Shadowrun Fourth Edition

  • Daran ist ja auch nichts schlimmes.


    Apropos Bild...


    Eine Hoffnung für SR4 wäre auch, daß mit dem Fortschritt endlich die Trennung zwischen elektronischen und natürlichen Wahrnehmungsverbesserungen 'weggestreamlined' wird.

    In a free society, diversity is not disorder. Debate is not strife. And dissent is not revolution.
    George W. Bush

  • Angesichts des geringen Spielraumes von Wurfmodifikationen sollten die Chancen dafür gut stehen.
    Wirklich nachvollziehbar und realismusfördernd war diese Trennung eh nie, vom SGG ganz zu schweigen.

    "Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht!" - Gustav Noske

  • Da dies hier Das Forum der Wenigen Fäden ist, und wir das Thema einige Seiten zuvor auch schon angeschnitten hatten, dachte ich mir, ich stelle diese kleine Frage vielleicht hier, und eröffne nicht etwa einen eignen Thread dafür:


    Wenn ihr euch nach Belieben aussuchen könntet, wer der hauptverantwortliche Autor für die neue Edition sein sollte (und ihr alles was wir bereits über sie, und die Beteiligten, wissen unberücksichtigt lasst), wer wäre es?


    Nur so ein Gedanke, der mir durch den Kopf schoss.


    mfG
    jdw

    I am all you claim to loathe. I am rape. I am infanticide.

  • Mike Pondsmith :D


    OK, im Ernst, ich denke von den bisher für SR aktiven und noch lebenden Autoren ist Rob die beste Wahl.
    Am wichtigsten ist dass Mike Mulvihill nicht mal seinen kleinen Finger in die vierte Edition reinbekommt.

    "Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht!" - Gustav Noske

  • Hallo!



    "Skyrock" schrieb:

    OK, im Ernst, ich denke von den bisher für SR aktiven und noch lebenden Autoren ist Rob die beste Wahl.


    Das sehe ich ja ganz anders ...
    Rob ist derjenige, der maßgeblich die Fantasy vor das Cyberpunk-Element gestellt hat (was auch immer genau letzeres sein mag). Das gilt sowohl für die Regelseite und die unbalancierte Behandlung von Erwachten als auch für diverse Plotlines und inhaltliche Entwicklungen. Die sind mir nicht nur zu bunt (was zweifellos Geschmackssache ist), sondern oft auch nicht zu Ende durchdacht. Mit der "System Shock"-Geschichte klaut SR jetzt außerdem bei sich selber, und auch da habe ich ernsthafte Bedenken, wie sie den totalen Zusammenbruch des Informationssystems mit einem technologischen Quantensprung in wenigen Jahren verbinden wollen ...


    Gruß
    Quichote

  • *Öhm* Ich denke was komische Regeln, unglaubwürdige Plots und mehr Fantasy als Cyberpunk angeht hat Mike M es wesentlich wilder getrieben als Rob.


    Und diesen Vorwurf Erwachte seien SGG-Zerstörer kann ich nicht mehr hören. Sicher, man hätte bei einigen Adeptenkräften in SotA64 noch etwas feilen und Inkompatibilitäten einbauen sollen, aber das ist nun wirklich etwas was für die meisten Sachen in SR gilt.
    Die Sachen die in erster Linie an Magie bemängelt werden(bessere Tarnbarkeit, Zauberer können Kampfpool für Defensive aufsparen, endlose Ausbaubarkeit etc.) gehen mindestens bis in die Ära Mike M zurück, eher weiter.


    Wenn ich noch einen Namen einbringen dürfte der zwar garantiert nie für SR schreiben würde, dem ich aber eine Regelverschlankung neben erhöhtem SGG wirklich zutrauen würde: Dan Bayn.

    "Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht!" - Gustav Noske

  • Hallo!


    "blut_und_glas" schrieb:

    Und dein Gegenvorschlag? ;)


    Gute Frage, leider. Jedenfalls nicht die deutsche Redaktion ...


    Das "Target: Matrix" finde ich nach wie vor eines der besten Bücher der jüngeren Vergangenheit, habe aber gerade keinen Schimmer, wer wie viel davon geschrieben hat.


    Zitat

    *Öhm* Ich denke was komische Regeln, unglaubwürdige Plots und mehr Fantasy als Cyberpunk angeht hat Mike M es wesentlich wilder getrieben als Rob.


    Tatsächlich? Zugegeben sind die unsäglichen Horrors auf Mikes Mist gewachsen, auch wenn das wohl eine Marketing- und keine inhaltliche Entscheidung war. Aber immerhin hat er sie selber auch wieder revidiert.


    Dafür hat Rob es geschafft, auch die Matrix mystisch aufzuladen (und ich bin sehr gespannt, wie sie die erheblich weitere Verbreitung von Otaku in der vierten Edition begründen ...), hat uns untote Drachen gebracht, Sheddim, den gesamten Drachenplot des letzten Jahres, der auch noch mehr als nur ein bißchen an Harlekin erinnert ...


    Zitat

    Die Sachen die in erster Linie an Magie bemängelt werden(bessere Tarnbarkeit, Zauberer können Kampfpool für Defensive aufsparen, endlose Ausbaubarkeit etc.) gehen mindestens bis in die Ära Mike M zurück, eher weiter.


    Das sind aber gar nicht die Sachen, die ich bemängele. Ich bemängele eher die Aufhebung der strikten Barriere zwischen Astral- und Realraum, die Halbierung des Magieverlustes bei Bioware und einiges an neuer Meta- und Artefaktmagie, die das Gleichgewicht durcheinanderbringen.


    Gruß


    Quichote

  • "Quichote" schrieb:

    Gute Frage, leider. Jedenfalls nicht die deutsche Redaktion ...


    Das "Target: Matrix" finde ich nach wie vor eines der besten Bücher der jüngeren Vergangenheit, habe aber gerade keinen Schimmer, wer wie viel davon geschrieben hat.


    Ich hab eben nochmal nachgeschlagen, und Line Developer zu dieser Zeit war... Rob :D


    Wer was genau geschrieben hat geht aber leider zumindest aus der deutschen Ausgabe nicht hervor.


    Zitat

    Dafür hat Rob es geschafft, auch die Matrix mystisch aufzuladen (und ich bin sehr gespannt, wie sie die erheblich weitere Verbreitung von Otaku in der vierten Edition begründen ...)


    Du meinst Otakus? Gibt es schon seit der Denver-Box.


    Zitat

    hat uns untote Drachen gebracht, Sheddim


    Das war YotC und damit Mike.


    Zitat

    den gesamten Drachenplot des letzten Jahres, der auch noch mehr als nur ein bißchen an Harlekin erinnert ...
    [...]
    Das sind aber gar nicht die Sachen, die ich bemängele. Ich bemängele eher die Aufhebung der strikten Barriere zwischen Astral- und Realraum, die Halbierung des Magieverlustes bei Bioware und einiges an neuer Meta- und Artefaktmagie, die das Gleichgewicht durcheinanderbringen.


    OK, das fällt tasächlich alles in die Ära Rob, und ich finde auch nicht unbedingt alles glücklich(etwa die Biowareregelung für Erwachte - die Streichung dieses unsäglichen virtuellen Magieverlustes war sinnvoll, die Halbierung hätte es nicht gebraucht).


    Es bleibt somit wohl bei der Wahl des kleineren Übels, wie bei so vielen Wahlen.

    "Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht!" - Gustav Noske

  • "Quichote" schrieb:

    Tatsächlich? Zugegeben sind die unsäglichen Horrors auf Mikes Mist gewachsen


    Falsch ... IEs und Horrors sind in SR ein Werk Tom Dowds


    Zitat

    auch wenn das wohl eine Marketing- und keine inhaltliche Entscheidung war. Aber immerhin hat er sie selber auch wieder revidiert.


    Daher ist das dann auch falsch ...


    Zitat

    Dafür hat Rob es geschafft, auch die Matrix mystisch aufzuladen


    Otaku ... *hmm* Denver ... auch noch Tom Dowd ...


    Zitat

    (und ich bin sehr gespannt, wie sie die erheblich weitere Verbreitung von Otaku in der vierten Edition begründen ...)


    Wir werden sehen ...


    Zitat

    hat uns untote Drachen gebracht, Sheddim


    Auch da muss ich Dir ein bisserl die Flügel stutzen: Year of the Comet wurde noch vor Torschluss bei FASA entwickelt. Deswegen steht der gute Mike M. da auch noch unter Product Development. Inhaltlich stammt es damit auch noch aus der Zeit seines Schaffens als Line Developer.
    Und damit ist dann auch ein Teil des "Revidierens des Horror-Plots" hinfällig, denn es reduziert diesen Aspekt auf die Wiederherstellung des normalen Zyklusses bis zur Wiederkehr der Horrors.
    Dafür sind dann bereits mit YotC/SURGE doch einige Elemente aus dem Crossover doch wieder in Erscheinung getreten, wenn auch etwas besser getarnt ...


    Zitat

    den gesamten Drachenplot des letzten Jahres, der auch noch mehr als nur ein bißchen an Harlekin erinnert ...


    Damit wäre es dann keine Überbetonung des Fantasy-Aspekts durch Rob, sondern doch wohl eher ein Back to the roots, oder?


    Zitat

    Ich bemängele eher die Aufhebung der strikten Barriere zwischen Astral- und Realraum


    Diese Trennung gab's erst seit SR3 und ist keineswegs sonderlich "strikt" ...


    Zitat

    die Halbierung des Magieverlustes bei Bioware


    War eventuell etwas über's Ziel hinausgeschossen, aber der Zustand davor war noch schlimmer ...


    Zitat

    und einiges an neuer Meta- und Artefaktmagie, die das Gleichgewicht durcheinanderbringen.


    Auch das ist kein Phänomen, für das Rob Boyle primär die Verantwortung trägt. Man erinnere sich an die "leidige" Tatsache, dass in SR2 jeder Initiat sofort alle Metatechniken konnte, sobald er einmal initiert war ...

  • Hallo!


    Zitat

    Falsch ... IEs und Horrors sind in SR ein Werk Tom Dowds


    Verflixt .. so alt schon? Na gut; damit fällt Tom Dowd als Vorschlag wohl aus.
    Allerdings ist nach wie vor die Frage, ob das eine Idee des "line development" war oder eine Marketingvorgabe, die beiden Universen zu verknüpfen, um dem lahmenden Earthdawn auf die Sprünge zu helfen.
    Was auch immer Rob derzeit anstellt, macht er aus eigenem Antrieb ...


    Zitat

    Otaku ... *hmm* Denver ... auch noch Tom Dowd ...


    Otaku global meinte ich gar nicht, nicht einmal Otaku als SC, sondern diese "Technoschamanen"-Definition, die mich eben auch in diesem Zusammenhang:


    Zitat

    Wir werden sehen ...


    schlimmes befürchten läßt.


    Zitat

    Auch da muss ich Dir ein bisserl die Flügel stutzen:


    Du meinst sicher "Dich korrigieren", oder?
    Auch da erneut: verflixt, so alt schon?


    Zitat

    Und damit ist dann auch ein Teil des "Revidierens des Horror-Plots" hinfällig, denn es reduziert diesen Aspekt auf die Wiederherstellung des normalen Zyklusses bis zur Wiederkehr der Horrors.


    Nein, eigentlich nicht.
    Ursprünglich hieß es beim Ende Earthdawns in den FAQ, daß die Verbindung von ED und SR keine offizielle Linie mehr darstellt und man sich nur bemühen würde, weitere Entwicklungen möglichst widerspruchsfrei dazu zu gestalten.


    Zitat

    Damit wäre es dann keine Überbetonung des Fantasy-Aspekts durch Rob, sondern doch wohl eher ein Back to the roots, oder?


    Nein, eine Überbetonung des Fantasy-Aspekts, dessen Dramaturgie, ein Duell via Bauern in mehrern Zügen, man bei sich selber klaut. Wenn die Pro- und Antagonisten eines solchen Duells ein Rudel steinalter Drachen sind und man die ED-Verbindung dadurch auch noch weiter stärkt, finde ich das durchaus eine nennenswerte Steigerung auf der Fantasy-Skala.


    Zitat

    Diese Trennung gab's erst seit SR3 und ist keineswegs sonderlich "strikt" ...


    Sie gibt es seit SR1: eine Person im Astralraum kann den Realraum nicht manipulieren, sondern nur betrachten. Die Ausnahme davon war das Tunneln eines bestimmten Zaubers durch einen Fokus, aber das wurde ja abgeschafft.
    Jetzt aber gibt es die Möglichkeit, daß beispielsweise ein Initiat aus seinem Körper in den Astralraum und dann in den eines anderen Erwachten fahren kann ... Das finde ich als Einzelfalls nur begrenzt schlimm; allerdings macht mir Sorge, daß die ursprünglich scharfe Grenze damit aufgeweicht ist. Der Entwicklung eines Zaubers vom Astralraum in die Realwelt ist damit ein wichtiges Gegenargument genommen.


    Zitat

    War eventuell etwas über's Ziel hinausgeschossen, aber der Zustand davor war noch schlimmer ...


    Sehe ich anders. Auch wenn der virtuelle Magieverlust eine ziemlich dämliche Regel war (ist sie für Adepten eigentlich auch aufgehoben?),finde ich den halben Verlust übler.


    Zitat

    Auch das ist kein Phänomen, für das Rob Boyle primär die Verantwortung trägt.


    Doch. Ich bezog mich ausdrücklich auf die zahlreiche neue Metamagie, und die ist allesamt in seiner Ägide entstanden. Daß sie ursprünglich auf einen Schlag erlernbar war, war sicher korrekturbedürftig, aber dafür war sie auch nicht ansatzweise so mächtig wie jetzt.


    Gruß


    Quichote[/code]

  • "Quichote" schrieb:

    Otaku global meinte ich gar nicht, nicht einmal Otaku als SC, sondern diese "Technoschamanen"-Definition


    Gab's auch schon in VR2 ... ebenfalls Tom Dowd




    Zitat

    Nein, eigentlich nicht.
    Ursprünglich hieß es beim Ende Earthdawns in den FAQ, daß die Verbindung von ED und SR keine offizielle Linie mehr darstellt und man sich nur bemühen würde, weitere Entwicklungen möglichst widerspruchsfrei dazu zu gestalten.


    Deswegen der Hinweis auf die "bessere" Tarnung ...



    Zitat

    Sie gibt es seit SR1: eine Person im Astralraum kann den Realraum nicht manipulieren, sondern nur betrachten. Die Ausnahme davon war das Tunneln eines bestimmten Zaubers durch einen Fokus, aber das wurde ja abgeschafft.


    Lebende und organische Materie konnte zunächst nicht durchdrungen werden, weshalb man mit einem Baseballschläger astrale Entitäten verprügeln konnte.
    Selbst nach der "Trennung" der Ebenen gibt's noch ettliche Unschärfen (z.B. im Bereich der Wahrnehmungszauber)


    Zitat

    Jetzt aber gibt es die Möglichkeit, daß beispielsweise ein Initiat aus seinem Körper in den Astralraum und dann in den eines anderen Erwachten fahren kann ...


    Besessenheit ... Metatechnik ... gibt's seit SR2, wenn ich mich recht entsinne ...


    Zitat

    Sehe ich anders. Auch wenn der virtuelle Magieverlust eine ziemlich dämliche Regel war


    Genau weil sie dämlich war und der Vorgabe, Bioware würde weniger stark auf magisch Aktive wirken als Cyberware, widersprach, finde ich sie nach wie vor "übler" ...


    Zitat

    (ist sie für Adepten eigentlich auch aufgehoben?)


    Natürlich ... die Errata betrifft ja allgemein alle magisch Aktiven. Virtueller Magierverlust wurde ersatzlos gestrichen.


    Zitat

    finde ich den halben Verlust übler.


    Ich sagte nicht, dass ich die Halbierung gut finde ;)


    Zitat

    Doch. Ich bezog mich ausdrücklich auf die zahlreiche neue Metamagie, und die ist allesamt in seiner Ägide entstanden. Daß sie ursprünglich auf einen Schlag erlernbar war, war sicher korrekturbedürftig, aber dafür war sie auch nicht ansatzweise so mächtig wie jetzt.


    Im Kontext der damaligen Regeln waren die Metatechniken nicht weniger mächtig

  • "Dea Indianah" schrieb:

    Im Kontext der damaligen Regeln waren die Metatechniken nicht weniger mächtig


    Depends... ein Punkt, an dem definitiv etwas gefeilt werden sollte in SR4 ist Channeling...vielleicht die Zeit, vielleicht der Faktor der astralen Inaktivität, vielleicht die Immunität.

    In a free society, diversity is not disorder. Debate is not strife. And dissent is not revolution.
    George W. Bush

  • Mittlerweile hat jemand im Fanpro-Forum das Protokoll der SR4-Fragestunde vom Leipziger Lindencon gepostet: Klick mich!


    Ich fasse hier mal die neuen Erkenntnisse zusammen da auf dem Con natürlich auch vieles erzählt wurde das schon bekannt ist:

    • Das Initiativesystem wird noch ueberarbeitet. Wie, wo, warum und wohin ist ebenfalls noch Finetuning unterworfen und daher noch nicht spruchreif.
    • Skills werden komprimiert, bzw neu aufgeteilt. So wird es zum Beispiel die Skills Pistolen, Kurzwaffen und Langwaffen geben, aber auch Spruchabwehr, Spruchzauberei und Ritualmagie, bzw entsprechende Hackerskills (zB Hacking, Fernsteuern)
    • Das Schadensmodell wird ueberarbeitet. Schaden wird eingeteilt in Waffenschaden und Panzerungsschaden.
    • Im GRW werden mehrere Schauplaetze beleuchtet, statt wie bisher nur Seattle und der Nordwesten, werden nun einige zusaetzliche Locations ein wenig naeher unter die Lupe genommen, um eine Kampagnengrundlage zu schaffen.
    • Cyberware wird billiger!

    "Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht!" - Gustav Noske

  • Zitat

    Die Wissensfertigkeiten bleiben erhalten, wobei Sprach- und Wissensfertigkeiten einander noch weiter angenaehert werden sollen.


    Hm... naja. Wobei ich mich frage - wie zum Henker sollen WF & SF noch weiter angeglichen werden? :-k

    In a free society, diversity is not disorder. Debate is not strife. And dissent is not revolution.
    George W. Bush

  • Vielleicht auf die Weise, dass man bei der Erschaffung keine Extrapunkte mehr für die Sprachfertigkeiten hat, sondern die gleich über die Wissensfertigkeitspunkte bezahlt.