Beiträge von Dschinn

    <Bereitmachen, Leute!>, sendete Lennox und prüfte ein letztes Mal seine Ausrüstung. Mit schnellen Handgriffen zog er die hauchdünnen Kletterhandschuhe an, deren Knöchel mit einer Schicht aus Densiplast verstärkt waren, um Faustschlägen zusätzliche Wirkung zu verleihen. Dann setzte er die ballistische Maske über der transparenten Ultraschallbrille auf und positionierte das Enfield AS-7 Kampfgewehr in dessen modularem Tragegurtsystem so, dass es griffbereit vor seiner Brust ruhte. Dann schlang er sich den Gefechtsrucksack auf den Rücken, dessen myomerische Funktionalität den bereits stark reduzierten Inhalt noch einmal verdichtete, um ihn möglichst nicht zu behindern.


    Einsatzbereit zog Lennox das AR-Fenster mit dem Videostream der Frontsensoren größer und musterte das Forschungsschiff. Das ist mir viel zu ruhig, dachte er besorgt. <Preacher, sofern wir ohne größeren Widerstand unsere Landezone sichern können, sparen wir uns das Absetzen der zweiten Gruppe auf dem Vorderdeck. Du kannst den Rest des Teams dann gleich in unserer LZ absetzen.>


    Mit einem Knopfdruck löste er einige Meter des drahtverstärkten Seils aus der Steuerbordwinde und klinkte den Multifunktionshaken in die dafür vorgesehenen Halterungen unter dem Nacken seines gepanzerten Kampfanzuges. Das hatte er sicherlich schon Hunderte Male gemacht. Reflexartig wandte er sich dann Billy zu, um zu schauen, ob ihr Doc ebenfalls eingeklinkt war, und um zu prüfen, ob dessen Seil sicher befestigt war. Um Maria musste er sich keine Gedanken machen. Die Navy-Seal-Kampfmagierin würde ihnen mit einem Levitationszauber folgen. In der Regel sprangen die mundanen Einsatzkräfte zuerst ab, um das Feuer auf sich zu ziehen.

    Für Skizzen bin ich ja nicht berühmt... :|

    Ob die Granate da landet, wo Du möchtest, ist von einer Wurfwaffenprobe und der Abweichung abhängig. Danach kann ich entscheiden, wie sich die Wolke ausbreitet, da sie ja nicht eingeschlossen wird. Dabei würde sie sich abschwächen. Wo soll die Granate denn landen?

    Smoothie, das Dach hat eine Gesamtbreite von ca. 15m. Bei einem Radius der Gasgranate von 10m halte ich es für nicht so wahrscheinlich, da Du es so hinbekommen kannst, dass ihr nicht selbst Probleme bekommen würdet. Nicht unmachbar, aber gefährlich. Der sichtbare Koshari ist 6m von Euch entfernt. Die Tür befindet sich in 8m Entfernung.

    Coke, Du hättest -2W6 wegen des Laufen gehabt. Passt aber so.

    Ausweichen Koshari (3) Ork: REA 5 + INT 3 +2 Teildeckung = 10W6 => 4 Erfolge | Getroffen
    Schadenwiderstand gegen 10K: KON 5 +12 Panzerjacke -2 DK = 15W6 => 9 Erfolge | Schaden 1G
    Ganz schön hartnäckig, so ein Ork... mit etwas Würfelglück.

    Kampfrunde 2 / Ini-Durchgang 2:

    17 | Franklin

    15 | Betsy

    11 | Isidor

    09 | Cleo

    09 | Koshari (3) Ork

    00 | Koshari (1) Mensch

    Coke, postet Du Deinen Schuss, ich poste den Treffer und dann kommt Smoothie dran.

    Da Du geschrieben hattest, dass Isidor zu Betsy aufschließt und auf die Tür zielt, ging das nur, indem er auch auf der Hofseite des Dachduchgangs entlanggeht (wo Betsy an der Lüftung hantiert), an der Ecke stehenbleibt und um die Ecke zielt. Damit hätte er Deckung durch die Ecke. Das hat für mich am meisten Sinn gemacht. Oder wo wolltest Du stehen?

    Ansonsten kannst Du das posten... ;)

    Mit einer präzise ausgeführten Mikrobewegung seines Handgelenks positionierte Arashi das leuchtendblaue Fadenkreuz des Smartlinks wieder über dem Oberkörper des Oni und drückte erneut ab. Ein weiterer Taserpfeil zischte durch die Luft. Obwohl sein Ziel versuchte sich in den Passanten zu verstecken, für einen Metamensch seiner Größe eher schwierig, dachte Arashi beiläufig, konnte er einem sauberen Treffer in die Herzgegend, durch eine unfassbar schnelle Ausweichbewegung im allerletzten Augenblick, problemlos entgehen. Drek! Nur durch pures Glück zuckte der Taserpfeil zwischen zwei Passanten hindurch und bohrte sich ungefährlich in die Auslage eines Marktstands.


    Die Ladeanzeige des Krime Tinglers wechselte von gelb zu rot. Leer. Beinahe ohne einen bewussten Gedanken klebte Arashi die leergeschossene Waffe mit der Geckofunktion an seinen rechten Oberschenkel, um die Hände freizubekommen. Es war sowieso an der Zeit tödlichere Mittel anzuwenden.

    Kampfrunde 1 / Ini-Durchgang 3 / Ini-Phase 4:
    Arashi schießt einen Taserpfeil auf den Oni ab (Einfache Handlung) und befestigt den leeren Taser am Oberschenkel (Einfache Handlung).
    Angriffsprobe: GES 9 + Pistolen 6 +2 Smartlink +1 Reflexrecorder = 18W6 => 2 Erfolge => Edge-Reroll => +3 Erfolge = 5 Erfolge (Präzision 7)
    Schaden 10G(e) | DK-5

    <Das ist ein guter Gedanke. Je länger wir unbemerkt bleiben, desto besser, Kelly>, subvokalisierte Lennox und überwand so das durchdringende Dröhnen der Motoren der startenden Archangel. Er sah die Elfe durch den sacht vibrierenden Passagierbereich der Kipprotormaschine an. <Mach das, bevor wir in die Reichweite der direkten Sensoren kommen. So können wir die Reaktionszeit der Besatzung auf nahe Null verringern.> Er nickte ihr bekräftigend zu.


    Als Max die Archangel auf ihre Reiseflughöhe gebracht hatte, reduzierte sich der Motorenlärm auf ein erträgliches Ausmaß. Lennox löste die Gurte seines Schalensitzes und nahm die Ultraschallbrillen in Augenschein. Es handelte sich um volltransparente Schützenbrillen aus beinahe unzerstörbarem Plastik. Er setzte eine der Brillen auf, damit er sich an das Gefühl gewöhnte. Kleine Klebepunkte an der Innenseite der sportlichen Bügel hielten die Schützenbrille zuverlässig fest. Um die Funktionalität seiner Cyberaugen nicht einzuschränken, war seine ballistische Maske nicht mit Sichtverbesserungen ausgestattet und passte so problemlos über die Ultraschallbrille.


    Dann reichte Lennox eine der beiden verbleibenden Schützenbrillen an Scotty weiter. „Hier. Billy ist entsprechend vercybert und unsere Zauberer können astral wahrnehmen“, sagte er erklärend und ging nach vorne zum Cockpit, um Max wortlos die letzte Ultraschallbrille in die Haare zu stecken. Er klopfte ihrem Drohnenrigger ermutigend auf die Schulter, bevor er sich wieder auf den Weg zu seinem gar nicht so unbequemen Schalensitz begab.

    Sehr schön. Da beide Angriffe gleichzeitig passieren, der Ork hat verzögert (weil ihm jemand die Tür aufgemacht hat), kannst Du das schon IP posten, Deevine.

    Kampfrunde 2 / Ini-Durchgang 1 / Ini-Phase 10:


    Koshari (1) Mensch tritt die Tür des Dachaufbaus auf (Einfache Handlung), läuft auf das Dach und schießt aus einer Colt Cobra eine lange Salve auf Isidor (Einfache Handlung):
    GES 5 + Schnellfeuerwaffen 3 +2 Maschinenpistolen +2 Smartlink -2 Angreifer läuft = 10W6 => 2 Erfolge
    Ausweichen bitte. -5 lange Salve +4 Gute Deckung. Schaden 7K+ Nettoerfolge | DK0.

    Vor Koshari (3) Ork wird von einem nicht sichtbaren Gegner die Hintertür aufgerissen.

    Überraschungsprobe: REA 5 + INT 3 => 4 Erfolge | nicht überrascht
    Der Ork geht hinter dem Türrahmen in Deckung (Einfache Handlung) und schießt eine lange Salve aus einer Ingram Smartgun X auf Cleo (Einfache Handlung):
    GES 4 + Schnellfeuerwaffen 4 +1 Laserpointer -1 verzögerte Handlung -2 Angreifer läuft = 6W6 => 2 Erfolge
    Ausweichen bitte. -5 lange Salve. Schaden 7K + Nettoerfolge | DK0.

    Kampfrunde 2 / Ini-Durchgang 2:


    17 | Franklin

    15 | Betsy

    11 | Isidor

    09 | Cleo
    09 | Koshari (3) Ork
    00 | Koshari (1) Mensch

    Ich habe hier erst einmal nur die sichtbaren Gegner eingetragen.

    Coke, Du bist dann dran, sobald Theverath und Deevine ausgewichen sind.

    Während Cleos Salve die über der Hintertür angebrachte Kamera in kleine Plastikstückchen zerfetzte, wurde auf dem Dach mit einem Schlag die angelehnte Metalltür des Dachaufbaus aufgestoßen und schlug krachend gegen die verputzte Außenwand. Noch bevor sich der dadurch abgeplatzte Putz auf dem Kiesboden des Daches verteilte, sprang ein dunkelhäutiger Amerindianer mit wehenden schwarzen Haaren durch die Türöffnung. Sein wilder Kampfschrei erinnerte Betsy und Isidor unwillkürlich an einen Westerntrid. Der Koshari verbarg sich hinter einem ballistischen Schild. Eine ärmellose Panzerweste schützte seinen Oberkörper und stellte kunstmuskelbepackte Oberarme zur Schau, die es dem Mann ohne größere Beeinträchtigung ermöglichten, den schweren Schutzschild zu ihnen herumzuwirbeln.


    Im Hintergrund ertönte das laute Gepolter von schweren Schritten, die sich die Treppenstufen hinaufarbeiteten. Einer der Unbekannten erwiderte den Kampfschrei des Amerindianers mit einem eigenen. Der wütend grollende und außergewöhnlich tiefe Bass ließ auf ein beträchtliches Ausmaß an Konfliktpotential schließen. Die goldfarbenen Cyberaugen des gerade in ihr Sichtfeld geratenen Koshari richteten sich auf den hinter der Ecke lauernden Isidor und der schallgedämpfte Lauf einer Colt Cobra Maschinenpistole kam seitlich des ballistischen Schildes hervor. Ohne zu zögern, feuerte der Amerindianer eine Feuergarbe in Isidors Richtung.


    Beinahe gleichzeitig wurde im Innenhof die Hintertür aufgerissen. Ein dunkelhäutiger Ork in einer fransenverzierten Lederjacke kam zum Vorschein und konnte sich gerade noch mit einer Hand in den Türrahmen stemmen und so seinen Lauf abbremsen, damit er nicht in den Hof stolperte. Eine nicht sichtbare Person musste die Tür für ihn geöffnet haben. Seine Überraschung, Cleo vor sich zu sehen, legte sich in Sekundenbruchteilen. „Drek, hier sind auch noch welche!“, rief der Metamensch und riss blitzschnell eine Ingram Smartgun X Maschinenpistole hoch. Ein roter Laserpunkt zuckte über den rissigen Asphalt des Innenhofs und verharrte auf Cleos Oberkörper. Dann drückte der Ork den Abzug, bevor er seinen stämmigen Körper zur Seite bewegte, um hinter der Wand Deckung zu suchen.

    In meinem nächsten Post möchte ich auf Narats Vorschlag mit der Fahrzeugmaskierung eingehen, aber ich könnte Lennox auch in einem Satz als Rückblende sagen lassen, dass er das für eine gute Idee hielt und Kelly es dann so gemacht hat.

    Die Fahrzeugmaskierung macht die Archangel nur für Sensoren unscheinbarer, oder?

    Azrael, die Heuschrecke sollte schon vorher abgesetzt werden, damit sie bei einem Überflug mit etwas Abstand hinter uns herfliegen kann. Die Archangel fliegt über Gegner hinweg, die drehen sich um, die Heuschrecke kommt aus dem Sonne und schießt ihnen in den Rücken... so war der Gedanke.

    Ungerührt nahm Lennox den transparent verpackten Lolli von Max entgegen. Nur ein unwillkürliches Aufglimmen der winzigen Ringe des Augenlichtsystems in seinen blauen Cyberaugen ließ ansatzweise auf seine verborgene Belustigung schließen. Er erinnerte sich noch gut an seinen Gesichtsausdruck, als Max ihm das erste Mal einen Sieges-Lolli in die Hand gedrückt hatte. Seine Mundwinkel verzogen sich beinahe zu einem Lächeln. Beinahe.


    Kurz darauf sah er sich McGregors enthusiastischem Geist gegenüber, die sie nacheinander in Augenschein nahm und scheinbar pausenlos und überschwänglich quasselte. Mit immer noch unbewegtem Gesichtsausdruck zog er nur amüsiert eine Augenbraue hoch und verstaute den Lolli in seinem Kampfanzug, als Anima ihn musterte. Aha. Lennox undeutbarer Blick wanderte für einen Moment zu McGregor, der die Szene sichtlich peinlich zu sein schien, dann wandte er sich zu Max, tauschte ein Nicken mit ihm aus und bedeutete ihm, dass er den Abflug vorbereiten konnte. Max drehte sich um und ging in Richtung Cockpit davon.


    „Alles verstauen und anschnallen“, rief Lennox durch das Geplapper des quirligen Geistes und verstaute seinen Gefechtsrucksack nahe des Steuerbordausstiegs. „Wir starten, sobald Preacher bereit ist.“

    In Begleitung von Maria und Max holte Lennox die Reisetasche mit seinen privaten Habseligkeiten aus dem Ares Humvee und brachte sie in einem freien Spind des geräumigen Rüstbereiches unter, der sich unmittelbar neben dem Flugfeldarsenal befand. Dort standen, wie erwartet, auch schon ihre Ausrüstungskisten bereit.


    Beim Öffnen seiner gesicherten Ausrüstungskiste, aktivierte er mit einem Gedanken den Verdeckter-Einsatz-Modus seines mattschwarzen Kampfanzugs, woraufhin dieser alle Abzeichen entfernte und seine Wifi-Funktionalität deaktivierte. Routiniert legte Lennox die robusten Knie- und Ellbogenschützer an und prüfte den Sitz der dazu passenden Unterarmschützer, die er bereits unter seiner Panzerung trug, bevor er noch eine ballistische Maske mit Atemschutzfunktion an seiner linken Schulter befestigte.


    Während er seine Bewaffnung auswählte, betrachtete er in der AR das Rufzeichendebakel. Nach und nach wurden von den Teammitgliedern immer mehr Kennungen individuell geändert. Das fängt ja gut an. Lennox schüttelte resigniert den Kopf. Was für ein Kindergarten. ‚Team Sunday‘ ist damit wohl gestorben. Nach einer kurzen Funktionsprüfung schob er einen schallgedämpften Colt Manhunter in das tief am rechten Oberschenkel angebrachte Schnellziehholster seines Kampfanzugs und eine Savalette Guardian fand ihren Platz hoch auf seiner Brust. Dann zog er noch eine Ares Super Squirt aus ihrer Halterung und lud die Gelpistole sorgfältig mit Narcojectkugeln, während er überlegte, wie sich die Unstimmigkeit mit den Rufzeichen lösen ließ.


    Schließlich seufzte Lennox und änderte die Kennung ihres Teams auf Joint Force 9*, die nächste freie Standardbezeichnung für gemischte provisorische Einsatzgruppen. Als sein Rufzeichen gab er schlicht ‚Leader‘ an und änderte Marias in ‚Carchar‘. Er informierte den Captain und sandte einen Hinweis an McGregor und Petrov, ihre Rufzeichen individuell zu wählen. Hoffentlich ist das damit abgehakt. Dann schob er die Gelpistole waagerecht in ein, tief an seinem Rücken angebrachtes, Holster und wandte sich wieder seiner Ausrüstungskiste zu.


    Für den Nahkampf befestigte er einen fingerlosen Schockhandschuh flach an seinem linken Oberschenkel und steckte zwei Rauchbomben auf seiner linken Schulter in die entsprechenden Laschen und auf der rechten eine blau gekennzeichnete Schockgranate und eine rot markierte Sprenggranate. Dann folgte noch eine ganze Reihe von Magazinen, für die jeweils passende Taschen vorhanden waren. Fehlte noch die Primärwaffe. Lennox zog eine kompakte Langwaffe aus ihrer Transporthülle. Ein mattschwarzes Sturmgewehrdesign, nur der Laufdurchmesser schien etwas zu groß geraten zu sein. Ein Enfield AS-7 Kampfgewehr, häufig für Schrotmunition verwendet. Extrem gefährlich auf kurze Distanzen. Er schlang den modularen Tragegurt um seinen Oberkörper und positionierte das Gewehr mit dem Lauf nach unten auf seinem Rücken. Fertig.


    Lennox griff sich den myomerischen Gefechtsrucksack, der nur mit den notwendigsten Ausrüstungsgegenständen gefüllt war, um nicht zu viel Raum einzunehmen. Dann nahm er die drei angeforderten Ultraschallbrillen an sich und ging durch den geschäftigen Hangar zum Flugfeld, um nachzusehen, ob Max noch Hilfe bei der Verladung der Drohnen benötigte.



    * im militärischen Alphabet: Juliet Foxtrot Nine

    Das passt. Die Salve reisst beinahe ein tellergroßes Stück aus dem Gitter, dessen verbliebene Streben Betsy ohne großen Kraftaufwand wegbiegen kann. Die Lüftungsanlage scheint zum Treppenhaus nur durch ein dünnes Blech abgetrennt zu sein, das nicht besonders geräuschdämmend ist. Aus dem Treppenhaus hört sie lautes Getrappel von mehreren Stiefelpaaren näherkommen.

    „Dann brechen wir auf, Ma‘am“, sagte Lennox, nahm für einen Moment Haltung an und salutierte zackig. Nachdem Captain Ortega den militärischen Gruß erwidert hatte, wies er beiläufig auf die Teamkennungen, die McGregor gerade in ihre AR einfügte. Irgendetwas schien der Elfe schon wieder nicht zu passen. Na, das wird ihr wohl häufiger passieren, dachte Lennox. „Für diesen Einsatz werden die Kennungen passen, wenn es ihnen recht ist, Ma’am. Wir können beim nächsten Auftrag ja einfallsreicher vorgehen.“ Er warf dem Captain ein knappes Lächeln zu

    Coke, die Seitenstraße ist wie leer gefegt und es ist viel zu ruhig. Nur am nächsten Haus schleicht eine graue Katze herum. Eine direkte Gefahr spürt Franklin nicht. Die Anwohner sind wohl schlau genug sich bedeckt zu halten. Mit der Infrarotsicht kann er hier und da einen Kopf an einem Fenster sehen, der gleich wieder in Deckung verschwindet. Du kannst das IP posten.

    Smoothie, es ist ein verschraubtes und etwas verwittertes Aluminiumgitter. Mit einem Schraubenzieher könnte man es lösen, oder mit kräftigen Schlägen ein paar Schrauben herausschlagen und es dann soweit aufbiegen, um etwas hineinzuwerfen. Ob die Salve ein ausreichend großes Loch verursacht, ist nicht ganz eindeutig. Die Projektile werden auf jeden Fall direkt hindurchgehen. Das Gitter ist links am Dachgebäude, in Richtung des Innenhofs. Betsy muss also erst um das Dachgebäude herumgehen.