[IP] Schwert und Schild

  • Scotty zuckt mit den Schultern. "Macht ja auch keinen Sinn. Du wirst wahrscheinlich mindestens Grundkenntnisse in Naturwissenschaften haben, während ich Grundkenntnisse in Medizin habe. Ich würde auch unsere beiden Erwachten nicht in dasselbe Unterteam stecken."


    Auch Scotty war der Teamname völlig egal. Einer war so gut wie der andere. Und "Sunday" war zumindest kurz und leicht zu merken und auszusprechen.


    "In 60 Minuten dann wieder hier? Oder werden wir gleich eingesammelt und zum Transport gebracht?" Der Eindruck mochte täuschen, aber ein klein wenig wirkte es, als würde sie nervös klingen.

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


    als SL: derzeit in kreativer Pause
    als Spieler: Schwert und Schild (SR5, Scotty). Rad der Zeit (SR5, Molly)

  • Auch Maria folgte der militärischen Etiquette und stand auf.


    Dann aber sah sie in die Runde

    "nun Max sind unsere Sachen schon da?"

    fragte sie den Kollegen

    "ich denke in der schicken Kleidung muss keiner fliegen"

    sie schmunzelte und war auch bereit aufzubrechen, natürlich erst wenn sie ihr Equip hatte

  • Max erhob sich im gleichen Moment wie Lennox und Maria und salutierte Captain Ortega. Als er den Vorschlag für die Kennung des Team sah, hob er etwas skeptisch seine rechte Augenbraue.

    // Er hätte ja Auxilliar genommen//

    ,dachte er sich und fügte seinen Gedank als Ideevorschlag ins Systen ein. Die Kennung für sich änderte er in Preacher um. Für den Doberman nahm er Pittbull 1 und für sie Heuschrecke Phoenix 1. Die Archangel bekam Falcon-1 zugesprochen.

    Auf die Frage von Maria checkte er im Basis-System ob ihre Sachen schon a waren.

    "Yes Maria, unser Equipment ist im Arsenal 1-201A hinterlegt worden direkt in der Nähe des Flugfeldes."

    An die gesamte Gruppe gerichtet meint Max nur

    " Wir treffen uns am besten direkt an der Archangel. Ein Markierung habe ich gesetzt über euer Comlink müsstet ihr im AR-Modus locker dorthin finden."

    Dann nahm er noch Kontakt auf mit dem Flugkommando ,ob als für eine direkte Flugberechtigung eingerichtet war oder er nochmal Rücksprache mit Captain Ortega halten müsste. Wobei das nur Routine war, denn man konnte davon ausgehen, dass alles schon in die Wege geleitet worde.

    Dann begab er sich zur Türe, öffnete diese und hielt allen die Türe auf. Dann folgte er Maria und Lennox zu ihrem Humvee um noch schnell ihre Klamotten aus den Auto in ihr neues Domizil zubringen und wie Maria richtig sagte, die schicken Sachen gegen ihre praktischen Einsatzklamotten auszutauschen.


  • McGregor verabschiedet sich auch und macht als Nächstes in ihrem Quartier Station, wenig mehr als ein Bett, Schreibtisch und ein winziges Bad.

    Sie zieht sich um, ballistische Funktionswäsche, ein Trainingsanzug darüber und überhaupt alles was man zurückverfolgen könnte bleibt zurück.

    In der Rüstkammer geht es dann in umgekehrter Richtung weiter, der Kampfanzug kommt von irgendwoher und weist auch keine Hoheitszeichen auf. Die beiden Pistolen und die bösartig aussehende MP ließen sich zu diversen Schwarzmärkten zurückverfolgen und für den Rest der Ausrüstung gilt das Gleiche.

    Wenn alle ihre Arbeit richtig gemacht haben, sollten Außenstehende nur an der Taktik festmachen, dass militärische Elemente der UCAS am Werk waren, zumindest ohne ein Verhör.

  • Captain Ortega grüßt ebenfalls. "Viel Glück."


    Die Freigabe ist Max erteilt worden und nachdem ihr eure Vorbereitungen getroffen habt, findet ihr euch an dem Flugzeug. Ein mittelschwer bewaffneter Senkrechtstarter. Auch die angeforderte und genehmigte Ausrüstung findet ihr dorthin geliefert in einer Kiste wieder. Allerdings werdet ihr beim Kontrollieren nur 3 der Brillen finden. Der Rest scheint aber wunschgemäß vorhanden.

  • Billy schmunzelt

    "Ok T-60 am Flieger. Bis gleich"


    er nickt jedem nochmal zu und ändert seine Kennung auf 'Billy'. Er selbst geht dann Los und würde noch mal Duschen...... exakt 3 Minuten.... dann zieht er sich seine Einsatzausrüstung an. Über die Panzerung am Linken arm legt er eine Normale Rot-Kreuz-Binde.

    Aus den Waffenkoffern holt er ein Altes aber sehr gut gepflegtes HK-416 heraus. Es ist auf CQB ausgelegt und in einem Top gepflegtem zustand. Eine kurze Kontrolle und er legt es kurz zur Seite. Als zweites eine Moderne MP auch hier ein kurzer check und die MP wandert in ein Halterung an der Seite seines großen Rucksacks. Als letztes kommt eine einfache Ares Pred auch gibt es eine kurze Prüfung und sie wandert in den Schnellziehholster am Schenkel.


    ein Paar normale Klamotten wandern aus dem Rucksack in einen Schrank. So ist genug platz für das restliche Equipment das er bestellt hatte und war nicht gerade wenig. Eine einfache taktische Weste um Munition und ähnliches auf zu nehmen zieht er sich über und bestückt sie. An ihr sowie an der Panzerung gibt es keine Abzeichen. Es ist eine Einfache, nicht militärische Panzerung, Panzerweste, Arm und Beinschützer und eine Ballistische Maske. Die Maske wird noch an den Rucksack gebunden. Wenn er mit allem zufrieden ist wird auch der Rucksack angelegt und an einen Gurt das HK416 gehangen. Er setzt ein Cap auf und macht sich auf den Weg.


    Da er jetzt wie ein schwer gerüsteter Runner aussieht sendet er seine Kennung aus und würde sich unten genüsslich hinstellen um noch eine zu Rauchen bevor er zum Hangar sich leiten lässt und ca. 20 Minuten vor der zeit dort ist. Er raucht noch schnell eine und betritt den Hangar um die andere bestellte Ausrüstung zu überprüfen und zu verstauen. Normale Leute wären an dieser Stelle hoffnungslos überladen doch er kann sich wohl immer noch ohne Einschränkung bewegen.

    Er grüßt freundlich und scheint gut gelaunt zu sein. Wenn man ihn so sieht ist das letzte was man bei ihm denken würde das ist euer Arzt....

  • Scotty kommt zum vereinbarten Treffpunkt. Sie hat die Zeit genutzt, sich einmal umzusehen und ihre Sachen zu sortieren. Was sie nicht braucht, lässt sie im Wagen.


    Sie trägt einen gut sitzenden Chamäleonanzug und entsprechendes Schuhwerk. In der Gruppe hat sie ihre Kennung auf Scotty geändert. So weiß sie wenigstens auch, wenn sie angesprochen wird und ist nicht eine Sekunde irritiert, die vielleicht genau die Sekunde zuviel ist.


    An einem Gürtel trägt sie kleinere Taschen, wahrscheinlich mit Werkzeug. Außerdem befindet sich eine Ares Predator 5 am Gürtel. Diese wirkt gepflegt und kaum benutzt. Ansonsten hat sie einen robusten schwarzen Rucksack dabei.


    Sie lächelt allen bereits Anwesenden freundlich zu. Wieder hat man den Eindruck, sie wirke ein wenig nervös.

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  • In Begleitung von Maria und Max holte Lennox die Reisetasche mit seinen privaten Habseligkeiten aus dem Ares Humvee und brachte sie in einem freien Spind des geräumigen Rüstbereiches unter, der sich unmittelbar neben dem Flugfeldarsenal befand. Dort standen, wie erwartet, auch schon ihre Ausrüstungskisten bereit.


    Beim Öffnen seiner gesicherten Ausrüstungskiste, aktivierte er mit einem Gedanken den Verdeckter-Einsatz-Modus seines mattschwarzen Kampfanzugs, woraufhin dieser alle Abzeichen entfernte und seine Wifi-Funktionalität deaktivierte. Routiniert legte Lennox die robusten Knie- und Ellbogenschützer an und prüfte den Sitz der dazu passenden Unterarmschützer, die er bereits unter seiner Panzerung trug, bevor er noch eine ballistische Maske mit Atemschutzfunktion an seiner linken Schulter befestigte.


    Während er seine Bewaffnung auswählte, betrachtete er in der AR das Rufzeichendebakel. Nach und nach wurden von den Teammitgliedern immer mehr Kennungen individuell geändert. Das fängt ja gut an. Lennox schüttelte resigniert den Kopf. Was für ein Kindergarten. ‚Team Sunday‘ ist damit wohl gestorben. Nach einer kurzen Funktionsprüfung schob er einen schallgedämpften Colt Manhunter in das tief am rechten Oberschenkel angebrachte Schnellziehholster seines Kampfanzugs und eine Savalette Guardian fand ihren Platz hoch auf seiner Brust. Dann zog er noch eine Ares Super Squirt aus ihrer Halterung und lud die Gelpistole sorgfältig mit Narcojectkugeln, während er überlegte, wie sich die Unstimmigkeit mit den Rufzeichen lösen ließ.


    Schließlich seufzte Lennox und änderte die Kennung ihres Teams auf Joint Force 9*, die nächste freie Standardbezeichnung für gemischte provisorische Einsatzgruppen. Als sein Rufzeichen gab er schlicht ‚Leader‘ an und änderte Marias in ‚Carchar‘. Er informierte den Captain und sandte einen Hinweis an McGregor und Petrov, ihre Rufzeichen individuell zu wählen. Hoffentlich ist das damit abgehakt. Dann schob er die Gelpistole waagerecht in ein, tief an seinem Rücken angebrachtes, Holster und wandte sich wieder seiner Ausrüstungskiste zu.


    Für den Nahkampf befestigte er einen fingerlosen Schockhandschuh flach an seinem linken Oberschenkel und steckte zwei Rauchbomben auf seiner linken Schulter in die entsprechenden Laschen und auf der rechten eine blau gekennzeichnete Schockgranate und eine rot markierte Sprenggranate. Dann folgte noch eine ganze Reihe von Magazinen, für die jeweils passende Taschen vorhanden waren. Fehlte noch die Primärwaffe. Lennox zog eine kompakte Langwaffe aus ihrer Transporthülle. Ein mattschwarzes Sturmgewehrdesign, nur der Laufdurchmesser schien etwas zu groß geraten zu sein. Ein Enfield AS-7 Kampfgewehr, häufig für Schrotmunition verwendet. Extrem gefährlich auf kurze Distanzen. Er schlang den modularen Tragegurt um seinen Oberkörper und positionierte das Gewehr mit dem Lauf nach unten auf seinem Rücken. Fertig.


    Lennox griff sich den myomerischen Gefechtsrucksack, der nur mit den notwendigsten Ausrüstungsgegenständen gefüllt war, um nicht zu viel Raum einzunehmen. Dann nahm er die drei angeforderten Ultraschallbrillen an sich und ging durch den geschäftigen Hangar zum Flugfeld, um nachzusehen, ob Max noch Hilfe bei der Verladung der Drohnen benötigte.



    * im militärischen Alphabet: Juliet Foxtrot Nine

  • Maria folgte ihrem Sergeant dann und nahm auch ihre Tasche raus.

    //ich hätte mich ja gerne erst eingerichtet aber gut//

    Ihre privaten Sachen wechseln so dann auch den Platz mit ihrer Einsatzausrüstung und sie beginnt sich umzuziehen.

    Dabei hat sie auch recht wenig stress wenn die Herren da auch mal sie in Unterwäsche sehen.

    Diese ist auch absolut zweckmäßig und doch ist der Körper der Elfe durchaus trainiert.


    Unter ihrer Uniform hatte sie zwei Ketten. Diese haben als Anhänger jeweils einen Zahn eines Hais. Der eine ist von der Größe her wohl der Zahn eines Big White doch der andere ist noch größer und sieht versteinert aus. Dies könnte der Zahn eines Megalodon sein.


    Als Einsatzkleidung hatte sie ihren Tarnanzug, darunter die körperangepasste sowie arm und Beinschützer, auch die ballistische Maske fand ihren Platz. Angekleidet war sie wie immer schnell. Dann folgte die Ausrüstung. Als Waffe hatte Sie eine Steyr TMP mit passender Munition, Gel, Standard und Schocker. Alles was tödlicher war erschafft sie selbst.

    Sobald sie im Einsatz war änderte sich ihr Wesen. Sie wurde ruhiger und noch aufmerksamer. Betrachtete alles um sie herum und lauerte auf ihre Chance schnell und effektiv zuzuschlagen. Ihr Wesen unterstrich die kleine Besonderheit ihrer ballistischen Maske, der untere Teil war im Stil eines Haikiefers gehalten. Ein kleiner Luxus den sie sich damals erkämpft hatte als sie sich diese Narbe im Gesicht zugezogen hatte, die sie mit Stolz trug.


    Carchar richtet sich auf und schaut zu ihren Kollegen, nachdem sie die Kampfstiefel gebunden hatte und die Schockerhandschuhe griffbereit befestigt hatte.

    "Bereit, dann schauen wir mal was da für ein Vieh sein Unwesen treibt"


    Das Lennox die Kennung anpasste fand sie gut. Im Einsatz war ihre Kennung schon sehr lange "Carchar" und so hatte sie eine doch viel kürzere Reaktionszeit.


    Auch das Schild stand bereit und Carchar griff es routiniert. Dann folgte sie ihrem Sergeant. in ihren Augen glimte schon die Vorfreude.

  • Max schlenderte hinter Maria und Lennox her, während sie auf dem Weg zum Ares Humvee waren, schwieg er. // Direkt so ein Einsatz bei einem neu zusammengestellten Team, hoffentlich geht das nicht nach hinten zu."

    Er öffnete per Fernbedienung den Humvee und holte auch seine Sachen raus. Auch er brachte seine Klamotten in dem für ihn reservierten Spind unter und zog sich um. Da er erst mal den Piloten für das Unternehmen war, zog er seinen klassischen Piloten-Overall an und aktivierte per Comlink den Verdeckter-Einsatz-Modus, wie die beiden anderen auch. Ein leichter Gefechtsanzug wäre im zwar lieber, aber in den Pilotenkanzel, war der Anzug einfach zu sperrig. Seine Savelette Guardian halfterte er wieder und seine MP 75 überprüfte er noch einmal. Dann zog er sich seine gepanzerte Fliegerjacke an und schnallte sich seine Riggerkonsole an den linken am. Genau wie Lennox legte er die robusten Knie- und Ellenbogenschützer an. Den Tragegurt der MP 75 legte er sich über seine rechte Schulter, so das die Maschinenpistole herunterhing und schloss die Spindtüre. Duschen konnte er auch nach dem Einsatz. Dann erblickte er Marias makellosen Körper. " Hey Maria ist das Cellulite da hinten an deinem Poppöchen?." Er war ein ein Jahre alter Witz zwischen den beiden. Natürlich war Marias Körper super durch trainiert und hatte nur an den passenden Stellen ein wenig Fett. Vielleicht blieb Max's Blick ein paar Sekunden länger hängen als es angebracht wäre. Sein Oberkörper war etwas entstellt, bei einem Einsatz in Denver kam er ihn Kontakt mit Säure. Dann streckte er ihr die Zunge raus und verschwand bevor sie ihm noch was Nachrufen konnte oder eine alte Socke an den Kopf werfen konnte aus dem Umkleideraum raus und machte sich auf zu der Archangel und seinen Drohnen.

    Im Hangar ging es sehr geschäftig zu, drei weitere Maschinen waren hier untergebracht und wurden gewartet. Insgesamt liefen hier zehn Mechaniker rum und ein Staff Sergeant der alles überwachte. Max überprüfte per Riggerkontrole als erstes seine Drohnen und lies die Doberman und die Heuschrecke in die Archangel fahren beziehungsweise fliegen und brachte sie in den passenden Drohnenhalterungen unter. Die Cyberspace musste er per Hand in die Drohnenhalterung anbringen. Dann begab er sich über die hintere Luke an den Passagiersitzen vorbei ins Cockpit, setzte sich auf den Pilotensitz und stöpselte sich ein und checkte die Systeme, Motoren im Grünen Bereich, Hydraulik im Grünen Bereich, Waffensysteme i Grünen Bereich. Perfekt. Dann sah er über die Außenkameras, dass die andern eintrafen und begab sich wieder zu den anderen in den Hanger. " So Leute bitte einsteigen," Als alle eingestiegen, begab er sich zu Scotty. Er hatte ihre Nervosität bemerkt.

    " Darf ich ihnen beim Anschnallen helfen, es wird alles gut. Sie haben einen fähigen Piloten dabei und ansonsten passen wir schon gut auf sie auf." Er überprüfte ihre Gurte und schnallte die junge Frau an und zeigte ihr auch nochmal wie genau man die Gurte enger machte und wie man sie genau öffnete. Dann holte er eine Handvoll Karamell-Lollis aus seiner Seitentasche und gab Scotty einen davon. " Das ist jetzt wichtig, dass ist der Sieges-Lolli, der wird erst aufgemacht, wenn wir wieder sicher zurück sind, aber er wird die ganze Zeit bei der Mission bei sich getragen. Okay?"Einen Lolli steckte er sich selber in seine rechte Brusttasche seines Pilotenoveralls, damit Scotty sah, dass er sie nicht verarschen wollte oder so, sondern dass es ihm ernst war mit seinem Rituall. Dann begab er sich zu Lennox und Carchar und drückte auch ihnen einen Karamell-Lolli in der Hand. Sie kannten sein Ritual vor jeder Mission. Früher war es eine Fat Mama, aber nachdem sein Opa an einer fiesen Form von Kehlkopfkrebs gestorben war, hatte er die Zigarren gegen Lollies gewechselt. Auch den anderen drückte er die Lolli noch in der Hand und sagte seinen Spruch auf. Dann nickte er Lennox zu und begab sich ins Cockpit. Stöpselte sich wieder in die Maschine ein. >> Serg, wir haben noch T-10 Minuten bis es aufs Flugfeld geht<<

  • Kelly für ihren Teil geht die Sache sehr entspannt an, packt ihr Zeug zusammen. Wirklich aus der Reihe fällt bei ihr nur ein in Leder gebundenes Buch, ein antik wirkender Camcorder, ein silberner Dolch, zwei Sorten von Kreide, zwei paar Schockerhandschellen mit ein paar zusätzlichen Extras und zwei Magiermasken. Gut, da ist einiges an Sachen dabei welche aus der Reihe fallen, gesellt sich dazu doch noch eine Reihe Krimskrams, was nach engbeschriebenen Blättern Papier, aber auch Spiegeln und verschiedenen farbigen Sanden aussieht.

    Einiges von dem letzten Zeug, verstaut sie dort, wo andere ein zusätzliches Magazin oder eine Granate unterbringen würde.


    Ihr Rufzeichen Wednsday ändert sie jedenfalls nicht.


    "Ich brauche bitte einen Moment Aufmerksamkeit." Meldet sie sich, bevor man abrückt, die Elfe spricht ein Wort in einer fremden Sprache, kurz vor ihr beginnt die Luft zu schimmern und im nächsten Moment steht eine vage humanoide Gestalt im Raum, die bläulichen Feuer brennt und dessen Unterleib sich in den Flammen verliert. Mit nur ungefähr angedeuteten weiblichen Formen wirkt der Geist ein wenig androgyn, verstärkt dadurch das die Gesichtszüge elfisches Idealmaß haben.

    "Anima, mein Familar. Es wird uns unterstützen, primär astrale Abschirmung und Kommunikation." Erklärt McGregor, stellt den Geist den anwesenden vor.

    Worauf es/sie einigermaßen enthusiastisch reagiert.

    "Anima! Freut mich euch kennenzulernen!" Die Stimmlage ist eher weiblich und mit einem merklichen Echoeffekt, entsteht das Gesagte doch erst im Verstand und erreicht mit gerade noch merklicher Verzögerung die Ohren.

    "Und sie ist schon das richtige Pronomen! Ist lateinisch für Freundin, nicht Freund oder was auch immer das Neutrum davon ist. Kelly hier geht mit ihrer Fantasie eher sparsam um. Aber mich hat sie ganz gut hinbekommen. Ich schaue mir euch jetzt mal an, damit ich euch besser wieder finden kann, wenn ihr verloren geht." Klingt der Geist etwas sehr begeistert, vor allem Haizähne und so.

    "Sahne! Sind die echt! Darf ich mal anfassen? Also ihr Menschen habt die nicht gemacht. Ansonsten steiles Outfit! So ein wenig wie die Meaningful Dead. Stehst du auch auf die?" Feuert der Geist eine Wortsalve nach der nächsten ab, interessiert sich auch für das Rotkreuzarmband "Heilen kann ich auch!" oder dafür warum Scotty als einige keine "mega Knarre" trägt. Einen Lolly hätte sie auch gerne.


    Hinter ihr wirkt McGregor schon peinlich berührt.

  • Am Flieger- Washington 23. April 11.30 Uhr: Abflug T-10

    Der Flieger steht bereit, die bestellte Ausrüstung auch, Lennox hatte die Kontakdaten der Agenten in Kuba und Umgebung bekommen, Max die Kennung des Schiffes, so dass er verfolgen kann, wo sie sich befindet.

    Ansonsten macht alles einen profesionellen Eindruck und sobald ihr bereit seid, kann es losgehen.

  • Ungerührt nahm Lennox den transparent verpackten Lolli von Max entgegen. Nur ein unwillkürliches Aufglimmen der winzigen Ringe des Augenlichtsystems in seinen blauen Cyberaugen ließ ansatzweise auf seine verborgene Belustigung schließen. Er erinnerte sich noch gut an seinen Gesichtsausdruck, als Max ihm das erste Mal einen Sieges-Lolli in die Hand gedrückt hatte. Seine Mundwinkel verzogen sich beinahe zu einem Lächeln. Beinahe.


    Kurz darauf sah er sich McGregors enthusiastischem Geist gegenüber, die sie nacheinander in Augenschein nahm und scheinbar pausenlos und überschwänglich quasselte. Mit immer noch unbewegtem Gesichtsausdruck zog er nur amüsiert eine Augenbraue hoch und verstaute den Lolli in seinem Kampfanzug, als Anima ihn musterte. Aha. Lennox undeutbarer Blick wanderte für einen Moment zu McGregor, der die Szene sichtlich peinlich zu sein schien, dann wandte er sich zu Max, tauschte ein Nicken mit ihm aus und bedeutete ihm, dass er den Abflug vorbereiten konnte. Max drehte sich um und ging in Richtung Cockpit davon.


    „Alles verstauen und anschnallen“, rief Lennox durch das Geplapper des quirligen Geistes und verstaute seinen Gefechtsrucksack nahe des Steuerbordausstiegs. „Wir starten, sobald Preacher bereit ist.“

  • Carchar sah zu Max als er ihr den mittlerweile zur Routine gehörigen Spruch drückt und streckt auch ihn die Zunge raus.

    "sei besser lieb oder ich sorge dafür dass du alle meine Sachen in meinem Zimmer verstaust"

    Er weiß dass sie den passenden Zauber dafür hat und sie da auch manchmal eine kleine fiese Ader hatte ihn das auch tun zu lassen.

    Aber nie würde sie diesen Schritt zu weit gehen.


    Als man dann am Gefährt ankommt und der Geist auftaucht, schaut Carchar doch einen Augenblick verwundert.

    "das ist Haizähne, es sind meine Foki" lächelt sie dann doch

    "freut mich deine Bekanntschaft zu machen Anima. Mein Name ist Carchar"

    Als Anima Carchar ansah erkannte sie die leichte Schuppenstrucktur auf ihrer astralen Haut und doch war es schwer ihre Aura richtig zu erfassen.


    Auch Carchar steckte ihren Lolli dann wie immer weg, irgendwas war wohl an den Dingern dass sie wirklich Glück brachten.


    Mit dem Lolli bewaffnet setzte auch Carchar sich und sicherte alles nochmal ab nachdem sie sich angeschnallt hat.

    //na dann mal auf ins blaue//

  • Scotty lächelt Max an. "Danke dir." Sie lässt sich auch ohne Widerworte helfen. Als der Geist plötzlich auftaucht, zuckt Scotty leicht. Auf die Frage nach der fehlenden starken Bewaffnung sagt sie nur. "Mein Verstand ist meine Waffe."


    Sie sieht sich das Team einmal an, atmet tief durch und steckt den Lolli in eine der Werkzeugtaschen am Gürtel. Langsam wirkt sie wieder entspannter. Der Rucksack ist verstaut, sie ist sicher angeschnallt und die anderen wirken, als wüssten sie, was sie tun.

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


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  • Als der Geist auftaucht mus Billy etwas schmunzeln das es Kelly so peinlich zu sein scheint. Der Geist ist eine gelungene Abwechslung zu ihrem Sonstigen verhalten.

    "Das ist gut zu wissen, danke das du auch auf uns aufpasst Anima"

    Sie erkennt das er schwer Vercybert ist. Aber sehr gut ausgeglichen. Schmunzelnd nickt er Kelly zu.


    Dann schaut er zu Carchar

    "Willst du auch noch mal schauen? Ist nur fair ich habe auch deine Akte. Gleiches gilt für wednesday"


    Den Lolly hatte er eingesteckt. Er hätte zwar lieber eine FatLady und hat seine auch dabei. Aber das ist die Art der anderen und das Respektiert er und nickt Max zu dankend zu.

    Billy geht an die Backbord Seite damit beide notfalls zeitgleich raus können oder er Deckung geben kann. Sollte ein MG an der Seite sein macht er sich noch kurz damit vertraut. Er ist zwar damit kein besonders guter schütze aber es wird reichen ein Deckungsfeuer notfalls ab zu geben.

    Er schnallt sich dann auch fest und sichert noch mal das Gepäck.


    Seinen Großen Rucksack verstaut er unter seinem Sitze der rechts und Links trotzdem noch etwas herausschaut. Dann desinfiziert er noch mal seine Hände und zieht sich Einsatzhandschuhe an.

    Scotty konnte er noch nicht gut einschätzen. Flugangst? allgemein nervös wegen des Einsatzes? Oder ist es ihr erster Außeneinsatz?

    Eine kleine Sorgen falte bildet sich kurz auf der Stirn.


    "Keine Sorge wir Passen alle auf den anderen auf. Dann kommen auch alle zurück. OK?"

    Dann schmunzelt er etwas

    "Und denk an den Lolly der ist Goldwert"


    Er schaut jeden noch einmal genau an vermutlich um sie ein zu schätzen.....

    Dabei verbindet er die Vitalmonitore noch mit seinem Kommlink und checkt von allen die werte damit er Referenzen hat.

    Blutwerte, Blutgruppen usw....


    "Kann jemand eigentlich so ein Netzwerk aufbauen das wir uns Nachrichten schicken können oder so und nicht Laut kommunizieren müssen wenn es mal drauf ankommt?"

    Er selbst gibt jedem noch die Freigabe für sein Micro-Tranciver für die Nahbereichs-Kommunikation. Dafür hat er sein Kehlkopf-Mic und ein Stöpsel im Ohr.


    Billy ist so weit und wartet. Da sie eine weile Fliegen werden wird er Seinen Schlafregulator einschalten, das er beim Flug noch etwas schlafen kann, wenn keiner mehr etwas will.

  • Den Lutscher nimmt Anima dankbar. "Keine Taschen!" Erklärt sie schon ein wenig anklagend in Richtung ihrer Erschafferin, der sie gebieterisch den Lutscher reicht, welche ihn pflichtschuldig einsteckt.


    "Hu! Foki! Die mag ich, die sind so anders. Nicht so wie der allermeiste Kram, den ihr Menschen macht. Also Materie und so." Sie führt sie aus, fängt aus irgendeinem Grund an zu kichern, als sie etwas sieht was für andere nicht wahrnehmbar ist.

    "Sahn! Wie Milly Ocean!" Kommentiert sie, meint damit die geschuppte Frontfrau in einer bekannten Surge Band.


    Mit einem weisen Nicken kommentiert sie Scotty gegenüber. "Il n'y a rien à craindre dans la vie, il faut juste tout comprendre." Zitiert sie Marie Curie in ausgezeichneten Französisch.


    Auf eine Geste von McGregor löst sich der Geist wieder auf. "Sie kann ein wenig anstrengend sein. Die ihr zugewiesenen Aufgaben erfüllt sie jedoch gewissenhaft." Erklärt sie in die Runde, schnallt sich an, zuckt bei der Frage nach dem Netzwerk mit den Schultern, nicht ihre Spezialisierung, auch wenn sie was rudimentäres auf die Beine stellen könnte.


    Sie verbindet ihre ganze Technik mit der Datenbuchse hinter dem Ohr, kein Grund für so was antiquiertes wie Kehlkopfmikrophone oder Ohrstöpsel, wobei beides als Backup ganz in Ordnung war. Nach einer letzten Diagnose ihrer Technik öffnet sie einen Kanal zu Lennox.

    >>>Wie wichtig ist eine möglichst unbemerkte Annäherung an die LZ? Mit entsprechendem Risiko kann ich den Vogel hier von den meisten mundanen Detektionsmittel vebergen. Im Astralraum sehr auffällig, aber die meisten mundanen Beobachter bekomme ich getäuscht.<<< Fragt sie an, gefolgt von ein paar statistischen Daten, welche Beobachter mit welcher Wahrscheinlichkeit getäuscht werden. Der normale Zivilist sollte nicht mal merken, dass der Helikopter da ist, die meisten Radarsysteme auch nicht, nur bei hochwertiger Aufklärungstechnik fällt die Kurve steil ab während eine andere Kruve, welche Kellys Einsatzbereitschaft darstellt, noch steiler ansteigt.

  • Max war etwas verwundert als der Geist von Ms McGregor sich direkt im Frachtraum der Archangel materialisierte und schaute noch verdutzter als er auch einen Lolli wollte. Aber da er den Geist irgendwie sympathisch fand, gab er ihm auch ein. Zumal Maria ihm mal erklärte, dass Geister gar keine Werkzeuge sind von Magiern oder Schamanen sondern sie als selbstständige Wesen mit eignen Charakter verstehen kann. Als Anima auch los losquatschte und Ms McGreogor anscheinend auch noch peinlich berührt war, musste Max grinsen. Anima gefiel ihm.

    Als er dann das Signal von Lennox bekam kontaktierte er den die Flugkontrolle im Tower.

    >>Anacostia-Bolling Ground, Falcon-1<<

    >>Falcon-1Genreal aviation terminal, VFR via W, request taxi<<

    >>UCAS-Falcon-1, positv.<<

    >UCAS-Falcon-1, runway 09L QNH<<

    Das Tor öffnete sich langsam. Max ließ die Motoren auf gut 20% Leistung laufen. Im ersten Moment passiert nichts aber dann bewegte sich die Archangel langsam. Max erwiderte den Gruß des Staff Sergeant und salutierte ihm. Dann klappte er den Sichtschutz seines Helm runter. Als das Tor sich weiter öffnete schienen die ersten Sonnenstrahlen in die Halle herein. In dem Moment war er nun Preacher. Preacher erblickte optimales Flugwetter, wie im die Flugkontrolle auch schon mitgeteilt hatte.


    >>UCAS-Falcon-1, ready<<

    >>UCAS-ELPC, leave control zonespecial VFR 4<<

    >UCAS-PC, taxi to holding point runway 09 L on taxiway 06<<


    Preacher ließ die Archangel aus der Wartungshalle rollen, die Propeller funktionierten einwandfrei und auch sonst waren alle Systeme im grünen Bereich. Er fuhr die Archangel über die Landebahn 08 auf die Rollbahn 09-L. Ein paar F45 flogen über die Landebahnen hinweg und auf ein paar Stellplätzen standen vier Stallions rum und wurden gerade bewaffnet.

    Auf dem Rollbahn angekommen, ging Preacher in Warteposition. und aktivierte den Bordfunk.


    >>So Leute, wir haben herrliches Flugwetter, leider haben wir aus Kostengründen heute kein Flugpersonal dabei die die Cocktails später verteilen. Aber falls wer doch etwas Durst hat.

    In meinem Rucksack sind 10 isotische Getränke verstaut. Es gibt einen mit Maracuja-Himbeere, der ist für mich. Wir haben eine Flugzeit von vor raussichtlich 3-4 Stunden, je nach Wetterlage auf dem Meer. Außerdem werde ich eine Stunde vor Ankunft am Ziel in den Tiefflug gehen und einen Bogen um das Schiff fliegen, damit wir von Süden kommen und wir die Sonne im Rücken haben. Also entspannt euch etwas und ruht euch etwas aus. Falls Fragen sind, meldet euch.<<


    Dann konzentrierte sich Preacher wieder auf die Tower-Besatzung.


    >>UCAS-PC, ready for departure<<

    >>UCAS-PC, cleared for take-off, runway 09 L


    Dann starte die Archangel auch durch, die Motoren wurden lauter, je weiter die Triebwerkleistungen hochgingen. Eine leichte Vibration war wahrzunehmen. Sie nahmen immer mehr Geschwindigkeit auf und hoben dann ab.

    Preacher flog die Archangel Richtung Süd-Osten und umflog DC. Die Sonne strahlte und nur ein paar vereinzelte Wölkchen waren zu sehen.





  • 23. April südlich des Bermudadreiecks, später nachmittag

    Der Flug an sich war wenig ereignisreich um nicht zu sagen langweilig. Das Wetter ist wolkig und bedeckt, aber vergleichsweise windstill. Aber die Wetterdaten meinen, dass sich da etwas zusammenbrauen könnte. Langsam kommt ihr in Sensorreichtweite und es wird langsam ernst. Euer Copilot genießt es, dass sie einen Rigger dabei hat, der alles spielerisch bewältigt. Die Hälfte der Drinks sind leer und das Adrenalin beginnt langsam zu brodeln.

  • <Das ist ein guter Gedanke. Je länger wir unbemerkt bleiben, desto besser, Kelly>, subvokalisierte Lennox und überwand so das durchdringende Dröhnen der Motoren der startenden Archangel. Er sah die Elfe durch den sacht vibrierenden Passagierbereich der Kipprotormaschine an. <Mach das, bevor wir in die Reichweite der direkten Sensoren kommen. So können wir die Reaktionszeit der Besatzung auf nahe Null verringern.> Er nickte ihr bekräftigend zu.


    Als Max die Archangel auf ihre Reiseflughöhe gebracht hatte, reduzierte sich der Motorenlärm auf ein erträgliches Ausmaß. Lennox löste die Gurte seines Schalensitzes und nahm die Ultraschallbrillen in Augenschein. Es handelte sich um volltransparente Schützenbrillen aus beinahe unzerstörbarem Plastik. Er setzte eine der Brillen auf, damit er sich an das Gefühl gewöhnte. Kleine Klebepunkte an der Innenseite der sportlichen Bügel hielten die Schützenbrille zuverlässig fest. Um die Funktionalität seiner Cyberaugen nicht einzuschränken, war seine ballistische Maske nicht mit Sichtverbesserungen ausgestattet und passte so problemlos über die Ultraschallbrille.


    Dann reichte Lennox eine der beiden verbleibenden Schützenbrillen an Scotty weiter. „Hier. Billy ist entsprechend vercybert und unsere Zauberer können astral wahrnehmen“, sagte er erklärend und ging nach vorne zum Cockpit, um Max wortlos die letzte Ultraschallbrille in die Haare zu stecken. Er klopfte ihrem Drohnenrigger ermutigend auf die Schulter, bevor er sich wieder auf den Weg zu seinem gar nicht so unbequemen Schalensitz begab.