[IP] Ab auf die Insel

  • Londa konzentriert sich weiter nach draußen und darauf mit Anouk zusammen zu arbeiten.

    "Meinst Du der Spuk dauert länger als 12 Stunden, dann sollten wir uns doch nochmal Gedanken machen, wann wer zumindest mal für zwei oder drei Stunden ausruhen könnte."

    Sie schaut sich um, was für Möglichkeiten an Sesseln oder Liegen sie diirekt hier vor Ort haben, um im Notfall nicht noch lange unterwegs zu sein.

  • „Ah tres bien, gute Idee!“


    Mein Louis auf Ombras Vorschlag, die Körper zu sichern.


    „Ich werde mir eine von diesen Schwimmwesten anziehen und mich auf mein Bett legen, das sollte reichen. Bonne chance!“

    Ich bin Rollenspieler! Erzähl mir nichts über Realitätsflucht! Cum grano Salis!!! <---Pratchett-Kenner bemerken die drei Ausrufezeichen Wink
    PS: Te exue, sue!

    Raven - Isidor/DIego de Montoya (EInbrecher/Scharfschütze) ; Ein ganz normaler Tag - Lukas Schmidt (Rigger) ; Ab auf die Insel - Louis Delacour/Totentanz (Totenbeschwörer) ; Envoy - Jagd in den Schatten - Charlie Dalton/Nuwanda (magische Unterstützung)

  • "Danke für den Tipp mit dem Bordkom, Anouk.""


    Nachdem beide Magier ihr ok gegeben haben, schließt Ombra sie ans Medkit an, um sie besser überwachen zu können. Dann überprüft er, ob beide gut gesichert sind und ob der Sauerstoffgehalt passt.


    <<Hab beide Magier im Blick.>>


    Dann guckt er sich nochmal um, erblickt die Gestallt von vorhin und das die Wolken routieren.


    <<Leute, die Wolken beginnen zu routieren, das kommt mir irgendwie spanisch vor. Und dieser Geist von vorhin ist wieder da. Sieht so aus als würde er sich dagegenstemmen. Londa, sieht du das was auf der anderen Ebene?>>



  • "Ich glaub' die Pause wird warten müssen. Da kommt was auf uns zu."


    bleibt nur zu hoffen, dass sie da jetzt gut durch kommen und ihnen die Zauberer nicht hops gehen. Rotierende Wolken sieht man auch nicht oft und wahrscheinlich will man das auch gar nicht. Normale Stürme sind schon eine Naturgewalt für sich, aber Magische? Der eine Manasturm den Anouk damals nahe dem Nordpol erlebt hatte reicht ihm als Erfahrung aus. Auf sowas kann er gerne verzichten. Aber hat er eine Wahl?


    Dieser verdammte Geist!


    Der hat ihnen jetzt gerade noch gefehlt. Jetzt wo die Magier auch weg sind. Bleibt nur zu hoffen, dass Ombra den im Auge behält.

  • So können die Magier dann auch ihre Erkundung starten.

    Auf der mundanen Ebene vergeht die Zeit normal,

    doch was in dieser Zeit alles mit einem astral Reisenden passieren konnte war wirklich unglaublich.


    Wir würde es den beiden aus der Crew ergehen?

    Was würden sie finden, oder was würde sie finden?

  • Mahabala und Louis machen euch dann auch los, lösen sich von ihren Körpern und der andere sieht zum ersten mal richtig die sehr persönliche Astrale Gestalt.


    Der Sturm vor Augen und sie machen sich los

    doch so Geradlinieg wie sie gerne würden schaffen sie es nicht bei ihnen zieht es irgendwie in einer leichten Kurve

    ehe Maha es zuerst sieht und dann auch seine charmante Begleitung.

    Im Zentrum baut sich nach und nach eine riesige Menge Mana auf

    doch das müsste auch die Richtung sein wo das Schiff ist.

    Mahabala ist eine Eindrucksvolle Gestalt auch im Astrahlraum. Vielleicht ist er nicht besonders Mächtig aber man erkennt das er zumindest schon den höheren Grad der Magie erreicht hat. Trotzdem kann Louis erkennen das in seiner Aura einige Schwarze stellen sind was für ein wenig Ware steht. wenn er es Analysiert kann man doch erkennen das es sich um Biologisch verbesserte Muskeln Handelt.

    Mit seinem Partner an seiner Seite schaut er noch kurz nach dem Geist auf dem Schiff und merkt sich noch mal alles. Dann rauschen die beiden Astrahlen gestalten los.

    Er betrachtet die Magie die dort entsteht..... so ganz schlau wird er daraus nicht

    "Es scheint von dem Schiff aus zu gehen oder? doch das Artefakt?"

    Langsam werdend nähert man sich dem Schiff der Feinde.....


    Louis' Astralgestalt sieht ihm selbst sehr ähnlich, nur ist in ihr der Totenschädel keine Maske. Ein Skelett in einem eleganten, schwarzen Anzug, fast schon ein Clichée für einen Houngan. Aber man sucht sich ja seinen Astralkörper nicht aus, wobei er sich vermutlich dann doch genau so etwas gewählt hätte und vielleicht ist das der Grund... naja mit solchen Gedanken kommt man kaum weit ohne sich endlos im Kreis zu drehen. Er ist frei von Cyberware und hat auch einige Schritte auf dem Weg zu großer Macht getan. Allerdings kann ein genauer Beobachter schon erkennen, dass da noch viel ungenutztes Potential schlummert.


    Langsam und vorsichtig löst sich die astrale Gestalt von ihrem weltlichen Körper und steigt zu Mahabalas Gestalt auf. Als die beiden los fliegen, bedeutet Louis seinem Partner, knapp über der Wasseroberfläche zu fliegen, dort wo Gaias lebender Leib mit seinem sanften Schimmer zumindest ein wenig Deckung bietet. Das Aufwallen gewaltiger Kräfte voraus lässt ihn ein wenig zögern, aber er reißt sich zusammen und setzt den Weg fort


    "Wir werden es sehen, wenn der Sturm auf dieser Ebene nicht zu stark ist. Zumindest dürfte er uns auch vor den anderen verbergen..."


    Sie nähern sich weiter, doch recht schnell merkt ihr das dort wo das Schiff sein müsste und im Zentrum des Sturms euch eine geballte magische Kraft entgegen strahlt.

    es scheint in der Tat ein Manasturm zu sein

    Mahabala nickt und fliegt dicht über der Wasserfläche aber auch so das er nicht von den höheren Wellen getroffen wird. Mit genügend Abstand verharrt er. Er betrachtet das ganze....

    "Das sieht nicht gut aus, ich kann durch den Sturm nichts erkennen es scheint wohl das Zentrum zu sein..... also das Auge und da rein möchte ich ehrlich gesagt nicht."


    Louis hat eine ganze Zeit lang in Chicago gearbeitet und dort, tief in der Containment Zone, einige Manastürme, Hohlräume und ähnliche Phänomene am eigenen Leib miterlebt. Er würde mal so bis auf eine etwas Stärkere Hintergrundstrahlung ran wollen und schauen, was man so erkennen und vor Allem erspüren kann. Das natürlich mit der gebotenen Vorsicht


    "Das ist ein Sturm. Das Mana wird von irgendetwas bewegt und dieses etwas ist mitten im Zentrum. Durch die Bewegung wird es... na man könnte sagen, es wird dicker und das zusammen, macht es schwer zu kontrollieren. Wenn so ein Sturm dich erfasst, das fühlt sich an, wie in einer Welle zu sein, du weißt schon, am Strand, wenn das Wasser an dir zieht und zerrt. Je stärker der Sturm... wenn er zu stark ist, wird er uns einfach weg schleudern. Das Gute ist, dass das wahrscheinlich auch für jeden anderen Magier da drinnen gilt... lass uns so nahe ran, wie wir es schaffen..."


    Sie Fliegen weiter, näher heran

    Sie fühlen die astralen Verwirbelungen die an ihnen zehren.

    Es ist schwer gegen diese Magie anzukämpfen die die Hintergrundstrahlung teils doch echt schwankt und man kann nicht genau einen Punkt abpassen kann welches Totentanz angepeilt hatte.

    Doch da, wirklich genau vor ihnen, kurz sehen sie hindurch und erkennt wohl das Schiff der Gegner vor euch, etwas leuchtet auf dem Schiff in einem kräftigen Grün.

    Doch kaum habt sie das vor sich gesehen schlägt der Sturm ihnen die Tür zu und drückt sie heraus,

    schleudert sie umher und presst sie wieder zurück Richtung ihres Schiffes bevor sie eine weitere Einschätzung machen könnt.


    Mahabala wird schon heftig umhergewirbelt und Orientiert sich erst mal.

    "oh man, ok das Schiff ist wirklich genau im Zentrum und das grüne wird das Artefakt sein.... und was für ein ritt.... sollten wir lieber zurück?"

    dabei schaut er wo das Boot und sein Geist ist.


    Als der Sturm beginnt, ihn und Mahabala hinaus zu werfen, versucht Louis gar nicht erst gegen ihn anzukämpfen. Er lässt sich einfach treiben, achtet darauf, nicht in die lebende Erde gerammt zu werden, aber ansonsten schwimmt er mit dem Strom. Die Kopfschmerzen, als er das letzte Mal versucht hatte, sich gegen einen Manasturm zu stemmen, die muss er wirklich nicht noch einmal erleben. Zum Glück ist Maha selbst bei diesen Sichtverhältnissen gut auszumachen und so schwebt Louis bald wieder neben seinem großen Kumpan.


    Oui, mehr werden wir wahrscheinlich nicht herausfinden. Aber die wirklich interessante Information haben wir: dieser Sturm ist nicht nur nicht natürlich, so viel war ja klar, sondern er wird auch aktiv von irgendjemandem oder irgendetwas gelenkt. Wenn es dieses Auge ist, dann wissen wir jetzt, dass es von einem Willen getrieben ist, ZIele und Pläne kennt... es wäre zu schön, herauszufinden, was es will... ob wir wohl versuchen können, es zu kontaktieren? Wir kommen nicht nahe ran, aber vielleicht wenn wir sehr laut rufen... was meinst du?


    "mhhhh laut rufen im Sturm? ich weis nicht ob es etwas bringt aber versuchen können wir es."

    meint Mahabala nachdenklich

    "Oder es war nur Zufall das uns die Sicht zugeschlagen wurde. Ich fürchte hier werden wir nicht wirklich etwas heraus finden"


    Non, Zufall war das sicher nicht. Man ist manchmal schon erstaunt, wie oft einfach mal zu reden hilft. Lass es uns zumindest versuchen, wenn es nicht funktioniert, dann haben wir es zumindest probiert.

    Damit fliegt er noch einmal los, näher an den Sturm heran, und brüllt mit der vollen (nicht unerheblichen) Kraft seines Astralkörpers in das wirbelnde Mana hinein

    Salut mon ami! Je suis Louis, envoyé du Baron! Je voudrais parler! Hallo da vorne! Ich bin Louis, Gesandter des Barons, ich möchte gerne mit dir reden!


    Mahabala ist noch von dem ersten umher schütteln etwas benommen und hält lieber etwas Abstand und ruft auch mit allem was er hat hinein.

    Es ist durchaus eine gute Überlegung jedoch bleibt der Sturm heute erstaunlich still bis auf natürlich das gebrause des Windes und der magischen Verwirbelungen.

    "mhhh ich fürchte hier erreichen wir nichts weiter wir sollten zurück fliegen und den anderen helfen bevor wir uns hier verausgaben"


    "Hmm na einen Versuch war es wert. Eh bien, kehren wir zurück."


    Damit würden sich beide auf den Rückweg machen.... Mahabala hatte in der Ganzen zeit den Geist im Auge behalten den er auf dem Schiff zurück gelassen hatte um die Orientierung zu behalten.

    So kehren die beiden keine 5 Minuten später zurück in ihren Körper und der körper erwacht wieder.

    Keiner der beiden Vital werte war für Ombra wirklich Schlimm gewesen. Nur einmal ganz kurz war bei Mahabala etwas erhöhte werte zu erkennen.

    Als Mahabala aufwacht nimmt er die Maske ab und dreht sich übergebend zur Seite. Sein Körper hatte wohl doch von dem Wirbel etwas reagiert....


    //warum oh Buddah muss es ein Manasturm sein..... bitte verzeih mir//


    "scheiße so ein Mist....."


    er schnallt sich ab und schließt die Luftzufuhr zur Maske dann beseitigt er noch schnell das Essen was ihm noch einmal durch den Kopf gegangen ist und geht wieder zu den anderen......


    "Schlechte Nachrichten......"

    dabei schaut er dann zu Louis. Er würde es Louis erklären lassen, er hat wohl mehr Ahnung davon als Mahabala

  • Londa nickt etwas grimmig. Ja es sieht nicht gut aus auf was sie da zuhalten. Nach Ombras Hinweis kann sie den Geist auch wieder sehen, aber weitere Gestalten kann sie auf der astralen Ebene nicht entdecken. Also heißt es wohl warten was die anderen von der Astralreise berichten.


    ****


    Sie hört was die beiden Magier zu berichten haben, davor hatte sie noch gehofft, dass sie auf die andere Yacht irgendwo in den Ausläufern treffen können. Aber diese Hoffnung ist mal glorreich zerstört. Die gegnerische Yacht ist im Zentrum ... oder ist das Zentrum? Einen wirklichen Unterschied macht es für ihr Rendezvous nicht, ob das Schiff die Quelle des Sturms ist oder etwas auf der Yacht das Zentrum des Sturms anzieht. Es ist fraglich, ob sie so überhaupt eine Chance haben auf das andere Schiff zu kommen oder wie weit sie sich ihm nähern können.

    "Direkt im Zentrum eines Sturms zu entern ist nochmal eine andere Nummer als nur in den Ausläufern." spricht sie es dann doch noch aus, auch wenn sie sich spart nochmal zu betonen, dass es einige noch nicht mal auf ruhiger See jemals zuvor gemacht haben.

    Sie überlegt, was denn mögliche Taktiken sein könnten, während sie weiter den Kurs halten.

  • Weiterhin müssen sie im Sturm alles geben. Schon eine kleine Unachtsamkeit könnte das Schiff zum Kentern bringen oder es zumindest beschädigen.


    Anouk nickt Londa bestätigend zu. Und Manastürme sind da sicher nochmal eine ganz andere Nummer.


    Das andere Schiff mittels Tauchgang zu infiltrieren würden sie auf jeden Fall vergessen können. Ein brutales Entermanöver war wahrscheinlich die effektivste Option.

    Und dann mussten sie es auch noch bis zum Artefakt schaffen.

  • Kaum sind Mahabala und Louis weg, sind sie schon wieder da. An der Situation hat sich nichts geändert und so schaut Ombra, wie es den zwei Ausflüglern geht.


    Als Maha sich übergibt, geht Ombra zu ihm und gibt ihm eine Aufbauspritze mit Vitaminen und Spurenelementen, damit der Troll für die kommenden Stunden fit bleibt, falls er es zulässt.


    "Mahabala, falls es dir noch übel ist. Ich hab da noch was dagegen, wenn du es willst."


    Dass das andere Schiff, das Zentrum des Sturms ist, ist richtig Kacke.


    "Wollen wir wirklich in diesen verfragten Magiesturm rein?"

  • Louis wach deutlich ruhiger auf als Maha, aber er lässt sich auch mehr Zeit. In einen sich so sehr bewegenden Körper zurück zu kehren, das ist eine Sache von Feingefühl und Ruhe, zumindest redet er sich das gerne ein. Jeder halt so , wie es für ihn funktioniert.


    „Oui, das Schiff ist das Zentrum also ist das Oreil, das Auge das Zentrum. Egal wo es hin geht, der Sturm geht mit. Vielleicht wird es am Bestimmungsort schwächer, vielleicht nicht, das weiß nur der BonDieu. Sicher ist aber, dass unsere Magie umso schwächer wird, je näher wir an das Zentrum des Sturmes heran kommen. Beim anderen Schiff werde ich vermutlich das Mana gar nicht mehr kontrollieren können, also nur völlig mundan arbeiten können. Und wenn ihr nicht einen Trick im Ärmel habt, wird das vermutlich für uns alle gelten. Das wird ein Entermanöver deutlich schwerer machen.“

    Ich bin Rollenspieler! Erzähl mir nichts über Realitätsflucht! Cum grano Salis!!! <---Pratchett-Kenner bemerken die drei Ausrufezeichen Wink
    PS: Te exue, sue!

    Raven - Isidor/DIego de Montoya (EInbrecher/Scharfschütze) ; Ein ganz normaler Tag - Lukas Schmidt (Rigger) ; Ab auf die Insel - Louis Delacour/Totentanz (Totenbeschwörer) ; Envoy - Jagd in den Schatten - Charlie Dalton/Nuwanda (magische Unterstützung)

  • Ombra hat schon einige mühen die Nadel in Mahabalas haut zu bekommen immer hin ist Trollhaut ein wenig anders als Menschliche.


    "danke, und schon gut es war nur der Manasturm hat uns schon ein wenig umher gewirbelt mir geht es soweit gut"


    Mahabala macht sich noch einen Tee um den Magen zu beruhigen und überlegt.


    "Ich kenne mich zwar nicht sehr gut mit Manastürmen aus aber die berichte die ich darüber gelesen habe sind sie Tödlich. Nicht weil es ein Sturm ist sondern durch die Starke Ansammlung von Mana zerreißt er die Menschen. Ob wir es wirklich lebend da durch schaffen ist eher fraglich. Aber wenn wir wirklich nur Mundan sind wenn wir drin sind kann ich immer noch genug ausrichten..... also sollten wir die durchfahrt überleben....."


    wirklich viel Mut kann er niemandem machen


    "Ein wirklichen Trick habe ich nicht. Ich kann höchstens über das Boot meine Antimagie ausweiten das alle und auch das Boot geschützt sind. Zumindest so gut wie es geht. Aber das ist sehr anstrengend für mich und Besonders Lange werde ich es nicht aufrechterhalten"

  • Londa überlegt eine Weile mit Blick in Richtung des Sturms.


    "Klar bin ich nicht auf meine Magie angewiesen, um zu kämpfen und die andere Yacht zu entern. Aber wenn wir höchstwahrscheinlich auf dem Weg dahin schon drauf gehen ... vielleicht sollten wir einfach warten bis der Sturm die andere Yacht versenkt hat und dann das Artefakt aus dem Ozean bergen."

  • Na toll. Das sind ja schöne Aussichten.


    Selbst wenn es die Magier zuerst zerreißen würde wären sie schon zu weit drin um noch umzukehren.


    "Darauf vertrauen, dass der Sturm das andere Schiff versenkt würde ich nicht. Und selbst wenn muss es ja nicht bedeuten, dass dadurch der Sturm sich legt. Wie tief geht es hier runter? "


    "Falls der Geist uns wirklich helfen will, wäre das wahrscheinlich die Beste Option für uns. Ihr solltet ihn mal fragen."


    Am Besten noch bevor irgendetwas Unerwartetes passieren würde.

  • Das Team musste sich dringend beraten.

    Die Aussichten vor ihm in einem ausgewachsenen Sturm hinein zu fahren mussten bedacht werden. Auf der anderen Seite war das zielobjekt genau dort drinne.

    Die beiden Erkunder zumindest kamen auch wieder hinaus. Und wie sich der Sturm entwickeln würde wusste auch keiner. Doch konnte man wirklich einfach abwarten?


    In der Zeit in dem das Team sich abspricht und versucht einen Plan zu gestalten bemerkt Anouk, das die Yacht in einen Sog gerät. Es scheint so dass auch das Wasser beginnt gegen sie zu arbeiten und die Yacht in den Sturm zieht.


    Schlagartig wird die Yacht hin und her geworfen und alle mussten zusehen dass sie sich zunächst festhalten.


    Das Deck war glitschig durch den vielen Regen der auf sie hernieder prasselt.

  • "Non, non, ein Manasturm, der tödlich wird, das sind nur die heftigsten Orkane. Nichtmal in der CCZ habe ich sowas erlebt. So schlimm wird's nicht und selbst wenn es das wäre könnten wir immer noch unser drittes Auge verschließen und wären weitestgehend sicher. Euch Nichtmagier würde das dann auch überhaupt nicht betreffen, ihr könntet durch Chernobyl und Verdun gehen und würdet nicht mehr als ein leichtes Unwohlsein spüren während unsereins einfach wahnsinnig werden würde. Die größte Gefahr durch diesen Sturm ist, dass er das Boot versenken könnte und da vertraue ich auf euch beide. Non encore, ich bleibe bei meiner Meinung, dass Mut unsere beste Waffe ist und wir mitten hinein in diesen Sturm sollten, der Gefahr ins Auge blicken und das andere Schiff entern sollten, solange sie noch nicht bei der Insel angekommen sind. Vielleicht wäre es auch..."


    Noch während Louis spricht, beginnt die Yacht plötzlich zu springen und zu bocken und seine Rede wird davon unterbrochen, dass er sich mehr schlecht als recht irgendwo fest klammern muss. Nun ist "festklammern" ganz im Gegensatz zu "die Grenzen der Realität auslachen und die Wälle zwischen dieser Welt und den anderen niederreißen" allerdings nicht gerade sein Spezialgebiet. In einer besonders tückischen Welle gelingt es ihm nicht ganz, seine Balance zu halten und er wird hart mit dem Hinterkopf an die Wand geschleudert. Zum Glück ist er bereits voll ausgerüstet und die vielen Lagen Panzerung halten den größten Teil des Schadens von ihm fern. Nur ein blauer Fleck wird bleiben und ein tiefer Kratzer in Louis Ego

    Ich bin Rollenspieler! Erzähl mir nichts über Realitätsflucht! Cum grano Salis!!! <---Pratchett-Kenner bemerken die drei Ausrufezeichen Wink
    PS: Te exue, sue!

    Raven - Isidor/DIego de Montoya (EInbrecher/Scharfschütze) ; Ein ganz normaler Tag - Lukas Schmidt (Rigger) ; Ab auf die Insel - Louis Delacour/Totentanz (Totenbeschwörer) ; Envoy - Jagd in den Schatten - Charlie Dalton/Nuwanda (magische Unterstützung)

    Einmal editiert, zuletzt von Theverath ()

  • Auch Mahabala hört sich die reden an doch als es dann so umher geht hält er sich lieber schnell wo fest.... wobei er das wo er sich festhält wohl ein wenig verbiegt.


    "ich denke auch Mut zur Lücke Buddha und die anderen werden schon auf uns aufpassen. Ich werde trotzdem versuchen meinen Schutz auf das Schiff aus zu weiten oder spricht etwas dagegen?"


    noch einmal denkt er nach


    "ja auch der Geist wird uns helfen wie Ombra sagt und ich glaube dem Geist immerhin hat er uns schon einmal geholfen"

  • Die Tiefe machte ihr weniger Sorgen als der Sturm, vor allem was die Gefahren für die gesamte Crew angeht.

    Ein wenig wird ja dann doch diese 'der Sturm zerreißt uns' abgeschwächt von den beiden Magiern, auch wenn es jetzt nicht Buddha ist in den sie vertraut, so hat zumindest die Botschafterin von Meer nichts von Fernbleiben gesagt. Ob sie aber mit dem Geist ins Gespräch kommen können wie Ombra vorgeschlagen hatte, wagt sie zu bezweifeln so wie der gerade schon mit dem Sturm kämpft, ob sie wohl in ihrem Sinne die Energie lenkt? Aber das ist etwas für die Magier zu entscheiden, sie kümmert sich mit Anouk besser um ihre Yacht.

    Wie auf Kommando bei dem Gedanken machen sich größere Schwierigkeiten bemerkbar. Sie schaut immer noch grimmig als das Schiff in den Sog kommt und zu wanken beginnt. Einigermaßen gut abfedernd und festhaltend stellt sie fest wie Anouk alle Hände voll zu tun hat auf den Beinen zu bleiben und sich mehr am Steuer festhält als wirklich zu steuern.

    Sie hilft ihm mit aller Kraft das Steuer und den Kurs so gut es geht zu stabilisieren. Dass der Sog und die Strömung sie in den Sturm zieht, sollte eigentlich von Vorteil sein.


    Der Konsens war ja jetzt wohl weiter ins Zentrum, dann sollten sie da auch am Schnellsten hin.

    "Lass uns versuchen den Sog zur Beschleunigung zu nutzen um schneller ins Zentrum zu kommen, also nicht komplett dagegen lenken. Wir müssen den richtigen Zeitpunkt abpassen, damit wir im Zentrum und nicht in den Ausläufern landen, aber es müsste uns Kraft und dem Schiff Energie sparen. Von der zusätzlichen Beschleunigung die wir dadurch möglicherweise bekommen ganz zu schweigen."

    Mit einem Blick zu Mahabala fügt sie noch hinzu "Nur zu ... jeden Schutz den wir kriegen können ..."
    Auch zu Meer schickt sie nochmal eine Bitte, sie nicht gerade jetzt alleine zu lassen, aber mal sehen ... wie immer launisch.