Ich meinte mit Magie überschreiben, dass der Magier auf seine magische Potenz keinen Zugriff mehr hat und die magische Potenz des Geistes nur
indirekt verwenden kann, ergo die magischen Fertigkeiten des Geistes funzen, die des Magiers nicht (auch keine Spruchabwehr etc.). Alles andere führt ins Regelchaos.
Damit ist kanalisieren im vergleich zu normaler Besessenheit nur eine Verbesserung im Sinne von:
ich steuere diesen Körper, anstatt ihn über Befehle fernzusteuern - was es mir ermöglicht meine mundanen Fertigkeiten einzusetzen. Für das Ausschalten der Magie nimmt man einfach die selbe Begründung wie bei normaler Besessenheit. Geht nicht, weil geht nicht!
Das ist nicht RAI, zumindest glaube ich das, und es wäre schöner, wenn es sauber geregelt ist. Aber mit dem jetztigen Zustand: "versuch auf Basis von 2,5 Fakten und 3,5 Andeutungen zu erraten, wie sich Kanalisieren in Situation XY auswirkt" ist es nur nervig.
Ich bin da einfach geschnitzt... raus mit dem Mist.
Wer mag kann es mit Hausregeln und viel GMV+handwedeln spielbar machen, aber ich kann auf merkwürdige Regelsituationen am Spieltisch mehr als gut verzichten. Besessenheit braucht kein Mensch und richtig cool finde ich das Konzept auch nicht, also... Tschüß!
Zum Thema Magie ist geistig - das ist im eigentlichen Sinne falsch. Das Ausschlussverfahren Magie ist nicht im eigentlichen Sinne körperlich ist aber wieder richtig. Es gibt Komponenten von beidem, wie LOS/Berührung/Entzugsattribute, aber die eigentliche Kraftquelle hat mit beidem nichts zu tun, sondern ist ... naja, ich weiß auch nur was es nicht ist ... mystisch halt

Ich reite deswegen darauf herrum, weil es glaube ich falsch ist, über logisches Denken den Einfluss von BLA auf Magie vorherzusagen. Das hat den Nachteil, dass man nicht kausal schlussfolgern kann, aber den Vorteil, dass man, ohne eine Begründung zu haben, machen kann was man will.
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