Kleine nicht Shadowrun Geschichte

  • Wie findet ihr die Geschichte? 8

    1. Gut (0) 0%
    2. Mittel (2) 25%
    3. Schlecht (5) 63%
    4. Schreib nie wieder irgendetwas, das ist eine Verhöhnung von jedem der sich Schriftsteller nennt (1) 13%

    Hi Chummers, ich bin Hobby schreiber und schreibe gerade aneiner Geschichte rum und nnja ich kenne kaum jemanden, der sich für Fantasy interessiert und daher habe ich mir gedacht ob ich das hier, um heraus zu finden ob der Text Müll ist oder nicht.


  • Wenn du einen Text aus einer Textdatei in ein Forum postest, ist es hilfreich die Lesbarkeit anzupassen.
    Zeilenumbrüche, Absätze mit freier Zeile und regelmässiger Gebrauch der Spacetaste sind dein Freund.
    (Derartige Formatierungsfehler können auch bei Copy und Paste aus Textdokumenten entstehen, aber die Lesbarkeit sollte dennoch ein wenig angepasst werden, damit der Test-Leser sich auch auf den Inhalt konzentrieren kann)


    Die Geschichte hat sicher Potential, der Protagonist scheint irgendwo zwischen Gareth und Tom Bombadil angeseidelt zu sein und könnte
    möglicherweise etwas weniger Storyübersicht vertragen, selbst wenn er eine Geschichte von früher erzählt, ist es für viele Leser nicht spannend, die Situation schon vorher "entschärft" zu bekommen.
    Dies ist eine Eigenheit, die auch bekannte Autoren manchmal haben, der bekannteste Verfechter dieser Art zu schreiben ist Stephen King...


    Ein Dieb der sein Bier in Gold bezahlt?
    Warum hockt der noch in so Ranzkneipen rum?
    Etwas Magie zu beherrschen und dann für jede Situation das passende "Kraut" parat zu haben, ist ein kleiner Sprung.


    Falls die Geschichte für den Teen, oder Young Adult Bereich konzipiert worden ist, hilfst du dir mit der Rauchernummer nicht weiter.


    ;-)
    Gibt es ein zusammenhängendes Konzept, oder ist die Kurzgeschichte (semi-)abgeschlossen?




    Gruß H

  • So ok, also zum Hintergrund, die Kneipe soll ranzig wirken, weil es ein Treffpunkt für Leute wie den Dieb, der übrigens noch keinen Namen hat, ist. Das Bier dagegen lässt der Typ sich eigens anschmuggeln, weil es ein sehr teures Bier ist. Ok aber der Punkt stimmt schon sollte ich abändern oder besser erklären.
    Beim Kraut hat er 4 von dennen er drei präsentiert hat und noch eins übrig ist.
    Zur Ansiedlung ja er ist in der Nähe von Garrett der Schatten aus den Chroniken von Siala angesiedelt, ich habe den Charakter jedoch mit Marcus Wiliams aus Ich bin der Schmerz und den Vorbänden kombiniert.
    Gedacht ist die Geschichte als High Fantasy Kurzgeschichte, die nicht unbedingt für den Teen Bereich gedacht ist. Die würden die unzäligen Monologe meiner Charaktere überhaupt nicht aushalten :D
    Zusammenhängendes Konzept? Jein Ich hab mehr Background der vieleicht auch noch in Kurzgeschichten kommt, aber ansonsten ist es eine einfache Kurzgeschichte.

  • Ich bin gerade bei der Arbeit und hab auch mal ein Blick darauf geworfen.
    Lesen will ich es in Ruhe zu Hause. Aber was mir sofort auffällt, es gibt keine Texstruktur.
    Bitte glieder den Text in klare Absätze. (Wie der Vorgänger schon erwähnt, Bandwurmerscheinung)


    Stories verpackt man in handlichen Portionen, die den Leser Stückweise verabreicht werden.
    Diese Kritik hat jetzt aber noch nichts mit dem Textinhalt zu tun.


    Trenne jedes Geschehen mit einer Leerzeile, so wie ich es hier ein "bissl" übertreibe. ;)

  • Dem Wahnwitz zum Gruße!


    Wenn der Quatsch im original Dokument richtig Formatiert ist, warum nicht als 'PDF-Drucken/Speichern' um es hier hoch zu laden (max 1MB).
    Du kannst das Original auch in einen ZIP-Archiv verpacken und im Anhang hochladen...


    Zur Story:
    Ich mag kaum 'Ich-Erzählungen', was man dir aber natürlich nicht negativ anlasten kann :P .
    Die Kurzgeschichte wirkt irgend wie... langweilig?... belanglos? ...
    Irgendwer bricht irgendwo wegen Irgendwas ein um dieses Irgendwas zu entwenden.
    Dabei liest sich der ganze Text eher wie:
    "Und dann machte ich das, worauf ich dieses tat, worauf jenes passierte und dann selbiges geschah, was mich zu dem Nächsten führte welches... blablablabla...."
    Ich habe mich nicht inspiriert gefühlt dem Handlungstrangs des Protagonisten zu folgen, was auch irgend wie daran liegen mag das man keinerlei Bezug zu seiner Motivation und allen drum herum hat.


    Den absoluten Rest erhält der Text durch die schlechte Formatierung, das massive fehlen von Leerzeichen, diversen Rechtschreibfehlern, anklagbare Interpunktion, einigen fehlenden/verschluckten Wörtern/Satzteilen und teilweise recht seltsam anmutenden Satzbau.
    Weswegen es mir (schon auf Grund der fehlenden Motivation der Handlung zu folgen) schlicht unmöglich war den Text bis zuende zu lesen... ob gleich ich zuviel Zeit für nonsens erübrigen könnte. :whistling:


    Leider bin ich nicht wirklich im Stande eine konstruktive Hilfestellung zu bieten, weil ich Literarisch so begabt bin, wie ein Fels im Backen von Torten. Auch mit Rechtschreibung und Co. mache ich wie man gewiss gemerkt hat ebenfalls selbst nicht viel her. :oops:


    Also mach dir nicht all zu viel daraus, falls meine Kritik etwas harsch ausgefallen ist.
    Aus meinen Erlebnissen "Spielleiter- vs. Spielerposten" weis ich aus Erfahrung zu berichten, dass über anderer Werke es sich stehts leicht Meckern lässt, während es selbst vernünftig hinzubekommen ganz schön schwer sein kann.


    So long and thanks for the Fish.


    Stefan Fritsch
    alias :
    LordShadowGizar

    Diese Welt mit ihren Regeln ist wie Wachs in meinen Händen... und mein Wahnwitz wird sie Formen.

    Einmal editiert, zuletzt von LordShadowGizar ()

  • Also ich gehe mal ganz frech auf die Wortwahl ein "hockte" "ließ mich [...] runterfallen", das soll jetzt nicht böse gemeint sein, aber mich schaudert es so etwas zu lesen, die Wortwahl ist so gesetzt, dass es klingt, als wäre es für Kleinkinder geschrieben, ich weiß nicht ob es nur mir so geht oder auch anderen. Ich würde auf griffigeren Wortschatz setzen, evtl auch genauer darauf eingehen weswegen der Protagonist dort sitzt, sitzt und beobachtet er? Lauert er gar?
    Dann vielleicht eine Formulierung wie:
    'Dort saß Ich auf der Außenmauer des Palastes'
    Dann würde ich auch noch auf die Gefühle eingehen und auf das was er wahrnimmt, als führe ich einmal fort den Satz von oben:
    '[...] und beobachtete mit gemischten Gefühlen den leuchtenden Palast des König's. Die lärmende Stadt hinter mir ausgeblendet, saß ich dort allein, Umfangen von den streichelnden Schwingen des Windes, der über die Mauer zog. Meine ganze Aufmerksamkeit war alleinig auf die Hintertür des Palastes gerichtet, welche mein Einstiegspunkt sein würde...'


    Ich wollte dir damit nur ein Beispiel geben, wie man den Text zugleich anspruchsvoller als auch Gestalterisch und Wortmalerisch etwas ausstaffieren kann, vielleicht hilft dir das ja.


    Davon abgesehen, sind eine Menge Rechtschreibfehler enthalten, aber das solltemit ein zwei mal Probelesen behoben sein, jedoch sollte sowas passieren, BEVOR man den Text als Leseprobe anbietet.


    Der Inhalt der Geschichte wirft einige Fragen auf die nicht geklärt werden und indessen recht schnell - wie meine Vorredner bereits anmerkten - zu Plotlöchern werden.


    Aber das Schreiben verhält sich wie alles andere auch, Übung macht den Meister, also weiter so und evtl die Kritik miteinbeziehen.


    Also immer weiter so!
    DarkOne