[IP] Queen of the Seas

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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Zauberzwerg am Mo Jul 26, 2010 21:28

#15-Brian Uí Néill

In das Lachen stimmt der Ork sympathisch ein nach der Erklärung, legt dann den Kopf leicht schräg. Der Topf voll Gold am Ende des Regenbogens ist immer verlockender als das Silber in der Tasche. Zitiert er ein altes irisches Sprichwort und grinst dabei. Ich verstehe das, erst wenn man aufgibt hat man verloren. Viel Glück dabei schon mal. Wünscht er.

Seine Bordkarte gibt er an der schleuse zur Kontrolle ab, während einer des Sicherheitspersonals diese mit den Daten in seinem Computer abgleicht steckt Brian sein Komlink an die dafür vorgesehene Verbindungsstelle damit auch dort seine Daten sicher und direkt erfasst werden. Aber es wäre ja auch überaus fahrlässig so etwas kabellos zu machen so das wer weiß wer darauf zugreifen könnte.
Einer der Wachmänner im Hintergrund mustert die Gäste flüchtig, dann auch die drei Personen und bittet Brian dann kurz seinen Koffer und Rucksack zur Kontrolle zu reichen. Natürlich. Meint dieser und reicht beides herüber, wo es kurz diskret durchleuchtet wird. Aber da in dieser Preisklasse nun auch nicht mehr so viele Orken oder Trolle anwesend sind ist das vielleicht sogar verständlich. Schließlich wird der Troll ein gutes Stück weiter auch schon von einem der Angestellten mit einem halben Auge bedacht.
Dankend reicht man ihm darauf nach einem weiteren Blick auf die Daten sein Gepäck zurück und er nimmt Bordkarte und Kommlink wieder an sich und verstaut es sicher an seinem Körper und wartet kurz auf seine beiden Bekannten.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Werbepause


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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon King I am Di Jul 27, 2010 20:21

#16

@ Steve Fox
Carmelita nickte Steve zu, auch Sie wollte gern das hochmoderne Schiff erkunden, zudem köntne man bei einem Rundgang erste Kontakte zu anderen Gästen knüpfen.
"Mir geht es da ganz genauso, nur hier herumhocken wäre ja todlangweilig, am besten wir halten uns an der Schiffsrehling auf, so können wir einmal herumkommen und die Wichtigsten Korridore und Oberdecks begutachten ohne durch den Tumult im Inneren zu müssen." vermutete Carmen und öffnete die Zimmertür des Quartiers "Mr. Fox, hierher, ein Foto." schrie ein Paparazzi und knipste ein Foto, doch Carmens Hand war schneller vor Stevens Gesicht als der geübte Reporter ans Knipsen auch nur denken konnte.
"Fotos gibt es nur nach Absprache oder kurz vor, während und kurz nach den Kämpfen!" erklärte Carmen dem Fotografen grimmig und einschüchternd blickend. Fürs erste gab der Fotograf mit der herumgedrehten grau-blauen Streifencappy auf, zog seine braune Fellweste über die Kamera und dem gelben Samthemd zusammen und machte sich mit seinen pinken Lederhosen und den grünen Schacks geschwind den Flur entlang aus dem Staub.

@ Vagabond
Der Kontrolleur scannte Bordkarte und Sin, ein kurzes Fipsen und grün blinkender Hintergrund des Monitors gaben die Karten als akzeptiert aus und markierten sie gleichzeitig elektronisch für den Schiffscomputer.
"Vielen Dank, den Gang bis zur dritten Kreuzung, dann das zweite Zimmer rechts Kabine 239, B-Block!" nickte der Kontrolleur Vagabond mit einem gezwungenen Lächeln zu und gab ihm die beiden Karten zurück. Die Weganweisung gab der Computer vor und viel Falsch machen konnte. Die Trollfamilie bog schon an der ersten Kreuzung links ab, die drei Skins hingegen pöbelten ab und an weiter sobald sich schwächlich aussehende Metas allein vor ihnen zeigten und folgten Vagabond bis kurz vor sein Zimmer.
"HG, Chinaman dat is unser Zimmer Kameraden Kabine 238, B-Block!" erklärte der rothaarige Skin als sie dem Zimmer von Vagabond gegenüberstanden. Er zog die Karte durch den Türöffner und ließ die beiden anderen das Gepäck hereintragen, es folgten Rumpelgeräusche und ein kurzes Poltern, dann konnte man aus der Kabine Songs von Humantears einer Humanis nahen Rockband aus Osteuropa hören.

@ Anna
"Spaß wird das keinen machen." erklärte Amelie mürrisch und verschwand hinter der Elektroschiebetür im angrenzenden Flurgang. Eine junge Krankenschwester in der selben Uniform wie Anna sie trug, an der grazilen Figur und den spitzen Ohren eindeutig als Elfe zu erkennen schwebte förmlich elegant ins Krankenzimmer. Vor sich her schob sie einen kleinen mobilen Sanitäterwagen. Für die entfernten Schiffskorridore gab es einzelne kleine mit rotem Kreuz gekennzeichnete Abstellräume in denen als Notfallausrüstung je ein solcher Wagen stand. Die offenen und lehren Seitentüren ließen erkennen, das die Elfenfrau vorhatte ihn noch schnell vor Fahrtbeginn aufzufüllen.
Hmhmh, dadam ... OH, hallo!" wunderte sich die Elfe verlegen, die eigentlich nicht damit gerechnet hatte das zu dieser Stunde schon jemand im Zimmer war.

@ Brian Uí Néill und Rían ó Súilleabháin
"Ich habe leider nur zwei Tickets für den Kampf ein für mich ..." begann Yana leicht verlegen zu den beiden Männern, als sie den Bordticketkontolleur auf ihrer Ebene erreichten.
" .. und ein Ticket falls ich bis dahin einen netten Begleiter finden kann!" erklärte Yana mit ihrer piepsigen Stimme, wobei sie den beiden Männern zuzwinkerte.
"Woraus diese Kräfte nun genau entstehen, wer vermag das schon zu sagen, doch ihre Macht, ja Gefährlichkeit für andere, die nicht über diese Kraft oder nötige Abwehrmittel verfügen ist so real wie die Atombombe und mindestens ebenso gefährlich, man denke nur an den Bullshit in Chicago damals." grübelte Yana wobei ihrem Gesicht anzusehen war, das sie ebenfalls schon persönlich schlechte Erfahrungen mit Magie gemacht hatte.
"In den Eurokriegen haben selbsternannte Magier in ganzen Kampfgruppen schreckliche, weiträumige und besonders schreckliche Kollateralschaden an Zivilisten, auch meiner Familie begangen, Flammen und Explosionszauber, die halbe Ortschaften auslöschten ... ich kann mich damit einfach nicht anfreunden!" jetzt sah es für kurze Zeit so aus als wolle Yana weinen, doch sie fasste sich wieder, als ihre Begleiter von dem Pokertunier erzählten.
"Das klingt als könnten Sie spielen? Vielleicht setzen sie ja für mich mit, ich selbst werde leider nicht daran teilnehmen, ich bin dafür nicht gut genug in solchen Glücksspielen, so live, wenn man sich real gegenübersitzt. Da liegen andere Dinge mir schon eher!" erklärte die junge Frau und lächelte über die Subtilität ihrer Worte. Auch sie war nicht ohne Grund an Bord des Luxusliners und gedachte weit reicher wieder von Bord zu gehen als sie gekommen war und das ohne lästiges Pokertunier.
Zuletzt geändert von King I am Sa Jul 31, 2010 18:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Zauberzwerg am Di Jul 27, 2010 21:08

#17-Brian Uí Néill

Bei Yanas Erklärung zu dem Umstand ihrer beiden Karten schmunzelt der Ork, betrachtet sie dabei und bekommt das zwinkern durchaus mi was sein Schmunzeln noch etwas breiter werden lässt ohne auf irgend welche Hintergedanken schließen zu lassen.
Als die junge Frau dann jedoch mit ihrer Meinung zur Magie weiterfährt, sie sich so plötzlich verändert bei der knappen Schilderung dieser schrecklichen Ereignisse legt der Ork ihr kurz und sachte eine seiner großen und warmen Hände auf die Schulter. Das tut mir leid. So etwas ist grausam. So etwas sollte niemand erleben, egal mit welchen Mitteln es geschieht. Ich hoffe diese Mörder haben bekommen was sie verdient haben. Und sie etwas Frieden. Meint er leise zu ihr, zieht seine große Hand dann wieder zurück damit sie nicht auf den Gedanken kommt er würde ihr Geständnis als Schwäche werten und wechselt ebenfalls wieder das Thema zum Glücksspiel als Yana sich fasst um sie auf andere Gedanken zu bringen.
Zumindest ich nicht, ich habe nur schon von diesem Turnier gehört . Ich bin mir nicht einmal sicher ob ich alle Regeln zusammen bekomme, damit habe ich mich nie näher beschäftigt. Gibt Brian zu, grinst dann leicht bei Yanas weiteren Worten oder vielleicht dem Sinn dahinter. So ist das also, da beißt sie sich an mir aber die Zähne aus. Aber ich bin sicher für so ein hübsches Ding gibt es genügend Möglichkeiten an Bord. Aber vielleicht kann man das alles zusammen mal nutzen.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Merlin am Di Jul 27, 2010 21:22

#18-Vagabond
Die Gaenge in den Unteren Etagen des Luxusliners sind land, nach einigen Biegungen kommt Vagabond endlich zu seinem Zimmer. Gegenueber nehmen grade die Humanis Leute ihr Zimmer in Beschlag.
Na, dass kann ja was werden. Frueher oder spaeter wirds da wohl Stress geben. Aber lieber nicht selber Anfangen, sonst ist man genauso Idiotisch wie sie.
Sofort dringt unertraegliche rechte Musik an seine Ohren, verstaerkt durch die empfindlichen Ohrstoepsel.
Also das muss echt nicht sein.
Angewidert zieht er schnell seine Karte durch den an der Tuer angebrachten Schlitz, geht ins Zimmer und schliesst die Tuer hinter sich.
In dem Zimmer ist es eng, kaum Platz fuer eine Person, aber nocht etwas besser als die schrecklichen Sarghotels. Dadurch das es so eng ist, ist man ueber die spaerliche Einrichtung regelrecht froh, anders wuerde man nicht mehr reinpassen.
Das Zimmer ist sauber, wie es bei einem nagelneuem Schiff kaum anders zu erwarten ist. Vagabond wird versuchen sich eh so viel wie moeglich ausserhalb des Zimmers aufzuhalten, am liebsten wuerde er an Deck schlafen, sollte das machbar sein.
Erstmal auspacken und einrichten was einzurichten ist.
Er legt seinen Rucksack aufs Bett und faengt an Dinge aus seinen Taschen zu kramen. Als erstes sucht er sich ein Versteck fuer eine seiner Microkameras, um seine Dinge zu sichern und ueberwachen zu koennen, wer wann was in seinem Zimmer macht. Am besten in einem Lueftungsschlitz der Heizung oder Klimaanlage, ist zwar nen Klassiker, aber bei der spaerlichen Einrichtung gibt es wohl nichts anderes. Die andere Kamera koennte ich noch im Gang positionieren, aber das spaeter. Nach getaner Arbeit slaved er die Kamera genau wie sein restliches Equipment an sein Comlink. Erst jetzt faengt er an, seine wenige Kleidung in das dafuer vorgesehene Fach zu legen. Den rest laesst er im Rucksack.
Danach macht er seine uebeliche Routinepruefung aller seiner benoetigten Geraetschaften, in Folge derer er die Ausgabe seines Weidbandradars auf den Imagelink seiner Kontaktlinsen legt. Malsehen was hier sonst noch so los ist in der naehe.
Ray: Elf mit schwarzen langen Haaren. Ehemals Kampftaucher der australischen Marine mittlerweile Pirat.
Bonepicker: Aelterer leicht desillusionierter ehemaliger Militaerarzt. Hinkt leicht.
Vagabond: Junger Squatter und Rumtreiber, immer auf Achse, ehemals in einem Zirkus als Messerwerfer aktiv.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Biox am Di Jul 27, 2010 21:58

#19 Steve Fox
Steve war zu überrascht, hier von einem Paparazi erwischt zu werden, das er nicht schnell genug reagierte, Carmen jedoch hielt schnell ihre Hand vor sein Gesicht so daß aus dem Foto nichts wurde, als er Paparazi dann abzog schaute Steve ihm kopfschüttelnd hinterher.
"Was war das denn gerade für ein bunter Vogel?"
Er blickte zu Carmen, ihre Worte erinnerten ihn wieder daran, wie geschäftlich ihre Freundschaft doch war und er musste grinsen.
"Und danke...ich bin das noch nicht so gewohnt...vor allem habe ich gar nicht mit gerechnet das hier einfach so ein Paparazi reinkommt und frei rumspazieren kann..."
Er zuckte mit den Schultern.
"Warte kurz...wenn wir hoch gehen, will ich fürs nächste Mal wenigstens vorgesorgt haben..."
verschwand mit diesen Worten in seinem Zimmer, holte aus einer Sporttasche sein weites Sweatshirt, was er sonst nur zum joggen im Freien anzog, heraus, zog die weite Kapuze über den Kopf und setzte seine Sonnenbrille auf. Sofort erscheint die Bildübertragung, die beginnt Daten zu sammeln und anzuzeigen, die Uhrzeit wird eingeblendet, ebenso wie das Smartlink das fehlen seiner Pred anzeigt, woraufhin er ihn auschaltet, die Bildübertragung minimiert und die Uhrzeit ausblenden lässt, lediglich den Blitzkompensator stellt er auf "Auto". Zusätzlich wird ihm mittels der Schiffseigenen AR die verschiedensten Restaurants, Bars, eine große Meldung des Schiffseigegen Casinos und diverse Angebote aus verschiedenen Wellness- und Unterhaltungs-Bereichen, die er ebenfalls ausblenden lässt aber seinen Agent einen Besuch am Abend im Spa Bereich buchen, eine Thai Massage, dann lässt er einen Club suchen, in dem vorwiegend englische Charts gespielt werden.
"So...wir können..."
meinte er grinsend und nickte ihr zu, seine Daumen hatte er lässig in seine Taschen geschoben.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Zauberzwerg am Di Jul 27, 2010 23:06

#20-Brian Uí Néill

Als auch seine neuen Bekannten die Kontrolle hinter sich haben schultert er seinen Rucksack leicht nach und macht sich mit diesen auf den Weg in das Schiff, betrachtet neugierig seine Umgebung. Noch ist das Schiff vergleichsweise leer, wahrscheinlich sieht man noch mehr Angestellte als Gäste. Aber spätestens wenn alle Mitreisenden die Kontrolle hinter sich haben wird sich das ändern. Glück gehabt, noch nicht so voll, da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen sobald wir das Gepäck auf den Zimmern haben.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Makki am Di Jul 27, 2010 23:37

#21 Anna Brozek

Sie ist ganz sicher keine Ordnungsfanatikerin oder chronische Narzisstin, aber sie hat trotz ihres jungen Alters genügend Erfahrung, um zu wissen, das man seine Umgebung kennen sollte. Ein weiterer Schrank war gerade Annas Umsortierung zum Opfer gefallen, als die Elfe den Crash Cart hereinschob. "Ah, cześć - äh hallo." Anna, genauso überrascht wie ihr Gegenüber, grüßte aus Versehen in ihrer Muttersprache. "Wird auch Zeit, dass hier mal jemand auftaucht. Meine Name ist Doktor Brozek, ich bin hier die Stationsleiterin für diese Reise. Für das "Du" ist es noch zu früh, ich werde noch genug Zeit haben, mich mit dem Personal anzufreunden, aber nicht bevor ich nicht meine neue Autorität ein bißchen genießen konnte." Sie lächelte die Elfe an. "Sind sie hier um das Crash Cart aufzufüllen? Oder ist es ein Ersatzgerät? Sagen sie mir bitte nicht, dass wir die alle noch auf Vollständigkeit überprüfen müssen, da sind bestimmt hundert so Dinger über das Schiff verteilt..." Das Begrüßungslächeln verschwand und ein Seufzer entglitt ihr.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Miete am Mi Jul 28, 2010 10:41

22#-Ryan O'Sullivan

„Yanotschka … ПЛАЧЕМ ГОРЮ НЕ ПОМОЖЕШЬ (Mit Weinen hilft man dem Kummer nicht ab (russisches Sprichwort)) sie sollten sich lieber an der Gegenwart erfreuen.“
Wendet er sich mit beruhigender stimme an Yana.
Bei ihren weiteren Worten huscht ein leichtes lächeln über sein Gesicht.
Ah ja so eine ist sie also, na ja was soll es und mit fremden Geld spielt sichs gleich nochmal so gut. Solange genug abfällt Versteht sich.
„Genau das meinte ich.
Und was das Setzen angeht können wir gern als Team spielen. Ich spiele, sie sind mein Glücksbringer und am Ende wird einfach geteilt.
Das Glück der Iren und eine russische Blume was soll da schon schiefgehe“

und ihr tief in die Augen blickend fügt er noch hinzu „solange sie auf einander vertrauen“
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon King I am Mi Jul 28, 2010 21:05

#23

@ Steve Fox

Carmelita selbst war recht verwirrt über den Paparazzi und dessen forschen Auftretens, ihr Sonnenbrille zeigte ihr annähernd die gleichen Übertragungsdaten, wie Stevens. Natürlich setzte Carmen die Schwerpunkte dabei ganz anders, in erster Linie wollte sie Informationen zu Personen angezeigt bekommen an denen man vorbeilief um potentiell interessante Leute für ein Gespräch über ihren Goldesel zu finden, erst im Hintergrund suchte sie an den äußeren Seitenrändern ihrer Brillengläser zusätzliche Informationen zur Schiff AR und den hier angepriesenen, angesagtesten Bereichen.
"So erkennt dich dieser bunte Typ sicherlich nicht wieder, aber er wird mich erkennen, vielleicht sollte ich mich auch eben ... ach nein, jetzt kann er ja Fotos schießen, wie er will, dich erkennt man sowieso zu wenig, als das für solche Schnappschüsse noch irgendwer Geld rausrückt." scherzte Carmen in einem fröhlich lockeren Ton und folgte Steve durch den Gang. Schnell hatten sie einen größeren Infostand erreicht, der die PANs in seiner Nähe geradezu mit Infos zum Schiff und seinen einzelnen Restaurants, Clubs, Glücksspielmöglichkeiten, Ringkämpfen und allen anderen erdenklichen Infos zubombte, wer keinen Filter aktiviert hatte würde hinter der Werbeflut durch seine Brille oder Cyberaugen sicherlich den Weg kaum noch finden.

@ Vagabond

Das kleine Zimmer von Vagabond wirkte nun regelrecht voll, doch man konnte sich noch einigermaßen erträglich darin bewegen, soviel Raum hatte man den Gästen schon belassen, trotz der Kostengünstigen Verkleinerungen unter Ausnutzung des maximal möglichen Stauraumes. Die Überwachungseinheiten lassen sich ohne große Probleme anbringen, besonders der Lüftungsschacht ist nur halbherzig montiert. Als Vagabond den Schachtdeckel abnimmt rennt eine kleine Gruppe fingergroßer Kakerlaken um ihr Leben.
Der anschließende Blick in die angrenzenden Zimmer verrät kaum außergewöhnliches, einige Squatter haben wohl Einzelzimmer, in einigen Zimmern sind mehrere Zusammengepfercht und einige von ihnen haben auch kleinere Stichwaffen oder ähnliche Gegenstände der Form nach bei sich, zumindest der Form nach. Die Skins haben in ihrem Zimmer scheinbar nichts ungewöhnliches bei sich, wobei du ihren großen Reisekoffer nicht durchdringen kannst.

@ Anna

"Doktor Brozek natürlich, entschuldigen Sie, ich habe Sie und ihren Rang nicht gleich erkannt, ich bin aktuell wohl etwas überrascht sie hier zu treffen. Mein Name ist Nadja Koshin, ich bin Notfallärztin für die Steuerbord Crash Carts, bei der letzten Kontrolle vor Fahrtbeginn habe ich festgestellt das eine meiner Kolleginnen dieses eine wohl versehentlich unbefüllt verstaut hatte. Diesen Missstand wollte ich eben schnell beheben, der große Rest der anderen Stationsschwestern ist aktuell in den Versammlungsräumen und auf den Decks um die Gäste mit Notfallmaßnahmen vertraut zu machen oder erste Verletzte zu behandeln, in der Chinese Dragon Bar an der Promenade gab es wie ich hörte eine kleine Schlägerei mit einigen leichter Verletzten!"
erklärte die Elfin Anna die aktuelle Situation an Bord.

@ Brian Uí Néill und Rían ó Súilleabháin

"Leider nein im Gegenteil, die betreffenden Kräfte wurden wohl von höchster Stelle aus nach dem Konflikt gedeckt und konnten bisher alle ungeschoren entkommen, selbst dieser Dr. Antonow Nikolajewitsch Susnezow konnte ja entkommen und der hat nicht nur in den Eurokriegen sondern während des Großen Jihad auch auf dem Balkan weiter fröhlich arbeiten können weil hohe Tiere ihn gegen die Ergebnisse seiner magischen Forschungen am Metamenschen stützten." erklärte Yana in ihrem russischen Ton Brian und folgte den beiden Männern ein Stück ihres Weges zum Zimmer.
"Sehr richtig, wer der Vergangenheit nur hinterher trauert hat keine Freude mehr am hier und jetzt, ein Grund mehr auf dieser Reise durch viel Spaß so manchen Alltagstrott zu vergessen, so hoffe ich!" nickte Yana Brian zu.
"Das berühmte Irische Glück, in der Tat, wer hat davon noch nicht gehört? Ich währe hocherfreut von ihnen einige Spieltipps zu erhalten und keine Bange ich bin nicht hier um sie um ihren Gewinn zu bringen da warten fettere Fische!" verriet Yana sich aus versehen selbst, hoffte aber ihr gegenüber würde es als Scherz verstehen und hängte schnell ein künstelndes Grinsen an. Inzwischen war die Gruppe vor ihre Zimmer angekommen und Yana holte ihre Bordkarte heraus um sich die Tür zu öffnen und ihr Gepäck hereinzutragen, ihre Begleiter mussten noch ein Stück weit den Flurgang hinunter gehen.
"Hier muss ich raus, doch ich hoffe wir sehen uns heut Abend beim Eröffnungsdinner wieder!" meinte Yana und winkte beiden hinterher.
Zuletzt geändert von King I am Do Jul 29, 2010 9:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Zauberzwerg am Mi Jul 28, 2010 21:24

#24-Brian Uí Néill

Der Ork nickt sachte, wirkt doch ehrlich betroffen aber lässt das Thema dann doch auf sich beruhen, hauptsache Yana kommt dabei auch auf andere Gedanken. Bei ihrer folgenden Bemerkung zu den fetteren Fischen schmunzelt er erneut, grinst dann breit als sie noch ein künstliches Grinsen aufsetzt und wiegt den Kopf sachte hin und her während er etwas nachdenklicher wirkt. Genau, aus dem Alltagstrott heraus und das Leben genießen, so etwas ist Balsam für die Seele. Ich hoffe auch das wir uns widersehen, wenn man schon so eine sympatische Bekanntschaft macht wäre es ein unermesslicher Verlust wenn wir uns nicht mehr sehen würden.
Verabschiedet sich Brian fröhlich lächelnd ehe die beiden Männer dann alleine auf dem Flur stehen und dann ein Stück weiter dem Flur zu ihren Zimmern folgen.
Als sie ein Stück gegangen sind lacht er leise auf und meint dann etwas auf Gälisch, wobei er wieder mit einem alten irischen Sprichwort beginnt. Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer. Ich habe jetzt schon Mitleid mit denen die es versuchen werden.

Ein Stück weiter den Flurgang hinab bleibt Brian an einer der Türen stehen, setzt den Koffer ab und zieht seine Bordkarte hervor, reicht seinem Landesbruder die andere Hand und drückt sie, zwar hat er einen festen und kräftigen Händedruck doch achtet er darauf damit keine Schmerzen zuzufügen. Also dann, bis später. Meint er lächelnd und öffnet dann ebenfalls seine Tür und nimmt den Koffer wieder auf und betritt sein Zimmer, schließt die Tür hinter sich nachdem Rían wahrscheinlich weiter gegangen ist.

Drinnen schmeißt er Rucksack und Koffer erst mal auf das Bett und holt ein Brillenetui hervor und setzt seine Brille auf um dann etwas auf dem Bildschirm seines Kommlinks zu lesen und rückt dabei instinktiv seinen kleinen und unauffälligen Ohrstöpsel zurecht. Dieses legt er dann auch auf das Bett nachdem er kurz unter dieses geschaut hat und auch das Bettzeug angehoben hat und schaut sich dann in seiner Doppelkabine um welche für die nächsten Monate seine Behausung darstellen wird. Im Bad macht er sich kurz frisch, mustert interessiert die Einrichtung und schaut auch in alle Schubladen und Schranktüren hinein. Auch ein flüchtiger Blick zu Decke und Lüftungsschlitzen folgt und etwaige Bilder an den Wänden werden leicht angehoben. Dann nimmt er die Brille wieder ab, steckt sie weg und wechelt auf die Astralsicht ob er etwas ungewöhnlich entdeckt. Na, erst mal umsehen. Ich kenne doch meine Familie.
Dabei spitzt er auch die Ohren, findet schließlich in einer der Schubladen einen weiteren Aluminiumkoffer den er ebenfalls auf sein Bett legt nachdem er die KOntrolle abgeschlossen hat. Sehr gut, genau wie gedacht.
Dann beginnt er Rucksack und mitgebrachten Koffer zu öffnen, räumt vor allem mehrere Sätze Kleidung in Schrank und Schubladen wobei alles von dem schwankt was er gerade trägt bis hin zu überaus ordentlichen Anzügen mit Krawatte, Schlips und auch passenden Schuhen dafür. Als Rucksack und Koffer schließlich ordentlich verräumt sind landen diese ebenfalls im Schrank und er widmet sich dem Alukoffer den er gefunden hat und öffnet ihn vorsichtig.
Innen mit dunklem Stoff ausgeschlagen bietet er mehrere Fächer die Beutel, Kästchen und bruchsichere und Luftdichte Phiolen aufweisen. Auf einer Seite des Koffers ist eine kleine interne Klappe zum öffnen von der er auch gleich die einfache Verriegelung zum Transportschutz löst und öffnet.
Noch einmal unterteilt finden sich kleine Kristalle, roh oder bearbeitet, Halbedelsteine und Holzschnizereien. Runensteine aus verschiedenen Naturstein gefertigt, kleine Blöcke in der größe von Dominosteinen aus verschiedenen Gesteinsarten finden sich ebenso darunter wie Kreide und kleine Kerzen, Splitter von verschiedenen Hölzern und noch einiges mehr. In den beuteln, Kästchen und Phiolen kontrolliert er Sand, verschiedene Metallstäube und vor allem getrocknete Misteln in verschiedenen Formen und Mengen abgepackt. In den luftdichten Phiolen befinden sich verschiedene Kräuter und Samen. So kontrolliert er den kompletten Inhalt weiter, sowohl profan als auch astral nickt schließlich zufrieden und nimmt dann den wieder geschlossenen Koffer ebenfalls in den Schrank.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Biox am Mi Jul 28, 2010 23:18

#25 Steve Fox
Zum Glück hatte Steve vorher schon die Bildverbindung minimiert und als wir den Infopunkt erreichten wurde ein vergrößern von meinem Agenten verhindert. Er lies sich jedoch den Weg weisen und schickte Carmen die Daten ebenfalls.
"So kommen wir ohne lästige Umwege hier raus, zusätzlich sind auf dem Weg einige "Hot Spots", die vor allem für dich interessant sein sollten..."
meint er zu Carmen ohne sie anzuschauen. Nebenbei stellte er gerade eine Anfrage an seinen Agenten wann sein Massage Termin sei und welchen Club er für ihn gefunden hatte.
"Ich werde vermutlich nicht so lange dabei bleiben können...nachher habe ich noch einen Termin im Spa-Bereich, dann sehen wir uns warscheinlich erst beim Begrüßungsdiner...schau mal bitte das wir zwei einen Platz bekommen der nicht zu sehr im Rampenlicht steht...ok?"
Steve wusste, dass sie genau dies tun würde, nämlich einen Platz zu ergattern, vom dem aus Carmen viele mögliche Sponsoren und noch mehr Sponsoren sie beide sehen konnten und grinste, da er es dennoch jedes Mal aufs neue versuchte.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Makki am Do Jul 29, 2010 10:36

#26 Anna

"Dann ist ja alles gut," erwiderte Anna mit sichtbarer Erleichterung. "Sie werden ein bißchen suchen müssen, ich habe hier alles umgeräumt. Die Einrichtung, wie sie vorgeschlagen war, fand ich suboptimal," fügte sie hinzu, nachdem sie sich schon wieder umgedreht und ihren Gerätschaften zugewandt hatte. Es war mehr eine Aufforderung als ein Hinweis.
Die nächsten 10min sortierte und begutachtete sie noch den Inhalt des Tresors mit den teuren, gefährlichen Medikamenten und Drogen. Der Fingerabdruckscanner gewährte nur ihr und drei weiteren Personen Zugang. Dem Chef, der hier wohl eh nie auftauchen wird und den beiden Assistenz-Ärzten, mit denen zusammen sie hier im Schichtbetrieb die Station betreute. Die Nachtschwester würde im Notfall einen von ihnen rausklingeln müssen. Nebenbei beobachtete sie unauffällig die leicht überforderte Krankenschwester auf der Suche nach den Materialien für den Sanitätswagen. "Lobenswert, dass sie mich nicht damit nervt und dauernd nachfragt. Sie hat mich verstanden. So lernt sie wenigstens gleich, wo alles liegt"

Wenig später, als die Schwester fertig war und den Wagen wieder hinausschob, war auch Anna fertig und verlies die Krankenstation. Schloss hinter sich ab und machte sich auf den Weg zum nächsten Deck, um ein wenig frische Luft zu schnappen, und sich an der Gäste-Einweisung zu beteiligen. "Wird Zeit, dass ich mich auch den Kollegen vorstelle. Wobei. Die meisten werde ich bereits kennen, von den Vorbereitungsseminaren..." grübelte sie, während sie sich durch die vielen Gänge und engen Treppenhäußer bewegte, ohne an einer Abzweigung zögern zu müssen. "Erinnern mich ein bißchen an dern Warschauer Untergrund, die ganzen Gänge."
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Merlin am Do Jul 29, 2010 16:38

#27-Vagabond
Das begucken der Umgebung foerderte nichts unerwartetes zu Tage, somit macht sich Vagabond jetzt auf den Weg zum Ober Deck und das Schiff erkunden, nachdem er sein Zimmer ein wenig eingerichtet hat.
Die Ar ueberlage hat er deaktiviert um nicht von nerviger Werbung oder sonstigem drek geblendet zu werden. Zudem haelt er es fuer wichtig, ohne sowas sich auf dem Schiff, welches fuer ihn die naechste Zeit sein Zuhause sein wird, zurechtzufinden. Genau deshlab speichert er auch ein Foto des ersten Flucht und Schiffsplan ab, dem er auf seinem Weg zum Deck begenet.
In den unteren Gaengen wird es langsam voller, immer mehr Menschen beziehen ihre Zimmer und tauschen sich lautstark aus, mokieren sich ueber die Enge oder wie froh sie ueber die Reise sind.
Zuletzt geändert von Merlin am Do Jul 29, 2010 23:00, insgesamt 1-mal geändert.
Ray: Elf mit schwarzen langen Haaren. Ehemals Kampftaucher der australischen Marine mittlerweile Pirat.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon King I am Do Jul 29, 2010 21:27

#28

@ Brian Uí Néill


Brians Untersuchung der Kabine ergibt äußerst dünne Wände und einige Nachbarn die sofort ebenfalls gegen die Wände klopfen um nicht belästigt zu werden. Da das Schiff gerade erst frisch vom Stapel gelaufen ist findet sich nichts extra versteckt oder geschmuggeltes zwischen den Platten, Ritzen und Nischen.
Sofort beim Askennen wird ein vorbeikundschaftender Watchergeist aufgeschreckt, der durch die Tür abhaut und wohl zu seinem Schöpfer flieht. Ein zweiter Watcher ist nach kurzer Zeit ebenfalls anwesend und reagiert gar vor erst nicht weiter, scheinbar soll er dich nur im Auge behalten. Ansonsten ist der Raum so mundan und unscheinbar wie deine Zahnbürste, vorerst kannst du nichts weiter auffälliges ausmachen, außer der Watcher halt die wohl für die Schiffssicherheit eingesetzt werden.
Der kleine Abluftschacht ist auf dieser Ebene generell schlecht montiert, so auch bei dir und du kannst deine direkt angrenzenden Nachbarn sehr gut belauschen, wie du feststellst. Im Lüftungsschacht selbst befindet sich ein kleiner Akkuschraubenbohrer, den scheinbar einer der duzenden Deckebenenmechaniker einst dort vergessen hatte. Die Batterie ist lehr, aber er kann durch Muskelkraft dennoch seine einst bestimmte Arbeit verrichten, falls benötigt.
Über das Schiffseigene Fernsehen konnte Brian einen kurzen Beitrag darüber sehen, wie die Operndiva und ihr Manager ihre Luxuskabine bezogen – die größte auf dem ganzen Schiff mit satten 50 Quadratmetern Wohn- und Verwöhnfläche. Der Manager versprach einen Unvergesslichen Auftritt im Nicaraguakanal oder besser kurz davor und einen noch unglaublicheren Auftritt sobald man im Pazifik sei. Der Pazifikauftritt der Operndiva Jelena Sasonow werde, so der Manager wörtlich der Welt den Atem stocken lassen vor Ehrfurcht.
Kurz darauf folgte im Programm auf dieser Schiffsseite Doktor Antoni Pytlak einer der Assistenz-Ärzte an Bord in einer Ansprach vor mehreren Anwesenden Besatzungsmitgliedern, wie Gästen und über Bildschirm auch zu einem Grossteil aller Gäste an Bord.
"... wo sich Notmedizinwagen, Crash Carts genannt, in ausreichender Zahl befinden. Zudem bin ich und ein Notfallsanitäterteam permanent mit meinen Kollegen für sie dar um mich persönlich um ihre körperlichen oder seelischen Leiden zu kümmern. Sie sehen, wenn der Schuh drückt oder das Rückenmark schmerzt sind wir für sie da." scherzte der große, doppelhornige Schiffspsychologe mit einem breiten Grinsen in die Kamera.

@ Steve Fox

Carmen stimmte Steve zu, zu viele Informationen an diesem Stand waren sicher nur hinderlich und nervend, also schritten sie vorbei, während ihre Brillen ihnen die wichtigsten Daten komprimiert zuspielten. Steves Anfrage ergab das es noch exakt 23 Minuten und 49 Sekunden bis zu seinem Spa-Termin war und zeigte ihm gleichzeitig den kürzesten Weg an, der knappe 5 Minuten und 26 Sekunden bei Einhalten des aktuellen Schritttempos dauern würde. Die "Hot Spots" hatte Carmen natürlich längst entdeckt und wollte ebenfalls diesen Weg gehen.
"Genau erkannt Steve, ich wollte eben den gleichen Weg vorschlagen."
Carmen war erpicht darauf zum Billionairs-In zu kommen, einem Club auf dem Weg in dem sich Möchtegern Reiche und kleinere Konzernmitarbeiter trafen um sich gegenseitig vorzugeben das sie die ganz großen Nummern waren, auch wenn das eine teure Mitgliedschaftskarte kostete, sofern man aufgenommen werden wollte. Unter diesen unerfahrenen, doch meist recht wohlhabenden Anfängern würde Carmen sicher schnell auf einige schnell einzuwickelnde "Partner" treffen, die ihren Schützling nur zu gern sponserten um ihren Namen bei seinen Kämpfen in irgendwelchen Reklamen einblenden zu können, als offizieller Mitsponsor verstand sich.
An ihnen vorbei huschte aus dem Fahrstuhl ein kurz- und rothaariger jugendlicher Mensch mit seiner Humanis-Bomberjacke der eindeutig nicht so ganz in die Umgebung passte aber einen Besucherausweis für diese Ebene um den Hals trug. Vom nahen konnte man erkennen das sein stacheliges rotes Haar einen auffälligen Seitenscheitel besaß.
"A20K, schon dich zu sehen, bist du allein hier?" lachte einer der vornehm aussehenden Securitymitarbeiter von TransSec als er den Skin sah und ihn herzlich umarmte.
"Nein Mann, ich, HG und Chinaman haben vom Großen Vater eine Reise gesponsert bekommen, hast du wat ich brauch 100H?" meinte A20K zu seinem Kameraden bei der Schiffssicherheit. Obwohl beide sich beim richtigen Namen kannten hatten sie es sich in der Humanis-Scene angewöhnt sich bei Straßen- und Kampfnamen zu nennen, um ihre Identität zu schützen, wie sie meinten. Während A20K seinen Straßennamen von Alamos20K ableitete, stand 100H für 100% Human. HG wiederum war die Abkürzung des Mädchens als Humanis Girl und Chinaman sah trotz ungarischer Wurzeln für die meisten europäischen Humanis-Anhänger einfach wie ein fetter Chinese aus, weswegen man ihm diesen Spitznamen verpasst hatte.
Der Securitymitarbeiter von TransSec drückte A20K eine maximal Sicherheitskarte in die Hand und beide verabschiedeten sich nach kurzem Plaudern wieder unauffällig voneinander und schlugen verschiedene Richtungen ein.

@ Anna

"Tatsächlich finde ich mich besser als zuvor zurecht Doktor Brozek!"
lachte Nadja, wobei man ganz seicht einen russischen Sprachakzent vernehmen konnte, wenn man genauer hinhörte. Die Elfenfrau räumte ihren Wagen mit den vorschriftsmäßigen Ausrüstungsgegenständen voll und drehte sich wieder zu Tür.
"Bis später dann Doktor Brozek!" erklärte die Elfe freundlich und verließ den Raum.
Als sie den Raum der Gästeeinweisung betrat konnte Anna auch schon ihre beiden Assistenz-Ärzte im Raum an einem Digitalmonitorpult sehen, von dem aus Sie zu den Gästen sprachen. Einer der beiden Metas, der Zwerg kam auf sie zu, während der Troll weiter die Ansprache über Notfallmaßnahmen, Erste Hilfe und andere Richtlinien hielt.
"Doktor Brozek, sie sind ja schon da, wir sind gerade noch bei der medizinischen Einweisungen, die generellen Sicherheitseinweisungen folgen gerade, ich bin Doktor Enzo Pisano und das dort am Rednerpult ist Doktor Antoni Pytlak!" meinte der jüngere der beiden Ärzte mit italienischem Akzent, wobei er auf seinen Kollegen zeigte. Pisano hatte die vorgeschriebene Arztkleidung an und trug eine Brille, von der er die langen, schwarzen Haare mit viel Gel nach hinten gekämmt fernhielt. Pytlak hingegen hatte einen braunen Pferdeschwanz und war eindeutig ein Troll, dessen beide Stirnhörner geradezu unheimlich symmetrisch wirkten. Schnell war klar, das er sie einem chirurgischen Eingriff unterzogen hatte um diese Symmetrie zu erzielen, für diese Erkenntnis musste man nicht einmal Arzt sein. Der Troll wirkte trotz seiner Statur dank seiner Ausbildung als Schiffspsychologe freundlich und zuvorkommend höflich bei der Rede, er strahlte Wärme und Geborgenheit aus und ließ viele Gäste mit einem ruhigen Gewissen beim Gedanken an ihre medizinische Sicherheit zurück.

@ Vagabond

Vagabond fand sich in den untersten Etagen in einem regelrechten Wirrwarr von Gängen und Kleinstkabinen wieder. Etliche Gäste drängten sich in den Zimmern, auf den Gängen wurde es inzwischen wieder leerer und in den kleinen Seitengängen tummelte man sich vor kleineren Verkaufsständen. Die Queen of the Seas war tatsächlich eine Art schwimmende Kleinstadt
Donnerndes Getöse ließ erahnen, das der Luxusliner sich soeben unter Beifall und Applaus von der Anlegestelle löste und auf den Hafenausgang zusteuerte, auf seinem Weg nach Koppenhagen.
Erneut huschte der Penner an Vagabond vorbei, der ihn beim Einschiffen angerempelt hatte, sein Mantel war weiter ins Gesicht gezogen und er ließ den Kopf hängen, damit man das bärtige Gesicht nicht sofort erkannte. Er verschwand in einer der Seitengassen, die junge Orkin dicht hinter ihm, beide beobachteten permanent, aber unauffällig ihre Umgebung und schienen einem kleinen Zwergenmädchen zu folgen, das durch die Gänge spazierte.
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Re: [IP] Queen of the Seas

Beitragvon Zauberzwerg am Do Jul 29, 2010 22:18

#29-Brian Uí Néill

Sehr gut, nichts ungewöhnliches aber ein paar brauchbare Stellen. Auf die Watcher reagiert Brian nicht weiter, schenkt auch dem zweiten keine wirkliche Aufmerksamkeit und hat ihn wohl entweder nicht bemerkt oder es ist ihm egal.. Das war klar, aber die ziehe ich auch an wenn ich nicht nachsehe.
Den Fernsehbeitrag bekommt er erst nur am Rande mit, nachdem jedoch alles zu seiner Zufriedenheit gelaufen ist schaut er sich zumindest noch den Rest der Ansprache an und und schaltet das Fernsehen danach mit einem Sprachbefehl aus, oder manuell sollte das nicht möglich sein.
Dann greift er wieder nach seinem Kommlink und stellt sein Pan auf den versteckten, Privaten Modus so das er hoffentlich nicht mit zu viel Werbung bombardiert wird. Denn davon löscht er gerade grummelnd einen ganzen Haufen den er sich unbemerkt eingefangen hat. Ich hasse diesen Kram, entweder bekomme ich nichts mit oder muss mit den Kofschmerzen leben.
Dann stellt er noch ein das es leicht vibriert sollte jemand versuchen ihn zu erreichen und setzt seine Brille wieder auf um dann das Gerät sicher zu verstauen und das Zimmer wieder zu verlassen und hinter sich zu verriegeln.

So wandert er dann etwas die Gänge entlang und schaut sich neugierig um, an dem ersten ausgezeichneten Infopunkt aktiviert er die Bildverbindung seiner Brille und kopiert sich interessante Daten zu Läden, Bars, die Informationen zu dem Eröffnungdinner und ob es noch Karten für den Boxkampf zu erwerben gibt und für welches Geld. Und natürlich Entspannungsorte Freizeitmöglichkeiten. Auch die Wegbeschreibungen dafür und ein Abbild der empfohlenen Fluchtwege und Sicherheitshinweise bei Störungen. Dann schaltet er die Bildverbindung wieder aus nachdem er das Notwendige erledigt hat, nun um einige Informationen und einen Lageplan reicher und nimmt die Brille dann auch wieder ab uns steckt sie weg.
Am Besten mal zur Schiffsreling, von dort komme ich überall hin und der Ausblick ist bestimmt traumhaft. Beim Eröffnungsdinner muss ich mich abseits halten, die ganzen Schmeißfliegen von Fotografen werden mit dieser ganzen Prominenz eh genug zu tun haben. Und ich bin ja eh beim sogenannten gemeinen Volk. Bloß in kein Interview stolpern. Es reicht schon wenn anderen meiner Familie einer abgeht wenn sie mal fotografiert werden. denkt er sich und macht sich auch auf den Weg in die passende Richtung.
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