[IP] Neo Tokyo - The Gaijin's Game

  • Yokota nickte und folgte Arashi um dann den anderen weg um den Pfeiler zu nehmen

    noch warteten sie aber ab bis Hachidori wirklich in Position war


    >>wir warten ab, wir dürfen nicht zu hektisch werden.

    gebt bescheid wenn alle auf Position sind<<


    Sie selbst versuchte so gut es ging unauffällig in der Masse zu verschwinden

  • Red seufzte. Sie hatte keine Magie. Nur weil es für andere so aussah.


    >>>Hachidori. Leider kann ich ihrer Bitte nicht nachkommen. Weder kann ich mit meiner Magie hier was ausrichten, noch kann ich den feindlichen Magier entdecken.<<<


    Red bewegte sich aber weiter in der Menge. Sie schaute, daß zwischen ihr und dem letzten Standpunkt des Oni immer ein paar Menschen waren, die sie verdeckten. Dabei achtete sie aber auch drauf, daß Yokota, Arashi und sie selbst den größtmöglichen Raum abdeckten.

  • Hachidori trabte durch die Menschenmenge um möglichst schnell zum Rest des Teams aufzuschließen.

    Er entdeckte Sanro-Kai der einen guten Platz an einer kleinen Sushi-Bar ergattert hatte von dem er gute Sicht auf die Gegend und den Wagen hatte. Sein abwesender Blick zeigte ihm, dass sich der Decker wahrscheinlich gerade in der Matrix befand um dort die Dinge zu regeln.


    [...]


    Solange das Team noch nicht zum Angriff übergegangen war, würde Kato seine Manipulationen am Icon des Fahrzeuges ebenfalls noch verdeckt durchführen. Denn obwohl sein Tarn-Commlink eine unauffällige Signatur ausstrahlte, lief sein Cyberdeck verdeckt und auf Hochtouren.


    Seinen Noise-Filter relativ stark eingestellt, um den gewaltigen Traffic auszublenden sondierte er mit großer Sorgfalt das Icon des Fahrzeugs sowie auch die dahinter laufende Firewall.


    Eine günstige Gelegenheit abwartend machte er sich daran eine Marke darauf zu platzieren um dann weitere Schritte einleiten zu können.


    Er passte seinen Code noch ein wenig an um ihn dann in die Signatur des Icons sickern zu lassen und...


    KUSO!!!


    Die Firewall hatte ihn geblockt und seinen Anwesenheit festgestellt.


    […]


    Plötzlich begannen im Umkreis von mehreren Metern die gesamten Geräte verrückt zu spielen. Ein eindeutiges Zeichen, dass ein Jammer aktiviert worden war.


    Der Wagen fuhr plötzlich an.


    Der Oni tauchte plötzlich auf Arashis Seite der Säule auf. Je eine schwere Pistole in den Händen haltend sondierte er die Gegend während er sich rückwärts vom Team wegbewegte.

  • Hachidori sah sich nicht erstaunt um, sondern reagierte sofort, lief übermenschlich schnell los und rannte in gebückter Ninja-Haltung dem Van hinterher.


    << Arashi-San, wir sind vermutlich aufgeflogen. >>

    Aktuelles SL Projekt " New Jersey / Love Land / Larcheime " (Foren Runs)
    Hauptcharakter: "Iwan " ( Strassensamurai )


    Erfahrener Meister und Spieler seit Edition 3.0 8)

  • Yokota noch immer auf der anderen Seite des Akaden und damit auf der Seite des Wagens sieht sich um.

    Ihr Blick wandert umher ob sie noch andere sieht die nun aufgeschreckt reagieren


    >>shit. meint ihr die haben das was wir wollen? Oder meint ihr die sind noch im Laden?<<

  • Sanro-kai war sich bewusst, dass die Gegner ketzt gewarnt waren. Er musste schnell etwas unternehmen um den Rigger zu beschäftigen.


    Nachdem Subtilität nicht mehr geboten war, nutzte er sein Konfiguratorprogramm um in den Angriffsmodus zu schalten.


    Während sich der Nebel um seine Wraith Persona lichtet wachsen dieser lange, gefährlich wirkenden Klauen.


    Bevor sein Gegner noch reagieren kann versetzt er diesem zwei schnelle Hiebe und reisst dadurch große Stücke aus dessen Körper.


    Die Persona des Riggers, ein Standard-Logo der Firma die er zur Tarnung verwendet hat taumelt zurück. Seine Anzug bekommt einen metallischen Look, als er auf volle Abwehr geht und Verteidigungs-Utilities zu starten beginnt.


    Doch zu spät. Der Wraith fällt erneut über ihn her und landet einen weiteren Treffer.

    Das grün, leuchtende Gift, welches von seinen Klauen tropft verheißt nichts Gutes und wirklich entfaltet das Link-Lock Programm schnell seine Wirkung und verhindert dadurch ein schnelles Ausloggen des Gegners.

  • Ein gedanklicher Befehl Arashis aktivierte den Bereichsstörsender in seinem linken Unterarmschützer. Schlagartig verloren die meisten Geräte um ihn herum ihre Verbindung zur Matrix. Das intelligente Betriebssystem synchronisierte sich jedoch mit den PANs des Teams, um ihre eigenen Geräte nicht zu stören.


    Dann schob sich Arashi mit einer blitzschnellen und fließenden Bewegung um den Arkadenpfeiler und lief auf die Position zu, an der er den Oni zuletzt gesichtet hatte. Er stoppte sich mit der Rechten an einem weiteren Pfeiler ab und nutzte ihn geschickt als Deckung. Kein Oni zu sehen. Seine linke Hand mit dem überschweren Taser zuckte und er musste sich beherrschen, um die Waffe unten zu behalten. Schnell sah er sich um. Da! Hinter der nächsten Arkadensäule verschwand der Oni. Arashi war nun auch nur noch vier Meter vom Eingang des gesuchten Shops von Minsoo Kang entfernt. Aus dem Augenwinkel registrierte er, dass der Laden geschlossen zu sein schien. Allerdings war der Rolladen nicht heruntergelassen.


    <Yokota-san, ihr könnt den Oni angreifen, falls es sich ergibt. Ansonsten könnt ihr Minsoo Kangs Shop stürmen, bevor wir den Überraschungsvorteil verlieren. Falls sich Gegner darin befinden, ist wichtig, dass ihr sie schnell markiert und beschäftigt.>

  • Hachidori erreichte den Van mit großer Mühe und attackierte die Windschutzscheibe..der feindliche Rigger hatte jedoch darauf gewartet und fuhr direkt los. So war sein Angriff verpufft.

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  • Nahestehende Passanten richteten ihre Aufmerksamkeit auf den Lieferwagen und die Aktion des seltsamen Typens.


    Dies wusste der Oni zu seinem Vorteil zu nutzen.

    Er kannte diesen Feuerdämon und auch seine Macht. Ihn schnell auszuschalten würde höchste Priorität haben.


    Während er sich vor den anderen Gegnern zurückgezogen hatte, richtete er unauffällig seine schallgedämpfte Pistole auf den Gegner am Fahrzeug und feuerte.


    Er sah Blut aufspritzen als die Kugel traf. Der Treffer in der Gegend der linken Niere würde den Dämon nicht stoppen, ihn aber dennoch behindern.


    Zumindest hoffte er das.

  • Red sah wie der Oni Hachidori nieder streckte. Erst dachte sie, das es um ihn geschehen ist, doch als sie sah, das er sich noch bewegte atmete sie erleichtert auf.


    Sie wusste das der Oni ein extrem ernst zu nehmender Gegner war. Nachdem sie den Dämon auf den Squatter losgelassen hatte fühlte sie die Wut nicht mehr. Die Verbindung war geschwächt. Insgeheim hoffte sie, daß sie endgültig abbrechen würde. Doch das verbesserte nicht die Situation, die sich hier zeigte.

    Hachidori war in Gefahr die nächsten Augenblicke nicht zu überleben.


    //Ob sie die schwindente Dämonische Energie trotzdem noch binden konnte Hachidori zu schützen?//

    Sie fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, aber sie wusste sie konnte Hachidori nicht rechtzeitig erreichen.


    Arashi kümmerte sich um den Oni und Yakota sollte sich um den Laden kümmern. Also oblag es an ihr sich um Hachidori zu kümmern. Sie ging los um Hachidori zu helfen.


    Sie suchte nach der Verbindung an ihr dämonisches Inneres. Sie suchte aber nicht nach der Wütenden Seite, sondern sie hoffte eine andere Seite des Dämones nutzen zu können.


    Die Schmerzen, die sie immer noch spürte machten die Aufgabe nicht einfacher.


    Sie musste es aber schaffen....


    Sie atmete tief durch. Suchte in ihrem inneren nach ihrer Dämonischen Seite, aber nicht geleitet durch Wut oder Angst, sondern durch Sorge. Sorge um Hachidori.


    Dann fühlte sie wie ihr etwas Vertrautes.


    Die Gedankenmuster waren irgendwie näher der ihren. Immer noch fremdartig, aber doch nicht so elementar anders. Wenn sie vorher das Gefühl hatte, daß die Gedanken des Dämons Feuergeboren waren. Direkt aus der Hölle. Waren diese vertrauter. So wie die eines Metamenschen. Naja fast.


    Ihr sehnlichster Wunsch musste der Geist nicht hören. Er wusste das er sich um das Wesen, das auf den Namen Hachidori hörte kümmern sollte.


    Astralon konnte im Astralraum sehen, das das Wesen Hachidori

    Er konnte sehen, das das Wesen verletzt war. Aber konnte auch spüren, das Hachidori vor kurzem schon mal von einem anderen Geist berührt worden war.


    Das Muster hatte Ähnlichkeit mit seiner eigenen Aura. So als ob sie irgendwie verwand waren.


    Der Geist bereitete sich drauf vor in den Körper des Gefäßes Hachidori ein zu fahren. Er hatte nicht mehr viel Zeit. Bald würde er den Schwund spüren, die Geister seiner Art auf dieser Metaebene immer verspürten.

  • Yokota sah den Oni nicht, doch die anderen werden sich um ihn kümmern.

    >>verstanden ich mach mich in den Laden<<

    Sie selbst hörte die Schüsse und huschte los

    sie musste in den Laden und schauen ob das Comlink da ist.

    Da Yokota eher auf den Nahkampf ausgelegt ist so war es ohnehin besser sie kümmert sich um den Laden


    Als sie dort hin sich vor bewegte sah sie ein Schild das geschlossen war,

    aber das Rollo war oben.

    Sie greift an ihr Werkzeug um zu schauen das sie die Tür aufbekommt.

  • Der Fahrer des Lieferwagens hatte durch die kombinierten Aktionen durch Hachidori in der RL und Sanro-Kai in der Matrix alle Hände voll zu tun.


    Der Wagen rammte einen der Stände, was in einen Aufschrei der Menge resultierte. Trotzdem hielt der Wagen seine Geschwindigkeit und setzte seinen Weg fort.

    Allem Anschein versuchte der Fahrer die nächste Ausfahrt zu erreichen.

  • Sanro-kai hatte Hachidoris Aktion mitverfolgt als dieser an ihm votbeigelaufen war. Auch dass er dann plötzlich von irgendeiner Quelle, höchstwahrscheinlich dem Oni, angeschossen worden war hatte er wahrgenommen.


    Einen Moment überlegte er Hachidori zu Hilfe zu eilen, verwarf aber schnell wieder den Gedanken denn seine ganze Aufmerksamkeit galt allein dem flüchtenden Fahrzeug.

    Er hatte den Rigger gebunden und musste ihn jetzt schnell erledigen bevor dieser aus seinem AR-Sichtbereich verschwinden würde, denn dann müsste er ihn in der VR erneut aufspüren. In dieser Zeit könnte sich der Rigger neu konfigurieren und sehr wahrscheinlich untertauchen.


    Ein grüner Lichtpunkt in seinem Blickfeld zeugte an, dass ein weiteres Angriffprogramm geladen war. Er zögerte keine Mikrosekunde und pumpte erneut schadhaften Code in das Ikon des Riggers.


    [...]


    Sein ganzer Körper verkrampfte unf wand sich in spasmischen Bewegungen als sich der elektrische Impuls entlud und durch seine Glieder schoss.


    Er verdrehte die Augen und Speichel tropfte unkontrolliert aus seinem Mund als er versuchte Luft zu holen und gegen die Krämpfe anzukämpfen.


    Die Isolierung seiner Kleidung hatte dem Stromschlag nichts entgegenzusetzen den der Treffer war hinterhältig auf den schutzlosen Nacken platziert worden. Ein schlauer Zug des Gegners.


    Eines Gegners den Sanro-kai nicht mal zu Gesicht bekommen hatte bevor ihn die Dunkelheit der Ohnmacht umfing.

  • Verdammt, da vorne ist er! Arashi beschleunigte und sprintete zum nächsten Arkadenpfeiler. Im Laufen hob er den Krime Tingler. Da! Der Oni tauchte zwischen einigen Passanten auf. Kurz bevor Arashi die Säule erreichte, brachte er das Fadenkreuz des Smartlinks über sein Ziel und drückte ab. Beinahe ohne hinzusehen, drehte sich der hornbewehrte Metamensch unglaublich schnell aus der Schussbahn des überschweren Taserpfeils.


    Die Beiläufigkeit mit der sein Gegner den Angriff wahrgenommen hatte, erinnerte Arashi an die Fähigkeiten einiger Adepten, mit denen er früher trainiert hatte. Der Taserpfeil verschwand in der Menge der Passanten. Arashi bremste hart ab und kam hinter dem angesteuerten Arkadenpfeiler zu stehen. Mit der Linken drückte er sich ab, um die restliche Bewegungsenergie zu kompensieren. <Hachidori-san, Red, wie ist euer Status?>, sendete er.

  • Tumult machte sich breit, als die umstehenden Leute bemerkten, dass der seltsame Typ beim Wagen scheinbar verletzt war und blutete.


    Genau diesen Tumult machte sich der Oni zunutze.


    "Da! Die Gaijin-Frau! Sie hat eine WAFFE!" rief er lauthals bevor er in der Menge untertauchte und such die Aufmerksamkeit unzähliger Augenpaare auf Red zu richten begannen.

  • << Ich bin getroffen, aber ich bin noch kampfbereit. >>


    Dann spürte er erneut Reds Magie um Ihn herum und spürte die Macht der Magie, die Ihn überwältigte..


    << Red nutzt wieder Ihre Magie. Ich akzeptiere e.. >>


    Dann brach seine Nachricht ab.

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  • Red lies den Taser sinken.


    //Blöder Oni// dachte sie nur.


    "Ich schütze euch vor dem AKUMA." konterte sie nur lautstark. Sie hoffte das die verbohrten Japaner immer noch mehr Vorbehalte gegen Metatypen als Fremden hatten.