Beiträge von Dschinn

    In Begleitung von Maria und Max holte Lennox die Reisetasche mit seinen privaten Habseligkeiten aus dem Ares Humvee und brachte sie in einem freien Spind des geräumigen Rüstbereiches unter, der sich unmittelbar neben dem Flugfeldarsenal befand. Dort standen, wie erwartet, auch schon ihre Ausrüstungskisten bereit.


    Beim Öffnen seiner gesicherten Ausrüstungskiste, aktivierte er mit einem Gedanken den Verdeckter-Einsatz-Modus seines mattschwarzen Kampfanzugs, woraufhin dieser alle Abzeichen entfernte und seine Wifi-Funktionalität deaktivierte. Routiniert legte Lennox die robusten Knie- und Ellbogenschützer an und prüfte den Sitz der dazu passenden Unterarmschützer, die er bereits unter seiner Panzerung trug, bevor er noch eine ballistische Maske mit Atemschutzfunktion an seiner linken Schulter befestigte.


    Während er seine Bewaffnung auswählte, betrachtete er in der AR das Rufzeichendebakel. Nach und nach wurden von den Teammitgliedern immer mehr Kennungen individuell geändert. Das fängt ja gut an. Lennox schüttelte resigniert den Kopf. Was für ein Kindergarten. ‚Team Sunday‘ ist damit wohl gestorben. Nach einer kurzen Funktionsprüfung schob er einen schallgedämpften Colt Manhunter in das tief am rechten Oberschenkel angebrachte Schnellziehholster seines Kampfanzugs und eine Savalette Guardian fand ihren Platz hoch auf seiner Brust. Dann zog er noch eine Ares Super Squirt aus ihrer Halterung und lud die Gelpistole sorgfältig mit Narcojectkugeln, während er überlegte, wie sich die Unstimmigkeit mit den Rufzeichen lösen ließ.


    Schließlich seufzte Lennox und änderte die Kennung ihres Teams auf Joint Force 9*, die nächste freie Standardbezeichnung für gemischte provisorische Einsatzgruppen. Als sein Rufzeichen gab er schlicht ‚Leader‘ an und änderte Marias in ‚Carchar‘. Er informierte den Captain und sandte einen Hinweis an McGregor und Petrov, ihre Rufzeichen individuell zu wählen. Hoffentlich ist das damit abgehakt. Dann schob er die Gelpistole waagerecht in ein, tief an seinem Rücken angebrachtes, Holster und wandte sich wieder seiner Ausrüstungskiste zu.


    Für den Nahkampf befestigte er einen fingerlosen Schockhandschuh flach an seinem linken Oberschenkel und steckte zwei Rauchbomben auf seiner linken Schulter in die entsprechenden Laschen und auf der rechten eine blau gekennzeichnete Schockgranate und eine rot markierte Sprenggranate. Dann folgte noch eine ganze Reihe von Magazinen, für die jeweils passende Taschen vorhanden waren. Fehlte noch die Primärwaffe. Lennox zog eine kompakte Langwaffe aus ihrer Transporthülle. Ein mattschwarzes Sturmgewehrdesign, nur der Laufdurchmesser schien etwas zu groß geraten zu sein. Ein Enfield AS-7 Kampfgewehr, häufig für Schrotmunition verwendet. Extrem gefährlich auf kurze Distanzen. Er schlang den modularen Tragegurt um seinen Oberkörper und positionierte das Gewehr mit dem Lauf nach unten auf seinem Rücken. Fertig.


    Lennox griff sich den myomerischen Gefechtsrucksack, der nur mit den notwendigsten Ausrüstungsgegenständen gefüllt war, um nicht zu viel Raum einzunehmen. Dann nahm er die drei angeforderten Ultraschallbrillen an sich und ging durch den geschäftigen Hangar zum Flugfeld, um nachzusehen, ob Max noch Hilfe bei der Verladung der Drohnen benötigte.



    * im militärischen Alphabet: Juliet Foxtrot Nine

    Das passt. Die Salve reisst beinahe ein tellergroßes Stück aus dem Gitter, dessen verbliebene Streben Betsy ohne großen Kraftaufwand wegbiegen kann. Die Lüftungsanlage scheint zum Treppenhaus nur durch ein dünnes Blech abgetrennt zu sein, das nicht besonders geräuschdämmend ist. Aus dem Treppenhaus hört sie lautes Getrappel von mehreren Stiefelpaaren näherkommen.

    „Dann brechen wir auf, Ma‘am“, sagte Lennox, nahm für einen Moment Haltung an und salutierte zackig. Nachdem Captain Ortega den militärischen Gruß erwidert hatte, wies er beiläufig auf die Teamkennungen, die McGregor gerade in ihre AR einfügte. Irgendetwas schien der Elfe schon wieder nicht zu passen. Na, das wird ihr wohl häufiger passieren, dachte Lennox. „Für diesen Einsatz werden die Kennungen passen, wenn es ihnen recht ist, Ma’am. Wir können beim nächsten Auftrag ja einfallsreicher vorgehen.“ Er warf dem Captain ein knappes Lächeln zu

    Coke, die Seitenstraße ist wie leer gefegt und es ist viel zu ruhig. Nur am nächsten Haus schleicht eine graue Katze herum. Eine direkte Gefahr spürt Franklin nicht. Die Anwohner sind wohl schlau genug sich bedeckt zu halten. Mit der Infrarotsicht kann er hier und da einen Kopf an einem Fenster sehen, der gleich wieder in Deckung verschwindet. Du kannst das IP posten.

    Smoothie, es ist ein verschraubtes und etwas verwittertes Aluminiumgitter. Mit einem Schraubenzieher könnte man es lösen, oder mit kräftigen Schlägen ein paar Schrauben herausschlagen und es dann soweit aufbiegen, um etwas hineinzuwerfen. Ob die Salve ein ausreichend großes Loch verursacht, ist nicht ganz eindeutig. Die Projektile werden auf jeden Fall direkt hindurchgehen. Das Gitter ist links am Dachgebäude, in Richtung des Innenhofs. Betsy muss also erst um das Dachgebäude herumgehen.

    Kampfrunde 2 / Ini-Durchgang 1:

    27 | Franklin

    25 | Betsy

    21 | Isidor
    19 | Cleo

    Keine Gegner in Sicht.

    Coke, Du bist schon wieder dran...

    „Perfekt“, entgegnete Lennox auf Scottys Erläuterung. „Dann verstehen wir uns.“ Er wandte sich dem Doktor zu. Für ihn war es wichtig gewesen zu erfahren, ob er ein schutzloses Mitglied in seinem Team am Leben erhalten musste. Scotty würde zurechtkommen.


    „Ob wir uns wirklich innerhalb unseres Sichtbereichs aufteilen werden, ist von der taktischen Situation abhängig“, ging Lennox auf Billys Rückfrage ein. „Das Vordringen unter Deck möchte ich möglichst mit dem ganzen Team angehen, damit wir uns gegenseitig sichern können. Ich würde mich aber nur ungern allein auf die Drohne verlassen, um den Gegnern auf den oberen Decks die Deckung zu nehmen. Da wir uns auf den außenliegenden Decks des Schiffes weitgehend im Auge haben werden und gegenseitige Feuerunterstützung so jederzeit möglich sein wird, ist es eigentlich keine wirkliche Aufteilung des Teams.“ Er hielt inne und dachte einige Augenblicke nach. „Den gefährlicheren Absetzpunkt möchte ich mit Maria und dir, Billy, übernehmen. Max hätte das Kommando über die zweite Gruppe, sofern wir den Kontakt verlieren sollten, wovon nicht auszugehen ist.“


    Lennox fügte die angesprochenen Vitalmonitore zur Liste der benötigten Ausrüstung hinzu. „Der Einsatz von Vitalmonitoren ist für mich in Ordnung. Die Freigabe der medizinischen Daten wird Captain Ortega sicherlich erteilen.“ Er warf ihrer Vorgesetzten einen fragenden Blick zu.

    „Ja, Ma’am. Es wäre kein Fehler wenn der Katamaran sicherheitshalber auslaufen würde, um in einem Notfall zu uns aufschließen zu können“, schloss Lennox sich dem Vorschlag des Doktors an. „Falls wir ein Problem mit der Archangel bekommen sollten“, fügte er gelassen hinzu und bedeutete McGregor den Einsatz des Panthers in ihre Visualisierung einzufügen. „Bestenfalls verschwinden wir mit der Archangel so schnell wie wir aufgetaucht sind und der Katamaran segelt einfach in eine andere Richtung weiter, ohne jemals unserer Operation zugeordnet werden zu können.“


    „Scotty“, wandte er sich dann an die junge Frau. „Versteh mich nicht falsch, wenn du nicht militärisch ausgebildet wurdest, ist es in unserem Interesse, wenn du dich aus Kampfhandlungen möglichst heraushältst, aber eine Pistole zur Selbstverteidigung zu tragen, wäre nur vernünftig. Oder auch eine Roomsweeper.“ Er sah ihr einen Moment fest in die Augen und drehte sich dann wieder zu Captain Ortega um. „Ma’am, welche Kennung hat unser Team eigentlich?“ Fragend hob er eine Augenbraue.

    Lennox behielt aus dem Augenwinkel Chief Warrant Officer McGregors umfangreiche AR-Visualisierung im Auge, während er Captain Ortega aufmerksam zuhörte. Eigeninitiative war an sich eine gute Sache, für die Arbeit in Spezialkräfteteams sogar unabdingbar, und das Operationsgebiet möglichst detailliert zu analysieren, begrüßte er ausdrücklich. Das war zwar eigentlich die Aufgabe des Nachrichtenoffiziers, aber wenn die Umtriebigkeit der Elfe dem Captain missfiel, würde sie das schon zum Ausdruck bringen. Ihn störte aber die Eigenmächtigkeit McGregors, die davon auszugehen schien, dass sie die Entscheidung traf, wie die Operation durchzuführen war.


    Bei Captain Ortegas Erwähnung der Archangel in CAS-Lackierung hoben sich beinahe automatisch Lennox Augenbrauen. Als die junge Offizierin ausgesprochen hatte, drehte er sich sofort zu Max um. „Archangel?“, widerholte er mit einem angedeuteten Lächeln. „Das ist doch genau deine Kragenweite?“

    Klar, darfst Du. Eigentlich habe ich mich (schon lange) hieran gehalten: Forenrun How-To

    Ich versuche bei nächster Gelegenheit mal, wie es aussieht, wenn ich es so formatiere... mich stört eher, dass sich meine Farbe leider nicht so schön liest. :|

    Mit einem innerlichen Seufzer neigte Lennox leicht den Kopf und sah die Elfe unbewegt an. Eine Komikerin. Super, dachte er ruhig. Für einen Augenblick wunderte er sich selbst, warum ihn das unprofessionelle Verhalten McGregors nicht mehr aufregte. Was ich früher in der Kadettenschule an Anfeindungen ertragen musste, hat mich ganz schön abgestumpft, erkannte er. Wieder einmal. Im Verdrängen meiner Jugend bin ich wohl unschlagbar. Er zwang seine Gedanken zurück ins Hier und Jetzt.


    Intelligence. Ja, genau. Die JCS haben die DIA doch gerade mit dieser Mission betraut, weil sie eine militärische Lösung anstreben. Sonst hätten sie die CIA eingeschaltet, die eine Undercover-Operation begonnen hätte. Weshalb hier beinahe nur Soldaten standen, hatte sich die spitzfindige Elfe offensichtlich noch nicht überlegt. Vielleicht kam sie noch darauf.


    Die Konzernmilitärs von Ares sind Veteranen. Viele von denen haben gegen die Bugs gekämpft. Sobald sie uns entdecken, egal mit welchem Fahrzeug, werden sie zwangsläufig etwas unternehmen. Sie glaubt doch wohl selbst nicht, dass das bei einem Schnellboot anders wäre, dachte er nüchtern, während der Captain die elfische Kampfmagierin gekonnt einbremste und gleichzeitig auf den Arm nahm. An deren Stelle hätte ich schon längst ein Team zur Sicherung losgeschickt.


    Ein signatumaskiertes Segelboot? Lennox wiegte überlegend den Kopf, als Captain Ortega diese Möglichkeit ansprach. Naja, schon eher. Aber zu langsam. Zu zerbrechlich. Falls sie uns entdecken, wird es verdammt ernst. Er war nicht bereit, das Leben seiner Teammitglieder darauf zu setzen, dass sie unentdeckt auf das Forschungsschiff gelangen konnten. Von einem T-Bird würde er über dem Wasser aber auch die Finger lassen wollen. Über Land gut und schön, aber die Dinger fielen vom Himmel wie ein Stein, wenn die Turbinen beschädigt wurden, und sanken auch genauso. Durch die Autorotation eines Helikopters hatte man deutlich bessere Chancen einen etwaigen Absturz zu überleben.


    Dankbar über Scottys Einwurf, knüpfte er an Marias Gedanken an, erst einmal zu prüfen, ob sein Plan denn mit den Fähigkeiten ihres Teams durchführbar war. „Ich möchte auch gar nicht vorschlagen, dass wir einen Fallschirmabsprung machen“, entgegnete er an Scotty und Billy gewandt. „Optimal wäre, wenn wir gleichzeitig zwei Teammitglieder auf das Vorderdeck abseilen könnten, während Carchar eine weitere Person mit einem Levitationszauber absetzt. Dann könnte Max den Helikopter wieder zum Achterdeck bringen und dort setzen wir den Rest des Teams in gleicher Weise ab, sobald es von Verteidigern geräumt ist. So könnten wir weitere Gegner auf dem Mittelschiff in die Zange nehmen und verhindern, dass wir an einer Position festgenagelt werden.“ Lennox runzelte konzentriert die Stirn, als er über den darauffolgenden Schritt nachdachte. „Können wir Schützenbrillen mit Ultraschallfunktion bekommen, damit wir das Monster sichtbar machen können?“, fragte er Captain Ortega.

    Wache (1) Zwerg | Ausweichen: REA 5 + INT 3 -3 Verletzungsmodifikator -2 am Boden -5 Ausweichen = 0W6 => 0 Erfolge | Getroffen

    Schadenwiderstand gegen 12K: KON 6 + Panzerjacke 12 -4 DK = 14W6 => 6 Erfolge => Schaden 14/11 | Tot


    Deevine, Du kannst IP posten.

    Kampfrunde 1 / Ini-Durchgang 3:

    03 | Franklin - REA 8

    03 | Isidor - REA 7

    01 | Betsy

    Coke, Du bist dran. Wir bleiben gleich im Kampfrundenmodus.

    Nachdenklich ging Lennox einige Schritte vor der Panoramascheibe des Besprechungsraums auf und ab, während er die Lage durchdachte. „Die Schiff-Variante hat mich noch nicht überzeugt, Leute“, begann er schließlich. „Auf hoher See kommen wir mit einem Schiff niemals ungesehen heran. Da unser Ziel in den letzten Stunden bereits einmal von Piraten und einmal von unserer Navy geentert worden ist, würde doch niemand ernsthaft glauben, dass noch jemand zufällig über das Schiff stolpert.“ Er blieb stehen und rieb sich langsam über das glatt rasierte Kinn. „Und selbst wenn, ungesehen entern und verlassen können wir das Schiff wahrscheinlich sowieso nicht. Das Eindringen wäre auch ungleich schwieriger, da wir von unten angreifen. Die Verteidiger befänden sich in Deckung, während wir die Bordwand überwinden müssten.“ Lennox schüttelte entschieden den Kopf. „Nein, das würde äußerst unschön.“


    „Und dann bleibt noch der Geschwindigkeitsaspekt“, fuhr er zielstrebig fort. „Ich kann natürlich nur vermuten, weshalb genau es Vice Admiral Dominguez wichtig ist, dass wir möglichst schnell vor Ort sind, aber ich mache mir Sorgen, was passiert, wenn Ares feststellt, dass wir uns auf ihrem Forschungsschiff befinden. Wenn sie selbst ein Schiff schicken, sind wir lange weg. Schicken sie einen Helikopter, brauchen wir auch selbst einen, damit sie uns nicht erwischen. Entscheiden sie sich dafür ihr Forschungsschiff mit einer Rakete zu versenken, würde ich an ihrer Stelle das Schiff mit dem wir gekommen sind gleich mit versenken.“ Er zuckte unschlüssig mit den Schultern. „Eigentlich wissen wir auch gar nicht, ob sich das Forschungsschiff nun in den Händen der ursprünglichen Crew, oder der Piraten befindet. Vielleicht hat Ares schon ein Team losgeschickt. Dann wäre es umso wichtiger, dass wir schnell vor Ort sind.“


    Nacheinander sah er die Teammitglieder an und versuchte zu erkennen, ob sie seine Sichtweise teilten. „Mein Gedankengang führt mich also wieder zur Luftlandung zurück. Ein tiefer und schneller Anflug unter dem Radar. Wir kommen von der Sonne zum Schiff auf und setzen einen Teil des Teams auf dem Achterdeck ab, sofern sich dort keine Verteidiger befinden. Falls doch, überfliegen wir sie und gehen auf dem Vorderdeck an Bord, während Preachers Heuschreck einen Augenblick später aus der Sonne aufkommt und die Verteidiger in den Rücken schießt, sobald sie sich auf uns konzentrieren.“ Für einen kurzen Augenblick funkelte es in seinen blauen Augen und seine Mundwinkel verzogen sich zum Ansatz eines gefährlichen Lächelns.


    Dann fuhr Lennox ernst fort. „Natürlich ist der Helikopter nicht unauffällig, aber darauf kommt es auch nicht an. Wenn Ares fragt wer das gewesen ist, verweist unsere Regierung auf die Megakons. Zugegeben“, er zuckte erneut mit den Schultern und grinste jungenhaft, „mag meine Sichtweise gefärbt sein. Wir kommen schließlich von JSOC. Wir sind eine Sturmtruppe. So machen wir das eben.“

    Die Dobermann geht auf Volles Ausweichen | Initiative -10 (Das habe ich noch nie gesehen, müsste aber gehen... ;))
    GM-Nissan Dobermann | Ausweichen: Pilot 4 + Pilot 4 + Pilot 4 (Volles Ausweichen) -5 Salve = 7W6 => 1 Erfolg | Getroffen
    Schadenwiderstand: Rumpf 4 + Panzerung 4 -DK6 = 4W6 => 4 Erfolge (Ha! :)) => Schaden 10/10 | Totalschaden

    Du kannst IP posten, Smoothie.

    Kampfrunde 1 / Ini-Durchgang 2:

    13 | Franklin - REA 8

    13 | Wache (1) Zwerg (verzögert aus Durchgang 1, Phase 6)

    13 | Isidor - REA 7

    11 | Betsy

    11 | GM-Nissan Dobermann
    07 | Cleo

    Deevine, Du bist OP dran.