrzeuge: 4, Waffenloser Kampf: 3, Chemie: 4, Schwere Waffen: 3, Physik: 5, Moderne Fabrikation: 4, Hafen-Prozeduren: 5, Bauingenieur: 4, Mathematik: 4, Sicherheitsdesign: 6, Hehler: 5)


    Gar nicht? :wink:


    Ich weiß, wenig hilfreich...


    Feuerwaffen 3 würde ich nicht pauschal als hervorragende Schützin bezeichnen. Das ist mMn jemand der halbwegs regelmäßig trainiert. (GRW-Beispiele sind IIRC normale Polizisten und Soldaten, also gut erklärbar).


    Mathematik braucht der Physiker als Hilfswissenschaft, problemlos erklärbar. Chemie kann zB Nebenfach gewesen sein. Die drei Fächer passen schon zusammen.


    "Cuttohulu" schrieb:

    Achja, sie ist SINlos und 23... in "Orkjahren"


    Heißt wie alt genau?


    Je nachdem wie die Gruppe allgemein zu extravaganteren SCs steht, könnte sie Ergebnis eines Geheimprojekts sein, in dem sie von (wirklich) klein auf mit aller möglichen technischen Unterstützung (Beim LOG-Wert gehe ich von Zerebralbooster(3)aus?) auf Ausbildung ihrer technischen Fähigkeiten hin gedrillt wurde. Da stellt sich die Frage: von wem? Und wie steht dieser Jemand dazu, daß sie in die Schatten geht?


    Könnte zB Nachteile wie Dossier in den Akten oder Gesucht bedeuten.

    Wenn ich das richtig sehe, ist im Hintergrund des RRM-Covers doch ein Bergwerks-Förderturm (allerdings vom Titelschriftzug verdeckt) ? Der soll wohl das Lokalkolorit darstellen.
    ETA: Bei näherer Betrachtung scheint mir der Förderturm an den der Zeche Zollverein angelehnt zu sein.


    Obwohl ich die technische Ausführung durchaus gut finde: Der Ork(?)/Troll(?) hat doch schon einen extremen Unterbiss, oder? Ist mir früher aufgefallen als die graublaue Hautfarbe der Elfe...


    "Nekekami" schrieb:

    Attitude/Attitüde<= eingedeutscht ist es schon länger


    Allerdings aus dem Französischen...

    "Nekekami" schrieb:

    Es ist NICHT Sinnfrei, wenn du nicht willst, dass jeder sehen kann, dass du eine Datenbuchse hast.


    Da denke ich eher an die Induktionsdatenbuchse.


    Eklig ist vielleicht das falsche Wort, aber psychische Hemmungen, sich einen Stecker ins Auge zu drücken, kann ich mir gut vorstellen. IIRC öffnet sich die Augendatenbuchse, indem die "Iris" des Cyberauges durch den Druck des Steckers wegklappt.

    "Harbinger" schrieb:

    Stonewall : Da war ja noch ein Hauch Opposition, das könnte die Straße unbegehbar machen*hust*


    Naja, die Entführer wohl? Da die Entführung, so wie ich den OP verstanden habe, da bereits beendet sein sollte, habe ich die vernachlässigt.

    "Harbinger" schrieb:

    Netter wärs ja den Wagen nicht kaputt zu railroaden, sondern ruhig ausweichen lassen und ne Survivalprobe oder so verlangen...


    Was IRL bei Wildunfällen im Wald zu vermeiden ist. Dann läuft man nämlich Gefahr, statt der Wildsau einen Baum zu rammen, was für die Insassen deutlich gefährlicher wird.


    Einen leicht railroadigen Anstrich hat die Geschichte aber für mich schon. Warum zB sollen die SCs anfangen, sich durch den Wald zu schlagen, anstatt an der offenbar vorhandenen Straße weiterzugehen?

    "Cuttohulu" schrieb:


    Und noch eine Frage: Wie siehts in einem Frauenknast aus, was läuft da anders? Es gibt ja viele Buch und Filmbeispiele für reguläre Gefängnisse, aber bei Frauen fällt es mir nicht so leicht mir das vorzustellen. :oops:


    Es gibt ein ganzes Filmgenre dazu:


    Zitat

    Frauengefängnisfilm


    Der Frauengefängnisfilm, auch WIP-Film (Women in Prison), ist ein Subgenre des Exploitationfilms. Typische Beispiele dieses Filmgenres setzen auf Schockeffekte von Sex und Gewalt. Sie sind wesentlich stärker von Phantasien beeinflusst als vom realen Alltag in einem Frauengefängnis.


    Die Rolle der Filme ist wie bei den meisten Exploitationsfilmen filmhistorisch umstritten. Zum einen sind es zumeist billig produzierte Filme voller Klischees und männlicher heterosexueller Phantasien. Andererseits gehörten sie zu den ersten größeren Kinofilmen, die ein anderes Frauenbild transportierten als das der typischen Hausfrau. Unter anderem schufen sie Rollen für körperlich gewalttätige Frauen, die sich physisch gegen Männer durchsetzen können. Mittlerweile ist dies ein Standard des Action-Kinos. Sie machten lesbische Frauen zu wichtigen Trägern der Handlung. Die beiden großen Stars des Frauengefängnisfilms waren in ihren Rollen meist lesbisch.

    "Narat" schrieb:

    Ich sehe keine großen Unterschied zwischen einem Männer- und einem Frauenknast, auch wenn es in einem Frauenknast tendenziell weniger körperliche Gewalt geben sollte, dafür machen sich die Damen anders das Leben schwer.
    Mir fliegt was von Gemischten Knästen im Kopf, das biologische Geschlecht sei ja 2070 eher relativ, was ich aber für eine eher doofe Idee halte. Ohne eine Wertediskussion vom Zaun brechen zu wollen, Frauen sind das körperlich schwächere Geschlecht. Babba muss dann kein Troll sein um ,Liebe' zu machen.


    Gehört zum inhaftierten Runnerteam auch eine Frau muss der Knast quasi gemischt sein und das auch thematisiert werden.


    Das setzt voraus, daß a) das gesamte Team gefaßt und verurteilt wird, und b) auch zusammen einsitzt. Sie auf verschiedene Gefängnisse zu verteilen, wäre bei Angehörigen einer Kleingruppe mit hoher krimineller Energie sinnvoll, aber a) zu Spielzwecken unzweckmäßig und b) spricht IMHO die wahrscheinliche Überlastung des Gefängniswesens in vielen Staaten der 6. Welt dagegen. Spielweltlogisch gibt es aber auch geschlechtsunabhängig Gründe, die SCs zu trennen, zB Hacker und Face in die "Normalabteilung", den Sammie in die Cyberabteilung, den Troll in den Trolltrakt, und Magier in die Magierabteilung. Da ist dann die Herausforderung, wie die Runner es anstellen, miteinander zu kommunizieren (zB über bestochene Wachen). Da macht IMHO auch eine getrennte Frauenabteilung im selben Gefängnis keinen Unterschied mehr.


    Hängt dann davon ab, in welche Richtung man zwischen Plausibilität und Spielfluß tendiert.

    "Cuttohulu" schrieb:

    ((1.)Und bedeutet SOTA State of the Art?(2.) Ist das das alte Arsenal?)


    1. Ja. 2. Nein.


    Die SOTA-Bände (State of the Art 2063 und State of the Art 2064) waren in SR3 dazu gedacht, neues Spielzeug (Ausrüstung, Magie etc...) vorzustellen, Themen kurz aufzuarbeiten, die in älteren, vergriffenen Büchern behandelt worden waren und Einblicke in die Populärkultur der 6. Welt (zB Sport, SimSinn, Reiseziele) zu bieten.


    Das Konzept war wohl als regelmäßige jährliche Reihe gedacht, ist dann aber wohl dem Editionswechsel zum Opfer gefallen.


    Geneware ist zB mWn zuerst im SOTA2063 vorgestellt worden und im SOTA2064 sind die ganzen sozialen Adeptenkräfte aufgetaucht.

    "TheCount" schrieb:


    Metahass? Guck dir die Gefängnisse heute an: Die meisten Insassen sind sozaile Unterschicht. 2070 werden dementsprechend die meisten Insassen Okrs und Trolle sein... als Norm sollte man sich da Sorgen machen.


    IIRC haben laut SOTA2064 die meisten Gefängnisse jeweils getrennte Zellenblocks für Orks, Trolle und den Rest (Norms, Elfen, Zwerge).

    "Medizinmann" schrieb:


    Sie sind sowohl eine eigene Firma (Tochter des Hauptkonzerns) aber auch wie eine eigene Armee zu betrachten (mit Panzern, Jagdbombern,Streitkräften, die denen regulärer Armeen in nichts nachstehen, warscheinlich sogar noch bessere Logistik & Ausrüstung haben)


    Würde ich nicht ganz so sehen, jedenfalls was die zahlenmäßige Stärke angeht. Leider gibt es mWn keine aktuelle Quelle mit "harten" Angaben zur Größe der Konzernstreitkräfte. Da kenne ich nur das veraltete Corporate Shadowfiles/Megakons, und da ist das größte Regimentsstärke. Sonst scheint sich die Stärke von Konzernarmeen in der Größenordnung "was sich der Autor gerade vorstellt" zu bewegen.


    Das grundsätzliche Problem, wenn man das Konzept der Konzernarmeen hinterfragt, ist aber vor allem, daß Armeen (außer bei Vermietung als PMC) kein Geld bringen, sondern reine Kostenfaktoren sind. Ganz davon abgesehen, daß Panzerdivisionen und Bomberflotten für Konzerne aufgrund ihrer "strategischen Situation" keinen Sinn haben.


    Konzerntruppen kann ich mir vA in zwei Bereichen vorstellen:
    -Leichte schnell see- und luftverlegbare Infanterie zur Sicherung von Konzerneinrichtungen in Krisengebieten
    -Leichte bis mittlere Seestreitkräfte zur Handelssicherung und Piratenbekämpfung


    Ansonsten Zusammenwirken mit Streitkräften "verbundenen" Staaten (Ares/UCAS, Rußland/Evo, Aztlan/Aztech, Japan/Japanokons,...) und/oder Anheuern von ausgesprochenen Militärdienstleistern wie MET2000.