[IP] Experimente und ihre Folgen...

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      [IP] Experimente und ihre Folgen...

      (ganz) kurzer Hintergrund zum Schauplatz:
      Weilheim, eine aufstrebende Stadt auf halbem Weg zwischen München und Garmisch-Partenkirchen in der ADL: Während im Stadtzentrum HighTech und Wohlstand herrschen, wütet die Armut vor den Toren der Stadt. Weilheim ist die Heimat einiger lokaler Kons, wie die Dachsbräu Braugesellschaft (eine der letzten, die in der ADL noch das Reinheitsgebot beachtet) oder der Drexler Sicherheitstechnik.



      >>>Akt 1: Extrablatt!<<<

      France hielt die Remington Schrotflinte fest umklammert, seine Augen zuckten suchend zwischen den Regalen hin und her. Um ihn herum war alles dunkel, nur dank der Taschenlampe am Unterlauf und seinen cybertechnisch verbesserten Restlichtverstärkeraugen konnte er teilweise etwas in dieser völligen Finsternis erkennen. Hier, an diesem verlassenen Laborteil, sollte er sich seinem Tod stellen, so hatten sie ihm gesagt. Diese Prophezeiung machte die Sache nicht unbedingt angenehmer.
      Bereits seit einer Viertelstunde irrte er durch die verschiedenen Räume des Komplexes. Seine Anspannung stieg ins unermessliche. Der Schweiß perlte bereits von seiner Schutzkleidung. France schreckte jedes mal auf, wenn einer der Tropfen durch die völlige stille und seiner Cyberohren verstärkt auf den Boden fiel, und fuchtelte wild mit seiner Schrotflinte.
      Seine Nerven lagen auf Eis.
      Seine Beine wurden immer schwammiger. Hin und wieder drohte er einfach einzuknicken und umzufallen, teils aus Erschöpfung, teils weil er einfach aufgeben wollte- er hielt diese Ungewisshait, diese brutale Einsamkeit nicht mehr aus. Am besten, wenn er sich irgendwo hinsetzen und seinen Kreislauf beruhigen würde. Vielleicht war dies nur ein Test- wie würde er mit dieser Situation umgehen? Wollten sie nur wissen, ob er stark genug war, mit dieser Situation umzugehen? Ja- so musste es sein.
      Direkt zu seiner linken Hand entdeckte France eine Sitzreihe, wie bestellt. Völlig fertig lies er sich auf die weichen Polster sinken und legte den Kopf in den Nacken. Langsam sog er die Luft durch seine Nase und bemerkte, wie sich sein Herzschlag allmählich verlangsamte.
      Sekunden später lehnte France an der gegenüber liegenden Wand, die Augen weit aufgerissen. Adrenalin wurde durch seinen Körper gepumpt, sein Herz raste. Die Remington hatte er starr auf den Mann gerichte, mit dem er bis vor kurzem auf der Bank saß. Er war sofort aufgesprungen, wie er bemerkte, dass er nicht der einzige war, der sich eine Pause gönnte. Der Mann, der sich nun im Lichtkegel seiner Waffe befand, war mehr als seltsam. Er hatte weder Gesicht noch sonst irgendwelche Köpermerkmale, nur unnatürlich graue Haut und einen weißen Laborkittel als Kledung. Ruhig saß er da, sein Kinn auf die gefallteten Hände gelegt und starrte France aus nicht vorhandnen Augen an. Die Schrotflinte in dessen Hand schien ihn nicht zu stören. Auch nivht, als dieser schoß. Ein volles Magazin pumpte France in den seltsamen Mann.
      Kein Effekt.
      Der Mann saß reglos da wie zuvor, nicht einmal ein Kratzer zeigte sich auf seiner grauen Haut. Nur seine Kleidung hing nun in Fetzen an ihm herab, ein Zeichen dafür, dass France zumindest getroffen hatte. Hektisch lud er nach, der Schweiß war wieder da, mchte seine Finger glitschig. Das Magazin fiel zu Boden, weil es ihm durch die nasse Hand gerutscht war. Als er es aufheben wollte, bemerkte er eine Pfütze aus silbriger Flüßigkeit, welche an den Füßen des seltsamen Mannes entstand und langsam in seine Richtung floss- aus eigenem Antrieb, wie ihm schien. Frances tauchte die Finger vorsichtig in die Flüßigkeit.
      Brennender Schmerz. France lag verkrümmt am Boden und sah, wie sich seine Hand mit rasender Geschwindigkeit auflöste. Bald war auch sein Arm verschwunden. der seltsame mann saß einfach da und betrachtete still das Schauspiel. Schreie hallten durch die dunklen Räume des labors, doch es war niemand da, der sie hören könnte. Bald verstummten sie aber, und zurück blieb wieder die gleiche, bedrückende Stille.
      Eine Minute später war von France nichts mehr zu sehen, nur die Remington und das schweißnasse Magazin erinnerten noch an ihn. Nur der Mann saß einsam auf der Sitzreihe, keinen Ton von sich gebend, und beobachtete, wie die Pfütze wieder zurück zu seinen Schuhen floss um sich dann mit seinem Körper zu verbinden.




      Sonne, kaum Smog- an solchen Tagen ist das Stadtzentrum von Weilheim ein guter Aufenthaltsort. An diesem Sonntag war die Füßgängerzone voll von knippswütigen Japanern, gestressten Müttern und jeder Menge seltsamer Gestallten, die so verrückt gestylt waren, dass sie schon wieder normal aussahen. Die Sonne spiegelte sich in den Glasfassaden der Hochhäuser, die die eher zierlichen Läden der Altstadt einrahmten.
      Es ist Punkt 11 Uhr, als dein Commlink dir eine eingehende Nachricht eines gewissen "Naurelius" anzeigt...
      >>>Incoming Call: naurelius [unknown]<<<
      Wähend du dich noch wunderst, woher dieser jemand deine private Commlinkadresse hat, erscheint das Gesicht eines (drei tage-)bärtigen Typens in Sonnenbrille vor deinem Sichtfeld.
      "Hast du Interesse an sehr viel Kohle? Einfacher Auftrag, viel Bezahlung. Frag nicht, woher ich die Kontaktdaten habe- ich hab sie einfach, ok? Bei Interesse- komm einfach zum 'Fisherman's Place' und bestelle folgene Gerichte: Hummer in Käse Sahne Soße, einen Rollmops in Nugat und einen Soykaf ohne Geschmacksverstärker. Es wird sich lohnen!"
      >>>end of message [call duration: 0:33]<<<


      Am besten stellt ihr euch vor, indem ihr beschreibt, was euer Charakter zu diesem Zeitpunkt macht, und wie ihr auf diesen Anruf reagiert. Noch ein Tipp: Ihr habt bisher noch niemals als Runnerteam zusammen gearbeitet, kennt euch also nicht.
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      "Oooooh jaaa... echt klasse hier." Speedy fuhr langsam mit seinen Füßen durch den Sand. Dann rannte er mit gigantischen Schritten in das wogende Meer. Das Wasser spritzte auf, als der gigantische Zyklop durch die Wellen pflügte. Dann tauchte er ab. Korallen, bunte Fische und Muscheln waren zu sehen. Saubere Arbeit das..., dachte Speedy. Dann fiel ihm auf, dass seine Gestalt für einen Tauchsauflug etwas ungeeignet war. Schnell ließ er sich Kiemen und Flossen wachsen und schwomm mit kräftigen Zügen durchs Wasser. Eine Nixe sprach ihn an:"Hey Süßer... Bist du im wahren Leben auch so groß, stark und männlich?..."
      Speedy betrachtete die Nixe kurz. Sie hatte an ihrer Schwanzflosse keine Schuppen und ihre Augen hatten keinen Glanz, er sah sich kurz ihren Code an und schmunzelte. Sehr stümpferhaft programmiert. Das Icon ist ja echt grässlich.
      Die Nixe hob an noch einmal etwas zu sagen, aber Speedy konzentrierte sich kurz und Sekunden später spülte eine große Welle die Nixe weg. Speedy bewegte sich weiter und untersuchte jedes Detail genau. Eine Muschel stach ihm besonders ins Auge. Sie war äußerst detailliert dargestellt und ihr Code war nicht ganz so primitiv zu durchschauen wie der Rest der Icons.
      Immer mehr analysierte er die Kombination aus Daten und Befehlen. Doch plötzlich surrte etwas durchs Wasser. Unangenehm war das Geräusch. Speedy sah entnervt auf. Gerade jetzt muss das passieren...
      Sein Comlink meldete eine eingehende Nachricht und sie öffnete sich äußerst plump in seinem Sichtfeld. Er sah sich den Text und das Bild genau an.
      Mit einem seufzen kehrte er in die reale Welt zurück. Er stand vom Bett auf und blickte etwas wütend auf sein Tarncomlink.
      Einfacher Auftrag, aber gute Bezahlung?! ganz so blöd bin ich ja nun auch nicht... Nicht das ich das Geld nicht bräuchte...Aber dazu muss ich raus hier...
      Speedy hatte nun seit über einem Monat nicht seine Wohnung verlassen und bisher war er damit gut ausgekommen.
      Allerdings ging auch sein Vorrat an Kraftriegeln zur Neige, also würde er sowieso früher oder später raus müssen.
      "Dreck!"
      Speedy ging zur Küchenzeile und stopfte sich schnell sein Frühstück rein. 2 Kraftriegel sollten reichen, nachgespült mit der stinkenden Flüssigjkeit aus dem Wasserhahn, natürlich nicht ohne sie vorher abzukochen.
      Dann legte er sich wieder aufs Bett. Die dreckige Decke vor seinen Augen verschwamm und er tauchte ein in die Matrix. Seine Matrix. Der schwächliche Elf verwandelte sich wieder in den muskulösen Zyklopen. Sofort begann er einige Recherchen über das Fisherman's Place zu betreiben. Er speicherte alle relevanten Daten auf sein verhasstes Comlink und begann dann etwas im selben Stil über den Typen auf dem Bild zu suchen.
      Spieler: "Warum kann der mich nich leiden, ich hab doch 5 Charisma!"

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Dromp

      Dromp lehnte sich zurück in den Fahrersessel. Hier fühlte er sich wohl. Langsam, behutsam strich er über die Lederpolster am Lenkrad. Nur noch ein kleiner Genuss fehlte zum vollkommenen Paradies. Er öffnete das Handschuhfach und fischte eine Packung Zigaretten heraus. Als er die Schachtel öffnete flog ihm eine letzte Zigarette entgegen. Er schüttelte noch ein paar mal die Schachtel, gab es dann aber auf.
      Scheiße! Schon wieder die Letzte!
      Er öffnete das Fenster einen Spalt weit und warf anschließend die Packung heraus. Mit einem leisen Aufprall klatschte sie auf dem Boden der Garage auf. Ohne es Abwarten zu können klemmte er sich die Zigarette hinter das Ohr und öffnete das Garagentor. Mit einem leisen Surren wurden die verstärkten Türen aufgezogen und Dromp "sprang" in seinen kleinen Lieferwagen hinein. Er machte den Motor an und genoss das Brummen in seinem gesamten Körper zu spüren. Sicher fuhr er aus der Garage heraus und fuhr ein paar Blocks weiter. Dort stand, an einer verlassenen Tankstelle ein einsamer Zigarettenautomat. Dromp fuhr ein paar mal nach vorn und wieder zurück, bis das Fenster auf der Fahrerseite direkt neben dem Automaten war. Er "verließ" den Wagen wieder und ließ das Fenster herabfahren. Das nötige Kleingeld fischte er aus seinem Ledergeldbeutel und warf es in den Automaten. Er drückte auf einen Knopf und holte wenig später eine frische Packung Marlboro heraus. Die volle Schachtel verstaute er im Handschuhfach und zündete sich dann die Zigarette hinter seinem Ohr an. Genüsslich zog er ein paar mal daran. Dann klingelte sein Komm. Es war eine unbekannte Nummer. Kein Schieber, kein Handwerker. Wütend legte das Komm wieder auf dar Armaturenbrett. Er lehnte sich wieder zurück, zog an seiner Zigarette und versuchte das nörgelnde Geräusch zu ignorieren.
      Ich bin nicht da! Vermutlich wieder so eine nervige Marketinggesellschaft. Nein, ich möchte keinen Umfragebogen ausfüllen und gewinnen möchte ich auch nichts! Ich habe genug Geld!
      Als nach einer knappen Minute sein Komm immer noch klingelte streckte er sich mit einem Stöhnen nach vorn und nahm sein Komm. Die Zigarette landete im Aschenbecher des Wagens.
      Er nahm ab und bellte mit genervter, rauer Stimme in das Komm:
      "JA?!"
      Ein Bild erschien direkt vor seinen Augen auf den Kontaktlinsen und eine Stimme ertönte direkt an seinem Ohr:
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      Komischer Kauz! Wie ich das hasse! Einfacher Auftrag! Aber solange die Bezahlung stimmt!
      Dromp überprüfte, ob sein Wagen noch verriegelt war und öffnete dann automatisch, die hinteren Türen des Transporters. Er befahl seiner MCT-Fly-Spy und der C-D Dalmatian zum Fisherman's Place zu fliegen und schloss sofort wieder die Türen, als die Drohnen draußen waren. Anschließend nahm er sein Komm und holte sich Informationen über das Fisherman's Place ein. Außerdem frage er seine Datasoft und seine Kartensoft [Angabe für den SL: Beide Stufe 6] nach Informationen ab.
      Mal sehen wie es dort aussieht!
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      @Dromp: Deine Datasoft ergibt, dass das Fisherman's Place ein mittelklasse Fischrestaurant in der Weilheimer Mittleschichtzone ist, etwa 600 m von deiner zurzeitigen Position entfernt.

      Leider kann ich mit einer Karte noch nicht dienen, ich schätze mal bis zum WE ist sie fertig. Bis jetzt gillt zu wissen: Weilheim hat zwei Industiregebiete (heidhart und Trifthof, ansonsten ist die Stadt in Ringe eingeteilt: (von außen nach innen) Ghetto, Mittelklassesiedlug, innenstadt (Hochhäuser usw.), Altstadt mit Fußgängerzone

      Außerdem scheint das Fisherman's Place als Treffpunkt mit Mr. Schmidt in letzter Zeit sehr beliebt zu sein- durch eine bestimmte Kombination von Speisen bekommt man angeblich Zugang zu einem kleinen Raum hinter dem Restaurant.

      Deine Drohnen senden dir das Bild eines überdimensionalen Hummers, der in seinen Scheren das Logo des Fisherman's Place hält. Darunter befindet sich ein kleines Restaurant hinter Glasfassaden, aufgrund der Sonne stehen aber auch Tische vor der Tür. Hin und wieder passieren ein paar Personen das Restaurant. Ansosten ist nicht viel los, es gibt nur zwei Gäste in Jeans und Hemd, die ihr verfrühtes Mittagessen in Form von Schrimps zu sich nehmen. Mehr kannst du nicht beobachten, da dich eine Polizeidrohne freundlich darauf aufmerksam macht, dass Spionage in diesem Bezirk nicht geduldet wird: Bei fortgesetztem Regelverstoß müssen besagten Drohnen gewaltsam aus dem Verkehr gezogen werden. Ziehen sie BITTE ihre Drohne sofort zurück!

      @Speedy: Bezüglich Naurelius finden sich einige Anhaltspunkte in der Matrix, es scheint sich bei besagtem um einen Hacker zu handeln, der sich auf Datenklau spezialisiert hat. Zwar scheint er um seinen Namen und seine Matrixidentität keine großen Sorgen zu haben, scheint aber ansonsten sehr fähig zu sein. Außerdem sagt man ihm gute Kontakte zur Presse nach, für die er immer wieder prisante Informationen ans Tageslicht befördern soll.
      (3 Erfolge)
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Prometheus blickt von seiner Arbeit auf.
      Er setzt den letzten Strich auf das PApier. Perfekt.
      Wieder ein neues Kunstwerk für seine Ausstellung in fünf Monaten.
      Das Bild ist eine Anordnung verschiedenster Rottöne, gepaart von einem Paar Augen in der Mitte des Papiers.
      Auf den Unteren Rand des Gemäldes schreibt er. "Flamed"
      Genau der richtige Name.
      Seit einigen Monaten schafft er nur noch Kunstwerke.
      Er hat sich in sein Atelier im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses zurückgezogen.
      Dort kann er alleine mit sich und dieser Magie der Kunst sein. Und mit Saferano, dieser misteriöse Mann.
      Braungebrannt, feuriges Haar und nur mit einer Tunika bekleidet.
      Er hat ihm viele wertvolle Ratschläge gegeben, er hat ihm gezeigt wie man die Welt anders sehen kann.
      Und er hat ihm beim schaffen geholfen. Jedoch erst dreimal.
      Bei diesem Gedanken schweift sein Blich an die Rückwertige Wand des großem Raumes, der gleichzeitig, Arbeitsplatz, Schlafzimmer und Essräume vereint.
      Dort hat er die besonderen Bilder aufgehängt.
      Alle sind in Rot gehalten und zeigen verschiedene Muster.
      Und sie haben alle ein Aura. Sie haftet an ihnen und ist wie ein DNA Fleck, der unauslöschliche Beweis, dass es seine Werke sind.
      Das Klingeln seines Kommlinks reißt ihn aus seinen Gedanken.
      "Ja?" meldet er sich.
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      >>>end of message [call duration: 0:33]<<<

      Prometheus hat schon zwei sogenannte Shadowruns druchgezogen, doch dabei hatte es sich immer um kleine Dinger gehandelt und er war auch nie direkt vom Schmidt angerufen worden.
      Aber er konnte wirklich Kohle gebrauchen.
      Also ging er ins Badezimmer löste eine Kachel aus der Wand und nahm seine Gerätschaften für einen Runs heraus.
      Ein Teamkollege von seinem letzten Run hat ihm den Tipp gegeben immer zuerst die Lokaltion und den Schmidt abzuklopfen bevor es zum Treffen kommt, also setzt sich Prometheus an den Computer und startet eine Suchmaschine über das Fisherman´s Place und diesen ominösen Naurelius.
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Bah, was ist das in meinem Mund? Schlick aus dem Hamburger Watt...?! war das erste was Kanne an diesem Morgen - zugegebenermaßen in einem seeeehr langsamen Schlenderschritt - durch den kopf ging...Hamburg...ja, Hamburg hatte Kanne jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen. "...wieder ein weiterer Grund dem Drecksloch nicht mehr nachzuheulen...und, hehe...ist ja nich so, dass ich ne Möglichkeit hätte...Mist."...Nach einem kurzen Versuch diese Gedanken zu Verdrängen und wieder einzuschlafen puhlte Kanne sich eher wiederwillig aus dem Bett...Puh...heute wird bestimmt ein großartiger Tag so wie das aussieht, und was gibt es schöneres als ihn mit ner beschissen kalten Dusche und beschissenem brackigem SoyKaffee zu beginnen...
      Auf dem Weg zur "Dusche" taperte er noch leicht von seinem gestrigen Deepweed-Joint in Watte gehüllt in seine Pfandsammlung/Dosenpyramide/Mülhallde-die-sich-für-was-Besseres-Hält, und zuckte ob des Schepperns der Dosen fast überrascht zusammen. Shit...gutes Zeug gestern... dachte Kanne noch recht zusammenhanglos. In der Körperhygieneeinheit angekommen (So die offizielle Bezeichnung in der Anzeige für sein karges Appartment und Kanne mochte das Wort; Dusche war ganz und gar kein angemesser Ausdruck für diesen aufrechten Nass-Sarg,) fing Kannes Denken an mit Hilfe das kalten Wassers an Klarheit zu gewinnen. An seinem eher schmächtigen Oberkörper waren eine Vielzahl von Tatoos zu sehen. "Stingers" stand in Olde English auf seinem Bauch. Es waren keine besonders guten und teilweise waren sie auch durch Narben unterbrochen die möglicherweise, sogar ganz bestimmt von Schussverletzungen Stammten. Irgendwann muss ich die ganzen Dinger loswerden...schön und gut dass Tattoos einen an den Scheiß erinnern den man durchgemacht hat aber, naja...außerdem können mich die Hurensöhne damit identifizieren dachte Kanne als er sich wusch. Beim Zähneputzen traten allmählich alltäglichere Gedanken in den Vordergrund...Carlos hatte sich ewig nicht mehr gemeldet und Kanne war fast Pleite, sein Deepweed alle, und an der alleinigen Aufrechterhaltung des Status Quos (beschissener SoyKaffee, beschissen kaltes Duschwasser) hatte er auch kein Interesse. Kurzum ein Job musste her.

      Etwa 10 Minuten Später bei Soy Ei und Kaffee tönte Kannes Commlink:

      "Hast du Interesse an sehr viel Kohle? Einfacher Auftrag, viel Bezahlung. Frag nicht, woher ich die Kontaktdaten habe- ich hab sie einfach, ok? Bei Interesse- komm einfach zum 'Fisherman's Place' und bestelle folgene Gerichte: Hummer in Käse Sahne Soße, einen Rollmops in Nugat und einen Soykaf ohne Geschmacksverstärker. Es wird sich lohnen!"

      Stan


      Kanne prustete in seinen Kaffee bei dem Gedanken an die Möglichkeit den Geschmack der Brühe die er eher wiederwillig in sich hineinschüttete noch zu Verstärken. "Kommt ja wie gerufen." murmelte er, kümmerte sich nicht groß um den Kaffee den er auf seinem Tisch verteilt hatte, kramte aus seinem Schrank einen Koffer hervor und begann leicht manisch die vier Pistolen die er hervorholte auseinanderzunehmen und zu putzen. "Na, wies Aussieht wirds vielleicht doch noch vielleicht n ganz schöner Tag heute, meine lieben."
      Als Kanne fertig war legte er seine Kontaktlinsen ein und machte sich auf der offiziellen Matrixpräsenz über das Fisherman's Palace schlau, insbesondere was Dresscode und Sicherheitsbestimmungen anbelangt. Hoffentlich ist das nicht son bescheuerter Snobschuppen, keinen Bock auf nen Anzug.
      "The voodoo priest and all his powers were as nothing compared to espresso, cappuccino, and mocha, which are stronger than all the religions of the world combined, and perhaps stronger than the human soul itself." -Mark Helprin

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Allgemeine Infos, die ihr über Naurelius so bekommt, sind die gleichen wie oben.

      Der Fisherman's Palace ist ein Restaurant für Mittelklasse, nichts schickes, eher etwas, womit man am Freitag Abend mit seiner Familie mal hingeht, um etwas Nordsee zu schnuppern...
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Am Ende seiner Recherchen begab sich Speedy in seinen eigenen kleinen Matrixraum. Er war zur Zeit nicht mehr als ein weißer Raum, mit einer roten Gitterstruktur. Hastig fügte Speedy ein paar Möbel und eine Katze ein, um es etwas wohnlicher zu haben. Tapete und Zimmerpflanzen sollten auch nicht fehlen. Dann setzte er sich auf seinen Ledersessel und lehnte sich zurück. Ob ich mich nochmal duschen sollte, bevor ich zu diesem Schmidt gehe?
      Speedy ließ ein Icon den Raum betreten, nichts weiter als ein Abbild seiner selbst. Daneben stellte er eine gewaschene und herausgeputzte Form von sich.
      Sieht schon anders aus. Besser halt. Aber außerhalb der Matrix ist es so viel schwieriger das zu erreichen, was ich hier nur zu denken brauche...
      Er Besah sich seine tellergroße Handfläche und seinen sehnigen und breiten Arm. Dann wanderte sein Blick zu der schwächlichen Gestalt vor ihm.
      Ach Quatsch! Man bezahlt mich nicht fürs Aussehen... Zum Glück.
      Spieler: "Warum kann der mich nich leiden, ich hab doch 5 Charisma!"

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Dromp

      Dromp überflog gerade die Ergebnisse seiner Datasoft, als er eine Meldung seiner Dalmatian bekam, dass sie von einer Polizeidrohne entdeckt wurde. Er befahl seiner Fly-Spy ein paar Straßen weiter zu fliegen und "sprang" anschließend in seine Dalmatian. Er konnte den Typ der Drohne erkennen. Es war eine Ford LEBD-1. Langsame Geschwindigkeit, langsame Beschleunigung. Jedoch hatte sie eine Betäubungswaffe und Handschellen. Dromp zog seine Drohne zurück und flog sie dann mit Höchstgeschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung seines Vans. Dabei beschleunigte er auf knapp 120 km/h, eine Geschwindigkeit, mit der die Polizeidrohne nicht mithalten konnte. Als er sich sicher war, dass er sie abgehängt hatte und außer Sichtweite war zog er die Dalmatian nach oben und flog sie mit einem Umweg zurück zu seinem Van. Die Fly-Spy ließ er vor Ort zurück und befahl ihr, weiter die Umgebung des Fisherman's Friend im Auge zu behalten. Er "sprang" wieder aus der Dalmatian heraus und öffnete die automatischen Türen. Er wartete, bis die Dalmatian ihren Platz zwischen den anderen Drohnen gefunden hatte und schloss anschließend wieder die Türen. Mit einem Stöhnen lehnte er sich zurück in seinen Fahrersitz.
      Fängt ja schonmal gut an! Jetzt erstmal eine Pause!
      Er öffnete das Handschuhfach und holte die frische Packung Zigaretten heraus. Ungeschickt öffnete er sie mit seinen dicken Fingern und holte sich eine Zigarette heraus. Die Schachtel landete wieder im Handschuhfach, die Zigarette wurde angezündet.
      2 tiefe Lungenzüge später startete Dromp den Motor. Gemütlich machte er sich auf den Weg zum Fisherman's Place, während er seine Zigarette genoss.
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Prometheus
      Hört sich ja interessant an.
      Er stand auf und ging zu seinem Spiegel der neben seinem Bett, oder eher der Anhäufung von Matratzen, stand.
      Im Spiegel sah er einen circa 1,80 großen jungen Norm.
      Braungebrannte Haut und blaue Augen die gar nicht zu seinen Haaren passen wollten.
      Diese standen wild von seinem Kopf ab und waren feurrot gefärbt.
      Er trug nur eine Jeans und so war der Blick auf seinen Oberkörper frei.
      Er war trainiert aber hätte gegen einen ausgebildeten Soldaten keine großen Chancen.
      "Gut dann muss ich mich wohl um meine Haare kümmern und mir was ordentliches Anziehen"
      Er ging zum einzigen Schrank im Zimmer und zog ein zerknittertes weißes Hemd und ein Jacket heraus.
      Das Jacket war orange mit blutroten Streifen. Seine Ausgehkleidung.
      Dann verschwand er im Bad und klatschte sich eine halbe Tube Haargel in die Haare.
      Er verstaute seinen Geldbeutel mit SIN und Credstab in der Hosentasche.
      Ein Überlebensmesser wanderte in eine Scheide an seinem Unterarm.
      Er wagte es nicht seine Pistole mitzunehmen.
      Die Gefahr in so einer Gegend erwischt zu werden war zu hoch.
      Dann konzentrierte er sich auf den Astralraum, diese zweite Welt die er erst seit wenigen Monaten kannte.
      Er bündelte seine Kraft um einen niederen Geist zu beschwören, Magier nannten sie Watcher.
      Nützlich aber sau dumm.

      [OP: Probe mache ich morgen, wenn du den Char bekommst.]

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Sniper
      Lokal "NU Hippie"
      Ein setzt sich auf, mit der Gewissheit, dass er nie wieder dieses Zeug probieren wird. Das letzte Mal als er auf die Zeitanzeige sah war es 21:00 Uhr. Jetzt ist es elf.
      Der Mann - etwa 1.80 groß, braunes Haar, blaue Augen, normales Aussehen - setzt sich auf und sucht seinen Credstick.
      Er ist nicht da...
      "DREK!!!"
      Es klingelt. Der Mann geht ran und hört die Nachricht. Er macht sich auf den Weg zum Fisherman's Place. Währenddessen speichert er seine letzte Botschaft mit Testament auf dem Commlink.
      Zur Sicherheit.
      "Jeder Mensch hat seinen Preis. Mein Preis ist ein reines Gewissen."

      Peux ce que veux. Allons-y!

      Überlebst du die Apokalypse?

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Speedy ging zur Dusche und spülte wenigstens den gröbsten Dreck ab.
      Man muss ja nicht sofort bei allen ander'n unten durch sein...
      Dann zog er sich ein schwarzes Shirt und eine schwarze löchrige Jeans an.
      Das Beste was er hatte. Kurz sah er in der Matrix nach wie kalt es draußen war.
      Drek! Ich kann doch mit der Temperatur nix mehr anfangen... Ist das nun warm oder kalt... Wieso kann das nicht so einfach sein wie in der Matrix?! Da ist die Temperatur immer angenehm.
      Am Ende entschied sich Speedy gegen einen Pullover und zog nur seine Lederjacke über das Shirt. Sein Körper fror sicher auch manchmal in seiner Wohnung, wenn sein Geist die Streifzüge in der virtuellen Welt den halben Tag lang durchführte, also würde er sowieso wieder krank werden.
      Ein Hoch auf meine Abwehrkräfte!
      Speedy nahm nicht viel mit. Die Kleidung an seinem Leib, ein Comlink und seine mächtigste und einzigste Waffe...
      Er pflegte sie täglich und wurde im Umgang mir ihr stetig besser. Er hütete sie wie sonst nichts, wusste er doch, dass er ohne sie nicht überleben konnnte. Eigentlich kein Wunder, denn immerhin war diese Waffe sein Gehirn und sein Geist.
      Er öffnete die Tür und stieß sich dabei mörderisch den Fuß, wie lange hatte er diese Tür schon nicht mehr geöffnet...
      Unglücklicherweise rutschte ihm dabei sein Com aus der Tasche und fiel höchst unsanft auf den Boden.
      Speedy hatte so etwas kommen sehen. Er hob es auf, prüfte die Funktionsfähigkeit und machte sich dann auf den Weg zum Treffpunkt. Da keine Zeit genannt worden war musste er sich nicht beeilen. Er benutzte öffentliche Verkehrsmittel.
      Die kamen unerwarteter Weise pünktlich und hatten unterwegs keine Panne.
      Etwas später bog er um die Ecke und beäugte die Glassfassade des Restaurants.
      Die AR - Umgebung war einigermaßen gut programmiert. Aber Speedy hatte sich etws mehr erwartet.
      In Sachen Matrxdesign war er eben pingelig, kein Wunder, immerhin war sie sein zu Hause.
      Spieler: "Warum kann der mich nich leiden, ich hab doch 5 Charisma!"

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Sniper

      Fishermen's Place. Ein Pritschenwagen fährt vor. Ein Mann steigt aus; Jeans, Hemd, Lederjacke, Gürtel und Stiefel, außerdem eine schwarze Mütze. Ein Messer hängt am Gürtel. Der Mann schließt den Laster ab und betritt das Restaurant.
      "Hummer in Käse Sahne Soße, einen Rollmops in Nugat und einen Soykaf ohne Geschmacksverstärker!"
      Wenigstens habe ich Tabletten gegen Sodbrennen dabei... Kacke, so tief bin ich gesunken...
      Der Mann sitzt am Tisch und wartet. Er scheint zu dösen, ist aber wach. Und wachsam.
      "Jeder Mensch hat seinen Preis. Mein Preis ist ein reines Gewissen."

      Peux ce que veux. Allons-y!

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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      @Sniper
      Kopfschüttelnd steht die Bedienung neben dir- weiße Schürze und ein blaues Kostüm, auf dem ein überdimensionaler Hummer prankt. Dazu rotorange Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden. In der Hand hält sie eine Tasse Kaffe. "Einen Soykaf ohne Geschmacksverstärker- was denken sich diese prallen Leute hier eigentlich? Das wär wie ein Schnitzel ohne Fleisch. Sowas haben wir nicht." meint sie, während sie den Kaffee vor dir auf den Tisch stellt.
      "Scheint wohl ein fable für Paradoxons zu haben. Frag mal beim Chef nach, vielleicht kann der dir helfen." Ihr Blick fällt wie zufällig auf eine Tür hinter ihr, auf der fett PRIVAT steht, daneben ein Schild, welches klarmacht, dass hier sowohl groß als auch kleinkalibrige Schusswaffen verboten seien. "Scheint neu im Geschäft zu sein" Mit diesen Worten eilt sie ihren anderen Gästen entgegen.
      @Dromp
      Als du im Fisherman's Place eintriffst, befinden sich bereits einige Gäste im Lokal. Neben einer rothaarigen Bedienung läuft auch noch eine etwas (eher untertrieben, sagen wir sehr) dickliche (oder sagen wir lieber FETTE) Elfe durch den Laden, die sich auch sofort deiner annimmt. Sie zerrt dich mit gigantischer Kraft auf einen Stuhl am Fenster. Ihre gigantischen Brüste drücken dich tief in's Polster. "Was darf's den sein?" Ein Hauch von alten Speiseresten weht dir in's Gesicht, eindeutig ein Beweis dafür, dass Elfen nicht immer die schönere Rasse sind. Auf deine etwas merkwürdige Bestellung reagiert sie nur mit einem knappen"Hrmpf", welches klingt, als hätte sie etwas von sehr tief aus ihrer Nase hervorgeholt.
      Dann zeigt sie unauffällig auf eine Tür hinter ihr. "Schau dich um"
      @Speedy
      Während du vor dem Lokal stehst, sieht dich eine rothaarige Bedienung, die dich nur kurz anblickt, etwas wie "Sonnenlicht schadet nicht unbedingt" murmelt und dann auf dich zukommt. Das Stück Hundekot, das an deinem Schuh klebt, bessert ihre Einstellung dir gegenüber auch nicht wirklich. "Nen Tisch?" Du nennst ihr deine Bestellung. "Du bist spät, mein guter- rechts neben dem Klo"
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Hat die ne Ahnung... Sonnenlicht schadet sehr wohl! Genau wie die Abgase. Diese ganze beknackte Welt schadet! Dumme Ziege., denkt Speedy während er versucht den Kot an seinen Schuhen wenigstens etwas am Fußabstreicher abzukratzen.
      Nach einige sinnlosen Versuchen macht er sich auf den Weg zum Privatraum. Das Schild, dass darauf hinweist, dass Schusswaffen unerwnscht sind, stört ihn nicht, stattdessen freut er sich darüber, dass er nicht gleich in dem Raum abgeknallt werden kann.
      Er will schon fast die Klinke herunterdrücken, besinnt er sich und geht zur Toilette. Er schließt sich ein und setzt sich auf eine der Schüsseln, der Deckel bleibt heruntergeklappt. Dann taucht er in die Matrix ein...
      Es wäre wirklich schön blöd meine Waffe für jeden Hacker hier so einfach zu präsentieren. Wird Zeit mich etwas unauffälliger zu machen.
      Speedy konzentriert sich auf die inneren Energien der Matrix und legt in der virtuellen Realtität einen Mantel aus feinem Stoff über sein Icon. Der Zyklop in der Matrix wird darauf hin unsichtbar und auch sein Icon verschwindet aus der Augmented Reality.
      Speedy fühlt ein leichtes kribbeln als er sich wieder aus der Matrix zurückzieht. Er weiß, dass sein biologischer Comlink nun ausgezeichnet versteckt ist. Sein billiges Dreckscom ist natürlich im aktiven Modus. Unauffälligkeit sollte er wenigstens in der Matrix wahren, wenn er gleich den Schmidt mit stinkenden Schuhen begrüßen würde.
      Speedy verlässt die Toilettenräume und betritt das Privatzimmer...
      Spieler: "Warum kann der mich nich leiden, ich hab doch 5 Charisma!"

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Kanne

      Ah Okay, da reichen wohl meine Wohlfühlklamotten, dachte Kanne sich als er sich die Seite des Fisherman's Palace ansah. Ein kurzer Check von Naurelius in der Matrix ergab auch nichts besonderes Irgend so ein Hackertyp, naja, mal sehen.. Kanne zog seine FFBA, Lederjacke, Jeans und T-Shirt an und nahm er seine beiden Morrisseys mit. Sicher ist sicher...Kurz darauf saß Kanne auf seiner Thundercloud und brauste mit lautem Neohardcore-Punk auf den Ohren dem Fisherman's Palace entgegen. Dort angekommen bestellte er direkt "Einmal, Hummer in Käse Sahne Soße, einen Rollmops in Nugat und *prust* einen Soykaf ohne Geschmacksverstärker, bitte."
      "The voodoo priest and all his powers were as nothing compared to espresso, cappuccino, and mocha, which are stronger than all the religions of the world combined, and perhaps stronger than the human soul itself." -Mark Helprin

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Dromp

      Dromp erreichte das Fisherman's Place und fuhr ein kurzes Stück weiter. Dort stellte er seinen Van ab. Genüsslich nahm er den letzten Zug seiner Zigarette und warf sie dann in den Aschenbecher des Wagens. Er gab seiner Fly-Spy, die noch einen Block weiter stationiert war den Befehl die Umgebung des Fisherman's Place nach Auffälligkeiten zu beobachten und steckte dann den Komm in die Innentasche seines Chamäleonanzugs. Anschließend schnallte er sich die Colt Manhunter in ihrem Tarnhalfter an seinen Gürtel.
      Los Geht's!
      Dromp öffnete die Fahrertür und sprang aus dem Wagen heraus, gefolgt von einem dumpfen Aufprall.
      Verdammte Wagen! Niemand denkt an uns Zwerge! Mein nächster Wagen wird ein tiefer gelegter Sportwagen! Scheiß auf Stauraum für Drohnen. Aber da komm' ich immerhin noch raus, ohne mir 'nen Knöchel zu brechen!
      Fluchend machte er sich auf den Weg zum Fisherman's Place. Als er eintritt kommt ihm schon eine etwas beleibtere Elfe entgegen. Sie packte ihn und zerrte ihn zu einem Stuhl, ohne dass er Zeit gehabt hätte zu reagieren. Als sie ihn nach der Bestellung fragte fiel ihm ihr halbes Frühstück ins Gesicht und angeekelt verzog er den Mund. Kurz darauf sagte er seine Bestellung und sie wies ihn zu einer Tür.
      Dromp ging zu der Tür auf der dick und fett PRIVAT stand. Er ignorierte das Zeichen und trat ein. Drinnen fand er einen durchtrainierten Mann [gemeint ist Sniper], der Dromp wohl im Kampf gnadenlos überlegen wäre. Der Mann trug eine Jeans und Hemd. Darüber eine Lederjacke und eine schwarze Mütze. Außerdem konnte Dromp ein Messer an seinem Gürtel entdecken, dass er mit Misstrauen beäugte. Dromp schaute zu dem Mann hinauf und sagte:
      "Bist du der Türsteher? Tut mir Leid, falls ich hier falsch bin, aber ich wurde hier reingeschickt! Sollte mir meine Bestellung abholen!"
      Dromp trat einige Schritte zurück und stieß kurz darauf mit dem Rücken gegen die Tür.
      Scheiße! Sackgasse! Ich hätte meinen Wagen nie verlassen dürfen! Jetzt nur keinen Schweißausbruch bekommen! Hab' keine Lust dem Auftragsgeber stinkend gegenüber zu treten! Schließlich will ich den Job!
      Foren Runs:
      Spielleiter - Sanchez
      Nick Clark - Am Arsch der Welt (Söldner/Supply-Gunner)
      Anna-Lena Racer - Game Over (Geheimagentin)
      Meddick - Amnesie (Sani)

      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      "Schön, dass sie alle gekommen sind" Euer Blick fällt auf eine junge Elfe ineinem einfachen Hemd, die lässig vor einem massiven Eichentisch sitzt und sich geschickt eine Zigarette aus einer Packung angelt um sich diese mit einem Fingerschnippen anzuzünden. "Schön, dass sie bereits hier sind, 3 weitere Gäste sind auch noch geladen, aber die können auch noch zu späteen Zeiten informiert werden." Die Tür schwingt auf, und ein schwächlicher Elf landet vor euren Füßen, der mit seinen Füßen in einem Wischmob hängen geblieben zu sein scheint. "Dann also nur noch 2..." Die Elfe stößt einen perfekten Rauchring auf.
      "Kommen wir ohne umschweife zum Geschäft. Ich bin bereit, euch 12.000 Nuyen für etwas Recherche und evtl.(sie ist so cool, dass sie gekürzte Wörter aussprechen kann>Pratchett lässt grüßen^^) damit verbundenen Unannähmlichkeiten zu bezahlen. Es gibt nur eine einzige Bedingung- ich komme mit." Tief schaut sie euch in die Augen. "Interesse?"
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      @ magier

      Vor dir materialisiert sich auf der astralen Ebene eine schleierhafte Gestallt, die mit säuselnder Stimme in deinem Kopf spricht: "Zu diensten- wo benötigen sie meine Dienste?"
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      Re: [IP] Experimente und ihre Folgen...

      Sniper

      "Zwei Fragen. Erstens: 12K für uns alle? Wieviel im voraus und bekommen wir einen Teil der Spesen ersetzt? Und um was für "Recherchen" handelt es sich? Ich will keine Details wissen, sondern nur grob die Richtung, ob es mit infiltration zu tun hat oder sowas."
      Der Sprecher trinkt einen Schluck von seinem Soykaf mit Geschmacksverstärker, den er im nachhinein bestellt hat.
      "Und... wer sind die anderen Anwesenden hier? Was können sie? Im Übrigen bin ich damit einverstanden das sie mitkommen. Solange sie und nicht hinderlich sind."
      "Jeder Mensch hat seinen Preis. Mein Preis ist ein reines Gewissen."

      Peux ce que veux. Allons-y!

      Überlebst du die Apokalypse?