[IP] Auslöschung

  • Envoy atmete mehrmals tief durch, lauschte auf die Worte der Anderen. Kein Drache? Aber.. wie ?


    Dann wurde der Angriff angeordnet. Bei so einem großen Gegner würde er mehrere Kugeln brauchen. Envoy lugte aus der Deckung und feuerte eine weite Salve ab. Der Rückstoß trieb Ihm vor Schmerz die Tränen in die Augen und er keuchte auf.


    Erst dann bemerkte er das er die Flugrichtung korrekt antizipiert hatte und der Adler abstürzte.


    << Verstanden. Auftrag erledigt. >>


    Zufrieden schmunzelte er und wischte Sich eine Träne weg.

    Aktuelles SL Projekt " Auslegungssache " (Foren Run)
    Hauptcharakter: "Iwan " ( Strassensamurai )


    Erfahrener Meister und Spieler seit Edition 3.0 8)

  • Es geht alles ziemlich schnell. Der Adler fliegt nicht von dannen, sondern schleudert einen Blitz auf den Schamanen, der diesem aber entgehen kann. Gute Sache, Stromschläge mit einem MedKit zu heilen ist ziemlich abenteuerlich.


    Das Problem erledigt sich, als Envoy das Tier mit einer gut gezielten Salve vom Himmel holt.

    >> Gute Arbeit. <<


    Johann kricht hinter dem Fels vor und sieht sich um, die Schrotflinte gesenkt. War es allein? Wo kam es her? Und, wohin geht es jetzt?

  • Jesken schaut wo der Vogel runter geht und geht zu diesem. Er begutachtet diesen, vergewissert sich, dass der Vogel wirklich tot ist und untersucht diesen grob.


    „Vielleicht bringt uns das ja etwas Auskunft über das wo wir hier sind.“


    Murmelt er zu sich selbst.

    Kurzerhand wirkt er einen Levitationszauber und lässt den toten Vogel hinter sich her schweben.

  • Mit dem toten Vogel, der sich bei näherer Betrachtung als Größerer Donnervogel herausstellt, im Levitationsschlepptau geht ihr weiter.


    Vor euch wird die Bergkette immer größer, je näher ihr kommt.

    Dann taucht vor euch euer Jeep auf. Er wirkt komplett unbehelligt.

    Lofwyr wusste, dass Drake Hässlich war. (Aus: Charette, Robert N., Lass ab von Drachen)


    als SL: Auslöschung (SR5)
    als Spieler: Auslegungssache (SR5), Larchéime (SR5)

  • Envoy sieht den Jeep in der Entfernung und unterdrückt ein Jubeln. Seine Stimmung bessert sich sichtlich, er schaut sich um.


    " Jeep in Sicht. Hoffentlich keine Täuschung. Aber wo sind wir ? "


    Immer wieder schaute er in den Himmel und in die Berge ob weitere hungrige Riesen Adler kommen.

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  • "Yeah, Baby."

    auch Red Eyes Stimmung hellt sich auf als der Jeep in Sicht kommt.


    Vielleicht kommen wir ja doch noch aus dieser verka..ten Lage wieder in einem Stück wieder raus.


    Er sieht sich aufmerksam um. Nur nicht auf den letzten Metern nachlässig werden. Auch wenn er sich gerne eine Zigarillo anstecken würde. Er bleibt wachsam.

  • "Ich hab keine Ahnung..."


    Auch Johann ist erleichtert, den Jeep zu sehen. Und auch ziemlich verwirrt. Die Umgebung sieht einfach zu anders aus als vorher.

    Zunächst ging er ja von seltsamen Zeitverschiebungen aus, aber das Fahrzeug scheint genauso auszusehen wie zuvor. Skeptisch behält er die Umgebung im Auge, als die Gruppe sich weiter nähert.


    "Aber mit etwas Glück können wir den Rest fahren."

    Wohin auch immer das sein wird. Ob sie Reifenspuren finden..? "

  • Jesken scheint auch erleichtert zu sein den Wagen zu sehen.


    "Ich hoffe, dass wir vom Wagen aus eine Verbindung über Funk bekommen. Vielleicht sieht die Gegend hier so aus, aber durch das Phänomen eben nicht. Wird sich schon zeigen."


    Immer noch den toten Vogel hinter sich her levitierend, behält auch er die Gegend und den Himmel im Auge.

  • "Daddy is home. Na Süße, hast du mich vermisst?"


    Liebevoll tätschelt Red Eye die Motorhaube des Wagens bevor er einsteigt, sich in das Controllboard einstöpselt und die Systeme durchcheckt.


    Er nutzt dabei nur die AR des Wagens, damit er im Notfall schnell handeln kann.

    Sein Sturmgewehr auf dem Schoß, zündet er sich eine an, während der Wagen die Protokolle abarbeitet.


    Grunzend und ein wenig ungläubig nimmt er erstaunt wahr, dass die Datumsanzeige im Wagen mit der in seinem Commlink übereinstimmt, dass aber scheinbar seit ijrem Aufbruch nur ein paar Stunden vergangen waren.


    Er vertraut darauf, dass der Rest des Team die Sicherung übernimmt und sich auf was mit dem Vogel einfallen lässt.

  • Jesken lässt den Vogel auf das Dach des Wagens schweben, schnappt sich Seil und Kabelbinder und zurrt den Kadaver vorsichtig auf dem Dach fest. Er achtet darauf das Tier nicht weiter zu beschädigen.

    Während der Arbeit singt der Amerindianer leise in Salish, ein melancholisches Lied.


    "Wie ist der Status vom Wagen, bekommt wer eine Verbindug mit der Basis?"


    Etwas aufgeregt wartet Jesken auf die Antworten seiner Teammitglieder.

  • Envoy sicherte die Anderen als der Jeep untersucht wurde. Er visierte gen Himmel, zu den Seiten.


    Dann ging er in einem größeren Kreis, etwa 20m ums Fahrzeug und suchte nach Spuren.


    Reifenspuren, Tierspuren, Fußabdrücke. Irgendwas...


    << Das wirkt schon wieder alles so seltsam. Wirkt hier wieder Magie, Jesken ? >>

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  • Envoy schaute schließlich zufrieden auf und betrachtete die Reifenspuren des Jeep.


    << Hab unsere Reifenspuren gefunden. Wir könnten Ihnen folgen . >>


    Dann sah er das RedEye am Funken war und war hoffnungsvoll.


    Plötzlich zitterten Seine Hände und er versteckte es so schnell es ging. Er wischte sich über die Stirn und er spürte den kalten Schweiß.


    Wenn das hier Alles vorbei ist, muss ich in eine Klinik. Vielleicht schaff ich es..

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  • Kopfschüttelnd steigt Red aus dem Wagen und wendet sich Red Eye an seine Kollegen.


    "Die gute Nachricht is. Hab die Zentrale erreicht. Die wissen dass wir kommen."


    "Die weniger gute. Die sin' vielleicht etwas verwirrt. Weil . . . . . . Wir sin' für die gerade erst weg gefahren."


    "Kann uns aber Schize egal sein. Scheint als wären wir wieder in der richtigen Welt, oder?"

  • "Wirkt so..." murmelt Johann.

    "Aber müssten die nicht gemerkt haben, dass hier der Djungel fehlt? Und was mit den Soldaten ist, wissen wir auch noch nicht. Ebensowenig, ob dieses Ding jetzt weg ist. Im Prinzip ist die Mission fehlgeschlagen." stellt er ernüchternd fest.


    "Aber zumindest sind wir vier unversehrt."

    Naja, anscheinend, jedenfalls.


    Sie haben nicht einmal eine Probe dieser Flechten. Ob die noch da wären? Oder auch weg, wie der Urwald?

  • Jesken schüttelt den Kopf und lacht leise.


    "Alles eine Frage der Perspektive. Wie ich das sehe ist die andere Ebene zusammen gebrochen, als wir das Ding im Kirchturm umgenietet haben. Also sind wir der Grund warum das Phänomen weg ist und das war das eigentliche Ziel denke ich. Aufklären was das ist, damit man es beseitigen kann. Also haben wir im Endeffekt einen weitaus schwierigeren Job gemacht und sollten Nachverhandeln."


    Er packt alles soweit zusammen, prüft, ob der Vogel gut verschnürt ist und steigt ein.


    "Aufsitzen und Abmarsch. Hier weiter warten bringt nichts. Wir fahren zurück zur Basis und geben dem Colonel den Bericht."

  • Ihr fahrt mit dem Jeep in Richtung Basislager. Die Gegend hier ist unverändert und schon bald kommt das Lager in Sicht.

    Der Schleier ist verschwunden und einige Weißkittel eilen umher und tun Dinge mit diversen Messgeräten. Ein paar Erwachte scheinen darunter zu sein. Alles wird überwacht von kampfbereiten Soldaten.

    Als man euch sieht, geraten die Weißkittel in Aufregung und die Soldaten spannen sich an.


    Ein Leutnant stellt sich in den Weg, hebt die Hand. "Anhalten und aussteigen!" Waffen werden halbwegs unauffällig in eure Richtung geschwenkt, aber nicht auf euch angelegt. Noch nicht.

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