Nach dem ich mich mal wieder mit meinem alten Thread zur Metamenschenfleischfabrik und der Adler-GW-Kette "Kentucky Fried Eagle" beschäftigt hab. Hab ich mich auch noch mit möglichen Faktoren die gegen die Umsetzung dieser perversen Ideen sprechen könnte beschäftigt und eine hat mich zu folgender Frage geführt:
Wie funktioniert die Magieverlustregel bezüglich Paracritter? Oder funktioniert sie bei ihnen überhaupt?
Wenn man die zweite Frage mit "Ja" beantwortet, wären die perversen Ideen, sehr viel schwieriger umzusetzen. Doch viel extremer wäre der Einfluss dieser Regel auf Paracritter als (N)SC, ob wir jetzt von Drachen, Drakes, GW oder Vampiren sprechen oder von Freien Geistern oder Pixies... ist doch egal, alle Paracritter würden früher oder später mal einen Magiepunkt durch ein Patzer verlieren bzw. ein Geas bekommen.
Nun das magisch Begabte also einer Tradition oder einem Pfad folgende Critter genauso wie metamenschliche Magiebegabte Magie verlieren können, ist wohl klar. Nur wie sieht es aus bei Paracrittern (also Crittern mit einem Magieattribut und magischen Kräften) die kein magisches Quality besitzen? Sie sind dadurch keine Magier oder Adepten und folgen dadurch auch keiner Tradition deren Regeln und Sinn sie in eine Krise stürzen könnten. Trotz allem haben sie ein Magieattribut und können auch dabei patzen.
Also wie funktioniert diese optionale Regel (siehe SM Acquiring Geasa During Play > Way of the Burnout, p.30) bei Paracrittern? Das ist hier die Frage!
MfG
UV

