• Hoi,


    Vielen Dank für das Interesse an meiner ersten Shadowrun Mini Kampagne im 6. System !


    Ich werde das Ganze leicht post-apokalyptisch und Sandbox mäßig aufziehen und bin entsprechend weit von den üblichen Rahmenbedingungen entfernt.


    Das Ganze spielt im April 2081.


    Die Gegend in der die Kampagne spielt, ist nordwestlicher Teil Norwegens.


    Die Charaktere wurden unter Standard Bedingungen ohne Extras erschaffen, größtenteils mit dem Genesis Generator.


    In den Reihen der Spieler wurde eine Schicksalsrolle besetzt.

    Aktuelles SL Projekt " New Jersey / Love Land / Larcheime " (Foren Runs)
    Hauptcharakter: "Iwan " ( Strassensamurai )


    Erfahrener Meister und Spieler seit Edition 3.0 8)

  • Anouk "der Bär" Kûitse - Inuk der Tunumiit


    Alias: Björn Khvalid

    Rasse: Ork

    Alter: 21

    Größe: 220 cm

    Gewicht: 160 kg



    Anouk wird in der Inuit-Siedlung Kulusuk auf Grönland geboren. Sein Vater stirbt als er 4 Jahre alt ist. Die Mutter gibt ihre Unterkunft auf und zieht mit ihm wieder zu ihrer Familie.

    Schon bald beteiligt er sich an den täglichen Arbeiten. Er erlernt das Fischen und Jagen und spielt bald eine wichtige Rolle bei der Grundversorgung der Familie.


    Mit 10 wird sein magisches Potential erkannt und der Rat der Ältesten beschließt ihn zum Nachfolger des alten Schamanen zu ernennen.

    Doch schon bald darauf gerät die Familie in eine finanzielle Krise und Anouk kann seine Lehre nicht fortsetzen sondern muss sich fortan um das Überleben der Familie kümmern.


    Mit 12 geht er mit seinem Onkel nach Island um dort Arbeit zu suchen und Geld für seine Sippe zu verdienen.

    Er verdingt sich als Dockarbeiter und schuftet dort Tag und Nacht.

    Dort wird er bei einen Unfall an den Docks sehr schwer verletzt. Durch Glück im Unglück steht gerade der Chief Executive Officer mit einer Vertreterin des MetaHuman-Rights Komitees und einem Kamerateam daneben, so dass die Firma nicht drum herum kommt für die Wiederherstellungskosten des jungen Orks aufzukommen.

    Obwohl die ganze Sache eine wunderbare PR für den Konzern war, hatte dieser wie immer nur die eigenen Interessen im Sinn, sprich Kostenreduktion und Gewinnmaximierung, und spart bei den Behandlungskosten kräftig ein.

    Da Anouk bis dahin nicht gelernt hat seine Magie zu verwenden bemerkt er erst viel später, dass diese durch den massiven Eingriff verloren gegangen war.


    Wie dem auch sei - war der Wert der Einbauten, die der Ork erhalten hat, mehr Geld wert, als er sein ganzes Leben lang verdienen würde.

    Oder seine ganze Sippe verdienen würde.


    Schnell lernt er, dass man mit soviel 'Ware besser bezahlte Jobs finden kann als einfache Dockarbeiten oder Wachdienste zu verrichten.

    Neben der Jagd auf seltene Critter nimmt er auch schon bald an einigen Missionen zur Extraktion wertvoller Güter teil und lernt dadurch bald auch andere Länder kennen.

    2 Mal editiert, zuletzt von the guardian () aus folgendem Grund: Anouks magisches Potential würde ergänzt

  • Alexander Meinhard


    Alias: Lex

    Rasse: Ork

    Alter: 19

    Größe: 201 cm

    Gewicht: 155 kg




    Lex wurde in Berlin geboren. Da hieß er noch anders. Dort lernte er, sich zu wehren, zu überleben, und seine Gangmitglieder übers Ohr zu hauen. Sie haben es verdient. Als kleinster und schwächster Ork war er oft das Ventil für Aggressionen. Immerhin hat ihn das zäh gemacht. Zäh und misstrauisch.

    Dummerweise wurde es dann irgendwann gefährlich. Würden sie das herausfinden, wäre er mehr als nur ein Boxsack. Also schnappte er sich sein Alles, legte sich unter Messer und verschwand. Nun ist er pleite, und die 'Ware ist praktisch ausschließlich B-Ware. Dafür lebt er noch. Das ist doch was, oder?



    Für einen Ork recht intelligent, aber nur leidlich kräftig, wird er oft weder von anderen Orks, noch von Norms wirklich ernst genommen (und Norms hassen es, von einem Ork für Dumm verkauft zu werden). Also ist er oft allein unterwegs, vor allem, seit er aus Berlin weg ist. Er kennt ja schließlich auch kaum wen.

    Nur sein treuer (weil so programmierter) Junkdog "Charlie" ist stets an seiner Seite. Weder schön noch wirklich wertvoll, ist er für Alexander doch sowas ähnliches wie ein Freund.


    Ähnlich wie der Junkdog sieht auch sein Fahrzeug aus: Ein ziemlich ramponierter Viertürer, der das Wort Lack vermutlich längst vergessen hat. Einen Computer oder gar eine Riggerkontrolle hat er nicht. Aber zum Fahren reichts, bisher. Und es sind alle Scheiben vorhanden. Praktisch, so hoch im Norden.


    So ist Lex im Prinzip als Landstreicher unterwegs, flickt ab und zu Leute oder Autos zusammen, um sich seinen nächsten Monat zu verdienen. Seine tief verwurzelten Vorurteile gegen Ordnungshüter konnte er bisher aber noch nicht ablegen. Sitzen halt tief, so als geborener Anarchist.



    Seine ziemlich auffälligen Augen sind wohl vercybert, und seine Haut ist an vielen Stellen offensichtlich mit Dermalplatten verstärkt. An der rechten Schläfe findet man eine Datenbuchse.

    Er trägt einen dicken, warmen Mantel über abgenutzter Synthlederkleidung.

  • Simone Makita

    Alias: N8tingale

    Rasse: Norm

    Alter: 22

    Größe: 165 cm

    Gewicht: 55 kg




    Simone ist vom Aussehen her relativ sicher irgendwo aus der Pazifikregion und vermutlich auch mit einem ganz gewaltigen Schuss afroamerikanischem Blut. Sie ist weder besonders groß, noch besonders kräftig, das Auffälligste sind wohl die schwarzen Locken, die kaum zu bändigen sind. An ihrer rechten Seite kann man eine Cyberbuchse erkennen, was allerdings die einzige offensichtliche Vercyberung ist. Auch das eigentlich zur Cyberbuchse passende Deck sucht man vergeblich.

    Die Klamotten sind praktisch, aber auch schick. Enge Jeans, dunkles Top, schwarze Lederimitatjacke und bequeme halbhohe Stiefel.

  • Toivo Rigvald


    Alias: Rig

    Rasse: Troll

    Alter: 19

    Größe: 240 cm

    Gewich: 155 kg


    Toivo Rigvald, den alle in seinem kleinen Heimatort nur Rig nennen, ist Holzfäller. Gut, er ist nicht einfach Holzfäller... ihm gehört eine ziemlich lukrative Firma, welche das Holz des Umlandes in die Welt verkauft.

    Er kann davon recht gut leben, denn Bär zeigt ihm hin und wieder, welche Bäume magischen Ursprungs sind, im Gegenzug fällt Toivo nie zuviel. So recht versteht er weder die Konzerne, welche den Laden nicht einfach übernehmen, noch Bär, der zulässt, dass hin und wieder Holz aus diesem Wald in die Welt gebracht wird. Doch vermutlich sind alle einfach zufrieden mit dem Krieslauf, der so entstanden ist. Es ist schon ewig so. Schon seit sein Vater die Firma von seinem Großvater übernommen hat. Was Toivo angeht, kann es auch ewig so bleiben.


    Seinen Reichtum lässt er nicht raushängen, wer ihn zu Hause nicht besucht, der ahnt davon auch nichts. Es fällt maximal auf, dass er nie Geldsorgen hat, oder über Geld spricht. Er trägt normale Klamotten, manchmal sieht man ihn auch einfach nur mit ner lockeren Hose bekleidet durch die Stadt, laufen. Seine Axt hat er geschultert quasie immer dabei. Seine Firma beschäftigt zwar auch Drohnenrigger zur Holzverarbeitung, doch Toivo selbst hats lieber klasssisch. Die kalten Verhältnisse hier im Norden Norwegens scheinen ihm wenig auszumachen, deswegen und wegen der Axt, vergleichen ihn die Leute oft grinsend mit einem Wikinger. Was natürlich Quatsch ist.


    Man kennt ihn als immer hilfsbereit, man schätzt sein freundliches Wesen und seine gutmütige Art. Er hat hier viele Freunde, denn er hat ein gutes Herz und teilt gerne.

  • Florian Silbereisen


    Alias: Scavenger

    Rasse: Elf

    Alter: 19

    Größe: 180 cm

    Gewich: 70 kg


    Florian Silbereisens Familie kam aus dem ehemaligen Mexico als illegale Einwanderer. Auch wenn seine Großmutter ihm immer von den schönen Plätzen in Europa erzählt hatte. Sie hatte erzählt, das ihre Großmutter damals eine reiche und angesehene Prinzessin gewesen war. Nicht die Kronprinzessin, sie war die Drittgeborene, aber trotzdem eine Prinzessin, die Anspruch auf den Polnischen Königsthron gehabt hätte.


    Stattdessen hatte sie sich entschlossen mit Juan einem jungen und abenteuerlustigen Mexikaner in seine Heimat zu ziehen um da ihr Glück zu finden.

    Dafür hatte Juan den Familiennamen seiner Frau angenommen.



    Und so ergab es sich, daß eine Mexikanische Familie einen deutschen Adelsnamen trug.



    Von diesem Glanz hatte Florian oder Scavenger nichts. Er lebte auf der Straße in den Redmondbarren. Durchstreifte Seattle. Immer auf der Suche nach dem Stoff, den die Magier begehrten. Reagenzien. Er hatte eine feine Nase dafür. Und wenn nicht er so dann seine kleinen pelzigen, auf Mana geformten, Freunde. Allen voran Nezumi. Er und seine kleinen Rattengeistergeschwister begleiteten Scavenger fast immer.


    Es viel auch immer mal ein Brocken für sie ab. Die kleinen Racker mochten Reagenzien oder Käserollies. Warum gerade Käserollies wusste Scavenger nicht. Aber es war so und so hatte er immer ein paar in einer seiner Jackentaschen dabei.


    Reagenzien die er fand verkaufte er meist an Silk der Taliskrämerin, die ihren kleinen Laden am Rande von Redmond hatte. Auch sie stammte aus Redmond, doch hatte ihre Begabung Gegenstände zu verzaubern sie fast raus gebracht. Aber sie wollte ihre Heimat und die Leute nicht verlassen. Sie hatte ein zu gutes Herz und machte sehr viel für die Gemeinschaft.


    Auch Vlad Smirnoff war an den Funden von Scavneger interessiert und so kamen sie des öfteren ins Geschäft.


    Aus den Erlösen der Verkäufe konnte Scavenger seine Miete zahlen und gut über die Runden kommen. Ein großer Teil seines Geldes floss in die Kneipe von Steven Moore.


    Scavenger hatte sich an das Hochprozentige schon früh gewöhnt. Und nun lies es ihn nicht mehr los.