[ST] Wie paranoid muss man sein?

  • >>>Man muss nur wissen ab wann man ihnen vertrauen kann. Wenn man selbst genug macht und Einfluss hat um theoretisch zumindest alle denen man vertrauen muss zu vernichten, und wenn diese das auch wissen, dann kann man ihnen einiger maßen vertrauen. Natürlich nur bis zu einem gewissen Grad<<<
    Ravage

    "Nun, wir alle fürchten böse Menschen. Aber das Böse hat viele Gesichter und eins davon ist für mich das fürchterlichste; und das ist die Gleichgültigkeit guter Menschen"

  • >>> Hmm, sehe ich nicht so, wenn sie dich nur fürchten, dann kannst du ihnen noch weniger vertrauen, denn sie werden dich mit wehenden Fahnen verraten, freudig jubelnd, wenn sie jemanden finden, den sie mehr fürchten und dann werden sie aber auch nicht das kleinste Fitzelchen für sich behalten. Aber deine Taktik ist durchaus beliebt, bei Drachen zum Beispiel. <<<
    Pepperbox

  • >>>Wenn wir also die Wahl haben, so müssen wir einsehen das es besser ist gefürchtet den geliebt zu werden. Denn die Menschen verschenken ihre liebe freigiebig in den guten Zeiten, entziehen sie jedoch genau so schnell wenn die Zeiten schlecht werden. Furcht jedoch hat bestand<<<
    Ravage

    "Nun, wir alle fürchten böse Menschen. Aber das Böse hat viele Gesichter und eins davon ist für mich das fürchterlichste; und das ist die Gleichgültigkeit guter Menschen"

  • >>> Och, wie unromantisch.
    Aber von lieben habe ich auch nicht gesprochen.
    Mit Furcht kann ich dir aber leider ebenso wenig dienen.
    Die kleinen Ratten, die du das Fürchten lehren kannst, die werden bestimmt bis zu ihnen Tod vor dir erzittern. Bestand haben und Furcht haben allerdings gar nix mit einander zu tun. Fürchten sie dich zu sehr, beißen sie dir in den Arsch. Furcht ist sicher auch viel leichter zu erreichen, als Liebe. Aber mach mal wie du denkst, Kleener. Für dich ist es auf jeden Fall gut, sehr paranoid zu sein.<<<
    Pepperbox

  • >>>Tja, dabei ist es wohl so wie Paracelsus schon gesagt hat: die Menge macht das Gift. Es stimmt schon: man darf es nicht übertreiben, aber solange die Menschen keine direkte Bedrohung haben...
    Achja und Pepperbox: Die liebe war in dem zitat eher wie Zuneigung gemeint<<<
    Ravage

    "Nun, wir alle fürchten böse Menschen. Aber das Böse hat viele Gesichter und eins davon ist für mich das fürchterlichste; und das ist die Gleichgültigkeit guter Menschen"

  • >>> Okey, aber richtig ändern tut das nüscht, auch Zuneigung ist schwerer zu erreichen und braucht auch ne Weile mehr, als Furcht, Schrecken, Angst und Panik. Und dat gilt für meine Liga und für deine. <<<
    Pepperbox

  • Selbst mein Rocky und ich bin ein Privatdetektiv von Beruf, ist es nicht einfach für alle, um in diesem Beruf bleiben, aber wenn Sie bleiben wollen, dann müssen Sie starke Verbindung nicht nur in Ihrer Nähe, sondern auf nationaler Ebene dann und dann kann man überleben.

  • >>>Sag ich ja Rocky. (Aber du brauchst echt dringend ein besseres Übersetzungsprogramm.) Beziehungen sind Alles. Aber wer vergisst, auf seinen Rücken zu achten, ist schneller tot, als manche bis drei zählen kann. <<<

  • >>>Ich weiß nicht. Ich hatte einmal ein paar Kollegen, mit denen ich mich wirklich gut verstanden habe. Ganz davon abgesehen, dass sie es natürlich drauf hatten, in ihren jeweiligen Gebieten. Aber das ist lange her. Wir haben damals sogar alle zusammen gelebt. War echt eine gute Zeit. Aber damals waren wir noch jung. Heute sind zwei davon leider tot und die anderen irgendwie verschwunden. Tja, das ist eben das echte Leben.
    Sowas gabs nie mehr. Ich kann da keine allgemeinen Aussagen machen.<<<
    -SAiK

  • >> Ich höre auf meinen Instinkt. In der Regel arbeitet der sehr zuverlässig.
    Ansonsten sollte man meiner Meinung nach einfach versuchen, sich keine Feinde zu machen, dann kann man sich auch einen Gutteil Paranoia sparen.
    Lebt sich viel angenehmer. ;)


    - Bird

  • Sich keine Feinde zu machen ist nicht immer möglich. Vor allem, wenn man in den Schatten arbeitet. Die allermeisten Aufträge setzen voraus, daß man jemandem finanziellen und/oder körperlichen Schaden zufügt. Oder man lässt es und zieht sich den Unmut des Auftraggebers zu.


    Wenn sie jedoch nicht wissen wer und wo man ist, können einen die Feinde auch nicht finden.


    Eine gewisse Paranoia gehört zu unserer Profession. Aber ganz ohne Vertrauen macht das Leben keinen Spaß. Man muss sich halt aussuchen, wem man vertraut.


    >>>Darkon<<<