Beiträge von Klabauter

    Medizinmann

    "Medizinmann" schrieb:

    Ich kenne Ihn eigentlich nur als vernünftigen Diskussionsparttner,mit dem man auch den ein oder anderen Scherz austauschen kann.

    Das will ich ihm durchaus zugestehen. Und selbst damit das

    "Medizinmann" schrieb:

    er B) nicht einsehen will/verstehen kann,das andere es nicht so sehen,das für andere der ED Hintergrund austauschbar ist

    kann ich problemlos leben. Seine Meinung, die darf er haben und vertreten, das ist die Basis einer Diskussion.
    Aber wenn jemand anfängt anderen Leuten, die er weder als Mensch noch als Spieler kennt, implizit erzählen zu wollen, dass deren Rollenspiel keinen Tiefgang hat und nicht "schön" ist, nur weil sie nicht so spielen wie er, dann sorgt das bei mir halt für einen etwas merkwürdigen Eindruck. Da werd ich dann halt ungehalten, das möge man mir verzeihen (oder auch nicht, das ist dann aber nicht mehr mein Problem).


    Wie gesagt, ich habe ja durchaus die Möglichkeit eingeräumt da etwas ein wenig anders verstanden zu haben als es gemeint war, das passiert, erst recht ohne den Eindruck eines direkten Gegenübers. Wir sind ja schonmal im Gen-Food-Thread aneinandergerasselt, auch da wurde ich etwas, nun, ungehalten ob seiner Aussagen. Letzten Endes wird aber selten so heiß gegessen wie gekocht wird, hab also mal keine zu große Sorge um deine Schäfchen und tanze ne Runde den Moderatorberuhigungstanz ;)

    "SirDrow" schrieb:

    Doch diese sollten dem Spieler wie unter Punkt 2 gefordert mitgeteilt werden! [...]
    Informiert man diese nicht, [...]
    Hättest das mal vorher gesagt [...]
    Dieses Beispiel zeigt sehr schon, das man die Spielrunde über sowas Informieren sollte. [...]


    Erstens: Man hat den Hinweis glaube ich schon beim ersten Mal verstanden. Die drei Posts die diesen Hinweis danach noch enthielten und der von mir zitierte, wo du ihn noch viermal machst und mit sehr unterhaltsamen Beispielen untermalst, machen es nicht mehr anschaulicher. So langsam sind wir dann doch nicht, selbst wenn es dir so vorkommen sollte.


    Zweitens: Was bewegt dich eigentlich dazu zu denken, das irgendwer seine Spieler nicht darüber zu informieren wünscht? "Hey, ich spiele SR ohne ED, sag aber den Spielern nix. Ist bestimmt lustig." Konnte ich hier noch nicht lesen, hat keiner behauptet. Also danke für den Hinweis, aber jetzt ist gut, er ist angekommen.


    "SirDrow" schrieb:

    S1 udn S2: Hättest das mal vorher gesagt wir haben auch noch Chars dabei denen so eine Änderung weniger ausmacht.


    Dieses Beispiel zeigt sehr schon, das man die Spielrunde über sowas Informieren sollte. Schönes Rollenspiel wird dadurch zunichte gemacht.


    Hat irgendwer behauptet, dass er das alles als SL auf ner Con machen will? Die Textstelle muß ich auch verpasst haben. Manche Leute spielen hauptsächlich/ausschliesslich in einer oder mehreren festen Runden. Da ist dann keiner der den veränderten Hintergrund nicht kennt, denn in den meisten Runden werden solche Eingriffe, wie klein oder groß auch immer, ob Regeln oder Hintergrund betreffend, besprochen und nur eingeführt wenn keiner wirklich was dagegen hat. Zumindest ist es bei uns so. Auf ner Con sollte man sich mit großen Änderungen relativ zum Kanon, egal ob Regel oder Hintergrund, zurückhalten, genau aus den von dir beschriebenen Gründen. Hat auch kaum einer was anderes behauptet. Aber daheim in den eigenen Runden darf man ja wohl machen was man will......


    "SirDrow" schrieb:

    Doch wie ich bereits sagte: Wenn man eh nur auf Würfeln und Ballern steht, und einen das Rollenspiel in all seiner Tiefe weniger interessiert, ist es wie hier am Schluss sicher einerlei. Und kann weggelassen werden.


    ......Da ist dann auch nix mit :"Schönes Rollenspiel wird dadurch zunichte gemacht." oder "Wenn man eh nur auf Würfeln und Ballern steht, und einen das Rollenspiel in all seiner Tiefe weniger interessiert". Ziemlich von oben herrab, was du da von dir gibst, ehrlich gesagt. Nur weil ich diese Elemente nicht nutze kann ich kein Rollenspiel mit Tiefgang haben? Nur weil ich meinen eigenen Hintergrund habe ist das was es zu sehen gibt kein schönes Rollenspiel? Nur weil ich den großen allesumfassenden Plot nicht in seiner ganzen Tiefe ausschöpfe oder mir einen anderen gestallte, kann das kein gutes Rollenspiel sein? Sag mal, wie spielt ihr denn zur Hölle?! Was sind denn bei euch Rollenspieltechnisch die wichtigen Sachen? Der Anruf beim Drachen, der einem noch was schuldet? Oder kann das Gespräch mit einem gut gestallteten Informanten, der in einer Kampange mehrfach auftaucht nicht genauso gutes Rollenspiel sein? Schon mal erlebt, wie der SL eine leicht senile alte Dame auspielt und die Gruppe eine Stunde lang versucht aus der Informationen herrauszubekommen und verzweifelt um das richtige Maß an Druck, denn man hats eilig, und freundlichkeit, denn es ist eine nette alte Dame, kämpft? Trotz stereotypischer NPC-Charakteridee: Ganz großes Kino sag ich dir und mir besser in Erinnerung als das Zusammentreffen z.B. mit Elminster (wer's nicht weiß, DER NPC in DnD, Forgotten Realms, aber die meisten werdens vielleicht eh wissen. Mit SR-Größen hatte ich noch keinen Kontakt, deshalb diese Beispiel).


    Was brauch ich den großen Plot mit IEs, Drachen und dem ganzen Kram den du als zwingend mit ED in verbindung stehend aufgezählt hast, wenn ich mein rollenspielerischen Glanzmomente in ganz anderen Sachen genausogut finden kann?


    Vielleicht hast du die Sachen nicht ganz so gemeint wie ich sie verstanden habe, deshalb nur die Feststellung, das ich das geschriebene als ziemlich arrogant empfinde. Zu der Behauptung das du arrogant bist reichen meine Kenntnisse deiner Person nicht aus, aber den Eindruck zu vermitteln bist du in der Lage. Sollte ich dich falsch verstanden habe, lasse ich mich gerne auf meine Fehler Hinweisen.



    "SirDrow" schrieb:

    Man Spielt immernoch SR. Zumindest eine Variante.[...]
    Es ist SR. Doch modifiziert.[...]
    Man spielt immernoch das SR-System. Zumindest eine Variante.[...]
    Es ist vielleicht noch die SR-Welt (auch wenn andere Denkbar wären), aber es ist nicht mehr kanon SR![...]
    Sicher ist es noch SR. Aber beide Spielen ein ganz anderes SR.

    Und abschliessend noch ein großes "Danke" für diese Sätze. "Ein anderes SR" ist genaus das: Ein anderes SR. Aber immernoch SR! Und wenn ich mich recht entsinne war das für einige hier DIE zentrale Feststellung!

    "Rotbart van Dainig" schrieb:


    Und es ist ebensowenig völlig gleichgültig ED zu entfernen, noch hat die Änderung garkeine Auswirkungen.
    Sowas. ;)

    Das hat auch keiner behauptet. Falls doch habe zumindest ich es überlesen und dem mit Sicherheit nie zugestimmt. Das es nicht "keine Auswirkungen" [sic] hat und nicht "völlig gleichgültig" ist ED zu entfernen heißt aber auch nicht, dass es große Auswirkungen und eine riesen Veränderung sind die dabei stattfinden (Ich rede vom Spiel SR um dessen Namen es ja geht, nicht von der Welt, aber selbst da...). Aber an der Stelle sind wir nunmal imho bei einer Geschmacks und Ansichtsfrage und werden wohl nie zu einem einheitlichen Ergebnis kommen

    "Pace" schrieb:


    jemand eine idee?


    Die einzigen Sachen die Sinn machen sind die bereits erwähnten Varianten Druckluft, die mit den von RvD angesprochenen Verbundstoffen kein Problem sind (zumal man den Druckbehälter denke ich sehr wohl mit Keramik realisieren könnte, der Druck beim Abfeuern einer normalen Schußwaffe aus Keramik ist ja auch nicht zu verachten und Werkstoffe vergleichbar zu GFK/CFK gibt es auch mit Keramik als Träger) oder die gute alte Treibladung. Natürlich deutlich schwächer als bei einer normalen Patrone. Wird wohl nicht so leise sein wie Druckluft, aber da unterschall und vielleicht mit (Keramik-)Schalldämpfer auch nicht wirklich laut.


    Sonst fällt mir nix ein, wie du wiederholt die Energie aufbringen willst die Waffe automatisch zu repetieren, da z.B. ein Elektroantrieb eher ausscheidet.

    "Meinereiner" schrieb:

    Gibbons meets Tolkien

    Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa: Gibson, nicht Gibbons. Ich hoffe ihr könnt das Unverzeihliche doch nachsehen :oops:
    :wink:
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    Aber zurück zum allgemein sinnlosen Zeitvertreib, der Diskussion über des Kaisers Bart: SR oder doch nicht. :?::!::idea: :)


    "RvD" schrieb:

    ein System definiert sich eben auch über seinen Hintergrund.

    Das ist jetzt ja ne Frage, wie definiere ich "System". Auch hier wieder die Anmerkung, ich komme aus der DnD-Ecke. Und da ist ein Trennung zwischen Hintergrund und Regeln vorhanden, so das man mit den selben Regeln auf verschiedenen Welten bzw. vor verschiedenen Hintergründen spielen kann. Mag sein das ich daher "negativ" beeinflusst bin, aber "System" ist für mich der Regelsatz, getrennt von der Welt, dem "Setting". Das System würde sich also nicht ändern, aber wie gesagt: Definitionssache. Aber vielleicht erklärt das warum ich nicht einsehe, nicht mehr SR zu spielen, nur weil ich den Hintergrund ändere, zumal das (namensgebende) Kernelement, die Runs, bei den Änderungen ja vollständig erhalten bleiben würde (Ich weiß, SR ist viieeeel mehr. Aber das Spiel heißt nunmal so: Shadowrun. Und damit ist es für mich das entscheidende Element, auch wenn man ne Straßenniveau- oder Söldnerkampange oder was einem sonst noch so einfallen mag, spielen kann)
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    "RvD" schrieb:

    Aber die Gegenthese schafft nicht mal eine Grenze zu ziehen, da sie darauf hinausläuft, dass alles Shadowrun ist - schließlich ist jede beliebige Änderung kein Problem. Natürlich kann man das als Toleranz verkaufen, aber es ist bloß trivial.


    Von jeder beliebigen Änderung war nicht die Rede. Aus meiner Sicht ging es zuerst nur um eine Änderung der Geschichte, soweit es die Zeit vor(!) der Zeit in der das Setting stattfindet betrifft (also ED). Später wurde dann verallgemeinert. Bei Änderungen des Hintergrundes die die aktuelle Spielzeit betreffen, hängt es davon ab wie essentiell (das ist wohl subjektiv) sie für das Spiel sind, denn kleinste Änderungen nimmt jeder vor und wenn es nur ist, weil er irgendwann eine Info die er nicht besitzt nicht berücksichtigen kann (oder kennt ihr "alle" Quellenbücher vollständig auswendig? Kaum.) Somit ist es vielleicht nicht ganz einfach eine klare(!) Grenze zu ziehen, bzw muß das vielleicht am Ende jeder selbst machen und die Frage was einer noch für SR hält und der andere nicht ist tatsächlich reine, unbeweisbare Ansichtssache?! 8O :wink:
    Oh. Dazu gabs doch was. Moment, wo hab ichs doch gleich...., ahhh hier ist es:

    "RvD" schrieb:

    Dass ich mir persönlich die Freiheit nehme, subjektiv und nach Gutdünken Änderungen als nicht die Essenz verletzend und deshalb aktzeptabel einzuordnen... meine Sache.


    Nun, da kann ich dem klugen Manne nur recht geben ;)
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    Hier wurde übrigens gesagt, (zu faul das Zitat zu suchen, zu viele Seiten) dass, nur weil jemand mit Lofwyr spielt (Beispiel!!), er auch automatisch mit ED spielt. Nö! Mein Lofwyr ist ca. 4000 Jahre alt und direkter Nachkomme Fafnirs, lag die letzten 1200 Jahre im Tiefschlaf und wurde von den Veränderungen in der Welt geweckt. Ha! Und jetzt? :) Ich weiß ist vielleicht ein doofes Beispiel, aber vielleicht kommt die Idee rüber. Es ist doch völlig egal was der einzelne davon hält. Ob er die Welt mit oder ohne ED besser findet und ob ED zur Tiefe der Welt besser beiträgt als die "Fafnirs Sohn"-Geschichte. Nur weil ich echte Kanon-Elemente im Spiel habe heißt das nicht das ich ED benutze. Ich tue einfach so als gäbe es kein ED, die meiste Zeit stört das eh nicht und sobald ich an ne Stelle komme wo es doch mal wichtig wird muß ich mir was einfallen lassen und Unstimmigkeiten mit einem nicht-ED-hintergrund erklären. Und zu sagen die Welt ist aber nunmal so ist (imho!!!) Unsinn, denn sie ist so weil sich jemand das ausgedacht hat. Und das heißt, wenn ich mir was ausdenke ist die Welt dann halt nunmal SO (für mich natürlich, was ihr macht ist eure Sache). Und, aber das ist meine Meinung, immernoch Teil des SPIELS SR, auch wenn die WELT kein SR0 sondern halt ein SR1 oder SR2 ist (wieder diese Trennung, ich böser DnDler... ;))
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    "Mimikry" schrieb:


    Sorry, aber das ist lustig. Du hast selber auf der 16. Seite genau das gepostet, was Du als nicht existent darstellst:


    Mimikry, an solchen Stellen musst du bei RvD aufpassen. Der hat Starfox Satz an dieser Stelle wörtlich, eins zu eins interpretiert (vorsätzlich wie ich sagen würde, denn das etwas anderes gemeint war sollte imho klar sein ;), obwohl wer weiß, vielleicht steh ich ja auch auf dem Schlauch...) und entsprechend beantwortet. Starfox schreibt hier : "[...] unmöglich, Teile von Shadowrun Hintergrundinfos auszutauschen, abzuändern oder wegzulassen [...] ", und das hat RvD oder irgendjemand anderes tatsächlich nie behauptet, er sagt nur das es dann kein SR mehr ist, nicht das man die Änderungen nicht vornehmen kann/soll/darf.

    Mal so ne Frage: Gibt es Sachen die Monofilament nicht schneiden kann? Wenn ja, warum gibt es keine Antimonofilamentrüstung? Wenn nein, womit wird dann der Draht an der Waffe befestigt? Und was passiert, wenn 2 Monofilamenschneiden beim parieren aufeinander treffen? Und wie reinigt man die Klinge nach dem Eierschneiden? da gehen viele Putztücher bei kaputt... Fragen über Fragen ;)


    Ok, wieder ernsthaft:

    "Rotbart van Dainig" schrieb:

    aber SR geht da anscheinend von einem Punkt PN oder AP aus.


    Relativ zum "normalen" Schwert. m Vergleich zum Katana nicht mal den.


    Steht eigentlich irgendwo das der Monofilamentdraht vorgelagert ist. Im GRW SR4 steht "attached to its edges.", war aber jetzt auch zu faul zum suchen und du, RvD (stört dich eigentlich die Abkürzung? Ich weiß das hier mancher mit empfindlichem Tanz darauf reagiert, deshalb die Frage!), hast gesagt da wäre irgendwo was. Das andere Buch auf das du verwiesen hast hab ich nicht.
    Es muß aber in SR auf jeden Fall möglich sein den Draht auch direkt in die Klinge einzulassen, ich stelle mir unter einer Monofilament-Kettensäge sonst wirklich einen lustigen motorbetriebenen Ketteneierschneider vor (Massenproduktion von Eiersalat anyone?)


    Ich habe übrigens gerade die Idee für die Spannungsübertragung im Monofilamet-Schock-Schwert. Wenn man den Monofilament aus Supraleitendem Material macht (wegen des sonst zu hohen Widerstandes bei dem Querschnitt) und elektrisch von der Klinge trennt, hätte man seine 2 (wenn auch sehr dicht beieinander liegenden) Kontakte. Und abstruser als ein Eierschneiderschwert ist das auch nicht :)

    Ich hab nicht vor das noch 5 oder 9 oder 13 Seiten lang zu machen. Meine Argumente stehen da jetzt glaub ich alle. Alles zukünftige wäre wiederholung und die gibts in jedem Forum schon ohne mich zur genüge (nicht das Teile von dem was ich geschrieben hab nicht auch schon mal erwähnt wurden, aber ich wollte auch mal ;))

    "Rotbart van Dainig" schrieb:


    Und das ist eben nur ein winziger Teil des Settings.


    Und das ist eben nur ein winziger Teil meines Textes. Und dazu nur ein Beispiel...
    Aber mal davon abgesehen: Worum geht es denn sonst bei einem RPG als ums Schlüpfen in einen anderen Charakter? Rollen. Spiel. Das spielen einer Rolle. Idealerweise einer Rolle, die sich möglichst stark von der normalen Realität unterscheidet (Wer möchte schon nen Klemptner spielen, der Aufträge bekommt wie: "Mein Abfluss ist verstopft. Tun sie was..." ;)) Und um ein gutes Gefühl für seinen Charakter (und die der anderen Spieler) zu bekommen braucht man eine Welt und einen Eindruck von dieser Welt, ein Gefühl von dieser Welt, ein Gefühl dafür, was es bedeutet in dieser Welt zu Leben. Und dieses Gefühl wird in SR durch die Dystopie, durch die Cyberpunkbezüge und durch die Mischung aus Magie und Technik bestimmt (mein persönlicher Eindruck, aber ist der nicht gerade hier für jeden der einzig wichtige?). Gibbons meets Tolkien (mag sein das es noch andere RPG-Ansätze gibt die das auch haben, aber die Mischung und die Darstellung machen hier den Unterschied. Reine Phantasysettings gibt es auch viele, aber keiner wird mir erzählen wollen das sich DnD spielt wie DSA). Und für dieses Gefühl brauchts kein ED. Diese sehr gekonnte Mischung lässt sich auch mit anderen Vorgeschichten herstellen. Leichte bis starke Abweichungen vom Kanon sind da alle kein Problem. Und das Gefühl für die Welt und damit das Spiel wäre trotzdem das gleiche. Und das ist es was SR ausmacht. Und damit bleibt SR, mit oder ohne ED, SR egal was du mir erzählst.


    Irgendwo in deiner Ahnenreihe gab es mal einen Cro-Magnon, nenn wir ihn Carl. Der hat sich einen Kampf aufs Leben mit einem anderen Cro-Magnon, meinetwegen Gustav, geliefert. Und gewonnen. Gott sei dank, sonst hätten wir nicht unser allpräsentes, wandelndes Regelwerk RvD. Recht entscheidender Moment in deiner Vergangenheit. Aber hat diese Tatsache irgendeinen Einfluss auf dein Leben? Jeder andere Weltgeschichte, die genau den momentanen Ist-Zustand hervorgerufen hätte, wäre für dich genausogut. Du wusstest bis zu meiner Bemerkung nämlich garnicht das es mal diesen Carl gab. Warst trotzdem RvD. Und für mich ist Carl = ED. Ja ich hab's mitbekommen, die Bezüge sind stärker als zwischen Carl und dir. Und ED taucht überall auf, ob im Klartext oder zwischen den Zeilen. Aber es ist trotzdem nicht entscheidend. Ersetzen wir Carl durch Gustav, behalten aber RvD bei, haben wir nen RvD und nichts anderes...


    Mit prähistorischem Gruß
    Der Klabauter

    "Wizzbit" schrieb:

    warum mir das immer erst nach 5 seiten auffallen muss ^^


    9! 9 Seiten in denen darüber diskutiert wurde, ob sich ein Spiel das unter dem Namen "Shadowrun" verkauft wird tatsächlich noch das selbe ist, nur weil ein Hintergrund, den ein neuer, unbedarfter Spieler garnicht erkennt, weggelassen oder abgeändert wird.
    Mag ja sein, dass die Welt nicht mehr die selbe Welt ist. Aber das Spiel ist das Spiel ist das Spiel. Ich bau nen Ork-Sammi und der ist ein Ork-Sammi ob mit ED oder nicht. Und der steigt bei Evo ins Forschungslabor ein ob mit ED oder nicht. Mir doch Latte ob das eine andere Welt ist. Was ist denn der Zweck der Welt in einem RPG? Sie gibt mir eine geographische Welt, in der ich mich bewegen kann. Sie gibt mir NPCs mit denen ich interagieren kann. Sie gibt mir Ereignisse auf dich ich reagieren kann. Sie gibt mir (abstrakt gesprochen) Werkzeuge in die Hand mit denen ich innerhalb der Welt agieren kann. Und sie vermittelt mir durch die Beschreibung der Welt ein Gefühl. Ein Gefühl von "Ich bin der krasse Orksammie der mal wieder zum Kampf ums überleben gezwungen wird" oder "Ich bin der aufrechte Paladin der aus Überzeugung gegen 'Das Böse' antritt" (<=nicht SR ich weiß, aber ich komm aus der DnD Ecke ;))
    Das sind die Sachen die ein RPG ausmachen. Und die sind dieselben, ob mit oder ohne ED. Als ich das erste mal SR gespielt habe kannte ich von ED nur den Namen und wußte nichtmal das ED und SR zusammengehören. Ist mir nicht aufgefallen.


    Ja, ohne ED ist die WELT von SR eine andere als mit ED. Eine Parallelwelt wenn du willst. Alternative Welt. Nenn es wie du willst. Aber das SPIEL ist und bleibt SR. Und ich spiele ein Spiel. Da ist die Welt nur ein Spielstein und ob der blau oder grün ist... :roll:

    "SirDrow" schrieb:

    Und wo steht das es so sein muss?


    Und wo steht das ich sage das es so sein muß? Vorallem was muß denn wie sein?!?! Gehirn kaputt? Oder nur Sehzentrum? Oder.., aeh?? Ich versteh den Einwand an
    dieser Stelle nich',
    erhelle mich! ;)


    "SirDrow" schrieb:

    Ich sehe das auch so.. es gibt immer Einschränkungen. Aber eben nicht SOOO Gravierende das es 30+ BP Wert ist. Daher sag ich ja: maximal 10 BP. Fertig.


    Halbwissenschaftliches gerede hin, Theoretisierungen her, letzten Endes kommt es bei den Kosten für den Nachteil darauf an wie groß der Einfluss der Regelungen auf den Charakter ist und da zum großen Teil auf die Abzüge, die ein Char in bestimmten Situationen bekommt. Die sind festzulegen, Nachteile auszuformulieren und dann kann man sagen was das kostet. Solange das nicht passiert kann jeder Vorschlag ja auch nur ein eben solcher sein und quasi nur aus der Hüfte kommen.


    Aber vielleicht will sich ja jemand die Mühe machen für die verschiedenen Situationen Modifikatortabellen (bei manchen, aber eben nicht bei allen gibts ja die Sichtmodifikatoren[-6, iirc] für "keine Sicht") und einen ordentlichen Flufftext zu erstellen? :) Ich glaub's nicht :!:


    "doc damnij" schrieb:


    Mal wieder:
    [was klabauter gesagt hat]
    QFT (IMHO)


    Könnt ich mich drann gewöhnen ;)


    In diesem Sinne:
    Ich kam, ich sah nix, ich siegte trotzdem. ;)

    Wenn du blind bist kann das imho nur 4 Gründe haben:
    "Auge kaputt": lässt sich in SR ersetzen, ist ja "nur" ne biologische Kamera.
    "Sehnerv kaputt": ist ja "nur" ein biologisches Kabel.
    "Gehirn kaputt" (natürlich nur der Bereich der für's Sehen zuständig ist ;)): da könnte es selbst in SR schwierig werden.
    "Magie kaputt": Aeh, ich meine irgendein magischer Grund fürs nix mehr sehen. Welcher auch immer.


    Im Augmenation gibt es "Echolocation", was quasi ein neuer Sinn ist, der dem Gehirn beigebracht wird. Vielleicht sind also auch komplette Sinne "nachrüstbar" (Elektrospürsinn von Haien? hmm...) Allerdings basiert Echolocation auf den bereits vorhanden Ohren, also vielleicht doch nicht ganz neu und ein Gehirnschaden wäre möglicherweise doch endgültig. Bin kein SR-Biologe/Mediziner, ich würde sagen SL-Entscheid. Sonst bleibt nur noch die obskure magische Begründung für das nix mehr sehen können.


    Was übrigens die Vorschläge wie Radarsicht, Ultraschallsicht (cyber!, nicht die Echolocation) usw. angeht, würde ich sagen die greifen alle nicht, da die nichts anderes machen als die Sensorergebnisse in ein Bild umzuwandeln das ich sehen kann. Wenn ich also das Ergebnis eines Radars als Bild ins Gehirn einspeisen kann, warum dann nicht auch das normale Bild einer Kamera? (Ich hab mir bei Geordie LaForge schon immer an den Kopf gegriffen...) Das gleiche gilt für Eindrücke aus der Matrix. Der Decker/Rigger "sieht" die Matrix wenn er in VR ist, auch wenn er dazu nicht seine Augen benutz, sondern alles direkt ins Gehirn eingespeist wird. Wenn ich ihm diese Bilder vermitteln kann, dann auch die einer Kamera. Das heisst also (imho) wenn unheilbar blind, dann nix decken! (vielleicht mit akustischen und taktilen Signalen statt optischen, dann aber VIIIEEEL langsamer und mit Abzügen! Die Abzüge könnte man dann vielleicht durch Echolocation reduzieren, weil das Gehirn besser darauf trainiert ist akustische Signale zu verarbeiten?!?! Nicht dabei vergessen, dass das angepasste Commlink mit spezieller "Blindensoftware" teurer ist als der Standard :twisted:)


    Die Astralsinne eines Magier oder Adepten sind da wieder was anderes, da dort extra steht, dass die auch funktionieren wenn der Erwachte blind ist. Ein Mage wäre also noch handlungsfähig, aber ich glaube das gibt auch einige Einschränkungen und Abzüge wenn man permanent Astral wahrnimmt (da kenn ich die Regeln noch nicht so genau...)


    Imho ist der Nachteil also schon recht teuer (30+ BP? hängt von den Abzügen ab, die man bekommt) da nur der Magier es halbwegs kompensiert bekommt. Allerdings werden für mich die meisten Chars recht unspielbar...


    Als NPC aber bestimmt ne colle Sache. Schon mal von nem blinden Adepten vermöbelt worden ;)

    "Wizzbit" schrieb:

    was aber genau null und nix daran ändert, dass es auch welche mit schusswaffen gibt. und nur weil mehr mit andren waffen durchgeführt werden und weniger mit schusswaffen, ist das ein argument für ebensolche? das wär ein bisschen arg zynisch.


    Entscheidend wäre die Frage, wieviele dieser Morde nicht geschehen wären/würden, wenn es keine Schußwaffe gegeben hätte oder ob nicht doch die meisten dann einfach zum Knüppel gegriffen hätten. Diese Frage wird hier wohl schwierig zu beantworten sein...

    "Starfox" schrieb:

    Persönlich bin ich der Ansicht, dass man jemanden, dem man nicht vertraut, mit einer Waffe verantwortungsvoll umzugehen, auch nicht das Parlament wählen lassen sollte.


    Das hängt davon ab wie du argumentierst. Das allgemeine Verbot von Waffen bewirkt das (theoretisch!!!) niemand ne Waffe hat, auch nicht der kleine Prozentsatz der bösen Personen die sie gegen ihre braven Mitbürger einsetzen würden. Damit schütze ich die unschuldige Masse, vor den bösen Einzelnen.
    Bei der Wahl wird die Entscheidung von der Masse getroffen, nicht von den bösen Einzelpersonen, deretwegen die Waffen verboten wurden.


    In der Praxis wird es wohl schwierig sein nachzuweisen, das die Zahl der Waffen innerhalb einer Bevölkerungsgruppe tatsächlich einen Zusammenhang mit der Zahl der Tötungsdelikte hat. Siehe die Zahlen Deutschland/Schweiz, die Starfox verlinkt hat, aber auch und vor allem die Vergleiche mit Amerika zu anderen Ländern mit ähnlicher oder stärkerer Bewaffnung, z.B. Kanada, das iirc sogar mehr Waffen pro Kopf hat als die Amis, aber nur ca. 1/10 der Morde (wiederum natürlich pro Kopf. Wobei ich darauf verweisen muß keine Zahlen zur Hand zu haben und hier aus der Erinnerung argumentiere) Zumal ich jemanden töten kann, ohne eine Schußwaffe zu haben. Baseballschläger und Filletiermesser machen das fast genauso gut und sind im Affektfall deutlich befriedigender.


    "Wizzbit" schrieb:

    Das Risiko, vom Partner erschossen zu werden, ist fünfmal höher, wenn Schusswaffen im Haus sind[...]


    Könnte das vielleicht auch daran liegen, das sich eher Menschen eine Waffe ins Haus holen, die auch bereit sind sie zu benutzen? Die durchschnittliche friedliche Seele hat halt keine 45er daheim rumliegen (was nicht heißen soll das alle mit Waffen durchgedrehte Verrückte sind!!! Der Anteil könnte aber etwas höher sein ;) )


    EDIT: Oh, da fällt es mir auf. Die Gefahr ERSCHOSSEN zu werden, nicht nur "normal" getötet. Ja, das klingt naheliegend. Aber ich würde sagen, da ist der Unterschied größer als Faktor 5. Wie willst du jemanden ohne Waffe erschiessen ;)


    EDIT2: Der RVD hats schneller gemerkt als ich... ;)

    "Starfox" schrieb:

    Ich versteh nicht, wieso es eine so grosse Rolle spielt, was für Schusswaffen tödlicher Art die Sicherheit trägt. 9mm wird nicht zu einer Betäubungsmunition, nur weil sie aus 'ner P5 statt aus einer MP5 kommt.[...]


    Die meisten Leute sehen in Sicherheitskräften das was sie eigentlich auch sein sollten. Das heißt gut ausgebildete, gut informierte und (!!!)der Situation entsprechend ausgestatte(!!!) Spezialisten (ob das dann auch so stimmt sei mal dahingestellt). Wenn normalerwiese nur Cops mit ner 9mm am Gürtel rumlaufen und auf einmal eine Kugelsichere Weste und eine Vollautomatische Waffe dazukommen (egal ob die jetzt auch 9mm oder Atomsprengköpfe verschiesst, denn Unterschied kennen eh viele Leute nicht [wozu auch], die gehen nach der Größe der Waffe), dann fragt sich der Durchschnittsbürger: Warum? Ist da irgendwas nicht in Ordnung? Muß ich mir Gedanken machen?


    Ich bin mal als Fahrer in eine Verkehrskontrolle gekommen. Samstag Nacht, ca. 2Uhr, übliche Suche nach besoffenen Diskobesuchern. Ein Auto, vier Studenten, davon 3 besoffen. Klar, die winken uns raus, hätte ich auch gemacht. Frage nach Papieren, Alkohol usw, alles standard. Das einzige was mich gestört hat, war die MP5, die bei einem von den Jungs um den Hals hing. Stand 3-4 Meter weg, seitlich zu mir, so dass ich bei ausreichender Beleuchtung die Spitze des Geschosses hätte sehen können. Normalerweise interessiere ich mich für Waffen. Aber das Ende von den Dingern ist irgendwie unangenehm. Mag albern sein, ich weiß, die Waffe ist gesichert, aber manchmal sagen einem die Gefühle was anderes als der Kopf. Und zwar sagen die mir, wenn zuviele Leute mit zu großen Wummen um mich rumlaufen ist mir das unangenehm. Ist natürlich auch eine Frage der Gewohnheit (siehe Spell Vandyke mit seinem Libanon-Beispiel). Ich bin keine MP5en gewohnt. Mag 2070 anders aussehen. Heutzutage störts mich, beschwört nur eine Bedrohungslage herrauf, die meiner Meinung nach nicht besteht. (Wobei ich verstehen kann das die Polizisten speziell bei der Kontrollstelle ne MP5 dabei hatten. Aber die muß man den Leuten ja nicht so unter die Nase halten...)


    Was übrigens das SR-Villenviertel angeht, bei mir würde das wohl wie folgt aussehen: An den wenigen vorhandenen Einfallsstraßen des (möglicherweise Kornzerneigenen) teuren Wohnviertels stehen Sicherheitsleute mit den dicken Wummen. Im Viertel selbst sind nur Leichtbewaffnete sichtbar. Dort aber den schnellen Zugriff auf schwereres Gerät zu ermöglichen sollte kein Problem sein. Die Familien müssen eh nie aus dem Viertel, außer zur Arbeit. Schulen, Malls, Spielplätze, Ärtzte, etc., etc., alles im Viertel direkt vorhanden. Das heißt im Alltag bekommt man die Schwerbewaffneten Leute an den Zufahrten fast nicht zu Gesicht. Alles ist sauber, die Regenbögen sind schön und die Welt ein angenehmer, gerechter und friedlicher Ort. Schöne neue Welt. Ich könnte mir vorstellen, das in Südamerika manche Städte schon heute so aussehen...

    SirDrow hat recht, ein GPS sendet nicht! Aber ein Gerät, das ein GPS enthält(!) kann senden. So z.B. das Gerät, das eure Fahrer dabei haben. Das ist dann halt kein reines GPS mehr, auch wenn es allgemein vielleicht so genannt wird, denn das GPS bestimmt nur seine Position im Raum relativ zu den Satelliten. Das Problem ist hier also mal wieder nur die Definition des Wortes: In diesem Fall GPS.



    "SirDrow" schrieb:

    BEste Methode für den halbwegs Kundigen Rigger: Transponderbibliothek und "Betreibssystemwechsel" beim Fahrzeug. Einbau dauert nicht sooo lange und danach kann der Wagen weder unter der alten Nummer angerufen werden noch per Gridlink verfolgt werden. Und etwaiige Zusatzprogramme wie die Telefon-GPS-Kombination sind auch gelöscht.


    Löst zwar das Problem, dass der Wagen nach Hause telefonieren möchte, was machst du aber mit nem zusätzlichen, von der Fahrzeugelektronik unabhängigen Gerät? Das schwer zu orten ist, da es nur alle paar Minuten nen kurzen Impuls mit seinen Daten abgibt? Ob sowas eingebaut ist hängt natürlich vom SL ab, je nachdem für wie Paranoid der die Firma DocWagon hält. Wird wohl nicht jeden Tag so ein Wagen geklaut. Ich würde das Fehrzeug erst mal mit nem Jammer ausstatten, der das Fahrzeug quasi dauerjammed. Bis ich in ner vorher präparrierten Lagerhalle stehe (braucht halt viel Metallfolie :) ) Dann kann sich ja in ruhe ein Techniker austoben. Genug Zeit gegeben, sollte ein guter Elektroniker das Problem lösen können (falls überhaupt nach den von SirDrow vorgeschlagenenn Mittel noch eines besteht).


    Achja, solange der Jammer läuft würde ich nicht versuchen das Fahrzeug über Funk zu steuern... ;)

    Wenn ich euch richtig verstehe seid ihr also der Meinung, dass man nicht mit sicherheit sagen kann, ob jemand Mensch, Ork, Elf oder Troll ist nur weil man ne Genprobe von ihm hat. Korrigiert mich wenn ich euch da falsch verstanden habe, ich würde es aber inzwischen auch so sehen.


    Davon abgesehen werde ich jetzt aber etwas spitzfindig:

    "Wizzbit" schrieb:

    auf seite 76 des augmentation steht serwohl, dass sich die dna in ihrer konformation geändert hat.


    "Augmentation Seite 76" schrieb:


    [...]Current theory proposes that metagenes are responsive to the magical background levels. Once the mana levels started to rise, the conformation of genetic elements changed.[...]


    Für mich klingt die Stelle mit dem "conformation of genetic elements" eher als wäre es Teil der erwähnten Theorie und nicht erwiesene Tatsache. Aber wie gesagt, dass ist eher eine Spitzfindigkeit, als wirklich relevant, denn:

    "Augmentation Seite 76" schrieb:


    [...]to date, the actual mechanism remains unknown.[...]

    "Medizinmann" schrieb:

    KiKatzen
    Kihuahuas (Ki-Hunde)
    und Kimähren (Ki Pferde) :?:


    Gibt es dann auch Spezialfutter für die? Ich dachte da an Ki-Tekat ;)




    Maus
    Ich weiß nicht ob andere Leute das Problem auch haben, aber dein extrem langer Link wird bei mir im Browser nicht umgebrochen, also ist die Seite jetzt megabreit und ich armer fauler Internetnutzer muß jetzt zur Seite scrollen. Kann man das ändern? Fänd ich extrem Nett!! ;)
    Vieleicht kanns auch der Medizinmann?

    Nekekami
    Ich glaube du argumentierst gerade etwas an Starfoxs Aussagen vorbei. Was er beschrieben hat klingt für mich lediglich nach einem Versuch das Powergamen in seiner Gruppe präventiv zu unterbinden (korrigiere mich wenn ich was falsches sage, Starfox), nicht danach den Spielern das Spielzeug madig zu machen.
    In meinen Augen ist das Powergamen hauptsächlich dann ein Problem, wenn ein Teil der Gruppe es macht der andere nicht. Dann ist die Gruppe unbalanciert. Das machts schwieriger für den SL und nimmt den Spielern (möglicherweise) einen Teil vom Spass. Und das wird durch die oben beschriebene Methode unterbunden.
    Mein Ansatz wäre es auch nicht, aber ich sehe die Vorteile...

    Wolv
    Hier hat Angier übrigens noch was schönes gesagt (kam glaube ich auch vorher schon mal, oder?):

    "Angier" schrieb:

    Das Magieniveau hat genetisch codierte Erbinformationen reaktiviert. Ganz einfach.


    Also nur eine Aktivierung von bereits vorhandenem (ich glaube große Teile des Menschlichen Genoms werden heute als inaktiv betrachtet, wenn man sich darüber aber auch noch uneins ist), keine Änderung des Gencodes!



    "Wolv" schrieb:

    Die UGE hat wahrscheinlich magische Ursachen. Und entweder wäre es dann ein permanenter magischer Effekt (den man sehen können müsset wenn man askennt), oder er ändert die Gene als die DNA, den würde die nicht geändert wäre man innerhalb weniger Tage oder Wochen wieder ein Norm da nur Normzellen nach gearbeitet würden.


    Das ist so auch nicht richtig. Nur weil ein Troll wieder Menschenzellen produziert, schrumpft er nicht von 2,50 auf 1,80. Der Stoffwechsel in seinen Zellen würde sich wieder auf den eines Menschen umstellen, was für ihn eventuell gesundheitlich, nun, eher ungünstig sein würde. Aber er würde sich nicht in einen Menschen zurückverwandeln. Das geht nur mit Magie (siehe Goblinisierung).


    "Wolv" schrieb:


    ein permanenter magischer Effekt (den man sehen können müsset wenn man askennt)


    Ich nehme mal an (ohne es sicher zu wissen, wie gesagt ich bin noch neu) das sich die Auren der Rassen unterscheiden, oder? Kann man an einer Aura einen Zwerg von nem Elf unterscheiden? Dann wäre dieser "permanente Effekt" vielleicht einfach Teil der Aura eines Metamenschen...