Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon bärenjunges am Mi Okt 19, 2011 14:21

Finde ich trotzdem wunderbar stimmig.
wer neue Bären findet bitte mir schreiben, Früchte und Namen gelten nicht:
zauBÄRer,BÄRserker,seeräuBÄR,oBÄR,(dr)üBÄRBÄRber(holen)wachung,silBÄR,araBÄR,streBÄR,schreBÄRgarten,BÄRg(steiger),(auf)kleBÄR,sauBÄR,lieBÄR,liBÄRo,schieBÄR,(wagen)heBÄR,BÄRtiger,HubschrauBÄRaBÄR,sabBÄR,cyBÄR,kyBÄRnetik,(ab)(an)we(r)BÄRBiBÄR,SchaBÄRnack, BÄRatung, RatgeBÄR,färBÄRei,(Kugel)SchreiBÄR, BÄRnstein, FieBÄR, unentBÄRlich, LiebhaBÄRhinüBÄRmakaBÄRSchieBÄRBieBÄR
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Werbepause


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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon haga am Sa Nov 12, 2011 15:10

Mal nebenbei, ich dachte ein Zauberer braucht nur eine Lizenz zum Zaubern und nicht für jeden Spruch extra.
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Sencio am Sa Nov 12, 2011 15:14

haga hat geschrieben:Mal nebenbei, ich dachte ein Zauberer braucht nur eine Lizenz zum Zaubern und nicht für jeden Spruch extra.

Der Einfachheit halber würde ich es so handhaben, wenn man es aber genau nimmt ist jeder Spruch eingeschränkt. Man bräuchte also genau genommen für alle Sprüche eine Lizenz.

Alternativ halte ich eine Lösung bei der man für jede Spruchgruppe eine Lizenz erwirbt ebenfalls für praktikabel. Was man halt immer im Hinterkopf behalten muss: Woher sollen andere wissen welche Sprüche einem Zauberer bekannt sind? Solang er sie nicht ausführt weiß der Gegenüber allerhöchstens, dass er es mit einem Zauberer zu tun und mehr nicht (gemäß dem Fall, dass der Gegenüber selbst Zauberer ist und askennt oder einfach nur gut informiert ist, was auf den durchschnittlichen Streifenpolizisten beides nicht zutreffen dürfte).
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon haga am Sa Nov 12, 2011 15:23

Da die Lizenzen für Zauberei ja nicht so teuer sind würde is imho zusammenpassen, daß sie für jeden Spruch einzeln zu erwerben sind.

Aber auch für einzelne Kategorien würde mir gut gefallen, wie würdet ihr das preislich anpassen, statt Lizenstufe*100 Lizenzstufe*500?
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Mercenario am Sa Nov 12, 2011 17:06

Jeder Zauber braucht eine Lizens. Dass ist ja wohl auch sehr Sinnvoll. Oft haben die einzelnen Zauber in einer Gruppe sehr wenig miteinander zu tun. (Ausgenommen sei mal Kampfmagie)
Gerade manipulation ist sehr breit gefächert.
Heilung hat teils völlig unbedenkliche Sprüche ebenso wie Illusion. Bei anderen sieht es dann völlig anders aus.
Ich würde sagen, dass sollte der GM entscheiden.


Ja, Magie wäre wohl extrem starken restriktionen unterworfen, wenn sie nicht so verdammt nützlich wäre...
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Dr.Novac am Sa Nov 12, 2011 19:46

Nunja, für jeden einzelnen Zauber ne Lizenz halt ich für ein wenig überzogen, einige werden wohl frei verfügbar sein wie bspw. heilung oder entgiftung (Taser oder Medikits sind auch nicht verboten) auch viele Wahrnehmungszauber werden in diese Kategorie fallen (auch wenn man mit "Hellsicht" wohl spannen könnte) sprich Zauber die nicht offensiv eingesetzt werden. Eine generelle einstufung der einzelnen Sprüche wäre hier wohl wirklich das Sinnvollste
Wobei dann die Frage ist, wie ist das mit Zaubern wie "Gedankenscan" geregelt, damit liest man ja nur oberflächliche gedanken. Gut hinwixerei jederart wird ungern gesehen, allerdings ist hier die Frage wäre dieser Zauber generell verboten oder Lizenzpflichtig?
Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder nur sagen würde "wo kämen wir denn da hin?" und keiner losgehen würde um nachzuschauen wohin wir da kämen wenn wir denn gingen?
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Sencio am Sa Nov 12, 2011 20:28

Die Formeln für Kampfzauber sind verboten und alle übrigen eingeschränkt erhältlich. Das ist ein deutlicher Hinweis, dass Magie jedweder Art strickten Restriktionen unterliegt. Ich würde in einer Welt wie der von SR jedenfalls nicht davon ausgehen, dass da irgendwas ohne Lizenz läuft. Eine Lizenz auf jeden einzelnen Zauber würde ich allerdings als Gängelei betrachten (davon abgesehen, dass es auch nicht überprüfbar ist). Ist ähnlich wie Lizenzen auf Munition. Würd ich von meinen Spielern nie verlangen, denn man kann's auch übertreiben.
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Irian am Sa Nov 12, 2011 20:32

Gerade bei Heilzaubern kann ich mir 2070 nicht vorstellen, dass die, besonders in deutschen Landen, so ohne Lizenz erlaubt sind. Privat vielleicht, aber sobald mans offiziell will. Bedenke: Selbst für das Verteilen von inhaltslosen Zucker-Kügelchen (aka Homöopathie) brauchts hierzulande eine (nicht gerade leichte) Prüfung.

Und eine Lizenz für Kampfzauber allgemein fällt auch als Idee relativ flach, denn ob man dir erlaubt, per Zauber eine Einzelperson bewußtlos zu machen oder einen kleinen Marktplatz mittels magischem Feuer zu entvölkern, ist ein deutlicher Unterschied :-)
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Re: Hintergrund: Grundsätzliche Nutzung von Magie im Alltag

Beitragvon Modular Man am So Nov 13, 2011 4:50

Die Sache mit Lizenzen ist sowieso, dass die nicht so ganz klar umrissen sind, daher sollte da jede Runde eín Maß finden, das für sie akzeptabel ist. Zumindest wäre mir keine Regelstelle bekannt, die klar zusammenfasst, was in so einer Lizenz jetzt alles drinsteckt und wofür man denn eine braucht. Ist in meinen Augen auch ganz okay.
Manche haben z.B. auch die Regelung "eine Lizenz oder vielleicht zwei für Handfeuerwaffen", ganz gleich, ob das jetzt nur eine kleine Holdout, eine salvenfähige Pistole oder gar ein schwerkalibriger Revolver war. Auf der anderen Seite gibt es auch "eine Lizenz pro Marke der Waffe".
Soweit mir bekannt ist, gibt es sowieso keine Möglichkeit, einen Zauber genauer als nur auf seine Spruchkategorie zu bestimmen - zumindest gibt die Askennen-Tabelle da wirklich nichts weiteres her.
Das alles könnte einer der Gründe sein, warum Ordnungshüter in Shadowrun Magie gern einmal misstrauen. Sie ist einfach verflucht schwer unter Kontrolle zu bekommen (siehe z.B. das Statement der Ploizeibeamtin am Anfang des "Straßenmagie" (S.8, FanPro-Ausgabe)). Das Kapitel ist für dieses Thema sowieso sehr interessant.
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