Madwulf hat geschrieben:Aber wieso schreiben sie im Grw auf S286 bei Fernlenkung
"Eine Drohne zu kontrollieren, ist eine Komplexe handlung, selbst wenn die Drohne eine einfache handlung ausführt, wie etwa eine halbautomatische Waffe abfeuern oder die Handlung ziehlen.
Und beim Hineinspringen steht
Wenn ein Rigger hineingesprungen ist, verschmilzt er praktisch mit der Drohne, nimmt die Welt durch ihre Sensoren wahr und bewegt sich mit ihr, als wäre es sein Körper.
Demnach würde man es doch nicht nach den Fahrzeugkampfregeln werten sonder nach den normalen Regeln für Handlungen, da die Drohne ja in dem Moment eigentlich sein Körper ist.
Sonst würde der Rigger mit der Drohne doch einen ziehmlichen Nachteil in einem Feuergefecht haben da er für jedes Manöver eine Komplexe Handlung braucht was bei anderen im Kampf eine freie Aktion ist und dann für jeden Schuss wieder eine Komplexe Handlung braucht was bei den anderen als Einfache Handlung zählt.
So ist das auch (Zumindest in unseren Runden). Ferngesteuert: Rigger gibt den Befehl (Komplexe Handlung); Drohne tut wie befohlen. Hineingesprungen: Rigger agiert wie sonst auch.
Den Satz:
R4A S.171 hat geschrieben:The rules for ranged combat apply to vehicle-mounted weapons. The action required for shooting weapons depends on the mode fired, same as with normal firearms, but in almost all cases vehicle weapons require a Complex Action to fire.
verstehe ich so, dass Fahrzeuge in der Regel mit Schweren Waffen ausgerüstet werden, die eben (meistens) mit einer komplexen Handlung abgefeuert werden. Sollte ein Rigger auf die Idee kommen, anstatt vollautomatisch Blei auf die Halde zu rotzen 2 Salven zu verschießen, sollte er dass mMn tun können. Macht ja sonst keinen Sinn. Generell sollte man alle Regeln, die Fahrzeuge betreffen (Mods!) mit GMV hinterfragen.